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BMW rüstet Landshut für den i-Next

Das BMW-Werk Landshut bereitet sich mit rund 50 Millionen Euro auf die Fertigung von Komponenten für den i-Next vor. Die hohe Investitionssumme wurde während einer Podiumsdiskussion mit dem bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, und dem BMW-Vorstandsvorsitzenden, Oliver Zipse, im Werk Landshut bekannt gegeben. In der vergangenen Woche hatte die Bayerische Staatsregierung ein Maßnahmenpaket für die Automobil- und Fahrzeugbau-Branche in Höhe von rund 300 Millionen Euro beschlossen.

Der Standort Landshut verfügt als weltweit größtes BMW-Komponentenwerk über mehr als sechs unterschiedliche Technologien und konzentriert im Leichtbau- und Technologiezentrum (LuTZ) technologieübergreifende Vorentwicklungskompetenz. Für den künftigen Erfolg soll die Qualifizierung der Mitarbeiter eine Schlüsselrolle spielen. (ampnet/deg)

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BMW Vision i-Next.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/BMW

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