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Lexus schickt zwei LFA zum Nürburgring

Lexus wird 2010 zum dritten Mal in Folge am 24-Stunden-Rennen (15./16.5.2010) auf dem Nürburgring teilnehmen. Bei der 38. Auflage des Langstreckenklassikers setzt das Gazoo Racing-Team zwei eigens präparierte Exemplare des 412 kW / 560 PS starken Straßensportwagens ein. Unter der Leitung des Lexus-Chef-Testingenieurs Hiromu Naruse werden vier japanische und drei deutsche Rennprofis die beiden LFA fahren.

Ein Wagen wird von den deutschen Piloten Armin Hahne, Jochen Krumbach und Andre Lotterer gesteuert. Sie sind Langstreckenspezialisten und ausgewiesene Nordschleifen-Kenner. Krumbach fuhr 2008 auf den zweiten Platz im Gesamtklassement. André Lotterer gewann die japanische Super GT 500 Serie 2006 und 2009. Das japanische Team im zweiten Auto bilden Takayuki Kinoshita, Akira Iida, Juichi Wakisaka und Kazuya Oshima. Kinoshita hat sich in Japan als sechsfacher Gewinner der „Super Taikyu“-Endurance-Serie einen Namen gemacht. Am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nahm er häufiger und mit größerem Erfolg (Fünfter im Gesamtklassement) teil als jeder andere japanische Fahrer. Akira Iida gewann 1995 und 2007 die Gesamtwertung des Tokachi 24-h-Rennens, Juichi Wakisaka und Kazuya Oshima gehören zu den konstant erfolgreichen Piloten in den japanischen Rennserien Super GT 500 und GT 300.

Die Super GT 500-Meisterschaft ist Japans herausragende Rennserie und erreicht dort besonders große Popularität. Im vergangenen Jahr setzte Lexus dort den SC 430 mit 3,4-Liter V8 ein und gewann sowohl den Fahrertitel als auch die Konstrukteurswertung. In der GT 300 brachte Lexus den IS 350 mit 3,0-Liter V8 an den Start und gewann ebenfalls beide Titel. (ampnet/jri)

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Lexus LFA (Rennversion).

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Lexus

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