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Schaeffler passt Jahresprognose an

Wegen eines schwankenden Automobilmarktes (WLTP, Handelskonflikte) und unerwartet schwächerer Umsatzentwicklung hat die Schaeffler-Gruppe ihre Jahresprognose angepasst. Das Familienunternehmen aus Herzogenaurach rechnet nun für 2018 mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von vier bis fünf Prozent (vorher fünf bis sechs Prozent), einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 9,5 bis 10,5 Prozent (vorher 10,5 bis 11,5 Prozent) und einem Free Cash Flow von rund 300 Millionen Euro (vorher rund 450 Millionen Euro).

Nach vorläufigen Zahlen erwirtschaftete Schaeffler im dritten Quartal bei einem Umsatz in Höhe von rund 3,521 Milliarden Euro (Vorjahr: 3,434 Milliarden Euro) ein Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) von 376 Millionen Euro (416 Millionen Euro). Währungsbereinigt stieg der Umsatz im dritten Quartal um 3,7 Prozent. Für die ersten neun Monate ergab sich auf dieser Basis ein Umsatz von 10,714 Milliarden Euro (2017: 10,480 Mrd. Euro), was einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 5,1 Prozent entspricht. Das Ergebnis vor Finanzergebnis und Ertragsteuern (EBIT) vor Sondereffekten lag im dritten Quartal 2018 bei 355 Millionen Euro (Vorjahr: 416 Millionen Euro). In den ersten neun Monaten des Jahres 2018 lag dieser Wert bei 1,15 Milliarden Euro (1,96 Mrd. Euro). (ampnet/jri)

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Schaeffler-Zentrale in Herzogenaurach.

Schaeffler-Zentrale in Herzogenaurach.

Foto: Schaeffler

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