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Artikel zum Stichwort „General Motors“

Es wurden 102 Artikel zum Stichwort „General Motors“ gefunden:

GM-Chefin Mary Barra gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität im Konzern.
Von Jens Meiners

ampnet – 5. März 2020. Der US-Autokonzern investiert Milliarden Dollar in die Transformation. Die Autos sollen bis zu 640 Kilometer Reichweite haben, die Plattform 19 Ausführungen.

Holden Astra VXR, Insignia VXR und Cascada (v.l.).
Von Jens Meiners

ampnet – 17. Februar 2020. GM hat heute offiziell das Ende der eigenständigen Automobilindustrie in Australien bekannt gegeben. Die Marke Holden verschwindet.

Ariv Merge.

ampnet – 15. Februar 2019. General Motors bietet künftig auch 250-Watt-Pedelecs an. Die Modelle werden unter dem Markennamen Ariv vermarktet. Die E-Bikes kommen zunächst in Deutschland, Belgien und den Niederlanden auf den Markt. Die beiden City-Modelle Ariv Meld und das faltbare Ariv Merge haben eine vierstufige Pedalunterstützung und kommen bis zu 64 Kilometer weit mit Batterieunterstützung. Der Akku soll in rund dreieinhalb Stunden wieder aufgeladen sein.

Opel P4 (1935).
Von Hanns-Peter von Thyssen-Bornemisza

ampnet – 3. Februar 2019. Am 21. Januar 1899 wurde der Vertrag unterschrieben, der seither offiziell als Gründungstag der Automobilproduktion bei Opel gilt. Die beiden Brüder Adam und Georg Opel hatten von Fritz Lutzmann Patenten und Anlagen für eine Automobilproduktion gekauft. In einer Ecke des Rüsselsheimer Fahrrad-Werk von Opel entstanden die ersten Motorfahrzeuge. In lockerer Folge greifen wir Episoden aus der Unternehmensgeschichte heraus. Heute: General Motors übernimmt.

Mary Barra und Donald Trump 2017 im Weißen Haus.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. November 2018. Mitte der 1980er Jahre, die amerikanische Automobilkrise steuerte auf ihren Höhepunkt zu, die Stadt Detroit war pleite. Zur gleichen Zeit verbreitete der riesige Ford River Rouge Complex, wo einst an der einen Seite Eisen verhüttet wurde und auf der anderen fertige Autos vom Band rollten, als Fast-Ruine düstere Endzeit-Stimmung. In einigen Gegenden der Stadt erreichte die Arbeitslosenquote die Rekordmarke von 50 Prozent.

Donald Trump.

ampnet – 28. November 2018. US-Präsident Trump droht General Motors (GM) mit Subventionskürzungen. Der US-Automobilriese hatte am Montag Stellenstreichungen sowie die Einstellung einiger Modelle bekannt gegeben. Als Gründe kommen neben dem von GM bestätigten geringen Absatz unter anderem die gestiegenen Materialkosten durch die von Trump erhobenen Sonderzölle auf Stahl in Betracht. Trump reagierte am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Die USA haben General Motors gerettet, und dies ist der DANK, den wir bekommen!“. Bereits am Vortag hatte Trump GM dazu aufgefordert, die Produktion in China zu stoppen und stattdessen neue US-Werke zu eröffnen.

General Motors E-Bike.

ampnet – 4. November 2018. General Motors (GM) hat zwei integrierte und vernetzte E-Bikes vorgestellt – ein faltbares und ein kompaktes, beide noch namenlos. Das Unternehmen ruft weltweit Fahrrad-Enthusiasten auf, bei www.eBikeBrandChallenge.com einen Namen vorzuschlagen. Für die besten zehn Vorschläge werden Belohnungen ausgesetzt – von 10 000 US-Dollar bis 1000 US-Dollar. (ampnet/Sm)

Jami Miscik.

ampnet – 10. Oktober 2018. General Motors hat Jami Miscik (60) in den Aufsichtsrat aufgenommen. Miscik ist aktuell Chefin und Vize-Vorsitzende von Kissinger Associates. Zuvor war sie in Führungspositionen bei der CIA, sowie Barclays Capital und Lehman Brothers. Aktuell sitzt sie ebenfalls im Aufsichtsrat von Morgan Stanley. Mit der Wahl von Jami Miscik sitzen bei GM nun zwölf Mitglieder im Aufsichtsrat, von denen elf nicht im Unternehmen angestellt sind. (ampnet/deg)

Chevrolet Camaro ZL1 als Pacecar des Detroit Grand Prix, 2018.

ampnet – 28. Mai 2018. Im Vorfeld des Detroit Grand Prix am ersten Juni-Wochenende auf der Belle Isle im Detroit River zeigt General Motors in seinem Hauptquartier Renaissance-Center Fahrzeuge aus der eigenen Rennsport-Geschichte. Im gemeinsamen Foyer der Büro- und Hoteltürme werden insgesamt zwölf Fahrzeuge gezeigt, die bei den Indycar- oder Nascar-Rennen unter den Siegern waren oder als Pacecars mit auf der Strecke waren. (ampnet/Sm)

Cruise AV von General Motors: Fahren ohne Lenkrad.

ampnet – 12. Januar 2018. General Motors (GM) hat beim US-Verkehrsministerium DOT die Zulassung einer autonom fahrenden Limousine beantragt. Dabei handelt es sich um das Cruise AV, ein Fahrzeug ohne Lenkrad, also mindestens fähig zum autonomen Fahrens nach Level 4. Es soll 2019 vermutlich bei der Marke Chevrolet an den Start gehen. (ampnet/Sm)

General Motors.

ampnet – 15. April 2017. Mary Barra, die Chefin von General Motors (GM), hat angekündigt, in den kommenden fünf Jahren 1100 neue Mitarbeiter für die Entwicklung des autonomen Fahrens einzustellen. Außerdem werde das Unternehmen 15 Millionen US-Dollar in seine Forschungseinrichtung für autonomes Fahren in San Francisco investieren. (ampnet/Sm)

Einem Chevrolet Bolt sollen die Studenten autonomes Fahren beibringen.

ampnet – 6. April 2017. Acht nordamerikanische Universitäten hat General Motors (GM) als Teilnehmer für den Wettbewerb „AutoDrive Challenge“ ausgewählt. Die Studenten sollen am Beispiel eines Chevrolet Bolt in drei Jahren ein Auto nach präsentieren, das automatisiertes Fahren nach Level 4 erlaubt. Das Fahrzeug soll also auch ohne Fahrer autonom fahren, allerdings mit der Erwartung, dass er auf Anforderung zum Eingreifen reagiert. Geschieht das nicht, steuert das Fahrzeug weiterhin autonom.

