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Schwacke-Markenmonitor: Mercedes-Benz hat die Nase vorn

Mercedes-Benz hat im Schwacke-Markenmonitor in diesem Jahr als insgesamt beste Marke abgeschnitten. Mit einer Durchschnittsnote von 1,94 (entsprechend deutscher Schulnoten) konnten sich die Stuttgarter im Vergleich zum Vorjahr stark verbessern und verwiesen bei den Premiumanbietern BMW (2,32) sowie Audi (2,46) klar auf die Ränge. Die Führung bei den Volumenherstellern eroberte in diesem Jahr Ford (2,54) vor Vorjahressieger VW (2,57).

Unter den Importmarken machte Toyota den größten Sprung. Der japanische Hersteller verbesserte sich mit einer Durchschnittsnote von 2,25 um zwei Ränge auf den ersten Platz bei den großen Importmarken, mit deutlichem Abstand vor der zweitplatzierten Marke Skoda. Volvo gewann nach 2015 und 2016 erneut in der Kategorie „Kleine Importeure“. Mit einer Gesamtnote von 2,23 sind die deutschen Volvo-Vertragspartner noch zufriedener als im Vorjahr, wo mit 2,31 schon eine Verbesserung erzielt worden war.

Bei den Nischenfabrikaten war Porsche erfolgreich. Als „Nachhaltigkeitssieger“ wurde Mitsubishi ermittelt. Die Kategorie „Nachhaltigkeit“ belohnt neben einem guten Ergebnis zudem eine stetige Verbesserung über die vergangenen Jahre.

Der Schwacke-Markenmonitor befragt und bewertet das Verhältnis von Markenhändlern zu den Fahrzeugherstellern und -importeuren. Als Datenbasis für die branchenweit größte Händlerzufriedenheitsstudie diente die Befragung von rund 1000 Händlern im Zeitraum von Mai bis August 2017. Umgesetzt wurde die Studie vom Institut für Automobilwirtschaft (ifa) aus Geislingen. (ampnet/jri)

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