Sicherheit & Verkehr

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GTÜ empfiehlt Sicherheitsassistenten

Der Notbremsassistent hilft Fehler des Fahrers auszugleichen. ampnet – 19. Februar 2014. Fahrerassistenzsysteme werden für fast alle Neuwagen angeboten. Immer mehr Hersteller bieten bis in die kleinste Fahrzeugklasse diese Sicherheitsfeatures an. Wer plant, ein neues Auto zu kaufen, sollte sich den Sicherheitsgewinn nicht entgehen lassen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). >>>mehr

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Exklusiv: Eine Zeitreise mit Dieter Zetsche

Dieter Zetsche und der Mercedes-Benz GLA. ampnet – 19. Februar 2014. Der Rekord allein steht nicht im Zentrum des Interesses, wenn die drei deutschen Premium-Hersteller die Latte für die Absatzzahlen immer höher legen. Wenn auch im vergangenen Jahr BMW mit 1,96 Millionen abgesetzten Autos wieder mit Abstand den Rang 1 behauptete, treten Audi und Mercedes-Benz nach der Zielfoto-Entscheidung von 2013 (1,58 Millionen zu 1,57 Millionen Fahrzeugen) mit dem erklärten Ziel an, mittelfristig die Münchener vom ersten Rang zu verdrängen. Dieter Zetsche, Vorsitzender des Vorstands der Daimler AG und Leiter Mercedes-Benz Cars, sieht diesen Wettkampf der Giganten nicht als Selbstzweck, sondern als Motivation und Bestätigung. >>>mehr

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Unfallforschung: Radfahrer verunglücken zumeist alleine

ampnet – 17. Februar 2014. Radfahrer, die nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt wurden, sind meist alleine verunglückt. Was eine Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft in Münster im Jahr 2010 schon angedeutet hatte, wurde nun auch durch eine internationale Studie belegt, die jetzt vom „British Medical Journal“ veröffentlicht wurde. Je nach Land und Untersuchungskollektiv hatten danach zwischen 60 und 90 Prozent der in Krankenhäusern behandelten Radfahrer keine Unfallgegner. >>>mehr

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Ratgeber: Kinder im Straßenverkehr – wer haftet?

Kinder im Straßenverkehr. ampnet – 16. Februar 2014. Mit den länger werdenden Tagen sind auch Kinder und Jugendliche wieder mehr an der frischen Luft. Sie verbringen mehr Zeit an der frischen und spielen nachmittags und am Wochenende häufiger. Auch Fahrrad und Roller werden wieder vermehrt genutzt. Dabei kann es leider auch zu Schadensfällen kommen, zum Beispiel wenn der Bremsweg nicht reicht oder zu dicht an Nachbars parkendem Auto vorbeigefahren wird. Wenn Kinder an Unfällen beteiligt sind oder spielend am Straßenrand auftauchen, gelten besondere Haftungsregeln. Darauf weist der ADAC hin. >>>mehr

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Hintergrund: Nein zum Spion auf dem Beifahrersitz

Die meisten Lkw-Unfälle beruhen auf menschlichem Versagen. ampnet – 3. Februar 2014. Drahtlose Telematik-Technik im Fahrzeug kann dazu beitragen, den Komfort und die Sicherheit von Autofahrern zu erhöhen und als automatisches Notrufsystem E-Call nach einem Unfall sogar Menschenleben zu retten. Doch ungeachtet ihrer unbestreitbaren Vorteile stößt diese Technologie auf Kritik: So warnen nicht nur Datenschützer vor dem „gläsernen Autofahrer“. Versicherer und Verkehrsverbände dagegen befürchten, dass sich die Autohersteller mit der Telematik Wettbewerbsvorteile sichern wollen. >>>mehr

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Forschungsprojekt für automatisches Fahren gestartet

Automatisches Fahren. ampnet – 31. Januar 2014. Für den zukünftigen Durchbruch im Bereich des automatischen Fahrens arbeitet ein breit angelegtes europäisches Forschungskonsortium aus 29 Partnern an den Technologien für morgen. Das Forschungskonsortium „Adaptive” (Automated Driving Applications & Technologies for Intelligent Vehicles) startete heute seine Entwicklungstätigkeiten im Mobile-Life-Campus in Wolfsburg. >>>mehr

