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Abarth bringt Punto Evo und 500 C in den Handel

Zwei Modellneuheiten bringt Abarth diesen Sommer in den Handel. Der Punto Evo mit einem Basispreis von 19 500 Euro tritt die Nachfolge des Abarth Grande Punto im Segment der kompakten Sportlimousinen an. Ein völlig neues Konzept verkörpert der Abarth 500 C ab 21 000 Euro. Das sportliche Cabriolet soll vermehrt auch Frauen für die Sportmarke von Fiat gewinnen. Der Abarth Punto Evo wird als erstes Fahrzeug der Marke von einem Motor mit der Ventilsteuerung Multiair angetrieben, die Höchstleistung beträgt 120 kW / 163 PS. Der Abarth 500 C leistet 103 kW / 140 PS und fällt nicht zuletzt durch seine Bicolore-Lackierung auf. Die Gänge werden über Schaltwippen am Lenkrad gewechselt.

Der 1,4-Liter-Motor des Abarth Punto Evo bietet ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 213 km/h, von null auf 100 km/h beschleunigt der Wagen in 7,9 Sekunden. Das Ansprechverhalten des Turbomotors sowie der elektrischen Servolenkung kann mittels des Sport-Boost-Schalters verändert werden. Wechselt der Fahrer mit Hilfe des vor dem Schalthebel positionierten Kippschalters in den Modus Sport, wirkt das gesamte Fahrzeug spürbar reaktionsfreudiger. Außerdem wird das serienmäßige elektronische Sperrdifferenzial TTC (Torque Transfer Control) aktiviert, das bei vollem Leistungseinsatz beispielsweise in engen Kurven die Traktion verbessert und durchdrehende Räder verhindert. Den optimalen Schaltzeitpunkt gibt der Eco Gear Shift Indicator (EGSI) an. Durch ein Leuchtsymbol wird dem Fahrer der unter Verbrauchsgesichtspunkten optimale Zeitpunkt zum Hochschalten mitgeteilt.
Der Abarth Punto Evo erfüllt die Emissionsnorm Euro 5 und ist mit einer deaktivierbaren Start & Stop-Automatik ausgerüstet. Der Normverbrauch liegt bei 6,1 Litern auf 100 Kilometer. Der CO2-Ausstoß liegt beträgt 142 Gramm je Kilometer.

An der Front sorgt der vergrößerte, tief herunter gezogene Spoilerstoßfänger mit einem großen Lufteinlass in der Mitte und zwei weit außen platzierte Einlässe für eine optimale Luftführung. Der markante Seitenstreifen des optionalen Design-Kit Estetico ist nun bis in die Frontstoßstange hineingezogen. Tief herunter gezogene Seitenschweller und der vergrößerte Dachspoiler, beides in Wagenfarbe lackiert, unterstreichen die aggressive Optik. Den unteren Abschluss des Hecks bildet eine als Diffusor ausgebildete Schürze, in der ähnlich wie bei einem Formel-Fahrzeug Nebelschlussleuchte und die Leuchte des Rückwärtsgangs zentral platziert sind. Die doppelten, im Durchmesser vergrößerten Endrohre der Abgasanlage verweisen auf die Leistung des Abarth Punto Evo. Die Rückleuchten sind in LED-Optik ausgeführt.

Bremsanlage und das Sportfahrwerk sind den Fahrleistungen angepasst. An der Vorderachse, die nach dem McPherson-Prinzip aufgebaut ist, kommen innenbelüftete Scheiben, um 20 Prozent straffere Federn und ein vergrößerter Torsionsstabilisator und 4-Kolben-Bremssättel des Rennsportspezialisten Brembo zum Einsatz.

Das Design der im Innenraum verwendeten Materialien soll an den Asphaltbelag von Rennstrecken erinnern. Auch die spezifischen Instrumente des Herstellers Jaeger bilden eine Reminiszenz an die große Motorsporttradition der Marke Abarth. Sie weisen größere Zifferblätter auf. In Kombination mit den Ledersitzen ist die Umrahmung des Armaturenbretts mit Leder überzogen, rot und gelb abgesetzte Nähte sorgen für optische Akzente. Eine dezente Ambientebeleuchtung verstärkt die optische Wirkung. Serienmäßig ist der neue Abarth Punto Evo mit einer Klimaanlage und einem CD-Radio ausgestattet, das auch MP3- und WMA-Dateien abspielen kann.

Die Sportsitze für Fahrer und Beifahrer sind mit widerstandsfähigen Sportex-Stoff bezogen. Alternativ stehen Ledersitze (Seitenwangen und Kopfbereich mit Leder, Sitzfläche mit Sportex-Stoff bezogen) zur Wahl. Noch stärker ausgeprägten Seitenhalt bieten die als Option erhältlichen Halbschalensitze Abarth Corse der rennsporterfahrenen Marke Sabelt.

Das Cabriolet 500 C bietet Abarth die zweifarbigen Lackierungen Schwarz (Nero Scorpione) und Weiß (Bianco Gara) sowie eine elegantere Variante mit zwei Grautönen (Grigio Pista und Grigio Campovolo) an. Beide Farben werden durch einen umlaufenden, weißen oder schwarzen Zierstreifen getrennt. Alternativ stehen auch drei einfarbige Lacke zur Verfügung. Das elektrisch betätigte Rollverdeck ist in Schwarz und Titan erhältlich, die zwei Fünfspeichen-Leichtmetallräder mit Diamant-Oberflächenfinish wahlweise in Silber oder Weiß. Als Alternative zu den serienmäßigen, schwarzen Stoffbezügen können die Sitze mit drei unterschiedlichen Ledervarianten bezogen werden. Ein spezifischer Spoiler, in den die dritte Bremsleuchte integriert ist, verbessert die Aerodynamik und den akustischen Komfort an Bord besonders bei geöffnetem Verdeck.

Der 1,4-Liter-Turbobenziner hat ein maximales Drehmoment von 206 Nm, sorgt für 205 km/h Höchstgeschwindigkeit und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 8,1 Sekunden. Das 5-Gang-Getriebe, das mittels Schaltwippen betätigt wird, verfügt über einen automatisierten Modus. Auch der 500 C verfügt über die Sport-Boost-Funktion sowie elektronische Sperrdifferenzial. Das Triebwerk ist nach Euro 5 eingestuft. Der Durchschnittsverbrauch beträgt 6,1 Liter.

Der Abarth 500C ist serienmäßig mit Bi-Xenon-Hauptscheinwerfern inklusive Reinigungsanlage, Klimaanlage sowie einem MP3- und WMA-fähigen CD-Radio ausgestattet. Außerdem verfügt das neue Cabriolet serienmäßig über sieben Airbags, darunter auch ein Knie-Airbag für den Fahrer. Zur Serienausstattung gehören unter anderem Antischlupfregelung (ASR) für die Antriebsräder sowie der hydraulische Bremsassistent (HBA), der den Fahrer bei Notbremsungen unterstützt, sowie Rückfahr-Sensoren. Der Hill Holder erleichtert darüber hinaus das Anfahren am Berg. Serienmäßig rollt das Cabriolet von Abarth auf 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, optional stehen 17-Zoll-Räder zur Verfügung. (ampnet/jri)

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Abarth 500 C.

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