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Artikel zum Stichwort „AL-KO“

Es wurden 12 Artikel zum Stichwort „AL-KO“ gefunden:

Safim-Werk im italienischen Modena.

ampnet – 9. Oktober 2019. Die auf Chassis-Baugruppen und Fahrwerkstechnik spezialisierte Firmengruppe, zu der Al-Ko gehört, übernimmt einen Bremsen- und einen Sitzsystemhersteller.

Al-Ko-Leichtbau-Chassis mit Mercedes-Benz-Sprinter-Triebkopf

ampnet – 1. April 2019. Al-Ko bietet sein Leichtbau-Chassis den Herstellern von Wohnmobilen nun auch mit dem Mercedes-Benz Sprinter als Triebkopf an. Es ist auch als Dreiachser verfügbar. Das feuerverzinkte Fahrgestell verfügt über ein Breitspurfahrwerk mit Einzelradaufhängung und eine Drehstababfederung. Möglich sind zulässige Gesamtgewichte von bis 4,5 Tonnen (zwei Achsen) bzw. 5,5 Tonnen (drei Achsen). (ampnet/jri)

Mirko Trefzer.

ampnet – 27. September 2018. Mirko Trefzer (48) wird zum 1. Oktober neuer Vertriebs- und Marketingleiter bei Al-Ko. Er ist Nachfolger von Carsten Oberwelland, der auf eigenen Wunsch aus dem Unternehmen ausscheidet. Der Diplom-Ingenieur Mirko Trefzer sammelte nach dem Maschinenbaustudium mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnologie in Karlsruhe und Frankreich im Automotive-Bereich internationale Vertriebserfahrung in leitender Funktion. (ampnet/jri)

Al-Ko UP4-Stütze.

ampnet – 23. November 2017. Kurbeln per Hand hat ein Ende: Al-Ko bietet jetzt ein elektrisches Stützensystem für Caravans. Bequem lässt sich die Stütze UP4 per Funkfernbedienung steuern. Die Anlage wiegt nur 17,7 Kilogramm mehr als die Al-Ko Premium-Stützen mit Al-Ko Big Foot-Abstützfuß. Somit ist die UP4 eines der leichtesten Systeme am Markt. Verfügbar sind die Stützen ab 1. März 2018.

BPW Fahrzeugtechnik in Paderborn.

ampnet – 4. September 2017. Nach der erfolgreichen Übernahme der BPW Fahrzeugtechnik im Frühjahr wird das Unternehmen nun in Al-Ko Technology Paderborn GmbH umfirmiert. Ab Jahresende soll die Marke BPW im leichten Segment bis 3,5 Tonnen nicht mehr in Erscheinung treten. Gleichzeitig sollen die Produkte dann in das Sortiment von Al-Ko integriert sein. Ab diesem Zeitpunkt werden sämtliche Geschäfts- und Kommunikationsprozesse unter dem Namen des Fahrwerksspezialisten aus Kötz abgewickelt. Der bisherige Produktionsstandort Paderborn wird fortgeführt und in das Produktionsnetzwerk von Al-Ko eingegliedert. (ampnet/jri)

Reisemobil-Nivelliersystem Al-Ko HY4.

ampnet – 23. Dezember 2016. Al-Ko wird auf der Urlaubsmesse „Caravan, Motor, Touristik“ (CMT) in Stuttgart (14.–22.1.2017) ein vollautomatisches Reisemobil-Nivelliersystem mit dezentralem Hydraulik-Konzept vorstellen. Jede der vier Stützen des Al-Ko HY4 verfügt über ein eigenes Aggregat. Das erspart die Montage von Hydraulikschläuchen über die gesamte Chassislänge und vermeidet Stauraumverlust im Aufbau. Sämtliche Komponenten sind wintertauglich geschützt montiert.