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Crash-Katastrophe in Indien

Global NCAP in Indien: Suzuki Maruti Alto. ampnet – 31. Januar 2014. Das ging voll daneben. Nun hat auch Indien das erste NCAP (New Cars Assessment Programm) hinter sich, wie wir es vom Euro NCAP kennen. Die Ergebnisse dieses Test der von der weltweiten Aktion Globa NCAP durchgeführt wurde, sind erschreckend. Allein ein Volkswagen Polo mit Airbags als Zusatzausstattung kam in die Wertung mit drei Sternen. Den Polo ohne Airbags hatte Volkswagen wegen des Tests vom Markt genommen, berichtet Global NCAP. >>>mehr

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ITF sucht Wissenstransfer zwischen Wirtschaft und Politik

1. ITF Corporate Partnership Board Meeting, 20. Januar 2014. Teilnehmer (von links nach rechts) Miller Crockaart, PTV Group, NI Jihe, China Ocean Shipping (Group) Company (COSCO), China; Erwin Toplak, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Evren Bingol, Ekol Logistics, Türkei; Gilbert Konzett, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Fatih Sender, Ekol Logistics, Türkei; Niklas Gustavsson, AB Volvo, Schweden; José Viegas, Secretary-General, International Transport Forum; Pierre Fillet, Total, Frankreich; Lito Achimastos, COLAS, France; Patrick Oliva, Michelin, Frankreich; V. Hakan Keles, SerTrans Logistics, Türkei; Antoine Feral, Michelin, Frankreich. ampnet – 30. Januar 2014. Ein neues Kapitel der Arbeit als Vermittlungsorganisation zwischen Regierungen und Wirtschaft hat das International Transport Forum (ITF), eine Sonderorganisation der OECD, aufgeschlagen. Zwölf multinationale Unternehmen aus sieben Ländern trafen sich kürzlich in Paris, um das neue Corporate Partnership Board (CPB) ins Leben zu rufen. Innerhalb des ITF übernimmt das CPB die Aufgabe, Experten aus der Privatwirtschaft zu den Themen Transport und Verkehr für strategisch-politische Analysen einzubinden. Die PTV Group ist das einzige deutsche Unternehmen, das in den vierköpfigen Lenkungsausschusses gewählt wurde. >>>mehr

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„Held der Straße“ leistet „Erste Hilfe“

Daniel Schulte - Goodyear-Held der Straße. ampnet – 22. Januar 2014. Daniel Schulte (18) ist auf dem Weg nach Dortmund, als zwischen der Anschlussstelle Kamen-Zentrum und dem Kreuz Dortmund-Unna nur wenige Meter vor ihm ein Lkw ins Schlingern gerät und gegen die Leitplanke prallt. Durch die Kollision dreht der Gliederzug sich um 180 Grad und kippt um. Schulte gelingt es zusammen mit einem anderen Lkw-Fahrer ein Loch in die Windschutzscheibe des Wracks zu schlagen. >>>mehr

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Weniger Verkehrstote im November 2013

ampnet – 22. Januar 2014. Im November 2013 sind nach vorläufigen Ergebnissen 259 Menschen auf deutschen Straßen gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 16 Personen (-5,8%) weniger als im November 2012. Die Zahl der Verletzten stieg allerdings auf 30 800 Personen (+3,8 %). Die Zahl der Unfälle stieg um 2,1 Prozent auf rund 214 900. Bei rund 191 100 Unfällen blieb es bei Sachschaden (+ 2,1 %), bei etwa 23 800 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (+ 2,4 %). >>>mehr

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Exklusiv: Der Gurt – seit 1974 immer an Bord

