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24-Stunden-Rennen: Eine Runde vorab für vier Renn-Legenden

Kurz vor dem Start zum 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring hatte Porsche Timo Bernhard und Hans-Joachim Stuck mit zwei Porsche-Legenden für eine Demorunde um Ring und Nordschleife geschickt: den Porsche 919 Hybrid Evo und den Porsche 956 C. Der 919 Hybrid, gefahren von Timo Bernhard, Le-Mans-Sieger- und Langstrecken-Weltmeister von 2015, 2016 und 2017, trifft auf jenen Prototyp, der von 1982 bis 1984 alle Titel in der Sportwagen-WM holte und den Streckenrekord auf der Nordschleife hält. Der 956 C wurde gefahren von dem inzwischen ebenfalls zur legendären Figur gewordenen Hans-Joachim (Striezel) Stuck.

Stuck ging die große Show der Boliden nicht ohne Lampenfieber an. Er hatte noch am Donnerstag beim 37. GTI-Treffen am Wörthersee zugegeben, den Rekordwagen mit mehr als dem bei ihm üblichen Respekt vor einem Rennauto behandeln zu wollen. Porsche werde es ihm nie verzeihen, wenn er den Wagen nicht intakt zurückbringe. Porsche hatte Stuck nichts zu verzeihen. Die Schaurunde lief glatt und gab so dem 919 Hybrid Evo die Chance, zu zeigen, was er ohne die strengen Regeln der für Le Mans geltenden leisten kann. (ampnet/Sm)

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Porsche 956 C und Porsche 919 Hybrid Evo (rechts).

Porsche 956 C und Porsche 919 Hybrid Evo (rechts).

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Hans-Joachim Stuck.

Hans-Joachim Stuck.

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Porsche 919 Hybrid Evo vom Porsche LMP-Team: Neel Jani (rechts) und Timo Bernhard.

Porsche 919 Hybrid Evo vom Porsche LMP-Team: Neel Jani (rechts) und Timo Bernhard.

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Traumpaar am Ring:Porsche 956 C und 919 Hybrid Evo.

Video: Auto-Medienportal.net/Porsche

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