Sicherheit & Verkehr

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Weniger tödlich Verunglückte auf Zweirädern im Jahr 2013

ampnet – 16. April 2014. Im Jahr 2013 sind 995 Zweiradfahrer oder -mitfahrer (-8,3%) bei Straßenverkehrsunfällen gestorben. Die Zahl der Verletzten sank im gleichen Zeitraum um 5,1 Prozent auf 112 967. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen weiter mitteilt, kamen die meisten der tödlich verunglückten Zweiradfahrer und -mitfahrer auf einem Motorrad ums Leben. Im Jahr 2013 waren es insgesamt 568 Personen (-3,1%) weniger als ein Jahr zuvor. Auf Fahrrädern verunglückten 354 Menschen tödlich (– 12,8 %), auf Mofas oder Kleinkrafträdern waren es 73 Menschen (– 21,5 %). (ampnet/nic) >>>mehr

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Volvo arbeitet seit 50 Jahren am Kindersitz

Der erste Kindersitz, der jemals an einen Kunden verkauft wurde, war ein drehbarer Beifahrersitz. Dank einer speziell gepolsterten Rückenlehne bot er optimalen Halt für Kinder in rückwärts gerichteter Position. Die als Zubehör erhältliche Option war zunächst für den Volvo Amazon erhältlich. ampnet – 14. April 2014. Der Startschuss für bestmögliche Kindersicherheit fiel bei Volvo bereist vor 50 Jahren, 1964, als der schwedische Premium-Hersteller erstmals den Prototypen eines rückwärts gerichteten Kindersitzes im Volvo PV544 präsentierte. Die jüngste Evolutionsstufe ist das jetzt vorgestellte Konzept eines aufblasbaren Kindersitzes, der sich zusammenfalten und bequem in einer kleinen Tasche transportieren lässt. >>>mehr

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Bremsassistent ABA3 für Mercedes-Benz Travego

Active Brake Assist 3  für den Reisebus Mercedes-Benz Travego. ampnet – 14. April 2014. Kein Omnibus der Welt ist sicherer. Diese Aussage stützt sich beim Reisebus Mercedes-Benz Travego jetzt aktuell wieder auf die Ausrüstung mit dem neuen Active Brake Assist 3 (ABA3). Der kann mehr als sein Vorgänger, weil er imstande ist, auch bei stehenden Hindernissen automatisch eine Vollbremsung einzuleiten. >>>mehr

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Hintergrund und Kommentar: Beratungsresistenz in Brüssel?

Neues Kältemittel - Gefahr bei Feuer für insassen und Rettungskräfte. ampnet – 10. April 2014. Bei Kritik von Fachleuten zum umstrittenen Kältegas R1234yf, das von den meisten deutschen Automobilherstellern wegen seiner Gefährlichkeit boykottiert wird, reagieren seine Produzenten Dupont und Honeywell wie einst Palmström im Gedicht "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern: "Und daraus schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf." >>>mehr

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Ratgeber: Vorsicht bei breiten Landmaschinen

Logo TÜV Rheinland. ampnet – 9. April 2014. Im Frühjahr sind auch Landmaschinen immer häufiger auf den Straßen anzutreffen. Die Aufbauten der Gespanne ragen mitunter weit in den Gegenverkehr hinein. „Auto- und Motorradfahrer müssen jetzt besonders an Kreuzungen, wo die Landmaschinen sehr langsam abbiegen, äußerst wachsam sein“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. „Häufig schätzen andere Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit der Kolosse falsch ein und es kommt zu folgenschweren Kollisionen.“ Mitunter verdecken auch Aufbauten, überstehende Ladung oder Schmutz die Bremsleuchten und Blinker. Deshalb behutsam an die Ungetüme heranfahren und stets bremsbereit sein. >>>mehr

Große Unterschiede bei Cabrio-Versicherungen

ampnet – 9. April 2014. Die Versicherungstarife für Cabrios haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum erhöhten. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt das unabhängige Vergleichsportal transparo nach der Auswertung von mehr als 15 000 Versicherungsvergleichen in den vergangenen zwölf Monaten. >>>mehr

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Brief aus New York: GM unter heftigem Beschuss - aber die Verkaufszahlen stimmen

