Sicherheit & Verkehr

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Wenn die Seele zum Unfallopfer wird

Verkehrsunfallopfer klagen oft auch über psychische Beschwerden. ampnet – 26. August 2014. Nach schweren Verkehrsunfällen, die zu Verletzungen geführt haben, treten bei den Opfern häufig psychische Beschwerden auf. Nicht nur Gerichte tun sich oftmals sehr schwer, solche Unfallfolgen zu erkennen, zu würdigen und die Betroffenen entsprechend zu entschädigen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach hat jetzt Art und Schwere sowie den langfristigen Verlauf seelischer Folgen von Verkehrsunfällen untersucht. Befragt wurden mehr als 200 Unfallopfer, die wegen ihrer Verletzungen stationär im Krankenhaus behandelt werden mussten. Dabei erfolgten die Interviews jeweils bei der Einlieferung in die Klinik, bei der Entlassung sowie sechs bis zwölf Monate nach dem Unfall. >>>mehr

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Weniger Unfälle – mehr Tote

Erinnerung an einen tödlichen Verkehrsunfall. ampnet – 22. August 2014. 1576 Menschen sind im ersten Halbjahr in Deutschland bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 137 Personen (+9,5 %) mehr als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2013. Noch höher war die Zunahme bei der Zahl der Verletzten mit 10,6 Prozent auf etwa 185 600 Personen. >>>mehr

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GTÜ: Schulanfänger unterwegs

Schulanfänger unterwegs. ampnet – 21. August 2014. Nach dem Ende der Sommerferien beginnt für die Erstklässler der Ernst des Lebens. Für die Autofahrer bedeutet dies: erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht, vor allem im Umkreis von Schulen und in Wohngebieten. Deshalb der Appell der Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) an die Autofahrer: runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein. Damit die Erstklässler für Autofahrer stets gut sichtbar sind, stattet die GTÜ im Rahmen der Kindersicherheitsaktion 2014 mehrere Schulen mit diversen reflektierenden Produkten wie Kids-Caps („Rote Kappen“), Sicherheitswarnwesten und Sicherheitsüberwürfen aus. >>>mehr

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Handy am Steuer ist in fast ganz Europa verboten

Handy-Verbote am Steuer. ampnet – 18. August 2014. Der ADAC weist darauf hin, dass Autofahrer in nahezu ganz Europa nicht am Steuer telefonieren dürfen. Wie in Deutschland darf das Handy in einigen anderen Ländern während der Fahrt nicht einmal in die Hand genommen werden, so zum Beispiel in Italien, Belgien und in den Niederlanden. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss meist mit einem saftigen Bußgeld rechnen. >>>mehr

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Ratgeber: Den Schulweg trainieren

Schulkind im Straßenverkehr. ampnet – 14. August 2014. In den ersten Bundesländern beginnt am 20. und 21. August 2014 wieder die Schule. Für Erstklässler bedeutet das der Beginn eines neuen Lebensabschnittes, da sie erstmals regelmäßig am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) rät allen Eltern, mit ihren Kindern den Weg zur Schule oder zum Schulbus mehrfach zu üben. „Viele Kinder lernen zwar Verhaltensregeln im Kindergarten, doch wenn sie als Schulkinder unterwegs sind, stehen sie allein aufgrund des unbekannten Berufsverkehrs vor neuen Herausforderungen“, erläutert DVW-Präsident Kurt Bodewig, ehemaliger Verkerhsminister. „Da jeder Schulweg anders ist, sollten Eltern ihren individuellen Schulweg herausfinden und diesen mit ihrem Kind üben.“ >>>mehr

DVW empfiehlt Fahrerassistenzsysteme

ampnet – 10. August 2014. Brennende Augen, eine erhöhte Blendempfindlichkeit oder Schwierigkeiten, die Spur zu halten, die Anzeichen von Müdigkeit sind vielfältig. Doch anstatt eine erfrischende Pause einzulegen, fahren viele Pkw-Fahrer weiter, um rasch ihr Ziel zu erreichen. Technische Assistenten, sogenannte Müdigkeitswarner, bleiben aufmerksam und signalisieren dem Fahrer, wann er eine Pause einlegen muss. „Müde Fahrer neigen dazu, kurzzeitig gar nicht zu lenken und anschließend abrupt zu korrigieren. Das Sehvermögen und die Reaktionsfähigkeit nehmen deutlich ab“, erklärt Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und Bundesminister a.D. >>>mehr