Suheb Haq.

ampnet – 7. März 2017. Suheb Hap, General Motors (GM), wird der erste President des Joint Ventures Fuel Cell System Manufacturing, LLC (FCSM) mit der Honda Motor Company. Vice President wird Tomomi Kosaka (Honda). Die Positionen sollen alle zwei Jahre rotieren. (ampnet/Sm)

Opel Logo

ampnet – 14. Februar 2017. General Motors (GM) hat bestätigt, dass der Konzern mit dem französischen PSA-Konzern über den Verkauf von Opel einschließlich der britischen Marke Vauxhall verhandelt. Auch PSA hatte entsprechende Gespräche gegenüber Medien eingeräumt. Die Gespräche seien weit gediehen, Entscheidungen seien aber noch nicht gefallen. In dem gemeinsamen Statement von GM und PSA wird außerdem darauf hingewiesen, die Gespräche zu Opel seien Teil eines Gesamtpakets von Kooperationen und anderen Erweiterungen der seit 2012 bestehenden Zusammenarbeit.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 7. Februar 2017. General Motors hat im vergangenen Jahr 10 008 000 Autos verkauft. Das waren knapp 50 000 Einheiten mehr als 2015. In Europa stieg das Volumen mit den Hauptmarken Opel und Vauxhall um über 30 000 Fahrzeuge auf 1,207 Millionen Stück.

Mark Reuss (l.), General Motors Executive Vice President Global Product Development, und Toshiaki Mikoshiba, Honda CEO North American Region and President Honda North America, geben die Gründung eines Joint Ventures zum Bau von Brennstoffzellen-Systemen bekannt.

ampnet – 31. Januar 2017. General Motors und Honda gründen ein Joint Venture zur gemeinsamen Produktion von Brennstoffzellen-Systemen. Sie sollen in der bestehenden Batteriefabrik von GM in Brownstown im US-Bundesstaat Michigan südlich von Detroit gebaut werden. Die Fertigung soll um das Jahr 2020 beginnen. Die Gesamtinvestitionen von 85 Millionen US-Dollar (ca. 79,3 Millionen Euro) in das Gemeinschaftsunternehmen teilen sich die beiden Konzerne. (ampnet/jri)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 25. Oktober 2016. General Motors hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 2,8 Milliarden US-Dollar (ca. 2,3 Milliarden Euro) erzielt. Das sind mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum und der höchste jemals in einem dritten Quartal erreichte Wert. Der Umsatz betrug 42,8Milliarden US-Dollar (ca. 35,2 Mrd. Euro). Das ist ein Plus von 10,3 Prozent.

Chevrolet Camaro
Von Thomas Lang

ampnet – 27. September 2016. Am 29. September 1966 - Donnerstag vor 50 Jahren - schlug Chevrolet ein neues Kapitel in der Geschichte des Automobils auf. An jenem Herbsttag vor 50 Jahren brachte die General-Motors-Tochter den ersten Camaro in den Handel. Mit dem Sportcoupé, einem sogenannten „Pony Car“ reagierte der damals größte Autobauer der Welt auf den sensationellen Erfolg, den Ford mit dem 1964 vorgestellten Mustang eingeleitet hatte.

Chevrolet Cruize.
Von Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. August 2016. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. Dieser Slogan, angeblich vom deutschen Kabarettisten und Schauspieler Werner Kroll 1945 geprägt, scheint heute perfekt zum Dieselmotor im Pkw zu passen. Obwohl nach der VW-Abgasaffäre verteufelt, kletterten im ersten Halbjahr 2016 die Neuzulassungen dieser Autos in Deutschland auf die Rekordhöhe von 812 000 Exemplaren. In den USA, wo die Selbstzünder durch die Manipulationen von VW zuerst in Verruf gerieten, wächst die Zahl der Dieselkunden dennoch ungebremst.

Spenedenübergabe (v.l.): Rajaei Alkoujah und Vicky Germain (beide Child Friendly Space), Save-the-Children-Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Koehler, Aufsichtsratsmitglied und Justizsenator Thomas Heilmann, Aufsichtsratsmitglied, Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann, Joachim Koschnicke (Vice President Regierungsbeziehungen Opel Group) und Francesca Scarafia (Child Friendly Space).

ampnet – 30. Juni 2016. Mit einer Spende in Höhe von 75 000 Dollar (ca. 67 700 Euro) unterstützt die General Motors Foundation die Kinderrechtsorganisation „Save the Children Deutschland e.V.“. Das Geld fließt in Initiativen zur Unterstützung von Flüchtlingskindern. Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann überreichte den Scheck im Beisein von Joachim Koschnicke, Vice President Government Relations & Public Policy Europe, in der Flüchtlingsunterkunft des Berliner Stadtteils Tempelhof.

Sergio Marchionne.
Von Walther Wuttke

ampnet – 30. Mai 2016. Die Eisenzeit des Automobils neigt sich ihrem Ende entgegen, und damit werden sich auch die Zentren der Automobilentwicklung deutlich verschieben. Entwicklungsstrategien, die gestern noch als unverrückbar galten lösen sich auf, werden von vollkommen neuen Vorgehensweisen abgelöst. Wer diese Entwicklung verschläft, hat die Zukunft bereits verpasst. Wir gehen der Frage nach, ob die „Alteisen-Fraktion“ in Detroit noch Chancen hat, den Wandel zu überleben. Und was wird aus den Unternehmen, die bisher in der Automobilindustrie den Trend bestimmten

Chevrolet Bolt EV.

ampnet – 8. Mai 2016. Innerhalb eines Jahres will General Motors (GM) zusammen mit dem US-Uber-Wettbewerber Lyft eine Flotte von fahrerlosen Taxis auf den Straßen einer Stadt erproben. Die Entscheidung für eine Stadt ist noch nicht gefallen. Auch steht noch nicht fest, mit welchen Fahrzeugen die beiden Unternehmen es versuchen wollen. Im Gespräch ist das Elektroauto Chevrolet Bolt EV, das sich für den Aufbau zum voll autonom fahrenden Auto (Level 4) eignet.

Stephen Girsky.

ampnet – 22. April 2016. Stephen Girsky wird im Juni nicht wieder für einen Posten im Veraltungsrat von General Motors kandidieren. Nachfolgerin soll Jane Mendillo, zuletzt President und CEO der Harvard Management Company, werden.