Mary Barra vor dem Untersuchungsausschuss. ampnet – 8. April 2014. Die Affäre um 2,6 Millionen in die Werkstätten zurückgeholte GM-Fahrzeuge entwickelt sich für den Konzern zum Drahtseilakt. Zweimal musste die frischgebackene GM-Chefin Mary Barra vor dem Kongress antraben, um sich den Fragen der Politiker zu stellen. Und denen ging es vor allem darum, an einem angeblich skrupellosen und gierigen Unternehmen ein Exempel zu statuieren - sowie sich für den nächsten Wahlkampf als gnadenlose Aufklärer zu positionieren. Und so glichen die Fragen, mit denen Frau Barra konfrontiert wurde, wie ein Ei dem anderen - benötigt doch jeder Politiker seinen persönlichen Videoclip. Der Zeiger auf der Empörungsskala schlug übrigens zuverlässig mit höchster Amplitude aus, wenn die Rede auf die Entschädigungszahlungen kam. >>>mehr

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Kommentar: Schutzanzug und Atemschutz am Steuer?

ampnet – 7. April 2014. Gegen Ende des ersten Quartals 2014 ist das Ultimatum abgelaufen: Bis Mittwoch, dem 27. März, hatte die EU-Kommission der Bundesregierung Zeit gelassen, entweder Mercedes zu zwingen, das umstrittene Kältemittel R1234yf statt der alten Substanz R134a in die Klimaanlagen seiner Modelle zu füllen oder Stellung dazu zu nehmen, warum sie das nicht getan hat. Obwohl Brüssel inzwischen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Berlin eingeleitet hat, an dessen Ende ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof stehen könnte, bei dem Deutschland möglicherweise eine Millionenstrafe droht, stellt sich das Kabinett Merkel hinter die Stuttgarter Autobauer, die bei Tests ein drastisches Gefahrenpotenzial von R12324yf herausfanden. >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten gestiegen

ampnet – 26. März 2014. Im Januar 2014 sind 213 Menschen (+1,9%) auf deutschen Straßen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Verletzten um 9,4 Prozent auf rund 25 100 Personen. Insgesamt hat die Polizei rund 180 600 Straßenverkehrsunfälle im Januar 2014 aufgenommen, 2,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Während die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, um 4,1 Prozent auf etwa 161 200 zurückging, nahm die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 9,9 Prozent auf etwa 19 400 zu. (ampnet/nic) >>>mehr

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Wissmann: Elektro-Mobiltät für Flotten vorteilhaft

Matthias Wissmann. ampnet – 25. März 2014. Der Markthochlauf für die Elektromobilität könne in Deutschland beginnen, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt der dreitägigen VDA-Veranstaltung E-Fleet in Berlin, bei der sich Fuhrparkmanager und Flottenverantwortliche über den Einsatz von E-Fahrzeugen in Flotten informieren. „In keinem anderen Land der Welt wird eine derartige elektromobile Modellvielfalt geboten“, sagte Wissmann. Bis Ende dieses Jahres werden insgesamt 16 Serienmodelle mit Elektroantrieb von deutschen Herstellern auf dem Markt sein. >>>mehr

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Urteil: Keine Mitschuld wegen Fahrens ohne Fahrradhelm

ampnet – 24. März 2014. Einem Fahrradfahrer kann keine Mitschuld an einem Unfall zugeschrieben werden, nur weil er keinen Helm trug. Das hat das Oberlandesgericht Celle entschieden und widersprach damit der Auffassung der Vorinstanz (Az. 14 U 113/13). >>>mehr

Exklusiv: Autonomes Fahren – Wandern die Punkte in den Müll?

Vollautomatisches oder autonomes Fahren für mehr Sicherheit. ampnet – 23. März 2014. Davon träumen Ingenieure schon seit fast 100 Jahren: Autos so zu konstruieren, dass ihr Fahrer - wenn er Lust dazu hat - das Steuer aus der Hand geben und der Wagen seinen Weg sicher und unfallfrei alleine bewältigen kann. Schon wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg hatte die in den USA früh einsetzende Massenmotorisierung für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Folge: Allein zwischen 1918 und 1922 wurden mehr US-Amerikaner bei Autounfällen getötet, als zuvor in Frankreich als Soldaten gefallen waren. >>>mehr