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Ratgeber: Vorsicht vor Wild

ampnet – 8. August 2014. Besonders zur Paarungszeit des Wildes müssen Autofahrer mit erhöhtem Wildwechsel rechnen. Erfahrungsgemäß steigt dann die Kollisionsgefahr mit Wildtieren. Während Rot-, Damm- und Schwarzwild in den Herbst- und Wintermonaten aktiver wird, konzentriert sich die so genannte Blattzeit des Rehwilds auf den Sommer. Der TÜV Thüringen rät zu erhöhter Bremsbereitschaft und entsprechend angepasster Geschwindigkeit. >>>mehr

Ratgeber: Abschleppen ist nur im Notfall erlaubt

ampnet – 6. August 2014. Neben einem Unfall gehört das Liegenbleiben zu den unangenhemsten Erlebnissen für Kraftfahrer. Wer Glück hat, findet schnell jemanden, der bereit ist, das liegengebliebene Fahrzeug mit dem eigenen Auto abzuschleppen. Beim Abschleppen verlangt die Straßenverkehrsordnung grundlegend eine „erhöhte Sorgfaltspflicht“. Des Weiteren muss während des Abschleppvorgangs bei beiden Fahrzeugen permanent die Warnblinkanlage eingeschaltet sein. Sie kann nur zum Blinken kurzzeitig ausgeschaltet werden. Die Größe des abschleppenden Fahrzeugs ist im Prinzip unerheblich, wichtig dagegen seine maximale Anhängelast. Sie sollte beachtet werden, um im Falle eines beim Abschleppen entstandenen Schadens Probleme zu vermeiden. >>>mehr

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Studie: Jeder dritte junge Autofahrer knipst sich selbst während der Fahrt

Jeder dritte deutsche junge Autofahrer hat bereits „Selfies“ während der Fahrt geknipst. ampnet – 6. August 2014. Eine von Ford in Auftrag gegebene europaweite Umfrage von über 7000 Smartphone-Besitzern im Alter von 18 bis 24 Jahren zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ hat gezeigt, dass bereits ein Viertel aller befragten jungen Autofahrer „Selfies“ während der Fahrt aufgenommen hat. In Deutschland nutzte sogar ein Drittel der Befragten während der Fahrt aktiv Social Media-Internetseiten und lud sogar Postings hoch, europaweit lag die Rate bei 25 Prozent. Nahezu alle Befragten waren sich zwar über die potenziellen Gefahren bewusst; viele von ihnen, insbesondere Männer, ignorierten trotzdem die Unfallgefahr und machten während der Fahrt ein Selbstportrait. >>>mehr

Mit dem Fahrrad in den Biergarten

ampnet – 5. August 2014. Sommerzeit ist Biergartenzeit – und nach dem Umtrunk setzen sich viele Menschen auf das Fahrrad, obwohl sich unter dem Alkoholeinfluss Verhaltensänderungen bemerkbar machen. Fahrradfahrer gelten erst ab 1,6 Promille Blutalkoholkonzentration als absolut fahruntüchtig. Das entspricht nach Feststellung der Deutschen Verkehrswacht (DVW) aber nicht den Unfallzahlen. >>>mehr

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Crashtest mit Mähdrescher

Crashtest: Unfall mit Mähdrescher. ampnet – 5. August 2014. Im Moment sind überall auf den Feldern Mähdrescher und andere Erntemaschinen im Einsatz. Um aber auf diese Felder zu kommen, müssen sie immer wieder auch auf der Straße fahren oder überqueren. Dabei entstehen teilweise extreme Unfallgefahren, wie Crashtests von Dekra zeigen. >>>mehr

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Seit 100 Jahren elektrische Verkehrsampeln: Es begann in Cleveland

Grüner Pfeil am Ampelanlage. ampnet – 3. August 2014. Dienstag vor 100 Jahren, am 5. August 1914, wurde in Cleveland (USA) die erste elektrische Verkehrsampel in Betrieb genommen. Zehn Jahre später leuchtete auch eine auf dem Potsdamer Platz in Berlin, wo heute noch deren Nachbau steht. „Ohne Ampeln“, so Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), „könnte der enorme innerstädtische Verkehr kaum so sicher abgewickelt werden, wie das heutzutage der Fall ist.“ Aber auch außrorts sind die Lichtsignal- oder Lichtzeichenanlagen – wie sie im Amtsdeutsch heißen – oft notwendig. >>>mehr

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Kinder auch im Taxi richtig sichern

Anschnallpflicht gilt auch im Taxi. ampnet – 1. August 2014. Eltern, die ihre Kinder im Taxi mitnehmen, müssen dafür Sorge tragen, dass sie auch in diesem Fahrzeug richtig gesichert sind, erklärte der ADAC. Bei einem Unfall mit Verletzung des Kindes kommt eine Mithaftung des Taxifahrers und der Eltern in Betracht. >>>mehr

