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Ford verlässt sich bei Sync 4 auf Tom-Tom

Ford verlässt sich bei der Navigation der nächsten Generation seines sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystems Sync auf Tom-Tom. Sync 4 hat gegenüber dem aktuellen Sync 3 die doppelte Rechenleistung. Dadurch kann das bordeigene Ford-Navigationssystem alle 30 Sekunden aktualisiert werden und Verkehrsinformationen in Echtzeit liefern. Dies ermöglicht es den Nutzern, situationsgerecht auf eine staufreie Route auszuweichen. Der Tom-Tom-Service kann auch Staus vorhersagen, indem Millionen Datensätze aus miteinander verbundenen Navigationsgeräten ausgewertet werden.

Die verbesserte Sprachverarbeitung von Sync 4 kann laut Ford auch umgangssprachliche Anfragen verstehen und dem Fahrer etwa Vorschläge für das nächste Restaurant unterbreiten. Auch der Kontakt zu Freunden und Familie per SMS oder E-Mail wird einfacher.

Während in Amerika der F-150 bereits damit ausgestattet ist, feiert die „Ford SYNC 4A Connected Vehicle“-Technologie ihre Premiere im Mustang Mach-E. Das Elektroauto soll im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. Die Software soll dank Cloud-Abrufen auch sehr genaue Voraussagen zur tatsächlichen Batterie-Reichweite ermöglichen. Erstmals kommt in einem Ford darüber hinaus ein Multifunktions-Tablet zum Einsatz. (ampnet/jri)

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Ford Mustang Mach-E mit 15-Zoll-Display und Sync 4.

Ford Mustang Mach-E mit 15-Zoll-Display und Sync 4.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Ford

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Bei der Navigation des Infotainmentsystems Sync 4 verlässt sich Ford auf Tom-Tom.

Bei der Navigation des Infotainmentsystems Sync 4 verlässt sich Ford auf Tom-Tom.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Ford

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