Berufskraftfahrer müssen sich bis September weiterbilden

ampnet – 21. März 2014. Berufskraftfahrer haben noch bis zum 10. September 2014 Zeit, die vorgeschriebene Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) zu absolvieren. Ist die Schulung bis dahin nicht im Führerschein eingetragen, müssen sowohl Fahrer als auch Transportunternehmen mit Bußgeldern rechnen und der Lkw bleibt stehen, erklärte der TÜV Süd. >>>mehr

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Jeff Boyer jetzt verantwortlich für Sicherheit bei GM

ampnet – 19. März 2014. Jeff Boyer (58) hat gestern von Mary Barra, dem CEO von General Motors (GM) den Auftrag bekommen, sich um die Sicherheit der Fahrzeuge der Marke zu kümmern. Seine erste Priorität ist es, Probleme zu identifizieren und zu beheben sowie auch um die Behandlung von Schäden zu regeln. >>>mehr

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Volvo hält Blickkontakt

Volvo erprobt Sensoren zur Überwachung der Konzentration des Fahrers. ampnet – 17. März 2014. Volvo erprobt derzeit einen Sensor, der die Augenbewegungen des Fahrers beobachtet und damit erkennen kann, ob der Fahrer müde oder unaufmerksam ist. Diese Technik ist eine von vielen Initiativen, mit denen sich Volvo dem Unternehmensziel für 2020, der Vision 2020, nähert: Ab dann soll niemand mehr in einem neuen Volvo schwer verletzt oder getötet werden. >>>mehr

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Exklusiv: Elektronisches Lasso

Volvo V60 Plug-in-Hybrid für die Bundespolizei. ampnet – 16. März 2014. Wenn Realität wird, wovon das “Europäische Netz technischer Dienste für die Strafverfolgung” (European Network of Law Enforcement Technology Services, kurz: ENLETS) träumt, dann steht europäischen Autofahrern in Zukunft nichts Geringeres als der totale Polizeistaat bevor. Neben einer automatischen Nummernschild-Erkennung wollen die Sicherheitsfanatiker eine Technik für ihre Streifenwagen einführen, mit der die Besatzung verdächtige Fahrzeuge per Fernsteuerung zum Anhalten zwingen können. So wie die Cowboys im Wilden Westen ein Seil zum Einfangen wilder Rinder einsetzten, soll die Polizei von morgen ebenfalls ein Lasso verwenden - allerdings ein elektronisches. >>>mehr

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Ratgeber: Sicherer Start in die Motorradsaison

Im Frühling beginnt wieder die Motoradsaison. ampnet – 16. März 2014. Ungewöhnlich mild zeigte sich das Wetter in diesem Jahre schon sehr früh. Das trieb auch wieder die Motorradfahrer auf die Straße. Damit es möglichst sicher in die Saison geht, empfiehlt das Essener Institut für Zweidsicherheit (IfZ), sich erst einmal wieder langsam an das Fahren auf zwei Rädern heranzutatsten. Auch die übrigen Verkehrsteilnehmer müssen sich erst einmal wieder an die vermehrten Krafträder und Roller gewöhnen. >>>mehr

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GTÜ empfiehlt Lichtassistenten

LED-Matrix-Licht: Sobald die Sensoren entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge erkennen, werden diese automatisch ausgeblendet, während das Umfeld mit Fernlicht hell erleuchtet bleibt. ampnet – 12. März 2014. Viele Autofahrer Trotz fühlen sich bei Fahrten im Dunkeln unsicher, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfehlen daher Lichtassistenten, um sich besser in der Dämmerung und im Dunkeln zurechtzufinden. Sie leuchten die Fahrwege gut aus, ohne andere zu blenden. >>>mehr

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Genf 2014: Auch Opel ist bald „always on“

Karl-Thomas Neumann. ampnet – 4. März 2014. Noch eine Nachrichte zum Internet im Auto: Opel wird in Zukunft alle Modelle mit einer ständigen Internetverbindung ausrüsten. Das erklärte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann heute auf der Pressekonferenz des Unternehmens am ersten Pressetag des Automobilsalons in Genf (6. bis 16. März). Opel greift dafür auf die 18 Jahre Erfahrung bei General Motors mit dem „OnStar“-System in den USA und großen Märkten wie China zurück. Aber nicht nur das Internet bewegt die Marke. >>>mehr