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Ratgeber: Richtiges Verhalten bei einem Unfall

Verkehrsunfall. ampnet – 1. August 2014. Im dichten Urlaubsverkehr ist das Risiko eines Unfalls besonders groß. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat einige Tipps über das richtige Verhalten am Unfallort zusammengefasst. >>>mehr

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Standstreifen bei Stau tabu

ampnet – 31. Juli 2014. Im Falle von Verkehrsbehinderungen weichen einige Autofahrer auf den Standstreifen aus, um möglichst schnell die Autobahn zu verlassen. Der Standstreifen darf aber nur nach Freigabe durch die Polizei als zusätzliche Fahrspur genutzt werden beziehungsweise wird die Nutzung durch das entsprechende Verkehrszeichen (223.1) erlaubt, erklärt der TÜV Thüringen. Ansonsten ist der Standstreifen auf Autobahnen tabu und ausschließlich Notfällen oder Pannenfahrzeugen vorbehalten. >>>mehr

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Neuer US-Crashtest stellt Herstellern immer noch vor Probleme

Mini Countryman. ampnet – 31. Juli 2014. Der Mini Cooper Countryman erhielt als einziges von insgesamt zwölf jetzt geprüften Klein- und Kompaktfahrzeuge bei einem US-Crashtest gute Noten. Das Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) hatte zwei Elektroautos, ein Hybridfahrzeug und andere Modelle einem besonderen Crashtest unterzogen, bei dem das Auto nur mit der linken vorderen Ecke auf ein Hindernis prallt. >>>mehr

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Noch keine Entwarnung: Wer zahlt Unwetterschäden?

ampnet – 30. Juli 2014. Nach schweren Gewittern in den vergangenen Tagen, die Todesopfer und erhebliche Sachschäden zu Folge hatten, gibt der Deutsche Wetterdienst noch keine Entwarnung: Besonders im Osten und Süden Deutschlands soll es auch heute zu Starkregenfällen, Hagelschauern und starken bis stürmischen Böen kommen. Die Gefahr von lokalen Überflutungen steigt an. Was Versicherte nach einem Unwetterschaden tun sollten und wie welcher Schaden versichert ist, hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zusammengefasst. >>>mehr

Versicherungskunden suchen auch online persönlichen Service

ampnet – 30. Juli 2014. Versicherungsnehmer, die auf elektronischem Weg Kontakt zu ihrer Versicherung halten, legen ebenfalls großen Wert auf individuellen Service. Vor allem erwarten Online-Versicherte, dass ihre jeweiligen Angelegenheiten persönlich und einwandfrei bearbeitet werden, ebenso wie bei Kunden von Filialversicherungen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt das aktuelle „Servicebarometer Assekuranz 2014“ des Marktforschungsinstituts You Gov. Für diese Erhebung wurden rund 10 000 Privatkunden von Versicherungen befragt. >>>mehr

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Ratgeber: Bei Unwetter notfalls anhalten

Auch Autofahrer sollten Unwetterwarnungen ernst nehmen. ampnet – 28. Juli 2014. Sturmböen, Starkregen, Hagel – mit extremen Wetterlagen müssen Autofahrer immer häufiger rechnen. Nach Erkenntnissen der Klimaforscher kann es künftig noch mehr Unwetter und zudem mit höheren Windgeschwindigkeiten und stärkeren Niederschlägen geben. Die Unwetterschäden, so die Prognose, werden in den Jahren 2011 bis 2040 um durchschnittlich sieben Prozent ansteigen. Autofahrer sollten Unwetterwarnungen noch ernster nehmen und Fahrten unter Umständen verschieben, empfehlen die Unfallexperten von Dekra. >>>mehr

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Ratgeber: Fahren in der Autobahnbaustelle

Autobahnbaustelle. ampnet – 28. Juli 2014. Autobahnbaustellen kosten viel Zeit und Geduld. Verengte Fahrbahnen, geänderte Verkehrsführung und die hohe Staugefahr machen die Bereiche zu besonders gefährlichen Abschnitten. Eine Vielzahl an Verkehrsschildern, Tempolimits, Ein- und Ausfahrten, Gegenverkehr nur eine Fahrbahnmarkierung weit entfernt, blinkende Verkehrsführungssignale – unter solchen Bedingungen geraten nicht wenige Autofahrer in Stress. Bei Nacht und Regen spitzt sich die Situation noch zu. Gerät der Autofahrer dann in eine brenzlige Situation, bleibt kaum Platz, um zu reagieren, deshalb muss in diesen Situationen vor allem Ruhe bewahrt werden, rät Jürgen Wolz vom Tüv Süd. >>>mehr