Michael Simcoe.

ampnet – 8. April 2016. Michael Simcoe, der bereits auf eine 33-jährige Karriere bei General Motors (GM) Design zurückblicken kann und als Vice President von GM International Design in Australien und Korea über ein umfangreiches Know-how verfügt übernimmt die Position als Vice President, GM Global Design. Er tritt die Nachfolge von Ed Welburn an, der nach 44 Jahren bei GM zum 1. Juli in Ruhestand geht. Der fließende Übergang beginnt am 1. Mai. (ampnet/nic)

ampnet – 11. März 2016. General Motors wird die Firma Cruise Automation übernehmen. Mit diesem Schritt will der Opel-Mutterkonzern die Entwicklung von Technologien für das autonome Fahren beschleunigen. Cruise Automation wurde vor drei Jahren gegründet und hat sich schnell auf die Entwicklung und das Testen autonomer Fahrzeugtechnologien im Ballungsraum San Francisco spezialisiert. Dort soll auch weiterhin der Firmensitz bleiben. Cruise wird innerhalb des erst kürzlich von GM gegründeten Autonomous Vehicle Development Teams als unabhängige Einheit operieren. Dieses Team wird von Doug Parks, GM Vice President of Autonomous Technology and Vehicle Execution, geleitet. (ampnet/jri)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 4. Februar 2016. General Motors hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Er kletterte um 2,8 Milliarden Dollar auf 9,7 Milliarden Euro (ca. 8,8 Milliarden Euro). Das EBIT erreichte mit 10,8 Millionen Dollar ein neues Rekordniveau und ein Plus von rund 4.3 Millionen Dollar gegenüber dem Jahr 2014. Geprägt war das Geschäftsjahr des drittgrößten Autoherstellers von der hohen SUV- und Pick-up-Nachfrage auf dem Heimatmarkt sowie einem starken Chinaabsatz. Die deutsche Tochter Opel fuhr weiterhin Verluste ein, konnte sie mit 800 Millionen Dollar (ca. 723 Mio. Euro) aber deutlich reduzieren. Im Vorjahr waren es noch 1,4 Milliarden Dollar gewesen. (ampnet/jri)

ampnet – 21. Januar 2016. General Motors hat im vergangenen Jahr 9,8 Millionen Autos verkauft. Wie der Konzern heute mitteilte, sind dies 0,2 Prozent mehr als 2014. Das bedeutet Platz 3 der weltgrößten Autohersteller knapp hinter Volkswagen und Spitzenreiter Toyota. VW setzte 9,93 Millionen Fahrzeuge (- 2,0 %) ab. Toyota hat noch keine endgültigen Zahlen vorgelegt, rechnet aber mit über zehn Millionen Einheiten.

ampnet – 22. Oktober 2015. General Motors hat im vergangenen Quartal einen Umsatz von 38,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das sind zwar rund 500 Miilionen Dollar weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, das EBIT stieg jedoch um 5,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar. Als Nettogewinn bleiben dem Konzern 1,4 Milliarden US-Dollar (ca. 1,2 Mrd. Euro), ähnlich viel wie im Vergleichszeitraum 2014. (ampnet/dm)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 4. August 2015. Es sind gerade einmal sechs Jahre her, da standen die großen Drei von Detroit - General Motors, Ford und Chrysler, heute Fiat/Chrysler – unmittelbar vor der Pleite. Ohne staatliche Hilfe wäre es wohl zumindest mit GM steil bergab gegangen. Doch jetzt sind sie wieder da – und wie. Zusammen mit ihren Zulieferern sind sie die größten Arbeitgeber für Jobs in der Industrie und insgesamt für drei Prozent der US-amerikanischen Wirtschaftsleistung verantwortlich. Das hat jetzt eine neue Untersuchung des American Automotive Policy Council (AAPC) ergeben, eine Art amerikanisches Pendant des deutschen VDA.

Onstar von General Motors.

ampnet – 29. Juli 2015. Onstar hat eine Milliarde Kundenanfragen beantwortet, die per Telefon, App oder direkt vom vernetzten Auto aus an den Online- und Service-Assistenten von General Motors gingen. Bei der Einführung vor knapp 19 Jahren in den USA erstattete das System Meldung, sobald die Airbags des Fahrzeugs ausgelöst wurden. Damit stellte es eine Branchenneuheit dar. Heute öffnet Onstar via Fernbedienung die Autotür und teilt mit, wo sich das Fahrzeug befindet, weist die richtige Fahrtrichtung zum Ziel und sendet Emails an den Halter mit den wichtigsten Betriebsdaten des Fahrzeugs.

2015 GMC Acadia SLT Crossover.

ampnet – 1. Mai 2015. Mit 269 056 Fahrzeugen hat General Motors (GM) in den Vereinigten Staaten den besten April seiner Unternehmensgeschichte hingelegt. Die Verkäufe der Marken Chevrolet, Buick, GMC und Cadillac wuchsen insgesamt um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, Auslieferungen an Flotten stiegen um acht Prozent.

Joseph Jimenez.

ampnet – 25. April 2015. Joseph Jimenez (55), Chief Executive Officer von des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis, wird für die nächste Aktionärsversammlung von General Motors (GM) als Mitglied des Board of Director nominiert. Er ersetzt E. Neville Isdel (71), der nicht mehr zur Wahl antreten wird.

ampnet – 21. April 2015. General Motors hat im ersten Quartal dieses Jahres 2,4 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zwei Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. In China stieg der Absatz um neun Prozent und in der Heimatregion Nordamerika um sechs Prozent. Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall steigerten ihre Verkäufe in Europa um drei Prozent und erhöhten ihren Marktanteil leicht. (ampnet/jri)

ampnet – 18. März 2015. General Motors (GM) hat heute Pläne zur Änderung seines Geschäftsmodells in Russland bekanntgegeben. Künftig wird sich GM mit der Marke Cadillac und amerikanischen Ikonen von Chevrolet wie Corvette, Camaro und Tahoe auf das Premiumsegment des russischen Marktes konzentrieren. Zum Dezember 2015 wird Chevrolet seine Präsenz in Russland weitestgehend einstellen und die Marke Opel wird sich vom Markt zurückziehen.