Dr. Frank Sager.

ampnet – 31. Mai 2016. Dr. Frank Sager (51) übernimmt mit Wirkung zum 1. Juni 2016 die Leitung der Technischen Entwicklung bei Al-Ko in Kötz. Er tritt die Nachfolge Dr. Klaus Wilhelm an, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt, um sich künftig neuen beruflichen Herausforderungen in einer anderen Branche zu stellen.

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ampnet – 4. Januar 2016. Al-Ko und Dexter haben wie geplant zum Jahresbeginn ihre strategische Partnerschaft gestartet. Die beiden Unternehmen firmieren als DexKo Global Inc.. Al-Ko Kober brachte den Geschäftsbereich Fahrzeugtechnik ein und erhält neben der Sterling Group als Hauptanteilseigner wesentliche Anteile an der Gesellschaft. Aus dem Zusammenschluss entsteht der weltgrößte Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten mit einem Umsatz von fast einer Milliarde US-Dollar (ca. 924 Millionen Euro). Dexter und die Al-Ko bleiben als führende Marken auf ihren jeweiligen Märkten bestehen.

Fred Bentley von Dexter Axle und Stefan Kober, Harald Hiller und Dr. Nico Reiner von Al-Ko (v.l.).

ampnet – 28. Oktober 2015. Al-Ko Fahrzeugtechnik aus Kötz bei Augsburg und der Achsenhersteller Dexter Axle aus Elkhart, Indiana (USA) werden zukünftig unter dem Dach der „DexKo Global Inc.“ zusammengefasst. Der Übergang ist zum 01.01.2016 geplant. Al-Ko bringt den Geschäftsbereich Fahrzeugtechnik in die DexKo Global Inc. ein und erhält im Gegenzug dafür Anteile an der Gesellschaft. Das Unternehmen wird nach der Fusion in seinem Segment der weltweit größte Achsenhersteller mit einem Jahresumsatz von rund 850 Millionen Euro sein. Al-Ko wird von ihrem Hauptsitz Kötz aus das europäische sowie das weltweite, außer-amerikanische Geschäft betreiben. Nordamerika wird von Dexter Axle weiterhin aus Elkhart gesteuert. (ampnet/dm)

Sommertour der Komfort-Experten.

ampnet – 21. Juni 2015. Ihre Neuheiten präsentieren Fahrwerkspezialist Al-Ko Kober, die Dometic Group als Experte für Wohlfühlkomfort auf Reisen sowie ten Haaft als Anbieter vollautomatischer und manueller Satellitenanlagen erneut im Rahmen einer Sommertour über große Campingplätzen in Deutschland, Österreich, Kroatien und Italien. Unterwegs sind die drei Unternehmen mit ihren Infomobilen vom 3. bis 12. August 2015.

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ampnet – 5. April 2012. Al-Ko ist ab sofort mit einer eigenen App, die gratis im Apple-App-Store erhältlich ist, auf iPhone und iPad vertreten. Die Anwendung zeigt sämtliche Händler- und Servicestation in ganz Europa. Damit lässt sich im Problemfall schnell der nächstgelegene Al-Ko-Partner finden und aus der App heraus kontaktieren. Insbesondere für Reisemobilisten und Caravaner bietet sich durch die integrierte Kontaktaufnahme die Möglichkeit, den Pannendienst direkt aus der App heraus zu Hilfe zu holen.

von links: Wolfgang Hergeth (Senior Vice President, AL-KO), Roland Kober (Vorstandssprecher AL-KO), Gerhard Wiedemann (Aufsichtsratsmitglied, FC Augsburg), Raymond Kober (Vorstand, AL-KO).

ampnet – 28. Oktober 2011. Gerhard Wiedemann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Augsburger Kuka AG, hat in seiner Funktion als Mitglied des Aufsichtsrates des FC Augsburg die Gelegenheit genutzt, dem Hauptsponsor des Vereins, der AL-KO Kober AG, einen Besuch abzustatten. Dabei nutzte er auch die Chance, mit einer Führung durch die Achs- und Chassisproduktion im Alko- Werk in Kleinkötz einen tieferen Einblick ins Unternehmen zu gewinnen.