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So wenige Verkehrstote wie noch nie

ampnet – 25. Februar 2014. Im Jahr vergangenen Jahr lag der Zahl der Verkehrstoten so niedrig wie noch nie. Es kamen nach vorläufigen Ergebnissen 3340 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren dies 260 Personen (-7,2 %) weniger als 2012. Die Zahl der Todesopfer lag damit noch einmal deutlich unter der des Vorjahres (3600 Getötete), dem Jahr mit den bisher wenigsten Verkehrstoten. >>>mehr

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GTÜ empfiehlt Sicherheitsassistenten

Der Notbremsassistent hilft Fehler des Fahrers auszugleichen. ampnet – 19. Februar 2014. Fahrerassistenzsysteme werden für fast alle Neuwagen angeboten. Immer mehr Hersteller bieten bis in die kleinste Fahrzeugklasse diese Sicherheitsfeatures an. Wer plant, ein neues Auto zu kaufen, sollte sich den Sicherheitsgewinn nicht entgehen lassen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). >>>mehr

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Exklusiv: Eine Zeitreise mit Dieter Zetsche

Dieter Zetsche und der Mercedes-Benz GLA. ampnet – 19. Februar 2014. Der Rekord allein steht nicht im Zentrum des Interesses, wenn die drei deutschen Premium-Hersteller die Latte für die Absatzzahlen immer höher legen. Wenn auch im vergangenen Jahr BMW mit 1,96 Millionen abgesetzten Autos wieder mit Abstand den Rang 1 behauptete, treten Audi und Mercedes-Benz nach der Zielfoto-Entscheidung von 2013 (1,58 Millionen zu 1,57 Millionen Fahrzeugen) mit dem erklärten Ziel an, mittelfristig die Münchener vom ersten Rang zu verdrängen. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, sieht diesen Wettkampf der Giganten nicht als Selbstzweck, sondern als Motivation und Bestätigung. >>>mehr

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Unfallforschung: Radfahrer verunglücken zumeist alleine

ampnet – 17. Februar 2014. Radfahrer, die nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt wurden, sind meist alleine verunglückt. Was eine Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft in Münster im Jahr 2010 schon angedeutet hatte, wurde nun auch durch eine internationale Studie belegt, die jetzt vom „British Medical Journal“ veröffentlicht wurde. Je nach Land und Untersuchungskollektiv hatten danach zwischen 60 und 90 Prozent der in Krankenhäusern behandelten Radfahrer keine Unfallgegner. >>>mehr

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Ratgeber: Kinder im Straßenverkehr – wer haftet?

Kinder im Straßenverkehr. ampnet – 16. Februar 2014. Mit den länger werdenden Tagen sind auch Kinder und Jugendliche wieder mehr an der frischen Luft. Sie verbringen mehr Zeit an der frischen und spielen nachmittags und am Wochenende häufiger. Auch Fahrrad und Roller werden wieder vermehrt genutzt. Dabei kann es leider auch zu Schadensfällen kommen, zum Beispiel wenn der Bremsweg nicht reicht oder zu dicht an Nachbars parkendem Auto vorbeigefahren wird. Wenn Kinder an Unfällen beteiligt sind oder spielend am Straßenrand auftauchen, gelten besondere Haftungsregeln. Darauf weist der ADAC hin. >>>mehr

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Hintergrund: Nein zum Spion auf dem Beifahrersitz

Die meisten Lkw-Unfälle beruhen auf menschlichem Versagen. ampnet – 3. Februar 2014. Drahtlose Telematik-Technik im Fahrzeug kann dazu beitragen, den Komfort und die Sicherheit von Autofahrern zu erhöhen und als automatisches Notrufsystem E-Call nach einem Unfall sogar Menschenleben zu retten. Doch ungeachtet ihrer unbestreitbaren Vorteile stößt diese Technologie auf Kritik: So warnen nicht nur Datenschützer vor dem „gläsernen Autofahrer“. Versicherer und Verkehrsverbände dagegen befürchten, dass sich die Autohersteller mit der Telematik Wettbewerbsvorteile sichern wollen. >>>mehr

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Forschungsprojekt für automatisches Fahren gestartet

Automatisches Fahren. ampnet – 31. Januar 2014. Für den zukünftigen Durchbruch im Bereich des automatischen Fahrens arbeitet ein breit angelegtes europäisches Forschungskonsortium aus 29 Partnern an den Technologien für morgen. Das Forschungskonsortium „Adaptive” (Automated Driving Applications & Technologies for Intelligent Vehicles) startete heute seine Entwicklungstätigkeiten im Mobile-Life-Campus in Wolfsburg. >>>mehr