Mary Barra.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 16. März 2015. Es sind gerade einmal sechs Jahre her, da stand Opels Mutterkonzern General Motors (GM) vor dem Abgrund – nach deutschen Maßstäben sogar noch einen Schritt weiter. Nur das amerikanische Insolvenz-Recht sowie staatliche Stütze bewahrte den einstmals größten Automobilhersteller der Welt vor der Pleite. Inzwischen hat sich das Unternehmen längst am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen und unter Leitung der neuen Chefin Mary Barra zu einem unerwarteten Höhenflug angesetzt: Anfang des Jahres hortete GM ein Barvermögen von rund 25 Milliarden Dollar, nach derzeitigem Kurs 23,3 Milliarden Euro.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 15. Januar 2015. General Motors hat im vergangenen Jahr 9 924 880 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind knapp 200 000 Autos weniger als beim Volkswagen-Konzern. GM übertrumpfte damit sein bisheriges Rekordergebnis vom Vorjahr um zwei Prozent. In Nordamerika stiegen die Auslieferungen um sechs Prozent auf 3,41 Millionen Einheiten. Der Marktanteil hielt sich bei 16,9 Prozent. In China stiegen die Verkäufe um zwölf Prozent auf die neue Bestmarke von knapp 3,54 Millionen Einheiten. Der Marktanteil sank um 0,6 Prozentpunkte auf 14,8 Prozent.

ampnet – 27. November 2014. General Motors hat weltweit 24 Schaeffler-Werke mit dem „Supplier Quality Excellence Award 2014“ ausgezeichnet. Der US-Autokonzern würdigt damit die besonderen Lieferantenleistungen der Produktionsstandorte in den USA, Mexiko, Brasilien, China, Indien, Korea, Deutschland, Rumänien und Ungarn sowie Südafrika. Weltweit versorgen über 2000 Zulieferer-Werke GM. 310 wählte das Unternehmen für den Award aus. 2012 hatte Schaeffler sechs und vergangenes Jahr Auszeichnungen erhalten. (ampnet/jri)

ampnet – 23. Oktober 2014. General Motors (GM) erreicht im dritten Quartal 2014 einen Nettogewinn von 1,4 Milliarden US-Dollar (ca. 1,1 Mrd. Eruo). Das sind 300 Millionen Dollar weniger als im zweiten Quartal. Der Gewinn vor Steuern lag bei 2,3 Milliarden Dollar. Der Umsatz betrug 39 Milliarden Dollar. (ampnet/nic)

VW-Logobild.

ampnet – 19. Oktober 2014. 7,37 Millionen Fahrzeuge hat General Motors (GM) in den ersten neun Monaten des Jahres ausgeliefert, meldete das Unternehmen in der vergangenen Woche. Der Volkswagen-Konzern hatte kurz vorher den Absatz von 7,4 Millionen Fahrzeugen geliefert. Damit liegt der deutsche Konzern zumindest in den ersten drei Quartalen mit kleinem Vorsprung auf Platz zwei der weltgrößten Automobilhersteller. Toyota wird vermutlich den ersten Platz halten können. (ampnet/Sm)

General Motors Senior Vice President and General Counsel Michael P. Millikin.

ampnet – 19. Oktober 2014. Michael Millikin (68), Chefjustiziar des US-Autoriesen General Motors (GM) hat am Freitag in Detroit angekündigt, das Unternehmen früh im kommenden Jahr zu verlassen. Millikin will solange an Bord bleiben, bis GM einen Nachfolger gefunden hat. Seine GM-Karriere begann Millikin 1977. 1998 wurde er in den Opel-Aufsichtsrat berufen. Chefjustiziar war er seit 2009. (ampnet/Sm)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 24. Juli 2014. 200 Mio. US-Dollar Net Income meldet General Motors (GM) für das zweite Quartal 2014. Dahinter stehen ein Verlust von 1,3 Mrd. US-Dollar und Kosten von 1,2 Mrd. US-Dollar für Reparaturkosten im Zusammenhang mit Rückrufaktionen. GM-Chefin Mary Barra betonte aber im Zusammenhang mit den Quartalszahlen, das Unternehmen habe Wachstum gezeigt, höhere Preise durchgesetzt und gute neue Produkte vorgestellt.

ampnet – 2. Juli 2014. Die Rückrufe bei General Motors gehen weiter. Der US-Autokonzern hat in sechs weiteren Fällen Mängel festgestellt. Betroffen sind insgesamt 7,6 Millionen Autos in den USA ab Modelljahr 1997. Nähere Einzelheiten nannte GM dieses Mal nicht. Unter den Fahrzeugen befinden auch ältere Limousinen, bei denen sich – wie schon in früheren Rückrufen – der Zündschlüssel von alleine im Schloss bewegen kann. Sieben Autos waren in Unfälle mit acht Verletzten und drei Todesopfern verwickelt. Ein Zusammenhang mit dem Defekt sei jedoch nicht bewiesen, teilte General Motors mit.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 17. Juni 2014. General Motors hat noch einmal über drei Millionen weitere Autos zurückgerufen. Es handelt sich um Modelle von Chevrolet, Buick und Cadillac ab dem Jahr 2000, von denen eines noch aktuell auf dem Markt ist. Damit erhöht sich die Zahl der Rückrufe nach Angaben des Branchenblattes „Automobilwoche“ in diesem Jahr auf 44 und rund 20 Millionen betroffene Fahrzeuge.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 8. Juni 2014. Die Rückrufe bei General Motors scheinen kein Ende zu nehmen. Dieses Mal geht es immerhin nicht um Millionen von Autos, sondern „nur“ um etwas über 89 000 Fahrzeuge. Wie die „Automobilwoche“ meldet, handelt es sich um vier Rückrufe. Bei Pick-ups des Konzerns können Warntöne für geöffnete Fahrertüren oder das Gurtanlegen ausbleiben. Bei einigen Pkw-Modellen, darunter auch dem Chevrolet Cruze, können bei einem Unfall Airbags oder Gurtstraffer nicht ordnungsgemäß funktionieren.

Buick Enclave.

ampnet – 20. Mai 2014. Erst vor einer Woche hat General Motors fünf Rückrufe für rund 2,7 Millionen Autos in den USA gestartet. Heute kamen vier weitere mit insgesamt 2,42 Millionen betroffenen Autos dazu.

Tony Cervone.

ampnet – 19. Mai 2014. Tony Cervone (51) übernimmt als Senior Vice President die Verantwortung für die globale Kommunikation bei General Motors (GM). Cervone berichtet direkt an Mary Barra, die neue GM-Chefin, und folgt auf Selim Bingol, der im Zusammenhang mit der Rückrufaktion wegen defekter Türschlösser das Unternehmen verlassen hat, um „anderen Interessen nachzugehen“.