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792 300 Jeep müssen in die Werkstatt

Jeep Grand Cherokee Overland Summit. ampnet – 25. Juli 2014. Chrysler hat jetzt 792 300 Jeep wegen möglicher Probleme mit Zündschlössern zurückgerufen. Wegen der aktuellen Rückruf- und Entschädigungsaktionen bei General Motors gehen auch die anderen US-amerikanischen Hersteller in dieser Hinsicht kein Risiko mehr ein. Chrysler arbeitet an einer technischen Lösung des Problems und empfiehlt den Fahrern der betroffenen Fahrzeuge, nichts an die Zündschlüssel zu hängen. Anhänger könnten das ungewollte Umdrehen des Schlüssels und damit das Ausschaltern der Zündung auslösen. >>>mehr

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Ford testet „Active City Stop“ im Pariser Verkehrsgewühl

Active City Stop von Ford. ampnet – 25. Juli 2014. Ford hat seinen Notbremsassistenten „Active City Stop“ weiterentwickelt. Der Funktionsbereich wurde von 30 km/h auf 50 km/h erhöht. Die neue System-Generation wird im überarbeiteten Focus eingeführt, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt. Getestet wurde in Paris. Die französische Hauptstadt gilt als eine der am stärksten befahrenen Städte in ganz Europa. Für die Erprobung fuhren Berufskraftfahrer mit Ortskenntnis entlang stark befahrener Straßen und durch berüchtigte Verkehrsknotenpunkte wie dem Place de l'Etoile rund um den Triumphbogen, wo gleich zwölf wichtige Verkehrsadern zusammenfließen. >>>mehr

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ADAC testet Biker-Jeans

ADAC testet Biker-Jeans. ampnet – 24. Juli 2014. Für Biker bieten Jeansproduzenten als auch Hersteller von Motorradbekleidung spezielle Produkte an. Der ADAC hat sieben dieser Hosen im Preissegment zwischen 200 und 400 Euro auf Sicherheit und Tragekomfort geprüft. Diese Jeans mit Aramidfasern und vollständiger Protektorenausstattung bieten einen guten zusätzlichen Schutz bei leichten Unfällen. Aramidfasern zeichnen sich durch ihre hohe Zug- und Verschleißfestigkeit aus. Außerdem kam bei den Tests heraus, dass hoher Sicherheitsanspruch und Tragekomfort schwer vereinbar sind. >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten gestiegen

ampnet – 24. Juli 2014. Im Mai 2014 gab es nach vorläufigen Ergebnissen 13 Verkehrstote mehr als im entsprechenden Monat des Vorjahres (+ 4,7 %). Bundesweit kamen im Mai 2014 bei Straßenverkehrsunfällen 292 Menschen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg auch die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um elf Prozent auf rund 35 800. >>>mehr

Hamburger Verkehrsbehörde: Uber Pop ist nicht legal

ampnet – 23. Juli 2014. Beim Geschäft mit der digitalen Vermittlung von Fahrtdiensten versucht das Unternehmen Uber aus San Francisco, so schnell wie möglich auch in Deutschland Fuß zu fassen. Bei dem Angebot Uber Pop, das bereits in rund 150 Städten weltweit verfügbar ist, bieten Privatpersonen ihre Dienste mit dem eigenen Auto an. Die Fahrten lassen sich einfach über das Smartphone bestellen. Nach Berlin und München sucht Uber, hierzulande vor allem in Hamburg und Frankfurt den Erfolg. Die zuständige Verkehrsbehörde der Hansestadt hat das Angebot jetzt untersagt, meldet „Manager Magazin Online“. >>>mehr

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Opel verlängert Kooperation mit ADAC

Joachim Koschnicke, Opel Vice President für Regierungsbeziehungen, übergab eine Flotte Opel Corsa an Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident. Rechts Dr. Christoph Vondenhoff, Leiter Public Affairs Michelin Reifenwerke. Die gemeinsame Aktion „Achtung Auto“ sorgt dafür, dass sich Kinder im Straßenverkehr besser zurechtfinden. ampnet – 22. Juli 2014. Opel hat die Kooperation mit dem ADAC-Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ verlängert. Zur Auftaktveranstaltung in Rüsselsheim übergab heute Joachim Koschnicke, Vice President für Regierungsbeziehungen, die ersten acht von insgesamt 44 Autos an Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr. Die Corsa werden vom ADAC eingesetzt, um Kindern ab zehn Jahren eine bessere Einschätzung von Geschwindigkeit und Bremswegen im Straßenverkehr zu ermöglichen. Speziell ausgebildete Moderatoren schulen innerhalb des Programms rund 165 000 Kinder jährlich. So haben in den vergangenen sechszehn Jahren der Kooperation von ADAC, Opel und Michelin über 2,1 Millionen Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren an dem Programm teilgenommen. (ampnet/nic) >>>mehr