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Crash-Katastrophe in Indien

Global NCAP in Indien: Suzuki Maruti Alto. ampnet – 31. Januar 2014. Das ging voll daneben. Nun hat auch Indien das erste NCAP (New Cars Assessment Programm) hinter sich, wie wir es vom Euro NCAP kennen. Die Ergebnisse dieses Test der von der weltweiten Aktion Globa NCAP durchgeführt wurde, sind erschreckend. Allein ein Volkswagen Polo mit Airbags als Zusatzausstattung kam in die Wertung mit drei Sternen. Den Polo ohne Airbags hatte Volkswagen wegen des Tests vom Markt genommen, berichtet Global NCAP. >>>mehr

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ITF sucht Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Politik

1. ITF Corporate Partnership Board Meeting, 20. Januar 2014. Teilnehmer (von links nach rechts) Miller Crockaart, PTV Group, NI Jihe, China Ocean Shipping (Group) Company (COSCO), China; Erwin Toplak, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Evren Bingol, Ekol Logistics, Türkei; Gilbert Konzett, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Fatih Sender, Ekol Logistics, Türkei; Niklas Gustavsson, AB Volvo, Schweden; José Viegas, Secretary-General, International Transport Forum; Pierre Fillet, Total, Frankreich; Lito Achimastos, COLAS, France; Patrick Oliva, Michelin, Frankreich; V. Hakan Keles, SerTrans Logistics, Türkei; Antoine Feral, Michelin, Frankreich. ampnet – 30. Januar 2014. Ein neues Kapitel der Arbeit als Vermittlungsorganisation zwischen Regierungen und Wirtschaft hat das International Transport Forum (ITF), eine Sonderorganisation der OECD, aufgeschlagen. Zwölf multinationale Unternehmen aus sieben Ländern trafen sich kürzlich in Paris, um das neue Corporate Partnership Board (CPB) ins Leben zu rufen. Innerhalb des ITF übernimmt das CPB die Aufgabe, Experten aus der Privatwirtschaft zu den Themen Transport und Verkehr für strategisch-politische Analysen einzubinden. Die PTV Group ist das einzige deutsche Unternehmen, das in den vierköpfigen Lenkungsausschusses gewählt wurde. >>>mehr

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„Held der Straße“ leistet „Erste Hilfe“

Daniel Schulte - Goodyear-Held der Straße. ampnet – 22. Januar 2014. Daniel Schulte (18) ist auf dem Weg nach Dortmund, als zwischen der Anschlussstelle Kamen-Zentrum und dem Kreuz Dortmund-Unna nur wenige Meter vor ihm ein Lkw ins Schlingern gerät und gegen die Leitplanke prallt. Durch die Kollision dreht der Gliederzug sich um 180 Grad und kippt um. Schulte gelingt es zusammen mit einem anderen Lkw-Fahrer ein Loch in die Windschutzscheibe des Wracks zu schlagen. >>>mehr

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Weniger Verkehrstote im November 2013

ampnet – 22. Januar 2014. Im November 2013 sind nach vorläufigen Ergebnissen 259 Menschen auf deutschen Straßen gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 16 Personen (-5,8%) weniger als im November 2012. Die Zahl der Verletzten stieg allerdings auf 30 800 Personen (+3,8 %). Die Zahl der Unfälle stieg um 2,1 Prozent auf rund 214 900. Bei rund 191 100 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+ 2,1 %), bei etwa 23 800 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+ 2,4 %). >>>mehr

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Exklusiv: Der Gurt – seit 1974 immer an Bord

Erfand den Drei-Punkt-Sicherheitsgurt: Nils Bohlin. ampnet – 20. Januar 2014. Der Gurt ist das wichtigste Rückhaltesystem im Automobil. Nunmehr bereits 111 Jahre alt, ist der Lebensretter in der Bundesrepublik per Gesetz erst seit 40 Jahren zwingend an Bord. Seit dem 1. Januar 1974 müssen alle Neufahrzeuge mit Gurtsystemen ausgestattet sein. Die Plicht zum Anlegen erfolgte erst am 1. Januar 1976. >>>mehr