Chevrolet Malibu (2008).

ampnet – 15. Mai 2014. Bei General Motors stehen nach dem Desaster mit defekten Zündschlössern gleich fünf neue Rückrufe an. Betroffen sind 2,7 Millionen Fahrzeuge in den USA. Das größte Kontingent betrifft die Modelle Chevrolet Malibu und Malibu Maxx sowie den Pontiac G6 und den Auras der eingestellten Marke Saturn. Bei den Fahrzeugen der Produktionsjahre 2004 bis 2012 (je nach Baureihe) kann es zu Fehlfunktionen des Bremslichts kommen. In diesem Zusammenhang soll es zu 13 Unfällen mit zwei Verletzten gekommen sein.

ampnet – 24. April 2014. Nur 100 Millionen US-Dollar Net Income meldet General Motors (GM) heute für das erste Quartal dieses Jahres. Trotz der 37,4 Milliarden US-Dollar Umsatz in den ersten drei Monaten 2014 (Vorjahr 36,9 Milliarden US-Dollar) brach das Ergebnis wegen einiger Sondereinflüsse ein, darunter 1,3 Milliarden US-Dollar für Rückstellungen im Zusammenhang mit Rückrufaktionen und 300 Millionen US-Dollar Restrukturierungskosten.

ampnet – 1. April 2014. Gerade erst hatte sich Konzernchefin Mary Barra für eine tödliche Pannenserie wegen fehlerhafter Zündschlösser öffentlich entschuldigt, da muss General Motors erneut rund 1,6 Millionen Autos zurückrufen. Dieses Mal geht es um mangelhafte Lenkungen. Bei dem neu entdeckten Defekt kann die Servounterstützung ausfallen und die Lenkung der Autos extrem schwergängig werden. Betroffen sind vor allem in den USA verkaufte Fahrzeuge der Marken Chevrolet, Pontiac und Saturn aus den Jahren 2004 bis 2010. Unfälle soll es deswegen aber noch nicht gegeben haben.

Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. März 2014. Es fiel schwer, sich Schadenfreude zu verkneifen, als die Nachricht über den Atlantik zu uns drang, Toyota habe ein Problem mit unbeabsichtigt beschleunigenden Fahrzeugen. Haben die dort keine Bremsen; kennen sie die Bedeutung des Buchstabens N bei ihrer Automatik nicht? Das Ergebnis von angeblich klemmenden Gaspedalen oder verrutschten Fußmatten waren millionenfache Rückrufe, Demutsgesten und Schadenersatz-Zahlungen an Toyota-Fahrer, die den Wert ihrer Fahrzeuge durch das sinkende Image schwinden sahen.

Jeff Boyer.

ampnet – 19. März 2014. Jeff Boyer (58) hat gestern von Mary Barra, dem CEO von General Motors (GM) den Auftrag bekommen, sich um die Sicherheit der Fahrzeuge der Marke zu kümmern. Seine erste Priorität ist es, Probleme zu identifizieren und zu beheben sowie auch um die Behandlung von Schäden zu regeln.

ampnet – 7. Februar 2014. Opel hat im vergangen Jahr 2013 den operativen Verlust des Europageschäfts um mehr als die Hälfte auf noch 844 Millionen Dollar (623 Mio Euro) reduziert. Das teilte die Opel-Mutter General Motors (GM) gestern in Detroit mit. Der positive Trend hielt auch im Schlussquartal an, als noch einmal 345 Millionen Dollar (255 Mio Euro) operativer Verlust aufliefen.

Produktion von Shanghai-Volkswagen (SVW).

ampnet – 28. Dezember 2013. Volkswagen wird in diesem Jahr zum ersten Mal nach neun Jahren wieder in China mehr Autos ausliefern als General Motors (GM). Beide Hersteller werden ihr Ziel, in diesem Jahr drei Millionen Einheiten auf dem chinesischen Markt abzusetzen, erreichen. Volkswagen hat diese Marke am 5. Dezember 2013 übertroffen, GM eine Woche später.

Mary Barra.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. Dezember 2013. Sie hat längst geschafft, wovon andere Frauen immer noch träumen und dafür hier zu Lande sogar Hilfe vom Gesetzgeber anfordern: Zwei Kinder groß zu ziehen und gleichzeitig eine Karriere bis an die Spitze eines Weltkonzerns zu machen, scheint im alten Europa weit schwieriger zu sein als in den USA, wo Frauen in den Chefetagen großer Aktiengesellschaften wie zum Beispielbei Pepsi, Yahoo, IBM oder Hewlett-Packard längst keine exotischen Erscheinungen mehr darstellen.

Mary Barra.

ampnet – 10. Dezember 2013. Mary Barra wird am 15 Januar 2014 die Position als Vorstandsvorsitzende bei General Motors (GM) übernehmen. Die 51 Jahre alte bisherige Vize-Präsidentin tritt die Nachfolge von Dan Akerson an, der am selben Tag einige Monate früher als geplant in den Ruhestand gehen wird. Grund sei die Krebserkrankung seiner Frau.

ampnet – 6. Dezember 2013. General Motors will bis 2016 Chevrolet vom europäischen Markt nehmen. Gleichzeitig will der Konzern seine Luxusmarke Cadillac stärken. Mit der Entscheidung sollen auch Opel und die britische Schwestermarke Vauxhaull gestärkt werden. Insbesondere die Kleinwagen von Chevrolet kommen seit Jahren nicht über ein Prozent Marktanteil im europäischen Raum hinaus, Opel und Vauxhall liegen bei sechs Prozent.

ampnet – 30. Oktober 2013. General Motors hat einen starken Einbruch zu verzeichnen. Mit einem Nettoeinkommen von 509 Millionen Euro und 0,33 Euro pro Aktie (verwässert) im dritten Quartal, befindet sich der Automobilhersteller etwa 50 Prozent unter den Zahlen vom letzten Jahr. Damals waren 1,09 Milliarden Euro gemeldet worden. Sonderausgaben von einer halben Milliarde Euro oder 0,37 Euro pro verwässerter Aktie, sowie Steuerausgaben in Höhe von etwa 450 Millionen Euro seien für den Einbruch verantwortlich.

ampnet – 26. Juli 2013. General Motors hat auf dem europäischen Markt im zweiten Quartal ein Minus von 110 Millionen US-Dollar (84 Mio. Euro) verzeichnet. Damit konnte der US-Konzern die Verluste im Vergleich zum Vorjahr um 284 Millionen US-Dollar reduzieren. Außerdem verlagert GM die Produktion des Opel Mokka von Südkorea nach Spanien um die Auslastung dort zu erhöhen.