Braunschweig wird zum Verkehrslabor

DLR-Verkehrsforschungsprojekt in Braunschweig: vernetzte Fahrsimulation Mosaic. ampnet – 20. Juli 2014. In der Stadt Heinrichs des Löwen gibt es neuerdings eine hochmoderne Forschungseinrichtung für Automobilingenieure und Verkehrsplaner. Die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen- Kljajić erklärte dazu: „Mit AIM wird Braunschweig zu einem Labor für Mobilität. Die hier gewonnenen Erkenntnisse der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden. So wird der Straßenverkehr für alle Bürgerinnen und Bürger sicherer und effizienter.“ >>>mehr

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ADAC-Luftrettung: 27 356 Einsätze im ersten Halbjahr

Hubschrauber der ADAC-Luftrettung. ampnet – 18. Juli 2014. Im ersten Halbjahr 2014 hatten die Rettungshubschrauber der ADAC-Luftrettung bei 27 356 Einsätzen (+ 7%) insgesamt 24 689 Patienten. Der milde Winter mit wenigen Nebellagen führte zu ungewöhnlich hohen Einsatzzahlen im ersten Quartal. Von Januar bis Juni mussten „Christoph 31“ in Berlin (1972 Einsätze), „Christoph Europa 1“ in Würselen (1174), „Christoph 5“ in Ludwigshafen (1087) und „Christoph 15“ in Straubing (1036) am häufigsten abheben. Die meisten Einsätze absolvierten die ADAC Luftretter in Bayern (5987) vor Rheinpfalz (3673) und Nordrhein-Westfalen (3 537). Wie in den Jahren zuvor waren internistische Notfälle wie akute Herz- und Kreislauferkrankungen die häufigsten Ursachen für eine Alarmierung der ADAC Rettungshubschrauber. >>>mehr

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Car2X muss europaweit funktionieren: Wenn der Hirsch zum Elch wird

Opel nahm mit einen speziell ausgestatteten Insignia am Forschungsprojekt „Drive C2X“ teil:  Getestet wurden unter anderem Funktionen zur Baustellen- und Stauwarnung. ampnet – 16. Juli 2014. Die Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verkehrseffizienz durch Fahrzeug-Kommunikation (Car2X) ist eines der zentralen Anliegen von Automobilherstellern und Politik. Mit dem auf europäischer Ebene angesiedelten Projekt „Drive C2X“ haben Autohersteller wie Opel, Daimler Ford, Audi, BMW und Fiat gemeinsam mit anderen Industriepartnern dreieinhalb Jahre lang Funktionalität, Alltagstauglichkeit und Wirksamkeit von Car2X-Kommunikation unter realen Bedingungen erprobt. Die Ergebnisse des erfolgreich abgeschlossenen Projekts präsentiert das Konsortium auf seiner Abschlussveranstaltung heute in Berlin. >>>mehr

Abbiegen birgt hohes Unfallrisiko

ampnet – 16. Juli 2014. Eine der unfallträchtigsten Situationen im Straßenverkehr ist das Abbiegen. Auch Autofahrer, die sich beim Einbiegen in eine andere Straße möglichst umsichtig verhalten, haben leicht einen Radfahrer oder Fußgänger übersehen. Deshalb appellieren Verkehrsverbände und Versicherungen an alle Kraftfahrer, beim Abbiegen besonders umsichtig zu sein. >>>mehr

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Umfrage: Tempokontrollen erhöhen die Sicherheit

DVR-Umfrage zur Wirksamkeit von Geschwindigkeitskontrollen. ampnet – 15. Juli 2014. Zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptursachen für schwere Unfälle. Mehr als zwei Drittel der deutschen Autofahrer (68 Prozent) sind der Meinung, dass Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten und schutzwürdigen Bereichen wie zum Beispiel vor Kindergärten, Schulen oder Altenheimen die Verkehrssicherheit erhöht. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1500 Autofahrern durchgeführt wurde. >>>mehr

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Exklusiv zum Smart-Crash: Mit 100 km/h auf die S-Klasse

Smart Forstars Concept. ampnet – 14. Juli 2014. Kleine haben es beim Unfall schwerer, weil sie zu leicht sind. Am Mittwoch erlebt ein bekannter Kleiner seine Weltpremiere in Berlin: der komplett neue Smart als Zwei- und Viertürer. Eine Mercedes-Benz S-Klasse wiegt etwa doppelt so viel wie der Smart als Zweitürer. Zerschlägt eine solche Oberklasse-Limousine bei einem Frontzusammenstoß den Kleinen? Das wollten die Sicherheitsexperten in Stuttgart wissen und schossen einen Smart auf eine S-Klasse: Aufprallgeschwindigkeit 100 km/h, denn der Smart und die S-Klasse stoßen mit jeweils 50 km/h aufeinander. >>>mehr

