Sicherheit & Verkehr

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Messe Essen: Alles dreht sich um den Reifen

Reifen-Messe in Essen. ampnet – 23. Mai 2014. Mit einer Rekordbeteiligung bei den Ausstellern wird am kommenden Dienstag, 27. Mai, die Weltleitmesse „Reifen“ starten. 670 Ausstelle aus 44 Ländern präsentieren sich bis Freitag, 30. Mai, in der Messe Essen. Das Angebot umfasst alles rund um den Reifen, zum Beispiel Neureifen, Räder, Reifen- und Fahrwerkstechnik, Ausrüstung für Werkstätten und den Reifenservice sowie Anlagen, Geräte und Werkzeuge zur Reifenproduktion, Reifenerneuerung und Vulkanisation. Einen Schwerpunkt bilden die Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS), die in Europa ab 1. November 2014 für alle Neuwagen Pflicht sind. >>>mehr

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Infrastruktur besser nutzen: Die Technologien sind startklar

ampnet – 23. Mai 2014. Verkehrsexperten und -minister aus über 54 Nationen diskutieren auf der OECD-Veranstaltung „Weltverkehrsforum“ in Leipzig (21.-23.Mai) die Trends für den Verkehr von morgen. Wie können Mobilitätsangebote nachhaltig gestaltet werden? Wie geht man mit der Datenflut (Big Data) um und welche Möglichkeiten gibt es, Transport und Verkehr langfristig zu verbessern? Der Softwarehersteller PTV Group, Karlsruhe, fordert in Leipzig die Politik dazu auf, die notwendigen Regularien für einen offenen, standardisierten und sicheren Datenaustauch zu treffen. Die offenen Rechtsfragen im Umgang mit den Daten sollten bald geklärt werden, damit neue Anwendungen helfen können, den Verkehr in Zukunft effizienter zu steuern. >>>mehr

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ADAC testet Kindersitze

ADAC testet Kindersitze. ampnet – 22. Mai 2014. Der ADAC hat zusammen mit der Stiftung Warentest Kindersitze getestet. Von 28 getesteten Sitzen erhalten 18 das Gesamturteil „gut – die Tester können für jede Altersgruppe mindestens einen Sitz besonders empfehlen. Die Babyschale „Recaro Privia & Recaro Fix“ wurde mit „sehr gut“ ausgezeichnet; sie liegt vor allem in puncto Sicherheit deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen. Die Schadstoffbelastung der Sitze hat generell abgenommen, 23 Produkte erhielten in dieser Kategorie die Note „sehr gut“. Testverlierer war der Sitz ABC Design Risus & Risus Isofix Base, der das Urteil „mangelhaft“ erhält. Er scheitert an den Sicherheitsanforderungen im Frontal- und Seitenaufpralltest. >>>mehr

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Ost-Lkw: Das Risiko rollt mit

Lkw parken auf der Zufahrt zur Rastanlage. ampnet – 17. Mai 2014. Jeder fünfte Lkw auf Deutschlands Straßen aus Mittel- und Osteuropa weist technische Mängel auf. Das geht aus einer Auswertung der technischen Unterwegskontrollen des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) hervor, die das Amt exklusiv für die Fachzeitschrift „Transaktuell“ vornahm. Die Zahl der festgestellten Beanstandungen lag im vergangenen Jahr bei 28 639, was einer Quote von 20 Prozent entspricht. Die Quote ist 2013 gegenüber 2012 noch einmal um zwei Prozentpunkte gestiegen. Bei der Überprüfung von Fahrzeugen deutscher Flotten lag die Quote bei acht Prozent. Auch sie wuchs 2013 um einen Prozentpunkt. >>>mehr

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Die Warnweste wird Pflicht

Ab 1. Juli 2014 gilt in Deutschland die Warnwestenpflicht. ampnet – 9. Mai 2014. Ab Juli 2014 besteht in Deutschland Warnwestenpflicht. Wie schon in vielen Ländern Europas üblich, muss nun auch hierzulande in allen Fahrzeugen eine Warnweste in gelber oder oranger Tagesleuchtfarbe vorhanden sein. Lediglich Motorräder und Roller sind von dieser Bestimmung ausgenommen. Die Warnweste muss der neuen Euro-Norm EN ISO 20471 oder der alten EN 471 entsprechen und über reflektierende Streifen verfügen .Darauf weist die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hin. >>>mehr