Detroit heute: Einst als Zeichen des Neubeginns gebaut, heute GM-Hauptquartier - das Renaissance-Center in Downtown.

ampnet – 19. Mai 2013. Ein langer Weg seit dem Börsengang im November 2010: Am Freitag hat der Kurs der General Motors-Aktie erstmals den Ausgabekurs übertroffen. Die General Motors-Aktie schloss mit 33,42 US-Dollar drei Prozent besser als am Vortag. Zuletzt am 4. Mai 2011 hatte die Aktie über 33 US-Dollar gekostet. Im Juli 2012 hatte die Aktie mit einem Preis von 19 US-Dollar den tiefsten Kurs erlebt. CEO Dan Akerson hatte daraufhin im August 25 000 Aktien gekauft, um damit die Zuversicht in die Entwicklung zu demonstrieren.

ampnet – 23. April 2013. General Motors übernimmt das Motorenwerk von Isuzu im polnischen Tychy komplett. Dem US-Autobauer gehören bereits seit zehn Jahren 60 Prozent der Anteile von Isuzu Motors Polska (Ispol). Nun gehen auch die restlichen 40 Prozent an GM.

Detroit heute: Einst als Zeichen des Neubeginns gebaut, heute GM-Hauptquartier - das Renaissance-Center in Downtown.

ampnet – 14. Februar 2013. General Motors (GM) hat im Jahr 2012 rund 4,9 Mrd US-Dollar verdient, rund ein Drittel weniger als 2011 mit 7,6 Mrd US-Dollar. Der Umsatz wuchs im Gesamtjahr um ein Prozent auf 152,3 Mrd US-Dollar. Für GM Europe – also Opel und Vauxhall – meldete das Unternehmen einen EBIT von minus1,8 Mrd US-Dollar (etwa -1,3 Mrd Euro) nach einem EBIT von minus 700 Mio US-Dollar in Vorjahr.

GM Supplier Quality Excellence Award.

ampnet – 5. Dezember 2012. Johnson Controls und Schaeffler gehören zu den ersten Preisträgern des neuen "GM Quality Excellence Awards" für konstant herausragende Qualität von Produkten, die das Unternehmen für den Automobilhersteller General Motors fertigt. Die Auszeichnung ging an fünf Werke von Johnson Controls und an zwei Werke von Schaeffler.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 14. August 2012. Harman International hat vom US-Autohersteller General Motors (GM) einen Auftrag für ein neues Infotainmentsystem mit einem Volumen von über 900 Millionen Dollar erhalten, meldet heute der Onlinedienst des Branchenblattes „Automobilwoche“. Harman-Chef Dinesh Paliwal hat dem Bericht zufolge diese Bestellung als „Durchbruch" bezeichnet.

Dan Akerson.

ampnet – 12. August 2012. Nach einer Serie von Wechseln im Management in Europa aber auch in den USA hat Dan Akerson, Chef von General Motors (GM), jetzt versucht, seine Mitarbeiter zu motivieren. In einer Telefonkonferenz, an der alle teilnehmen konnten, kommentierte Akerson am Donnerstag die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen und nannte die Herausforderungen, vor denen er GM sieht.

Dave Lyon.

ampnet – 30. Juli 2012. Der designierte Opel-Designchef Dave Lyon wird seinen Posten nicht antreten. General Motors (GM) hatte heute mitgeteilt, Lyon sei nicht mehr bei GM beschäftigt. Der jetzige Opel-Designchef Mark Adams wechselt wie geplant in die USA. Sein Nachfolger für Opel und Vauxhall steht noch nicht fest.

ampnet – 29. Februar 2012. Das Gerücht hat sich bestätigt: General Motors (GM) und PSA Peugeot Citroën haben heute mitgeteilt, dass sie eine langfristige und breitgefächerte weltweite strategische Allianz eingehen. Damit sollen gemeinsame Stärken und Fähigkeiten genutzt werden, um die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit beider Partner noch weiter zu verbessern. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung wird GM sieben Prozent der PSA-Anteile erwerben und so zweitgrößter Aktionär des französischen Unternehmen werden.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 16. Februar 2012. General Motors hat 2011 einen Netto-Gewinn in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar (ca. 6 Milliarden Euro) erzielt. 2010 waren es 4,7 Milliarden Dollar gewesen. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen und um Sondereinflüsse bereinigt lag bei 8,3 Milliarden Dollar (Vorjahr 7 Mrd. US-Dollar)..

ampnet – 5. Mai 2011. General Motors hat heute für das erste Quartal 2011 einen Nettogewinn von 3,2 Milliarden US-Dollar (ca. 2,175 Milliarden Euro). Das bedeutet gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Verdreifachung. Der Umsatz stieg um 15 Prozent auf 36,2 Milliarden Dollar

ampnet – 26. April 2011. Als Folge von Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe könnte Toyota dieses Jahr seine Position als weltweit größter Automobilhersteller verlieren. Weltweit ging die Produktion des japanischen Herstellers in den ersten drei Monaten dieses Jahres um rund 30 Prozent zurück. Offenbar rechnet das Unternehmen erst zum Ende des Jahres wieder mit normalen Produktionszahlen.

ampnet – 24. Februar 2011. Im ersten vollen Wirtschaftsjahr nach der Blitz-Insovenz bei Amerikas größtem Automobilhersteller liefert General Motors (GM) erstmals auch wieden einen Gewinn ab. Das Net Income gibt das Unternehmen heute in Detroit für das Gesamtjahr mit 4,7 Mrd US-Dollar an, das Ebit mit 7 Mrd US-Dollar. Der Umsatz betrug 135,6 Mrd US-Dollar.

ampnet – 24. Januar 2011. General Motors hat 2010 weltweit insgesamt 8 389 769 Fahrzeuge ausgeliefert und blieb damit hinter Toyota zweitgrößter Hersteller. Gegenüber dem Vorjahr mit knapp 7,48 Millionen Einheiten bedeutet dies ein Plus von 12,2 Prozent. Opel/Vauxhall blieb hinter Chevrolet die zweitstärkste Konzernmarke, musste allerdings einen Verkaufsrückgang von 2,4 Prozent auf zusammen 1 206 620 Fahrzeuge hinnehmen. In Deutschland, dem fünftgrößten Markt für den US-Autobazer, legte Opel aber beim Marktanteil zu und beendete das Jahr mit einem Marktanteil von 9,68 Prozent im Dezember. Das sind über zwei Prozentpunkte mehr als im Dezember 2009.

ampnet – 4. Januar 2011. Die vier noch existierenden Marken des US-Herstellers General Motors (GM) verkauften 2010 in den USA fast 120 000 Fahrzeuge mehr als die alten acht Marken im Jahr 2009. GM hatte im Zuge seines Blitz-Insolvenz vier Marken aufgegeben und sich auf Chevrolet, Buick, die Truck-Marke GMC und Cadillac gestützt. Insgesamt legt GM 2010 um 21 Prozent auf 2,2 Millionen Verkäufe zu.

ampnet – 14. Dezember 2010. General Motors (GM) verfügt bis Ende 2010 weltweit über 76 Standorte, an den kein Müll anfällt und alle Abfälle entweder wiederverwertet, recykelt oder in Energie umgesetzt werden. Der wiedererstarkte US-Autoriese unterhält weltweit 145 Standorte. Die erste abfallfreie Fabrik war 2005 in Flint, im US-Bundesstaat Michigan entstanden.

