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Mazda rechnet mit guter Entwicklung

Mazda hat im ersten Quartal seines am 1. April begonnenen neuen Geschäftsjahrs weltweit 233.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind über 100.000 weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Unternehmen macht hierfür auch die Lieferengpässe verantwortlich, spricht von einer weiterhin großen Nachfrage und rechnet mit einer Normalisierung des Produktionsniveaus im laufenden Geschäftsquartal. Mazda rechnet für das Gesamtjahr mit einer Absatzsteigerung von acht Prozent auf 1,3 Millionen Fahrzeuge und einem Umsatzplus von 22 Prozent.

In Europa verkaufte die Marke von April bis Juni rund 30.000 Fahrzeuge, was einem Rückgang von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. In Nordamerika, der größten Absatzregion des Unternehmens, sanken die Auslieferungen mit 79.000 Einheiten um 42 Prozent. Der Absatz in Japan lag zehn Prozent unter dem Vorjahr, mit 25.000 Zulassungen löste das Heimatland China als größten asiatischen Markt ab. Dort ging der Absatz um die Hälfte auf 24.000 Autos zurück.

Eine Belebung verspricht sich Mazda durch den Mazda CX-60 e-Skyactiv, der nach der Einführung in diesem Monat in Deutschland im September auch in den meisten anderen europäischen Märkten verfügbar sein wird. In Europa liegen bereits 11.600 Vorbestellungen für das neue Spitzenmodell mit Plug-In Hybridantrieb vor, in Japan sind es 6.400 Einheiten.

Von April bis Juni erzielte Mazda einen Nettoumsatz von 617,2 Milliarden Yen (4,4 Milliarden Euro). Der Nettogewinn belief sich auf 15,0 Milliarden Yen (108,6 Millionen Euro). (aum)

Weiterführende Links: Mazda-Presseseite

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Mazda-Firmenzentrale in Hiroshima.

Mazda-Firmenzentrale in Hiroshima.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Mazda

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Mazda CX-60.

Mazda CX-60.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Mazda

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