Ratgeber: Ohne Rutschpartie durch den Winter

ampnet – 14. Januar 2014. Die kalte Jahreszeit stellt immer wieder besondere Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug. Ein anderer Fahrstil ist gefordert. Um sicher bei winterlichen Straßenverhältnissen von A nach B zu kommen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vor dem Weg zur Arbeit oder in den Wochenendurlaub dem Wetterbericht zu hören. Bei Schneefall sollten Staus und Verspätungen eingeplant werden. Daher empfiehlt es sich bei winterlichen Verhältnissen etwas früher als üblich loszufahren. >>>mehr

Euro NCAP nennt die Besten der Testsaison 2013

Qoros 3. ampnet – 9. Januar 2014. Nach jedem Testjahr veröffentlicht die Euro NCAP-Organisation die Modelle, die bei den Tests am besten abgeschnitten haben. 2013 wurden insgesamt 33 Automobile in sieben Kategorien der Testprozedur und der theoretischen Bewertung unterzogen. Es geht um passive Sicherheit der Erwachsenen und Kinder im Innenraum, um den Fußgängerschutz und auch um die Ausstattung mit Fahrerassistenzsystemen. >>>mehr

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Ratgeber: Manchmal helfen nur noch Schneeketten weiter

Aufziehen von Schneeketten. ampnet – 8. Januar 2014. Manchmal helfen auch die besten Winterreifen nicht mehr weiter. Wenn viel Schnee liegt und die Fahrtstrecke durch oder in die Berge führt, ist ein Fortkommen mit dem Auto im Winter oft nur noch mit Schneeketten möglich. In manchen Regionen herrscht dann sogar Schneekettenpflicht, worauf die entsprechenden blauen Schilder hinweisen. Für solche Fälle sollten Kraftfahrer nicht nur von der Qualität der verwendeten Traktionshilfen her gut gerüstet sein – über die empfehlenswertesten Produkte geben zahlreiche Tests Auskunft. Experten raten zudem dazu, sich mit dem Anlegen der Schneeketten am Fahrzeug schon vor dem eigentlichen Einsatz in der Praxis bei einer „Trockenübung“ vertraut zu machen. Schneeketten korrekt anzubringen, ist gar nicht so einfach, und nur richtig montierte Ketten leisten auch die gewünschten Dienste. >>>mehr

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Mercedes-Benz und Smart serienmäßig mit QR-Code

Mercedes-Benz kann Unfallopfern schnellere Rettung durch QR-Code ermöglichen. ampnet – 7. Januar 2014. Daimler ist der weltweit erste Hersteller, der für seine Pkw einen Direktzugriff auf die fahrzeugspezifische Rettungskarte mittels QR-Code anbietet. Er wird seit Ende 2013 serienmäßig in jedem neuen Mercedes-Benz integriert, bei Smart seit Januar dieses Jahres. Ab sofort kann der QR-Code aber auch in allen Gebrauchtwagen der beiden Marken ab dem Baujahr 1990 in autorisierten Mercedes-Benz- und Smart Werkstätten angebracht werden. >>>mehr

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Garmin bringt HD-Kamera auf den Markt

Garmin Dash Cam. ampnet – 6. Januar 2014. Garmin bringt im Februar mit der Dash Cam seine erste HD-Kamera auf den Markt. Sie wird mit Hilfe eines Saugnapfes an der Windschutzscheibe befestigt und zeichnet aus einer Weitwinkel-Perspektive das Verkehrsgeschehen auf. Die Aufnahme beginnt automatisch mit dem Anlassen des Motors und endet mit dem Erreichen des Ziels. Ein integrierter Sensor erfasst plötzliches Bremsen und Kollisionen und sichert die Aufnahmen vor, während und nach einer Erschütterung. So kann beispielsweise ein eventueller Unfallhergang anschließend genau rekonstruiert werden. >>>mehr

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Jeder Zweite zögert bei Erster Hilfe

Rettungswagen. ampnet – 2. Januar 2014. Fast jeder zweite Autofahrer (45 Prozent) zögert bei Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort, weil er Angst hat, etwas falsch zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Prüforganisation Dekra. Der zweithäufigste Grund, der Autofahrer bei der Ersten Hilfe zögern lässt, ist das lange Zurückliegen des Erste-Hilfe-Kurses. Dieser Aspekt spielt für insgesamt 29 Prozent der Befragten eine Rolle. >>>mehr