Fahrsicherheitstipps mit Rallye-Fahrer Sepp Wiegand

Sepp Wiegand. ampnet – 2. Mai 2014. Fahrerassistenzsysteme und die passive Sicherheit für Autoinsassen helfen, Unfälle zu vermeiden und ihre Folgen abzumildern. Doch das größte Potenzial zu mehr Sicherheit im Verkehr wird noch lange Zeit der Verkehrsteilnehmern selbst sein. Deswegen ist Skoda auf mehreren Ebenen aktiv. Jüngste Facette im Engagement für die Fahrsicherheit sind Videoclips auf dem Youtube-Kanal der Marke mit dem 23jährigen Skoda-Rallye-Werksfahrer Sepp Wiegand. Sie richten sich speziell an junge Autofahrer. >>>mehr

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Die meisten Unfälle passieren in der Stadt

Unfall an einer Kreuzung. ampnet – 30. April 2014. Knapp drei Viertel aller Verkehrsunfälle passieren in der Stadt oder in geschlossenen Ortschaften, nicht auf der Landstraße oder der Autobahn. Zwar kommen innerorts deutlich weniger Menschen unfallbedingt ums Leben als auf den Straßen jenseits der Ortsschilder, doch die innerstädtischen Unfälle fordern nach wie vor die meisten Schwer- und Leichtverletzten. Das macht der neue „Verkehrssicherheitsreport 2014“ der Sachverständigenorganisation Dekra erneut deutlich. Deshalb fordern die Experten, dass der urbane Verkehr sicherer werden muss, denn in Zukunft dürfte er noch deutlich zunehmen. >>>mehr

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Über 12 000 Menschen starben im Auto

ETSC. ampnet – 29. April 2014. 2012 sind europaweit 12 345 Menschen in einem Auto tödlich verunglückt. Dies gab heute die Verkehrsicherheitsorganisation European Transport Safety Council (ETSC) in Brüssel bekannt. Sie schätzt, das jährlich rund 900 Autofahrerleben gerettet werden könnten, wenn alle Fahrzeuge mit einem Gurtwarner ausgerüstet wären. Rund die Hälfte der Toten ging auf Alkohol im Straßenverkehr zurück. Fast jeder zehnte tödliche Unfall könnte nach Ansicht von ETSC zudem statistisch gesehen verhindert werden, wenn auf allen Straßen in Europa die Geschwindigkeit lediglich um ein km/h gesenkt würde. >>>mehr

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Sicherheitssysteme für Caravan-Gespanne

Gespannfahren ohne Risiko. ampnet – 25. April 2014. Mehr als eine halbe Million Wohnwagenbesitzer in Deutschland starten jedes Jahr mit dem Wohnwagen in den Urlaub. Auch wenn Kombination von Personenwagen u und Caravan zu den sichersten Verkehrsmitteln auf Deutschlands Straßen zählen, sollten die Risiken während der Fahrt nicht unterschätzt werden. Stressfaktoren gibt es genug, und niemand sollte unterwegs Sorge haben, in seinem Personenwagen vom eigenen Wohnwagen überholt oder umgeworfen zu werden. >>>mehr

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Mehr Getötete auf deutschen Straßen

ampnet – 24. April 2014. Im Februar 2014 sind in Deutschland 192 Menschen im Straßenverkehr gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwölf Personen oder 6,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten nahm gegenüber Februar 2013 zu, und zwar um 12,8 Prozent auf rund 24 100. Insgesamt musste die Polizei im Februar 2014 rund 169 500 Straßenverkehrsunfälle (-3,7 %) aufnehmen. Dabei sank die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 5,6 Prozent auf 151 000. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden erhöhte sich dagegen um 14,4 Prozent auf etwa 18 600. (ampnet/nic) >>>mehr

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Weniger tödlich Verunglückte auf Zweirädern im Jahr 2013

ampnet – 16. April 2014. Im Jahr 2013 sind 995 Zweiradfahrer oder -mitfahrer (-8,3%) bei Straßenverkehrsunfällen gestorben. Die Zahl der Verletzten sank im gleichen Zeitraum um 5,1 Prozent auf 112 967. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen weiter mitteilt, kamen die meisten der tödlich verunglückten Zweiradfahrer und -mitfahrer auf einem Motorrad ums Leben. Im Jahr 2013 waren es insgesamt 568 Personen (-3,1%) weniger als ein Jahr zuvor. Auf Fahrrädern verunglückten 354 Menschen tödlich (– 12,8 %), auf Mofas oder Kleinkrafträdern waren es 73 Menschen (– 21,5 %). (ampnet/nic) >>>mehr

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Volvo arbeitet seit 50 Jahren am Kindersitz