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Ratgeber: Motorradfahren bei Hitze

Motorradfahrt. ampnet – 11. Juli 2014. Motorradfahrer sollten auch bei großer Hitze auf sichere Kleidung achten, denn nur sie schützt im Falle eines Unfalls. Gerade bei kurzen Strecken neigen Motorradfahrer dazu, sich leichter zu bekleiden. Aber auch auf dem Weg zum nahegelegenen Badesee können Unfälle passieren, warnt der ADAC, denn gerade bei großer Hitze sind viele Verkehrsteilnehmer unkonzentriert und aggressiv. Wer es in der schweren Lederkleidung nicht aushält, sollte spezielle Textilkleidung mit Protektoren tragen, die Stabilität und einen gewissen Schutz bietet. Leichte Funktionswäsche als Unterbekleidung sorgt für einen höheren Tragekomfort. >>>mehr

Zu laute Musik gefährdet auch den Versicherungsschutz

ampnet – 9. Juli 2014. Da Sehen und Hören auch im Straßenverkehr die wichtigsten Wahrnehmungssinne im Straßenverkehr sind, warnen Experten dringend davor, sich durch Musik im Straßenverkehr ablenken oder beeinträchtigen zu lassen. Wer die Lautsprecher im zu weit aufdreht, erhöht nicht nur die Unfallgefahr, sondern muss gegebenenfalls auch versicherungsrechtliche Konsequenzen tragen, warnt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. >>>mehr

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Ratgeber: Damit das Urlaubsgepäck nicht zum gefährlichen Geschoss wird

Das Urlaubsgepäck sollte ausreichend gesichert sein. ampnet – 6. Juli 2014. Auf dem Weg in den Urlaub wird das Auto oft bis unter das Dach vollgepackt. Das kann jedoch gefährliche Folgen haben: Bei einem Frontalcrash mit gerade einmal 50 km/h schießt jeder ungesicherte Gegenstand sofort nach vorne. Dabei kann er Kräfte entwickeln, die dem 30- bis 50-fachen des Eigengewichts entsprechen. Die Insassen können hierbei schwerste Verletzungen davon tragen. >>>mehr

DVR: Auto fahren ist wie küssen

ampnet – 3. Juli 2014. Das Internet-Lexikon Wikipedia definiert einen Kuss als „oralen Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand“. Wesentlich romantischer formulierte Deutschlands Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe indem er schrieb: „Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren alle Not; und wer nicht trinkt, und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.“ Und da in einigen Ländern sogar das Küssen unter Erwachsenen verschiedenen Geschlechts, die nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, eine strafbare Handlung darstellt, forderte die Piratenpartei Deutschlands unlängst, „dass Küssen weltweit für alle Menschen straffrei werden muss und weder mit Geldbußen, Haft noch mit dem Tode bestraft werden darf“. >>>mehr

Führerschein mit 17 mindert Unfallrisiko

ampnet – 2. Juli 2014. Fahrpraxis mindert das Unfallrisiko. Mit dieser Erkenntnis erlaubt der deutsche Gesetzgeber seit Anfang 2011 Jugendlichen bereits mit 17 Jahren Auto zu fahren. Voraussetzung dafür ist, dass der Fahranfänger von einem mindestens 30 Jahre alten Erwachsenen begleitet wird. Durch dieses Führerscheinmodell sollen die jungen Erwachsenen vor allem frühzeitig Fahrpraxis sammeln können und so bestmöglich auf die Zeit vorbereitet werden, wenn sie nach ihrem 18. Geburtstag allein Auto fahren dürfen. >>>mehr

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2013: Mehr Unfälle, weniger Verkehrstote

ampnet – 2. Juli 2014. Das Jahr 2013 war das unfallreichste Jahr seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den nun vorliegenden endgültigen Ergebnissen mitteilt, erfasste die Polizei bundesweit rund 2,4 Millionen Straßenverkehrsunfälle (+0,5%). Trotz der gestiegenen Zahl an Unfällen starben auf deutschen Straßen 2013 so wenig Menschen wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1953: Insgesamt waren 3339 Unfalltote zu beklagen, das waren 261 Personen (-7,3%) weniger als im Jahr davor. Im Vergleich zum bisher schwärzesten Jahr der Unfallstatistik 1970 mit 21 332 Todesopfern ist das sogar ein Rückgang um über 80 Prozent. Dennoch kamen im Straßenverkehr 2013 durchschnittlich neun Menschen täglich ums Leben. Bei der Zahl der Verletzten gab es im Jahr 2013 ebenfalls einen Rückgang, und zwar um 3,4 Prozent bei den Schwer- und um 2,5 Prozent bei den Leichtverletzten. >>>mehr