Erfand den Drei-Punkt-Sicherheitsgurt: Nils Bohlin. ampnet – 20. Januar 2014. Der Gurt ist das wichtigste Rückhaltesystem im Automobil. Nunmehr bereits 111 Jahre alt, ist der Lebensretter in der Bundesrepublik per Gesetz erst seit 40 Jahren zwingend an Bord. Seit dem 1. Januar 1974 müssen alle Neufahrzeuge mit Gurtsystemen ausgestattet sein. Die Plicht zum Anlegen erfolgte erst am 1. Januar 1976. >>>mehr

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Ratgeber: Ohne Rutschpartie durch den Winter

Fahren im Winter. ampnet – 14. Januar 2014. Die kalte Jahreszeit stellt immer wieder besondere Anforderungen an Fahrer und Fahrzeug. Ein anderer Fahrstil ist gefordert. Um sicher bei winterlichen Straßenverhältnissen von A nach B zu kommen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vor dem Weg zur Arbeit oder in den Wochenendurlaub dem Wetterbericht zu hören. Bei Schneefall sollten Staus und Verspätungen eingeplant werden. Daher empfiehlt es sich bei winterlichen Verhältnissen etwas früher als üblich loszufahren. >>>mehr

Euro NCAP nennt die Besten der Testsaison 2013

Qoros 3. ampnet – 9. Januar 2014. Nach jedem Testjahr veröffentlicht die Euro NCAP-Organisation die Modelle, die bei den Tests am besten abgeschnitten haben. 2013 wurden insgesamt 33 Automobile in sieben Kategorien der Testprozedur und der theoretischen Bewertung unterzogen. Es geht um passive Sicherheit der Erwachsenen und Kinder im Innenraum, um den Fußgängerschutz und auch um die Ausstattung mit Fahrerassistenzsystemen. >>>mehr

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Ratgeber: Manchmal helfen nur noch Schneeketten weiter

Aufziehen von Schneeketten. ampnet – 8. Januar 2014. Manchmal helfen auch die besten Winterreifen nicht mehr weiter. Wenn viel Schnee liegt und die Fahrtstrecke durch oder in die Berge führt, ist ein Fortkommen mit dem Auto im Winter oft nur noch mit Schneeketten möglich. In manchen Regionen herrscht dann sogar Schneekettenpflicht, worauf die entsprechenden blauen Schilder hinweisen. Für solche Fälle sollten Kraftfahrer nicht nur von der Qualität der verwendeten Traktionshilfen her gut gerüstet sein – über die empfehlenswertesten Produkte geben zahlreiche Tests Auskunft. Experten raten zudem dazu, sich mit dem Anlegen der Schneeketten am Fahrzeug schon vor dem eigentlichen Einsatz in der Praxis bei einer „Trockenübung“ vertraut zu machen. Schneeketten korrekt anzubringen, ist gar nicht so einfach, und nur richtig montierte Ketten leisten auch die gewünschten Dienste. >>>mehr

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Mercedes-Benz und Smart serienmäßig mit QR-Code

Mercedes-Benz kann Unfallopfern schnellere Rettung durch QR-Code ermöglichen. ampnet – 7. Januar 2014. Daimler ist der weltweit erste Hersteller, der für seine Pkw einen Direktzugriff auf die fahrzeugspezifische Rettungskarte mittels QR-Code anbietet. Er wird seit Ende 2013 serienmäßig in jedem neuen Mercedes-Benz integriert, bei Smart seit Januar dieses Jahres. Ab sofort kann der QR-Code aber auch in allen Gebrauchtwagen der beiden Marken ab dem Baujahr 1990 in autorisierten Mercedes-Benz- und Smart Werkstätten angebracht werden. >>>mehr

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Garmin bringt HD-Kamera auf den Markt

Garmin Dash Cam. ampnet – 6. Januar 2014. Garmin bringt im Februar mit der Dash Cam seine erste HD-Kamera auf den Markt. Sie wird mit Hilfe eines Saugnapfes an der Windschutzscheibe befestigt und zeichnet aus einer Weitwinkel-Perspektive das Verkehrsgeschehen auf. Die Aufnahme beginnt automatisch mit dem Anlassen des Motors und endet mit dem Erreichen des Ziels. Ein integrierter Sensor erfasst plötzliches Bremsen und Kollisionen und sichert die Aufnahmen vor, während und nach einer Erschütterung. So kann beispielsweise ein eventueller Unfallhergang anschließend genau rekonstruiert werden. >>>mehr