Der erste Kindersitz, der jemals an einen Kunden verkauft wurde, war ein drehbarer Beifahrersitz. Dank einer speziell gepolsterten Rückenlehne bot er optimalen Halt für Kinder in rückwärts gerichteter Position. Die als Zubehör erhältliche Option war zunächst für den Volvo Amazon erhältlich. ampnet – 14. April 2014. Der Startschuss für bestmögliche Kindersicherheit fiel bei Volvo bereist vor 50 Jahren, 1964, als der schwedische Premium-Hersteller erstmals den Prototypen eines rückwärts gerichteten Kindersitzes im Volvo PV544 präsentierte. Die jüngste Evolutionsstufe ist das jetzt vorgestellte Konzept eines aufblasbaren Kindersitzes, der sich zusammenfalten und bequem in einer kleinen Tasche transportieren lässt. >>>mehr

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Bremsassistent ABA3 für Mercedes-Benz Travego

Active Brake Assist 3  für den Reisebus Mercedes-Benz Travego. ampnet – 14. April 2014. Kein Omnibus der Welt ist sicherer. Diese Aussage stützt sich beim Reisebus Mercedes-Benz Travego jetzt aktuell wieder auf die Ausrüstung mit dem neuen Active Brake Assist 3 (ABA3). Der kann mehr als sein Vorgänger, weil er imstande ist, auch bei stehenden Hindernissen automatisch eine Vollbremsung einzuleiten. >>>mehr

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Hintergrund und Kommentar: Beratungsresistenz in Brüssel?

Neues Kältemittel - Gefahr bei Feuer für insassen und Rettungskräfte. ampnet – 10. April 2014. Bei Kritik von Fachleuten zum umstrittenen Kältegas R1234yf, das von den meisten deutschen Automobilherstellern wegen seiner Gefährlichkeit boykottiert wird, reagieren seine Produzenten Dupont und Honeywell wie einst Palmström im Gedicht "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern: "Und daraus schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf." >>>mehr

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Ratgeber: Vorsicht bei breiten Landmaschinen

Logo TÜV Rheinland. ampnet – 9. April 2014. Im Frühjahr sind auch Landmaschinen immer häufiger auf den Straßen anzutreffen. Die Aufbauten der Gespanne ragen mitunter weit in den Gegenverkehr hinein. „Auto- und Motorradfahrer müssen jetzt besonders an Kreuzungen, wo die Landmaschinen sehr langsam abbiegen, äußerst wachsam sein“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. „Häufig schätzen andere Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit der Kolosse falsch ein und es kommt zu folgenschweren Kollisionen.“ Mitunter verdecken auch Aufbauten, überstehende Ladung oder Schmutz die Bremsleuchten und Blinker. Deshalb behutsam an die Ungetüme heranfahren und stets bremsbereit sein. >>>mehr

Große Unterschiede bei Cabrio-Versicherungen

ampnet – 9. April 2014. Die Versicherungstarife für Cabrios haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum erhöhten. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt das unabhängige Vergleichsportal transparo nach der Auswertung von mehr als 15 000 Versicherungsvergleichen in den vergangenen zwölf Monaten. >>>mehr

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Brief aus New York: GM unter heftigem Beschuss - aber die Verkaufszahlen stimmen

Mary Barra vor dem Untersuchungsausschuss. ampnet – 8. April 2014. Die Affäre um 2,6 Millionen in die Werkstätten zurückgeholte GM-Fahrzeuge entwickelt sich für den Konzern zum Drahtseilakt. Zweimal musste die frischgebackene GM-Chefin Mary Barra vor dem Kongress antraben, um sich den Fragen der Politiker zu stellen. Und denen ging es vor allem darum, an einem angeblich skrupellosen und gierigen Unternehmen ein Exempel zu statuieren - sowie sich für den nächsten Wahlkampf als gnadenlose Aufklärer zu positionieren. Und so glichen die Fragen, mit denen Frau Barra konfrontiert wurde, wie ein Ei dem anderen - benötigt doch jeder Politiker seinen persönlichen Videoclip. Der Zeiger auf der Empörungsskala schlug übrigens zuverlässig mit höchster Amplitude aus, wenn die Rede auf die Entschädigungszahlungen kam. >>>mehr

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Kommentar: Schutzanzug und Atemschutz am Steuer?