Öffentliche Warnung: Diese Stahlräder können brechen

ampnet – 2. Januar 2014. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt heute vor der Benutzung von Stahlrädern der Typen RG 16445, RG 18245, RG 18425 und RG 19045, die bundesweit vom 18. Oktober 2012 bis 30. Oktober 2012 verkauft wurden. Die Festigkeit dieser Stahlräder ist nicht ausreichend. Das kann dazu führen, dass sich ein Rad nach einem Bruch vom Fahrzeug löst. >>>mehr

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Schöne neue Welt: Ausschalten schützt vor Strafe nicht

Goodyear-Umfrage: Junge Autofahrer in Deutschland sind weniger aggressiv im Straßenverkehr als ihre Altersgenossen in anderen europäischen Ländern. ampnet – 31. Dezember 2013. Schöne neue Welt, in den USA könnte sie mal wieder schneller als bei uns starten. Dort könnten Versicherungen in der ersten Hälfte 2014 eine Drive-Safe-App anbieten. Diese Applikation wird auf dem Smartphone der Junioren installiert, loggt sich im Fahrzeug in die Elektronik ein und schaut den Jugendlichen beim Fahren auf die Finger. Ob zu brutal beschleunigt, zu hart gebremst, zu schnell gefahren, zu weit weg von daheim – alles petzt die App den Eltern. Sollte die Verbindung mit Daheim unterbrochen werden, bekommen die Eltern eine Nachricht. Ausschalten schützt also vor Strafe nicht. >>>mehr

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ADAC ermittelt teuren Rekord: 830 000 Kilometer Stau

Ausbau der Autobahnen. ampnet – 31. Dezember 2013. Auf deutschen Autobahnen gab es im Jahr 2013 rund 415 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830 000 Kilometer – so viel wie nie zuvor. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADAC-Verkehrsdatenbank. Im Vorjahr hatte der Club noch 285 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 595 000 Kilometern registriert. Grund für die deutliche statistische Erhöhung ist jedoch nicht ein sprunghaft gestiegenes Verkehrs- und Stau-Aufkommen, sondern eine deutlich verbesserte Datenerfassung und deutlich mehr durch Fahrzeugflotten gemeldete Staus. >>>mehr

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Technologiezentrum Immendingen kostet 200 Millionen Euro

Animation des aktuellen Planungsstandes für das Prüf- und Technologiezentrum Immendingen. Hervorgehoben ist die so genannte  Bertha-Fläche, die für die Erprobung von hochautomatisiert fahrenden Fahrzeugen ausgelegt ist. ampnet – 27. Dezember 2013. Rund 200 Millionen Euro wird die Daimler AG nach aktuellem Planungsstand in das Prüf- und Technologiezentrum Immendingen investieren, das auf dem Standortübungsplatz einer Kaserne entstehen soll. Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand der Daimler AG für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars: „Bei der Umsetzung unserer Technologie-Offensive wird das neue Prüf- und Technologiezentrum einen entscheidenden Beitrag leisten. Wir betrachten den Standort Immendingen als eine weitere wichtige Säule unserer globalen Wachstumsstrategie.“ >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten im Oktober rückläufig

ampnet – 27. Dezember 2013. 308 Menschen verloren im Oktober 2013 auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren 24 Personen oder 7,2 Prozent weniger als im Oktober 2012, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger Zahlen heute mit. Auch die Zahl der Verletzten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 Prozent auf etwa 33 200 zurück. >>>mehr

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Tesla: Kraftfahrt-Bundesamt entlastet Model S

Tesla Model S. ampnet – 27. Dezember 2013. Der Elektroauto-Hersteller Tesla sieht seine viertürige Sportlimousine Model S durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) entlastet. Das Amt habe kürzlich mitgeteilt, seine Untersuchungen der Brände des Elektroautos seien nicht vom Autohersteller zu verantworten. Weitere Maßnahmen habe das Amt nicht für möglich gehalten. In den USA wuchs daraufhin der Wert der Tesla-Aktie um 5,5 Prozent auf nun mehr als 151 US-Dollar. >>>mehr

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Jeder vierte Entwickler arbeitet an der Mobilität der Zukunft