Cadillac Escalade Hybrid.

ampnet – 1. Dezember 2010. Um 21 Prozent stieg der Absatz der Marken von General Motors (GM) im November im Vergleich mit dem November des Vorjahres. Insgesamt wurden 184 704 Fahrzeuge in den USA verkauft. Alle Marken (Chevrolet, Buick, GMC und Cadillac) wuchsen, so dass GM jetzt davon ausgeht, den Marktanteil des Vorjahres auch 2010 wieder erreichen zu können.

ampnet – 1. Dezember 2010. General Motors (GM) wird die Schulden der Tochtergesellschaft GM Daewoo Auto & Technology, inc. In Korea noch in diesem Monat begleichen. Die Bilanz von Daewoo hatte per 30. September 2010 Verpflichtungen in Höhe von 1 Mrd US-Dollar ausgewiesen.

Opel Ampera.

ampnet – 30. November 2010. Rund 1000 Ingenieure und Wissenschaftler will der US-Hersteller General Motors (GM) innerhalb der beiden kommenden Jahre zusätzlich einstellen. Sie sollen sich um die Entwicklung von Elektroantrieben unterschiedlicher Technologien kümmern. Das kündigte der GM-Chef Dan Akerson bei den Vorbereitungen für die Auslieferung des ersten Chevrolet Volt an einen Kunden an. GM wolle dem Kunden die Wahl lassen, welche Energieart er bevorzuge.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 18. November 2010. General Motors (GM) ist seit heute wieder an der Börse vertreten. Die Aktien werden zum Höchstpreis von 33 Dollar verkauft. General Motors war vor 17 Monaten von der US-Regierung mit fast 50 Milliarden Dollar vor dem Bankrott gerettet. Über die Aktienverkäufe fließt jetzt ein Teil des Geldes wieder zurück. Der Staatsanteil an dem Unternehmen könnte dann von bisher gut 60 Prozent auf 35 Prozent gesenkt und die Schuldenlast mittelfristig wohl ganz ausgeglichen werden.

ampnet – 4. November 2010. Ein vorläufiges Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) zwischen 2,2 und 2,4 Mrd. US-Dollar (rund 1,4 bis 1,5 Mrd Euro) kündigte jetzt der US-Autobauer General Motors (GM) für das dritte Quartal an. Der Umsatz lag in diesem Zeitraum bei 24 Mrd US-Dollar (rund 75 Mrd Euro). Für das vierte Quartal erwartet GM wegen eines veränderten Produktmixes, der Einführung neuer Fahrzeuge und gestiegener Kosten niedrigere Umsatz- und Ergebniswerte. Endgültige Werte sollen am Mittwoch, 10. November 2010, veröffentlicht werden.

ampnet – 4. November 2010. General Motors ist seit heute der erste globale Autobauer, der in China innerhalb eines Jahres zwei Millionen Fahrzeuge verkauft hat. Erst vor drei Jahren hatte GM als erster internationaler Fahrzeughersteller die Millionen-Grenze geknackt.

ampnet – 29. Oktober 2010. General Motors (GM) nimmt elf Mrd US-Dollar (etwa acht Mrd Euro) in die Hand, um den Konzern börsenfein zu machen. Das kündigte gestern am Abend der GM-Finanzchef Chris Liddell an. Ziel der Aktion ist das Vertrauen der zukünftigen Aktionäre des Unternehmens, dessen Mehrheit sich nach der Blitz-Insolvenz Mitte 2009 mit 60,8 Prozent immer noch im Besitz der US-Administration befindet.

ampnet – 19. August 2010. General Motors (GM) hat gestern seinen ersten Teil-Börsengang bei der US-Börsenaufsicht (U.S. Securities and Exchange Commission – SEC) angemeldet. Die Zahl der Aktien dieses Börsengangs und die Preisspanne für die Aktie sind noch nicht bekannt.

ampnet – 13. August 2010. General Motors (GM) hat im zweiten Quartal ein Ebit von 2,0 Mrd US-Dollar (etwa 1,5 Mrd. Euro) erreicht. Das gab das Unternehmen jetzt in Detroit (Michigan) bekannt. Das Ergebnis lag damit um 400 Mio US-Dollar (etwa 310 Mio Euro) höher als das im ersten Quartal.

Daniel F. Akerson.

ampnet – 12. August 2010. Dan Akerson (61) wird am 1. September 2010 die Position als Chief Executive Officer (CEO) bei General Motors (GM) übernehmen. Er tritt die Nachfolge von Edward E. Whitacre (68) an, der Ende des Jahres auch die Position als Chairman an Akerson abtritt.

Bright Idea.

ampnet – 3. August 2010. General Motors und Bright Automotive haben sich zu einer strategischen Partnerschaft entschlossen. Bright ist im US-Bundesstaat Indiana beheimatet und will mit Unterstützung von GM ab 2012 jährlich rund 50 000 Einheiten seines Plug-in-Hybrid-Transporters Idea bauen.

ampnet – 24. Juli 2010. Der US-Hersteller General Motor (GM) will als erster Automobilhersteller in den USA ab 2013 ein klimafreundlicheres Kältemittel in Klimaanlagen einsetzen. Alle Modelle der Marken Chevrolet, Buick, GMC und Cadillac sollen dann mit einem Mittel laufen, das klimaschädliche Gase um 99 Prozent reduzieren soll.

ampnet – 9. Juni 2010. General Motors hat sich enttäuscht über die Ablehnung einer Staatshilfe aus dem Deutschlandfonds gezeigt. Zugleich äußerte sich der Automobilkonzern erfreut über die Unterstützung der Regierungen in Großbritannien, Spanien und Polen, und insbesondere die der Opel-Mitarbeiter.