ampnet – 7. April 2014. Gegen Ende des ersten Quartals 2014 ist das Ultimatum abgelaufen: Bis Mittwoch, dem 27. März, hatte die EU-Kommission der Bundesregierung Zeit gelassen, entweder Mercedes zu zwingen, das umstrittene Kältemittel R1234yf statt der alten Substanz R134a in die Klimaanlagen seiner Modelle zu füllen oder Stellung dazu zu nehmen, warum sie das nicht getan hat. Obwohl Brüssel inzwischen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Berlin eingeleitet hat, an dessen Ende ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof stehen könnte, bei dem Deutschland möglicherweise eine Millionenstrafe droht, stellt sich das Kabinett Merkel hinter die Stuttgarter Autobauer, die bei Tests ein drastisches Gefahrenpotenzial von R12324yf herausfanden. >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten gestiegen

ampnet – 26. März 2014. Im Januar 2014 sind 213 Menschen (+1,9%) auf deutschen Straßen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Verletzten um 9,4 Prozent auf rund 25 100 Personen. Insgesamt hat die Polizei rund 180 600 Straßenverkehrsunfälle im Januar 2014 aufgenommen, 2,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Während die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, um 4,1 Prozent auf etwa 161 200 zurückging, nahm die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 9,9 Prozent auf etwa 19 400 zu. (ampnet/nic) >>>mehr

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Wissmann: Elektro-Mobiltät für Flotten vorteilhaft

Matthias Wissmann. ampnet – 25. März 2014. Der Markthochlauf für die Elektromobilität könne in Deutschland beginnen, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt der dreitägigen VDA-Veranstaltung E-Fleet in Berlin, bei der sich Fuhrparkmanager und Flottenverantwortliche über den Einsatz von E-Fahrzeugen in Flotten informieren. „In keinem anderen Land der Welt wird eine derartige elektromobile Modellvielfalt geboten“, sagte Wissmann. Bis Ende dieses Jahres werden insgesamt 16 Serienmodelle mit Elektroantrieb von deutschen Herstellern auf dem Markt sein. >>>mehr

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Urteil: Keine Mitschuld wegen Fahrens ohne Fahrradhelm

ampnet – 24. März 2014. Einem Fahrradfahrer kann keine Mitschuld an einem Unfall zugeschrieben werden, nur weil er keinen Helm trug. Das hat das Oberlandesgericht Celle entschieden und widersprach damit der Auffassung der Vorinstanz (Az. 14 U 113/13). >>>mehr

Exklusiv: Autonomes Fahren – Wandern die Punkte in den Müll?

Vollautomatisches oder autonomes Fahren für mehr Sicherheit. ampnet – 23. März 2014. Davon träumen Ingenieure schon seit fast 100 Jahren: Autos so zu konstruieren, dass ihr Fahrer - wenn er Lust dazu hat - das Steuer aus der Hand geben und der Wagen seinen Weg sicher und unfallfrei alleine bewältigen kann. Schon wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg hatte die in den USA früh einsetzende Massenmotorisierung für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Folge: Allein zwischen 1918 und 1922 wurden mehr US-Amerikaner bei Autounfällen getötet, als zuvor in Frankreich als Soldaten gefallen waren. >>>mehr

Berufskraftfahrer müssen sich bis September weiterbilden

ampnet – 21. März 2014. Berufskraftfahrer haben noch bis zum 10. September 2014 Zeit, die vorgeschriebene Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) zu absolvieren. Ist die Schulung bis dahin nicht im Führerschein eingetragen, müssen sowohl Fahrer als auch Transportunternehmen mit Bußgeldern rechnen und der Lkw bleibt stehen, erklärte der TÜV Süd. >>>mehr

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Jeff Boyer jetzt verantwortlich für Sicherheit bei GM

ampnet – 19. März 2014. Jeff Boyer (58) hat gestern von Mary Barra, dem CEO von General Motors (GM) den Auftrag bekommen, sich um die Sicherheit der Fahrzeuge der Marke zu kümmern. Seine erste Priorität ist es, Probleme zu identifizieren und zu beheben sowie auch um die Behandlung von Schäden zu regeln. >>>mehr

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Volvo hält Blickkontakt

Volvo erprobt Sensoren zur Überwachung der Konzentration des Fahrers. ampnet – 17. März 2014. Volvo erprobt derzeit einen Sensor, der die Augenbewegungen des Fahrers beobachtet und damit erkennen kann, ob der Fahrer müde oder unaufmerksam ist. Diese Technik ist eine von vielen Initiativen, mit denen sich Volvo dem Unternehmensziel für 2020, der Vision 2020, nähert: Ab dann soll niemand mehr in einem neuen Volvo schwer verletzt oder getötet werden. >>>mehr

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Exklusiv: Elektronisches Lasso

