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Volkswagen Crafter schlägt Vorgänger „um Längen“

Kundenorientierte Transportlösungen bei höchster Wirtschaftlichkeit will der neue Volkswagen Crafter seinen Kunden anbieten. So bietet der Crafter, der seine Premiere bei der Nutzfahrzeug-IAA (Publikumstage vom 22. – 29. September 2016) erleben wird, ein besonders gutes Verhältnis zwischen großen Lademaßen und möglichst geringen Außenabmessungen. Auch hinsichtlich Laderaumlänge und Ladevolumen überragt der neue Crafter nicht nur seinen Vorgänger „um Längen“.

Der Crafter erzielt mit seinen neu entwickelten EU 6-Motoren in Kombination mit einem grundlegend neuen Exterieur-Design den geringsten Verbrauch und die niedrigsten Emissionswerte in seiner Fahrzeugklasse. Die Motoren, die sowohl für Kurzstreckenbetrieb als auch für Langstreckenverkehr ausgelegt sind, sollen mit hoher Zuverlässigkeit Ausfallzeiten vermeiden können. Darüber hinaus soll der Crafter mit geringen Verschleiß-, Wartungs- und Reparaturkosten punkten können.

Für den Crafter gibt es erstmals ein breit gefächertes Derivateangebot auch bei hohen Tonnagen. Der eigens für den Crafter entwickelte 2.0l TDI-Motor „EA 288Nutz“ ist in vier verschiedenen Leistungsstufen verfügbar: Dem Kunden stehen wahlweise 75 kW / 102 PS, 90 kW / 122 PS sowie 103 kW / 140 PS – oder als Biturbo-TDI – 130 kW / 177 PS zur Verfügung. Die Motorisierung ist dabei mit Front-, Heck- oder auch Allradantrieb 4Motion wählbar. Zusätzlich hat der Kunde bei allen Antriebsarten die Wahl zwischen Schalt- und Automatikgetriebe.

Je nach Modell stehen bis zu drei Fahrzeuglängen zur Auswahl. Hinzu kommen bis zu drei unterschiedliche Dachhöhen bei den geschlossenen Aufbauten, so dass der Kunde seinen Crafter den konkreten Anforderungen entsprechend konfigurieren kann.

Die Fahrer-Assistenzsysteme sind vorbildlich für das Segment der großen Transporter: zum Beispiel ESP mit Gespannstabilisierung, automatische Distanzregelung ACC, Multikollisionsbremse, Seitenwindassistent und Anhänger-Rangierassistent und vieles mehr. Front-, Seiten- und Kopfairbags für Fahrer und Passagiere sowie ein umfangreiches Angebot von weiteren Warnsystemen zur Verfügung: Rückfahrkamera, Parkdistanzkontrolle und Ausparkassistent mit Warnung bei Querverkehr, LED-Scheinwerfer, Abbiegelicht und Fernlichtassistent sorgen für einen verbesserten Weitblick.

Für die Fertigung des Crafter wurde in Wrzesnia ein neuer Produktionsstandort begründet. Das Werk wird neben dem bereits seit über 20 Jahren bestehenden Volkswagen-Werk in Poznan-Antoninek der zweite Produktionsstandort der Marke in Polen sein. Es umfasst eine Fläche von 220 ha. Bei voller Auslastung werden im Werk in Wrzesnia mehr als 3000 Beschäftigte arbeiten. (ampnet/Sm)

Weiterführende Links: VWN-Presseseite

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Der neue Volkswagen Crafter in vier Grundmodellen, drei Längen und drei Höhen.

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Foto: Hersteller

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