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Jeder Zweite zögert bei Erster Hilfe

Rettungswagen. ampnet – 2. Januar 2014. Fast jeder zweite Autofahrer (45 Prozent) zögert bei Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort, weil er Angst hat, etwas falsch zu machen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage der Prüforganisation Dekra. Der zweithäufigste Grund, der Autofahrer bei der Ersten Hilfe zögern lässt, ist das lange Zurückliegen des Erste-Hilfe-Kurses. Dieser Aspekt spielt für insgesamt 29 Prozent der Befragten eine Rolle. >>>mehr

Öffentliche Warnung: Diese Stahlräder können brechen

ampnet – 2. Januar 2014. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt heute vor der Benutzung von Stahlrädern der Typen RG 16445, RG 18245, RG 18425 und RG 19045, die bundesweit vom 18. Oktober 2012 bis 30. Oktober 2012 verkauft wurden. Die Festigkeit dieser Stahlräder ist nicht ausreichend. Das kann dazu führen, dass sich ein Rad nach einem Bruch vom Fahrzeug löst. >>>mehr

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Schöne neue Welt: Ausschalten schützt vor Strafe nicht

Goodyear-Umfrage: Junge Autofahrer in Deutschland sind weniger aggressiv im Straßenverkehr als ihre Altersgenossen in anderen europäischen Ländern. ampnet – 31. Dezember 2013. Schöne neue Welt, in den USA könnte sie mal wieder schneller als bei uns starten. Dort könnten Versicherungen in der ersten Hälfte 2014 eine Drive-Safe-App anbieten. Diese Applikation wird auf dem Smartphone der Junioren installiert, loggt sich im Fahrzeug in die Elektronik ein und schaut den Jugendlichen beim Fahren auf die Finger. Ob zu brutal beschleunigt, zu hart gebremst, zu schnell gefahren, zu weit weg von daheim – alles petzt die App den Eltern. Sollte die Verbindung mit Daheim unterbrochen werden, bekommen die Eltern eine Nachricht. Ausschalten schützt also vor Strafe nicht. >>>mehr

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ADAC ermittelt teuren Rekord: 830 000 Kilometer Stau

Ausbau der Autobahnen. ampnet – 31. Dezember 2013. Auf deutschen Autobahnen gab es im Jahr 2013 rund 415 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830 000 Kilometer – so viel wie nie zuvor. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADAC-Verkehrsdatenbank. Im Vorjahr hatte der Club noch 285 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 595 000 Kilometern registriert. Grund für die deutliche statistische Erhöhung ist jedoch nicht ein sprunghaft gestiegenes Verkehrs- und Stau-Aufkommen, sondern eine deutlich verbesserte Datenerfassung und deutlich mehr durch Fahrzeugflotten gemeldete Staus. >>>mehr

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Technologiezentrum Immendingen kostet 200 Millionen Euro

Animation des aktuellen Planungsstandes für das Prüf- und Technologiezentrum Immendingen. Hervorgehoben ist die so genannte  Bertha-Fläche, die für die Erprobung von hochautomatisiert fahrenden Fahrzeugen ausgelegt ist. ampnet – 27. Dezember 2013. Rund 200 Millionen Euro wird die Daimler AG nach aktuellem Planungsstand in das Prüf- und Technologiezentrum Immendingen investieren, das auf dem Standortübungsplatz einer Kaserne entstehen soll. Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand der Daimler AG für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars: „Bei der Umsetzung unserer Technologie-Offensive wird das neue Prüf- und Technologiezentrum einen entscheidenden Beitrag leisten. Wir betrachten den Standort Immendingen als eine weitere wichtige Säule unserer globalen Wachstumsstrategie.“ >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten im Oktober rückläufig

ampnet – 27. Dezember 2013. 308 Menschen verloren im Oktober 2013 auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren 24 Personen oder 7,2 Prozent weniger als im Oktober 2012, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis vorläufiger Zahlen heute mit. Auch die Zahl der Verletzten ging gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,2 Prozent auf etwa 33 200 zurück. >>>mehr