Volvo V60 Plug-in-Hybrid für die Bundespolizei. ampnet – 16. März 2014. Wenn Realität wird, wovon das “Europäische Netz technischer Dienste für die Strafverfolgung” (European Network of Law Enforcement Technology Services, kurz: ENLETS) träumt, dann steht europäischen Autofahrern in Zukunft nichts Geringeres als der totale Polizeistaat bevor. Neben einer automatischen Nummernschild-Erkennung wollen die Sicherheitsfanatiker eine Technik für ihre Streifenwagen einführen, mit der die Besatzung verdächtige Fahrzeuge per Fernsteuerung zum Anhalten zwingen können. So wie die Cowboys im Wilden Westen ein Seil zum Einfangen wilder Rinder einsetzten, soll die Polizei von morgen ebenfalls ein Lasso verwenden - allerdings ein elektronisches. >>>mehr

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Ratgeber: Sicherer Start in die Motorradsaison

Im Frühling beginnt wieder die Motoradsaison. ampnet – 16. März 2014. Ungewöhnlich mild zeigte sich das Wetter in diesem Jahre schon sehr früh. Das trieb auch wieder die Motorradfahrer auf die Straße. Damit es möglichst sicher in die Saison geht, empfiehlt das Essener Institut für Zweidsicherheit (IfZ), sich erst einmal wieder langsam an das Fahren auf zwei Rädern heranzutatsten. Auch die übrigen Verkehrsteilnehmer müssen sich erst einmal wieder an die vermehrten Krafträder und Roller gewöhnen. >>>mehr

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GTÜ empfiehlt Lichtassistenten

LED-Matrix-Licht: Sobald die Sensoren entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge erkennen, werden diese automatisch ausgeblendet, während das Umfeld mit Fernlicht hell erleuchtet bleibt. ampnet – 12. März 2014. Viele Autofahrer Trotz fühlen sich bei Fahrten im Dunkeln unsicher, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfehlen daher Lichtassistenten, um sich besser in der Dämmerung und im Dunkeln zurechtzufinden. Sie leuchten die Fahrwege gut aus, ohne andere zu blenden. >>>mehr

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Genf 2014: Auch Opel ist bald „always on“

Karl-Thomas Neumann. ampnet – 4. März 2014. Noch eine Nachrichte zum Internet im Auto: Opel wird in Zukunft alle Modelle mit einer ständigen Internetverbindung ausrüsten. Das erklärte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann heute auf der Pressekonferenz des Unternehmens am ersten Pressetag des Automobilsalons in Genf (6. bis 16. März). Opel greift dafür auf die 18 Jahre Erfahrung bei General Motors mit dem „OnStar“-System in den USA und großen Märkten wie China zurück. Aber nicht nur das Internet bewegt die Marke. >>>mehr

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So wenige Verkehrstote wie noch nie

ampnet – 25. Februar 2014. Im Jahr vergangenen Jahr lag der Zahl der Verkehrstoten so niedrig wie noch nie. Es kamen nach vorläufigen Ergebnissen 3340 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies 260 Personen (-7,2 %) weniger als 2012. Die Zahl der Todesopfer lag damit noch einmal deutlich unter der des Vorjahres (3600 Getötete), dem Jahr mit den bisher wenigsten Verkehrstoten. >>>mehr

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GTÜ empfiehlt Sicherheitsassistenten

Der Notbremsassistent hilft Fehler des Fahrers auszugleichen. ampnet – 19. Februar 2014. Fahrerassistenzsysteme werden für fast alle Neuwagen angeboten. Immer mehr Hersteller bieten bis in die kleinste Fahrzeugklasse diese Sicherheitsfeatures an. Wer plant, ein neues Auto zu kaufen, sollte sich den Sicherheitsgewinn nicht entgehen lassen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). >>>mehr

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Exklusiv: Eine Zeitreise mit Dieter Zetsche

Dieter Zetsche und der Mercedes-Benz GLA. ampnet – 19. Februar 2014. Der Rekord allein steht nicht im Zentrum des Interesses, wenn die drei deutschen Premium-Hersteller die Latte für die Absatzzahlen immer höher legen. Wenn auch im vergangenen Jahr BMW mit 1,96 Millionen abgesetzten Autos wieder mit Abstand den Rang 1 behauptete, treten Audi und Mercedes-Benz nach der Zielfoto-Entscheidung von 2013 (1,58 Millionen zu 1,57 Millionen Fahrzeugen) mit dem erklärten Ziel an, mittelfristig die Münchener vom ersten Rang zu verdrängen. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, sieht diesen Wettkampf der Giganten nicht als Selbstzweck, sondern als Motivation und Bestätigung. >>>mehr