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Daimler kooperiert mit Klinikum Stuttgart

ampnet – 1. Juli 2014. Unfallforscher und Ingenieure von Mercedes-Benz und die unfallchirurgischen Experten des Klinikums Stuttgart arbeiten künftig in einem Kooperationsprojekt zusammen. Ziel ist es, durch gemeinsame Arbeiten das Fachwissen der Mediziner und die Ideen der Ingenieure zusammenzuführen, um dadurch die Zahl und die Schwere der Verletzungen bei Verkehrsunfällen weiter zu reduzieren. Die Kooperation initiierte Professor Dr. Christian Knop, Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Katharinenhospital. >>>mehr

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Neue App zu EU-Verkehrsvorschriften

EU-App zu Verkehrsvorschriften. ampnet – 26. Juni 2014. Welche Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten innerstädtisch, auf Landstraßen oder Autobahnen? Sind Kindersitze Pflicht und müssen Zweiradfahrer einen Helm tragen? Zu den Verkehrsvorschriften in den 28 Ländern der Europäischen Gemeinschaft gibt es ab sofort eine neue App für iPhone und iPad, Google Android sowie Windowsphones. Was gilt in Frankreich oder der Slowakei, welche Vorschriften müssen in Schweden beachtet werden, und welche Sicherheitsausrüstung muss das Auto haben, wenn es in Lettland unterwegs ist? Ab sofort gibt es Antworten auf diese Fragen und viele mehr sowie weitere Informationen rund um das Thema Verkehrssicherheit mit dem Titel "Im EU-Ausland" in App-Stores auf Deutsch und in weiteren 21 offiziellen EU-Sprachen, wobei auch die unterschiedlichen Belange von Fußgängern, Auto- und Zweirad- und Berufskraftfahreren zur Sprache kommen. >>>mehr

Erste-Hilfe regelmäßig auffrischen

ampnet – 25. Juni 2014. Ein Erste-Hilfe-Kurs, der zum Erwerb eines Fahrzeugführerscheins absolviert wurde, bleibt grundsätzlich ein Leben lang gültig. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Fahrzeugführer jene möglicherweise lebensrettenden Kenntnisse, die ihnen in dem Lehrgang vermittelt wurden, ebenfalls so lange präsent haben. Deshalb raten nicht nur Hilfsorganisationen und Versicherungen dringend dazu, in möglichst regelmäßigen Abständen einen Auffrischungskurs über Sofortmaßnahmen am Unfallort zu belegen. >>>mehr

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Euro NCAP aktuell: Vier Mal nur drei Sterne

Volkswagen Golf Sportsvan. ampnet – 25. Juni 2014. Nur drei Sterne erhielten bei den jüngsten Crash- und Sicherheitsbewertungen drei französische Personenwagen. Beim Peugeot 301 und seinem Zwilling Citroen C-Elysée handelt es sich um Exportversionen für Schwellenländer, beim Renault Megane Hatchback um ein Modell für den europäischen Markt. Die Fahrzeuge wurden nach den aktuellen Regeln der Verbraucherorganisation geprüft. >>>mehr

301 Verkehrstote im April

ampnet – 18. Juni 2014. Im April starben in Deutschland 301 Menschen im Straßenverkehr. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das ein Viertel bzw. 61 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Das sonnige und trockene Wetter dürfte mit zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Die Zahl der Verletzten stieg ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark (+12,0 % auf 31 500). >>>mehr

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„Held der Straße“ hilft gestürztem Motorradfahrer

„Held der Straße“ des Monats Juni 2014: Jan Hartmann aus Helmsgrün. ampnet – 17. Juni 2014. Es ist Mittwoch, der 21. Mai 2014.: Jan Hartmann aus Helmsgrün (Bad Lobenstein) ist zwischen Ziegenrück und Crispendorf bei Schleiz mit seinem Auto unterwegs. Als er nachmittags von einem Waldweg auf die Landstraße Richtung Crispendorf abbiegt, passiert es: Er wird von einem Motorradfahrer überholt, der Sekunden später in einer Rechtskurve zu weit auf die linke Fahrspur gerät und frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammenstößt. Jan Hartmann setzt sofort den Notruf ab und eilt dem Verletzten zur Hilfe. Für sein schnelles Handeln wurde der passionierte Fotograf nun von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats Juni ernannt. >>>mehr