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Tesla: Kraftfahrt-Bundesamt entlastet Model S

Tesla Model S. ampnet – 27. Dezember 2013. Der Elektroauto-Hersteller Tesla sieht seine viertürige Sportlimousine Model S durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) entlastet. Das Amt habe kürzlich mitgeteilt, seine Untersuchungen der Brände des Elektroautos seien nicht vom Autohersteller zu verantworten. Weitere Maßnahmen habe das Amt nicht für möglich gehalten. In den USA wuchs daraufhin der Wert der Tesla-Aktie um 5,5 Prozent auf nun mehr als 151 US-Dollar. >>>mehr

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Jeder vierte Entwickler arbeitet an der Mobilität der Zukunft

VDA-Präsident Matthias Wissmann. ampnet – 26. Dezember 2013. Die deutsche Automobilindustrie erreicht mit ihren Ausgaben für Forschung und Entwicklung zum vierten Mal in Folge einen neuen Rekordwert. Insgesamt gaben Hersteller und Zulieferer im vergangenen Jahr rund 23,5 Mrd. Euro aus, knapp sechs Prozent mehr als 2012. Damit leistet die Automobilindustrie rund ein Drittel der gesamten industriellen Forschungsinvestitionen in Deutschland. >>>mehr

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Das ändert sich ab 2014 für Autofahrer

ampnet – 23. Dezember 2013. 2014 kommen auf die Autofahrer wieder einige Änderungen zu. Durch die Verschärfung des CO2-Grenzwerts für Neuwagen von 110 auf 95 Gramm je Kilometer wird für alle im kommenden Jahr erstmals zugelassenen Autos, die diese Grenze nicht einhalten, eine höhere Kfz-Steuer fällig: und zwar je Gramm zwei Euro mehr. Für Dieselfahrzeuge, die bis zu 3,6 Liter, und Benziner, die maximal 4,1 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen, wird nur noch der Grundbetrag erhoben, der sich aus dem Hubraum und der Kraftstoffart errechnet. >>>mehr

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DVR appelliert: Runter vom Gas

Drängler, Spurwechsel und Staus sind laut Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit auf Autobahnen. ampnet – 23. Dezember 2013. Auf der Autobahn sind Drängler, Spurwechsel und Staus die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit. Auf Landstraßen resultieren die größten Gefahren aus Überholvorgängen, Kurven und Wildwechseln. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1500 Autofahrern durchgeführt wurde. >>>mehr

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Europa hat Nachholbedarf bei der Knautschzone

Kompatibilitäts-Crashtest des ADAC. ampnet – 20. Dezember 2013. Viele europäische Autos könnten gerade im Bereich der Knautschzone noch sicherer sein, wenn sie weniger steif gebaut wären. Dies meint der ADAC nach einem Kompatibilitäts-Crashtest, bei dem die US-Version eines Honda Accord exzellente Sicherheitsmerkmale im Frontbereich unter Beweis gestellt hat. Grund dafür ist nach Ansicht der Tester ein spezielles „Schutzschild“ beim Honda, das im Fall eines Aufpralls die Wucht gleichmäßig über die Fahrzeugfront verteilt und damit sich selbst und auch den Unfallgegner vor schlimmeren Folgen bewahrt. >>>mehr

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Die Krux mit den Winterreifen

Winterreifen spielen ihre Stärken nicht erst auf Schnee aus. ampnet – 20. Dezember 2013. Wer über die Weihnachtsfeiertage oder zum Jahreswechsel eine Urlaubsfahrt mit dem Pkw nach Österreich oder in die Schweiz plant, sollte auf die dort geltenden Regelungen für Winterreifen achten. Aber auch in Deutschland gibt es unter Autofahrern immer noch Wissenslücken in Sachen Winterreifen. >>>mehr

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ADAC-Brückentest: Massive Schäden in Lübeck

Lübeck Hüxtertorbrücke ampnet – 17. Dezember 2013. Zwei von drei im aktuellen bundesweiten ADAC-Test untersuchten Brücken in Lübeck weisen so schwere Schäden auf, dass die Stadt Sofortmaßnahmen ergreifen muss, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, erklärte der Automobilclub. Sowohl an der Hüxtertorbrücke als auch an der Rehderbrücke sind wesentliche Bauteile und Gelenke stark verrostet, wodurch die Standsicherheit massiv beeinträchtigt ist. >>>mehr

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Jedes Jahr neue Glühlampen für die Scheinwerfer?