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Unfallforschung: Radfahrer verunglücken zumeist alleine

ampnet – 17. Februar 2014. Radfahrer, die nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt wurden, sind meist alleine verunglückt. Was eine Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft in Münster im Jahr 2010 schon angedeutet hatte, wurde nun auch durch eine internationale Studie belegt, die jetzt vom „British Medical Journal“ veröffentlicht wurde. Je nach Land und Untersuchungskollektiv hatten danach zwischen 60 und 90 Prozent der in Krankenhäusern behandelten Radfahrer keine Unfallgegner. >>>mehr

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Ratgeber: Kinder im Straßenverkehr – wer haftet?

Kinder im Straßenverkehr. ampnet – 16. Februar 2014. Mit den länger werdenden Tagen sind auch Kinder und Jugendliche wieder mehr an der frischen Luft. Sie verbringen mehr Zeit an der frischen und spielen nachmittags und am Wochenende häufiger. Auch Fahrrad und Roller werden wieder vermehrt genutzt. Dabei kann es leider auch zu Schadensfällen kommen, zum Beispiel wenn der Bremsweg nicht reicht oder zu dicht an Nachbars parkendem Auto vorbeigefahren wird. Wenn Kinder an Unfällen beteiligt sind oder spielend am Straßenrand auftauchen, gelten besondere Haftungsregeln. Darauf weist der ADAC hin. >>>mehr

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Hintergrund: Nein zum Spion auf dem Beifahrersitz

Die meisten Lkw-Unfälle beruhen auf menschlichem Versagen. ampnet – 3. Februar 2014. Drahtlose Telematik-Technik im Fahrzeug kann dazu beitragen, den Komfort und die Sicherheit von Autofahrern zu erhöhen und als automatisches Notrufsystem E-Call nach einem Unfall sogar Menschenleben zu retten. Doch ungeachtet ihrer unbestreitbaren Vorteile stößt diese Technologie auf Kritik: So warnen nicht nur Datenschützer vor dem „gläsernen Autofahrer“. Versicherer und Verkehrsverbände dagegen befürchten, dass sich die Autohersteller mit der Telematik Wettbewerbsvorteile sichern wollen. >>>mehr

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Forschungsprojekt für automatisches Fahren gestartet

Automatisches Fahren. ampnet – 31. Januar 2014. Für den zukünftigen Durchbruch im Bereich des automatischen Fahrens arbeitet ein breit angelegtes europäisches Forschungskonsortium aus 29 Partnern an den Technologien für morgen. Das Forschungskonsortium „Adaptive” (Automated Driving Applications & Technologies for Intelligent Vehicles) startete heute seine Entwicklungstätigkeiten im Mobile-Life-Campus in Wolfsburg. >>>mehr

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Crash-Katastrophe in Indien

Global NCAP in Indien: Suzuki Maruti Alto. ampnet – 31. Januar 2014. Das ging voll daneben. Nun hat auch Indien das erste NCAP (New Cars Assessment Programm) hinter sich, wie wir es vom Euro NCAP kennen. Die Ergebnisse dieses Test der von der weltweiten Aktion Globa NCAP durchgeführt wurde, sind erschreckend. Allein ein Volkswagen Polo mit Airbags als Zusatzausstattung kam in die Wertung mit drei Sternen. Den Polo ohne Airbags hatte Volkswagen wegen des Tests vom Markt genommen, berichtet Global NCAP. >>>mehr

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ITF sucht Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Politik

1. ITF Corporate Partnership Board Meeting, 20. Januar 2014. Teilnehmer (von links nach rechts) Miller Crockaart, PTV Group, NI Jihe, China Ocean Shipping (Group) Company (COSCO), China; Erwin Toplak, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Evren Bingol, Ekol Logistics, Türkei; Gilbert Konzett, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Fatih Sender, Ekol Logistics, Türkei; Niklas Gustavsson, AB Volvo, Schweden; José Viegas, Secretary-General, International Transport Forum; Pierre Fillet, Total, Frankreich; Lito Achimastos, COLAS, France; Patrick Oliva, Michelin, Frankreich; V. Hakan Keles, SerTrans Logistics, Türkei; Antoine Feral, Michelin, Frankreich. ampnet – 30. Januar 2014. Ein neues Kapitel der Arbeit als Vermittlungsorganisation zwischen Regierungen und Wirtschaft hat das International Transport Forum (ITF), eine Sonderorganisation der OECD, aufgeschlagen. Zwölf multinationale Unternehmen aus sieben Ländern trafen sich kürzlich in Paris, um das neue Corporate Partnership Board (CPB) ins Leben zu rufen. Innerhalb des ITF übernimmt das CPB die Aufgabe, Experten aus der Privatwirtschaft zu den Themen Transport und Verkehr für strategisch-politische Analysen einzubinden. Die PTV Group ist das einzige deutsche Unternehmen, das in den vierköpfigen Lenkungsausschusses gewählt wurde. >>>mehr

