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Nissan steigert Nettogewinn auf 746,9 Milliarden Yen

Nissan hat im am 31. März 2018 abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 einen Nettogewinn von 746,9 Milliarden Yen erwirtschaftet. Das sind rund 5,76 Milliarden Euro und 12,6 Prozent mehr als im vorangegangenen Geschäftsjahr. Der japanische Automobilhersteller erzielte einen Nettoumsatz von umgerechnet 92,14 Milliarden Euro (plus 2,0 Prozent).

Nissan hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den weltweiten Fahrzeugabsatz um 2,6 Prozent auf den neuen Rekordwert von 5,77 Millionen Einheiten gesteigert. Auf dem Heimatmarkt Japan erzielte das Unternehmen ein Absatzplus von 4,8 Prozent auf 584 000 Einheiten. In China, wo der Absatz pro Kalenderjahr gemeldet wird, verzeichnete Nissan ein Plus von 12,2 Prozent auf 1,52 Millionen Einheiten sowie 5,6 Prozent Marktanteil. In den USA erreichte der Hersteller mit einem Absatz von 1,59 Millionen Fahrzeugen einen Marktanteil von 9,2 Prozent.

In Europa (ohne Russland) gingen die Fahrzeugverkäufe des Unternehmens um 4,6 Prozent auf 652 000 Einheiten zurück. Hier wirkten sich die Marktschwäche in Großbritannien und der intensivierte Wettbewerb im Crossover-Segment negativ aus. Der Marktanteil belief sich auf 3,6 Prozent. In Russland verbuchte Nissan allerdings einen Zuwachs um zwölf Prozent auf 105 000 Einheiten. In anderen Regionen wie Lateinamerika, dem Nahen Osten, Afrika, Asien und Ozeanien stieg der Absatz um 1,3 Prozent auf 819 000 Einheiten.

Nissan hat für das Geschäftsjahr 2017 einen Anstieg der Dividende um 10,4 Prozent auf 53 Yen (ca. 40 Cent) pro Aktie prognostiziert. (ampnet/jri)

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Nissan

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