15 Glühlampen im Test ampnet – 17. Dezember 2013. Glühlampen gehören zu den am häufigsten benötigten Auto-Ersatzteilen, und die Auswahl ist groß. Zur besseren Übersicht hat der ADAC 15 Produkte des Typs H 7 näher beleuchtet. Das Ergebnis: Sie unterscheiden sich in Qualität und Preis erheblich. Auch teure Longlife-Lampen, die eigentlich länger halten sollen, können sich als kurzlebig entpuppen. Der Preis ist generell kein guter Qualitätshinweis. Der Testsieger liegt im mittleren Kostensegment (11,50 Euro) und am Tabellenende sind auch teure Produkte mit rund 30 Euro zu finden. >>>mehr

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Autofahrer aufgeschlossen gegenüber automatisiertem Fahren

ampnet – 16. Dezember 2013. Autofahrer stehen dem automatisierten Fahren grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. In der „Continental-Mobilitätsstudie 2013“ hält eine Mehrheit entsprechende Assistenzsysteme vor allem auf der Autobahn für sinnvoll. 76 Prozent der in der Studie Befragten befürworten den Einsatz bei langen Fahrten, und 70 Prozent sprechen sich für die Nutzung in Staus auf der Autobahn. Für alltägliche Wege (27 %), sowie Stadt- (39 %) und Überlandfahrten (36 %) werden elektronische Fahrhilfen als weniger relevant eingestuft. Nach der eigenen Nutzungsabsicht befragt, möchten sich heimische Autofahrer vor allem durch Autobahnbaustellen (69 %) und Staus (54 %) chauffieren sowie ihr Fahrzeug automatisiert in Parkhäusern (46 %) einparken lassen. >>>mehr

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VDA-Kongress 2014 in Hannover

ampnet – 14. Dezember 2013. Der Technische Kongress des Verbands der Automobilindustrie (VDA) wird im kommenden Jahr auf dem Messegelände in Hannover stattfinden. Die 16. Auflage der Veranstaltung wird am Donnerstag und Freitag, 20./21. März 2014, wieder mit hochkarätigen Referenten den internationalen Stand der Technik im Automobil darstellen. >>>mehr

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Crashtest: Wenn die Ski-Ausrüstung zum Geschoss wird

Crashtest - Ladungssicherung bei Wintergepäck. ampnet – 12. Dezember 2013. Der ADAC hat in einem Crashtest die verheerenden Folgen aufgezeigt, wenn Gepäck auf der Fahrt in den Winterurlaub nicht richtig gesichert wird. Ein ungesicherter Gegenstand, der eigentlich nur 20 Kilogramm wiegt, trifft dann bei einem Crash (Tempo 50) mit einer Wucht von bis zu einer Tonne auf. >>>mehr

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Einmillionstes Motorrad-ABS von Bosch

Motorrad-ABS. ampnet – 11. Dezember 2013. Im japanischen Tochigi ist das einmillionste Motorrad-ABS vom Band gelaufen. Basierend auf der aktuellen Generation 9 bietet Bosch für alle Motorräder das jeweils passende System an: vom Front-ABS für den Massenmarkt in Ländern wie Indien, China und den Asean-Staaten hin zur derzeit anlaufenden Motorrad-Stabilitätskontrolle MSC, die bei Hochleistungsmotorrädern auch bei starker Schräglage in Kurven eine Vollbremsung ohne blockierende Räder ermöglicht. Während es beim Auto darum geht, das Fahrzeug lenkbar zu halten, soll ABS beim Motorrad vor allem den Sturz verhindern. >>>mehr