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„Held der Straße“ leistet „Erste Hilfe“

Daniel Schulte - Goodyear-Held der Straße. ampnet – 22. Januar 2014. Daniel Schulte (18) ist auf dem Weg nach Dortmund, als zwischen der Anschlussstelle Kamen-Zentrum und dem Kreuz Dortmund-Unna nur wenige Meter vor ihm ein Lkw ins Schlingern gerät und gegen die Leitplanke prallt. Durch die Kollision dreht der Gliederzug sich um 180 Grad und kippt um. Schulte gelingt es zusammen mit einem anderen Lkw-Fahrer ein Loch in die Windschutzscheibe des Wracks zu schlagen. >>>mehr

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Weniger Verkehrstote im November 2013

ampnet – 22. Januar 2014. Im November 2013 sind nach vorläufigen Ergebnissen 259 Menschen auf deutschen Straßen gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 16 Personen (-5,8%) weniger als im November 2012. Die Zahl der Verletzten stieg allerdings auf 30 800 Personen (+3,8 %). Die Zahl der Unfälle stieg um 2,1 Prozent auf rund 214 900. Bei rund 191 100 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+ 2,1 %), bei etwa 23 800 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+ 2,4 %). >>>mehr

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Exklusiv: Der Gurt – seit 1974 immer an Bord

Erfand den Drei-Punkt-Sicherheitsgurt: Nils Bohlin. ampnet – 20. Januar 2014. Der Gurt ist das wichtigste Rückhaltesystem im Automobil. Nunmehr bereits 111 Jahre alt, ist der Lebensretter in der Bundesrepublik per Gesetz erst seit 40 Jahren zwingend an Bord. Seit dem 1. Januar 1974 müssen alle Neufahrzeuge mit Gurtsystemen ausgestattet sein. Die Plicht zum Anlegen erfolgte erst am 1. Januar 1976. >>>mehr

Ratgeber: Ohne Rutschpartie durch den Winter

ampnet – 14. Januar 2014. Die kalte Jahreszeit stellt immer wieder besondere Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug. Ein anderer Fahrstil ist gefordert. Um sicher bei winterlichen Straßenverhältnissen von A nach B zu kommen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vor dem Weg zur Arbeit oder in den Wochenendurlaub dem Wetterbericht zu hören. Bei Schneefall sollten Staus und Verspätungen eingeplant werden. Daher empfiehlt es sich bei winterlichen Verhältnissen etwas früher als üblich loszufahren. >>>mehr

Euro NCAP nennt die Besten der Testsaison 2013

Qoros 3. ampnet – 9. Januar 2014. Nach jedem Testjahr veröffentlicht die Euro NCAP-Organisation die Modelle, die bei den Tests am besten abgeschnitten haben. 2013 wurden insgesamt 33 Automobile in sieben Kategorien der Testprozedur und der theoretischen Bewertung unterzogen. Es geht um passive Sicherheit der Erwachsenen und Kinder im Innenraum, um den Fußgängerschutz und auch um die Ausstattung mit Fahrerassistenzsystemen. >>>mehr

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Ratgeber: Manchmal helfen nur noch Schneeketten weiter

Aufziehen von Schneeketten. ampnet – 8. Januar 2014. Manchmal helfen auch die besten Winterreifen nicht mehr weiter. Wenn viel Schnee liegt und die Fahrtstrecke durch oder in die Berge führt, ist ein Fortkommen mit dem Auto im Winter oft nur noch mit Schneeketten möglich. In manchen Regionen herrscht dann sogar Schneekettenpflicht, worauf die entsprechenden blauen Schilder hinweisen. Für solche Fälle sollten Kraftfahrer nicht nur von der Qualität der verwendeten Traktionshilfen her gut gerüstet sein – über die empfehlenswertesten Produkte geben zahlreiche Tests Auskunft. Experten raten zudem dazu, sich mit dem Anlegen der Schneeketten am Fahrzeug schon vor dem eigentlichen Einsatz in der Praxis bei einer „Trockenübung“ vertraut zu machen. Schneeketten korrekt anzubringen, ist gar nicht so einfach, und nur richtig montierte Ketten leisten auch die gewünschten Dienste. >>>mehr

