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„Mr. Hayabusa“ peilt zwei neue Weltrekorde an

Nach dem Weltrekord im April 2011, als Profirennfahrer Elmar Geulen den auf Eisblöcken gleitenden Inlineskater Jürgen Köhler mit seiner modifizierten Suzuki Hayabusa auf die Geschwindigkeit von 209,16 km/h schleppte, peilt „Mr. Hayabusa“ nun zwei neue Weltrekorde für Motorräder an.

Anfang kommender Wochenende wird er versuchen, mit einer straßenzugelassenen und von Tuner LKM optimierten Suzuki Hayabusa einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufzustellen. Geulen geht von einem Tempo jenseits der 350 km/h aus, wenn die Wetterbedingungen im Driving Center Groß Dölln, dem größten europäischen Fahrsicherheitszentrum, stimmen. Das Gelände des ehemaligen Militär-Großflughafens bietet eine 3,5 Kilometer lange Gerade mit einer Breite von 96 Metern. Geulen und Köhler stellten dort schon vor sieben Jahren einen Weltrekord auf: Motorrad und Inline-Skater erreichten auf der ehemaligen Landebahn eine Geschwindigkeit von 281,2 km/h.

Als erster Mensch will Elmar Geulen außerdem auf einem unverkleideten Motorrad schneller als 300 km/h fahren. Dafür steht ihm eine LKM präparierte Suzuki B-King zur Verfügung. An der Vorbereitung der Weltrekord-Versuche sind unter anderem Aerodynamik-Experten aus der Luft- und Raumfahrt, Spezialisten von Suzuki und Bridgestone als Reifenhersteller beteiligt. (ampnet/jri)

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Elmar Geulen (Mr. Hayabusa) und Jürgen Köhler bei ihrer Rekordfahrt im April 2011.

Elmar Geulen (Mr. Hayabusa) und Jürgen Köhler bei ihrer Rekordfahrt im April 2011.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Mr. Hayabusa

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