VDA-Präsident Matthias Wissmann. ampnet – 26. Dezember 2013. Die deutsche Automobilindustrie erreicht mit ihren Ausgaben für Forschung und Entwicklung zum vierten Mal in Folge einen neuen Rekordwert. Insgesamt gaben Hersteller und Zulieferer im vergangenen Jahr rund 23,5 Mrd. Euro aus, knapp sechs Prozent mehr als 2012. Damit leistet die Automobilindustrie rund ein Drittel der gesamten industriellen Forschungsinvestitionen in Deutschland. >>>mehr

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Das ändert sich ab 2014 für Autofahrer

ampnet – 23. Dezember 2013. 2014 kommen auf die Autofahrer wieder einige Änderungen zu. Durch die Verschärfung des CO2-Grenzwerts für Neuwagen von 110 auf 95 Gramm je Kilometer wird für alle im kommenden Jahr erstmals zugelassenen Autos, die diese Grenze nicht einhalten, eine höhere Kfz-Steuer fällig: und zwar je Gramm zwei Euro mehr. Für Dieselfahrzeuge, die bis zu 3,6 Liter, und Benziner, die maximal 4,1 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen, wird nur noch der Grundbetrag erhoben, der sich aus dem Hubraum und der Kraftstoffart errechnet. >>>mehr

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DVR appelliert: Runter vom Gas

Drängler, Spurwechsel und Staus sind laut Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit auf Autobahnen. ampnet – 23. Dezember 2013. Auf der Autobahn sind Drängler, Spurwechsel und Staus die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit. Auf Landstraßen resultieren die größten Gefahren aus Überholvorgängen, Kurven und Wildwechseln. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1500 Autofahrern durchgeführt wurde. >>>mehr

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Europa hat Nachholbedarf bei der Knautschzone

Kompatibilitäts-Crashtest des ADAC. ampnet – 20. Dezember 2013. Viele europäische Autos könnten gerade im Bereich der Knautschzone noch sicherer sein, wenn sie weniger steif gebaut wären. Dies meint der ADAC nach einem Kompatibilitäts-Crashtest, bei dem die US-Version eines Honda Accord exzellente Sicherheitsmerkmale im Frontbereich unter Beweis gestellt hat. Grund dafür ist nach Ansicht der Tester ein spezielles „Schutzschild“ beim Honda, das im Fall eines Aufpralls die Wucht gleichmäßig über die Fahrzeugfront verteilt und damit sich selbst und auch den Unfallgegner vor schlimmeren Folgen bewahrt. >>>mehr

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Die Krux mit den Winterreifen

Winterreifen spielen ihre Stärken nicht erst auf Schnee aus. ampnet – 20. Dezember 2013. Wer über die Weihnachtsfeiertage oder zum Jahreswechsel eine Urlaubsfahrt mit dem Pkw nach Österreich oder in die Schweiz plant, sollte auf die dort geltenden Regelungen für Winterreifen achten. Aber auch in Deutschland gibt es unter Autofahrern immer noch Wissenslücken in Sachen Winterreifen. >>>mehr

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ADAC-Brückentest: Massive Schäden in Lübeck

Lübeck Hüxtertorbrücke ampnet – 17. Dezember 2013. Zwei von drei im aktuellen bundesweiten ADAC-Test untersuchten Brücken in Lübeck weisen so schwere Schäden auf, dass die Stadt Sofortmaßnahmen ergreifen muss, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, erklärte der Automobilclub. Sowohl an der Hüxtertorbrücke als auch an der Rehderbrücke sind wesentliche Bauteile und Gelenke stark verrostet, wodurch die Standsicherheit massiv beeinträchtigt ist. >>>mehr

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Jedes Jahr neue Glühlampen für die Scheinwerfer?

15 Glühlampen im Test ampnet – 17. Dezember 2013. Glühlampen gehören zu den am häufigsten benötigten Auto-Ersatzteilen, und die Auswahl ist groß. Zur besseren Übersicht hat der ADAC 15 Produkte des Typs H 7 näher beleuchtet. Das Ergebnis: Sie unterscheiden sich in Qualität und Preis erheblich. Auch teure Longlife-Lampen, die eigentlich länger halten sollen, können sich als kurzlebig entpuppen. Der Preis ist generell kein guter Qualitätshinweis. Der Testsieger liegt im mittleren Kostensegment (11,50 Euro) und am Tabellenende sind auch teure Produkte mit rund 30 Euro zu finden. >>>mehr

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