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Ratgeber: Ab 1. Juli muss eine Warnweste mit

Auch wenn in Deutschland nur eine Mitnahme-, und keine Tragepflicht gilt, ist man mit einer Warnweste auf der sicheren Seite und im Ausland auch gleich gegen mögliche Verletzungen dort geltender Regeln geschützt. ampnet – 12. Juni 2014. In Deutschland gilt ab 1. Juli 2014 für alle hierzulande zugelassenen Pkw, Lastwagen und Omnibusse die Warnwestenpflicht. In jedem dieser Fahrzeuge muss eine Warnweste mitgeführt werden, unabhängig von der Anzahl der Insassen. Motorräder fallen grundsätzlich nicht unter die Warnwestenpflicht. >>>mehr

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Vorsicht vor provozierten Unfällen

 Leichter Verkehrsunfall. ampnet – 11. Juni 2014. Ein Verkehrsunfall ist immer unangenehm, meist mit lästigem „Schreibkram“, im Falle eigener Schuld auch mit Kosten verbunden. Doch immer öfter werden Zusammenstöße oder Auffahrunfälle vorsätzlich herbeigeführt. Nach den Erkenntnissen der Versicherungswirtschaft weist in Deutschland derzeit jeder achte bis zehnte Unfall im Straßenverkehr typische Anzeichen einer Manipulation auf. Dadurch entsteht in der Kraftfahrtversicherung jedes Jahr ein Schaden von rund zwei Milliarden Euro, berichtet das von der HUK-Coburg initiierte Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. >>>mehr

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Rallye-Showcar als Promille-Fahrsimulator

Skoda-Werksfahrer und DDAD-Botschafter Sepp Wiegand hatte ein Showcar seines Fabia Super 2000 zum Promille-Fahrsimulator umfunktioniert. ampnet – 10. Juni 2014. „Wer fährt, bleibt nüchtern!‘: Mehr als 1500 Berufsschülerinnen und -schüler haben im ersten Halbjahr 2014 unter dieser Botschaft an der von Skoda unterstützten Kampagne ,Don’t drink and drive“ (DDAD) teilgenommen. Die siebte und letzte Veranstaltung fand in Tübingen mit einem besonderen Höhepunkt statt: Werksfahrer Sepp Wiegand hatte ein Showcar seines Fabia Super 2000, mit dem er in der Rallye-Europameisterschaft an den Start geht, zum Promille-Fahrsimulator umfunktioniert. >>>mehr

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Ratgeber: Was ist zur WM erlaubt?

Vorsicht beim Autokorso. ampnet – 10. Juni 2014. In Brasilien startet am 12. Juni 2014 die Fußball-Weltmeisterschaft. Damit beginnt auch hierzulande die Zeit der Fanfeiern, Autokorsos und Fähnchen am Auto. Streng genommen sind Autokorsos gar nicht erlaubt, denn laut Straßenverkehrsordnung ist bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötiger Lärm sowie unnützes Hin- und Herfahren verboten, erinnert der ADAC. Aber die Polizei drückt während der WM erfahrungsgemäß beide Augen zu. Aber auch beim Autokorso ist Alkohol tabu und bei roten Ampeln muss unbedingt angehalten werden. Fahrer und Insassen dürfen nur bei Schrittgeschwindigkeit den Gurt weglassen. Da die Schrittgeschwindigkeit jedoch auch im Autokorso schnell überschritten wird, sollten sich alle Mitfahrer in jedem Fall anschnallen. >>>mehr

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Ratgeber: Richtig gepackt in den Urlaub

Für den Fahhradtransport empfehlen sich Heckträger. ampnet – 6. Juni 2014. In Deutschland rollt bald wieder die Reisewelle. Nach wie vor werden die meisten Urlaube mit dem Auto angetreten. Auf der Fahrt in die Ferien wird der Wagen dann oft zum schwer beladenen Packesel. Dabei sind die Grenzen des Erlaubten schneller überschritten, als mancher glaubt, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). >>>mehr

Fatal: Euro NCAP crasht Twizy und Co.

Renault Twizy im Euro-NCAP-Crashtest. ampnet – 4. Juni 2014. Euro NCAP hat vier Leichtkraft-Pkw einem Crashtest unterzogen. Alle Fahrzeuge schnitten sehr schlecht ab und zeigten zum Teil das Risko lebensgefährlicher Verletzungen der Insassen. Die Verbraucherschutzorganisation betont, dass die Unfallsimulation vom üblichen Verfahren abwich und daher nicht mit den Benotungen herkömmlicher Pkw zu vergleichen ist. >>>mehr

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