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Mercedes-Benz und Smart serienmäßig mit QR-Code

Mercedes-Benz kann Unfallopfern schnellere Rettung durch QR-Code ermöglichen. ampnet – 7. Januar 2014. Daimler ist der weltweit erste Hersteller, der für seine Pkw einen Direktzugriff auf die fahrzeugspezifische Rettungskarte mittels QR-Code anbietet. Er wird seit Ende 2013 serienmäßig in jedem neuen Mercedes-Benz integriert, bei Smart seit Januar dieses Jahres. Ab sofort kann der QR-Code aber auch in allen Gebrauchtwagen der beiden Marken ab dem Baujahr 1990 in autorisierten Mercedes-Benz- und Smart Werkstätten angebracht werden. >>>mehr

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Garmin bringt HD-Kamera auf den Markt

Garmin Dash Cam. ampnet – 6. Januar 2014. Garmin bringt im Februar mit der Dash Cam seine erste HD-Kamera auf den Markt. Sie wird mit Hilfe eines Saugnapfes an der Windschutzscheibe befestigt und zeichnet aus einer Weitwinkel-Perspektive das Verkehrsgeschehen auf. Die Aufnahme beginnt automatisch mit dem Anlassen des Motors und endet mit dem Erreichen des Ziels. Ein integrierter Sensor erfasst plötzliches Bremsen und Kollisionen und sichert die Aufnahmen vor, während und nach einer Erschütterung. So kann beispielsweise ein eventueller Unfallhergang anschließend genau rekonstruiert werden. >>>mehr

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Jeder Zweite zögert bei Erster Hilfe

Rettungswagen. ampnet – 2. Januar 2014. Fast jeder zweite Autofahrer (45 Prozent) zögert bei Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort, weil er Angst hat, etwas falsch zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Prüforganisation Dekra. Der zweithäufigste Grund, der Autofahrer bei der Ersten Hilfe zögern lässt, ist das lange Zurückliegen des Erste-Hilfe-Kurses. Dieser Aspekt spielt für insgesamt 29 Prozent der Befragten eine Rolle. >>>mehr

Öffentliche Warnung: Diese Stahlräder können brechen

ampnet – 2. Januar 2014. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt heute vor der Benutzung von Stahlrädern der Typen RG 16445, RG 18245, RG 18425 und RG 19045, die bundesweit vom 18. Oktober 2012 bis 30. Oktober 2012 verkauft wurden. Die Festigkeit dieser Stahlräder ist nicht ausreichend. Das kann dazu führen, dass sich ein Rad nach einem Bruch vom Fahrzeug löst. >>>mehr

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Schöne neue Welt: Ausschalten schützt vor Strafe nicht

Goodyear-Umfrage: Junge Autofahrer in Deutschland sind weniger aggressiv im Straßenverkehr als ihre Altersgenossen in anderen europäischen Ländern. ampnet – 31. Dezember 2013. Schöne neue Welt, in den USA könnte sie mal wieder schneller als bei uns starten. Dort könnten Versicherungen in der ersten Hälfte 2014 eine Drive-Safe-App anbieten. Diese Applikation wird auf dem Smartphone der Junioren installiert, loggt sich im Fahrzeug in die Elektronik ein und schaut den Jugendlichen beim Fahren auf die Finger. Ob zu brutal beschleunigt, zu hart gebremst, zu schnell gefahren, zu weit weg von daheim – alles petzt die App den Eltern. Sollte die Verbindung mit Daheim unterbrochen werden, bekommen die Eltern eine Nachricht. Ausschalten schützt also vor Strafe nicht. >>>mehr

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ADAC ermittelt teuren Rekord: 830 000 Kilometer Stau

Ausbau der Autobahnen. ampnet – 31. Dezember 2013. Auf deutschen Autobahnen gab es im Jahr 2013 rund 415 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830 000 Kilometer – so viel wie nie zuvor. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADAC-Verkehrsdatenbank. Im Vorjahr hatte der Club noch 285 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 595 000 Kilometern registriert. Grund für die deutliche statistische Erhöhung ist jedoch nicht ein sprunghaft gestiegenes Verkehrs- und Stau-Aufkommen, sondern eine deutlich verbesserte Datenerfassung und deutlich mehr durch Fahrzeugflotten gemeldete Staus. >>>mehr

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