ampnet – 17. Mai 2010. General Motors (GM) meldet für das erste Quartal 20910 einen Umsatz von 31,5 Mrd US-Dollar und ein operatives Ergebnis von 1,2 Mrd US-Dollar. Das EBIT liegt bei 1,7 Mrd US-Dollar. Noch im vierten Quartal des vergangenen Jahres hatte der US-Automobilhersteller einen Verlust gemeldet, allein für GM North America in Höhe von 3,4 Mrd US-Dollar.

ampnet – 27. März 2010. General Motors (GM) ruft 5000 Heavy-Duty-Vans wegen Feuergefahr zurück. Besitzer dieser im Februar und März dieses Jahres gebauten Fahrzeuge der Modelle Chavrolte Express und GMC Savana wurden aufgefordert, ihre Fahrzeuge stehenzulassen. Produktion und Verkauf wurden eingestellt.

ampnet – 26. März 2010. Der US-Autobauer General Motors (GM) hat gestern in Detroit angekündigt, man wolle die Kredite in Höhe von rund acht Milliarden US-Dollar bis Juni zurückbezahlt haben. Das wäre fünf Jahre schneller als vorgesehen.

Genf 2010 - Opel-Chef Nick Reilly.

ampnet – 2. März 2010. General Motors (GM) will sich nun doch mit mehr Geld an der Sanierung von Opel beteiligen. Opel teilte heute mit, dass GM ein umfassendes Finazierungspaket in Höhe von 1,9 Milliarden Euro für die Um­setzung des europäischen Zukunftsplans aufbringen will. Mit dieser Verpflichtung wird die bisherige Finanzierungszusage in Höhe von 600 Millionen mehr als verdreifacht. Opel CEO Nick Reilly erklärte, der GM-Beitrag werde sowohl in Form von Eigenkapital als auch über Kredite geleistet.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 27. Februar 2010. General Motors (GM) unterstützt die Bemühungen von Politikern, in den USA Unfalldatenschreiber für alle neuen Autos vorzuschreiben. Mit der automatischen Aufzeichnung des Unfallhergangs sollen die Behörden Daten sammeln, die helfen können, die aktive und passive Sicherheit von Fahrzeugen so zu entwickeln, wie es dem tatsächlichen Unfallgeschehen entspricht.

Edward E. Whitacre, Jr..

ampnet – 27. Januar 2010. Ed Whitacre bleibt Chef von General Motors. Das hat das Board of Directors des amerikanischen Herstellers gestern in Detroit bekanntgegeben. Whiteacre war im Dezember als Interims-CEO eingesetzt worden. Er sagte gestern vor Journalisten, der Vorstand habe nach Kandidaten Ausschau gehalten, jetzt aber entschieden, dass Stabilität in der Führung zur Zeit wichtiger sei.

GM-Boss Ed Whitacre gratuliert Werksleiterin Nancy Laubenthal zur ersten Lithiumionen-Batterie für den Chevrolet Volt.

ampnet – 8. Januar 2010. In Brownstown, Michigan, ist gestern die Produktion der Lithiumionen-Batterien für den Chevrolet Volt angelaufen. Das neue Werk wurde in fünf Monaten Bauzeit errichtet und gehört der General Motors-Tochter GM Subsystems Manufacturing. Im Frühjahr 2010 sollen die ersten Batterien nach Detroit-Hamtramck verschifft werden, wo der Volt gebaut wird.

ampnet – 27. Dezember 2009. In den kommenden Tagen rechnet der niederländische Sportwagenhersteller Spyker mit einer Entscheidung über die Zukunft von Saab. Am Montag hatte Spyker sein Kaufangebot für die schwedischen General-Motors-Tochter verlängert.

ampnet – 24. November 2009. Der schwedische Sportwagenhersteller Koenigsegg Group AB wird nun doch nicht den schwedischen Automobilhersteller Saab kaufen. General Motors (GM) äußerte heute sein Bedauern, dass sich Koenigsegg nun entschieden habe, die schwedische GM-Tochter nicht zu kaufen.

ampnet – 16. November 2009. General Motors (GM) beabsichtigt, Die Überbrückungskredite der US-Regierung und von Kanada früher zurückzuzahlen als ursprünglich geplant. Das erklärte heute GM-Boss Frederick (Fritz) A. Henderson nach der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal bei GM während einer Telefon-Pressekonferenz. Eine erste Rate in Höhe von 1,2 Mrd US-Dollar soll bereits in kommenden Monat zurückfließen. Insgesamt geht es um Überbrückungskredite von 8,1 Mrd. US-Dollar.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. November 2009. Bob Lutz mit seinen mehr als 50 Jahren Autoerfahrung soll’s nun richten. Der 77-jährige Technikverantwortliche von General Motors (GM) soll als Interims-Aufsichtsratsvorsitzender von Opel für den immer noch maroden US-Autobauer das europäische Geschäft sanieren. Zusammen mit dem bisherigen Asien-Manager von GM, Nick Reilly, steht er jetzt in der Pflicht, Opel und Vauxhall unter dem GM-Dach eine Zukunft zu bauen.

ampnet – 2. November 2009. Morgen entscheidet der Verwaltungsrat von General Motors (GM), ob Opel und Vauxhall nun tatsächlich an den kanadisch-österreichischen Zulieferer und Auftragsfertiger Magna verkauft wird. Der Verwaltungsrat des US-Herstellers hatte dem Verkauf zwar schon bei seiner Sitzung im September zugestimmt. Doch waren auch bei GM Zweifel an dem Verkauf laut geworden, nachdem die EU-Kommission die deutschen Staatshilfen in Höhe von 4,5 Mrd Euro für „New Opel“ in Frage gestellt hatte.

ampnet – 24. Oktober 2009. Der Verwaltungsrat von General Motors (GM) wird erst am Dienstag, 3. November 2009, über den Verkauf von Opel an Magna entscheiden. Das teilte GM-Verhandlungsführer John Smith jetzt im Internet mit. Gleichzeitig mehren sich, Medienberichten zufolge, im höchsten GM-Gremium die Stimmen gegen einen Verkauf an den Zulieferer. Danach wollen Topmanager des amerikanischen Automobilherstellers offenbar versuchen, Opel mit der Staatshilfe der deutschen Binderegierung selbst zu sanieren.

ampnet – 23. September 2009. 2400 entlassene Mitarbeiter wird General Motors (GM) in den USA wieder einstellen, um in drei Fabriken eine dritte Schicht fahren zu können. Das ist eine der Auswirkungen einer Umstrukturierung der Fertigung in den USA, bei der es auch darum geht, Kapazitäten für Klein- und Kompaktfahrzeuge zu schaffen.