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Renault-Gruppe setzt mehr ab und verdient weniger

Die Renault-Gruppe hat ihre Verkäufe im vergangenen Jahr (einschließlich der in China vertriebenen Marken Jinbei und Huasong) um 3,2 Prozent auf weltweit 3,9 Millionen Fahrzeuge gesteigert. Der Konzernumsatz ging wechselkursbedingt um 2,3 Prozent auf 57,419 Milliarden Euro zurück. Das operative Konzernergebnis lag bei 2,987 Milliarden Euro (2017: 3,806 Milliarden Euro). Dieser Rückgang in Höhe von 21,5 Prozent beruht laut Unternehmen vor allem auf der Wirtschaftskrise in Argentinien und dem Vorruhestandsprogramm in Frankreich.

Das Nettoergebnis beläuft sich auf 3,451 Milliarden Euro gegenüber 5,308 Milliarden Euro im Vorjahr. Dies ist hauptsächlich auf den geringeren Beitrag von Allianzpartner Nissan zurückzuführen. Dieser ging um 1,282 Milliarden Euro zurück, nachdem er 2017 von Einmalerträgen in Höhe von 1,021 Milliarden Euro profitiert hatte. (ampnet/jri)

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Groupe Renault.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Renault

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