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Am Polarkreis mit Elchen um die Wette driften

Erfahrung auf Eis 2012. ampnet – 10. Dezember 2013. Drei Tage lang mit dem Auto über schwedische Seen driften, ohne Risiko. Von Profis lernen, wie man sich in extremen Fahrsituationen bei Schnee und Eis richtig verhält und das Fahrzeug wieder unter Kontrolle bekommt, um Unfälle zu vermeiden. Die „Volkswagen Driving Experience“ bietet vom 7. bis 10. Februar mit dem „Schweden Ice Adventure“ in Arvidsjaur genau das an. Das Fahrzeug dafür wird der schnellste Serien-Golf in der VW-Geschichte sein: der neue Golf R der siebten Generation mit 300 PS. >>>mehr

Basketballer unterstützen Sicherheitswesten-Aktion

ampnet – 9. Dezember 2013. ADAC-Mitglieder, die Tickets für das Basketballspiel des FC Bayern gegen Rasta Vechta am kommenden Sonntag, 15. Dezember 2013, in München buchen, erhalten bei Vorlage ihres Mitgliedsausweises 30 Prozent Rabatt auf eine Bundesliga-Eintrittskarte. Die Ermäßigung gilt auch für die Begegnung des FC Bayern gegen die Phantoms Braunschweig am 11. Januar 2014. >>>mehr

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„Runter vom Gas“ setzt auf Kontraste

Plakat der Kampagne „Runter vom Gas“. ampnet – 9. Dezember 2013. Jeden Tag werden mehr als 1000 Menschen im deutschen Straßenverkehr verletzt – zehn davon tödlich: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), Christian Kellner, die neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Das Motto der Plakatlinie für das kommende Jahr heißt „Scheinbar schöne Welt“. Die drei Motive zeigen fröhliche, unbeschwerte Szenen im Auto mit Freunden, Familie oder Partnern. >>>mehr

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Exklusiv: Der beste Streudienst kommt, bevor es glatt wird

Räum- und Streufahrzeug. ampnet – 8. Dezember 2013. Schnee und Eis – und die Fahrbahn wird gestreut. Zumindest für große Straßen ist dies heute selbstverständlich. Neu aber ist, dass der Winterdienst mehr und mehr vorbeugend ausrückt: Gestreut wird, bevor es glatt wird. Dies verlangt heute sogar die Rechtsprechung. >>>mehr

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Mit einem Hang und dem DKW F 7 begann bei Audi die Crashtest-Ära

Mit mehreren Überschlägen des DKW F 7 begann 1938 bei Audi die Ära der Crash-Tests. ampnet – 6. Dezember 2013. Vor 75 Jahren ließen Ingenieure von DKW erstmals den Kleinwagen F 7 im Dienste der Sicherheit einen Hang hinunterrollen und brachten ihn dabei gezielt zum Überschlag. Mit diesem Versuch der Vorgänger-Marke wurde bei Audi die Grundlage für alle weiteren Sicherheitstests gelegt. >>>mehr

Ratgeber: Fahren bei Sturm

ampnet – 5. Dezember 2013. Autofahrer in Deutschland müssen sich in den kommenden Tagen auf schwierige Verkehrsverhältnisse einstellen. Orkantief „Xaver“ hat bis zu zehn Zentimeter Schnee und heftige Sturmböen, die örtlich Stärke 12 (rund 140 Stundenkilometer) erreichen können, im Gepäck. Verbreitet ist mit winterlichen Straßenbedingungen, Verkehrsbehinderungen durch umgestürzte Bäume und herabfallende Äste sowie deutlich längeren Fahrzeiten zu rechnen. Wer nicht unbedingt darauf angewiesen ist, sollte laut ADAC das Auto bei extremen Windstärken lieber stehen lassen. >>>mehr

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Ratgeber: Autoscheiben vom Eis befreien

Eiskratzen im Winter. ampnet – 4. Dezember 2013. Wenn die Temperaturen sinken, gibt es auf den Straßen Fahrzeuge, deren Scheiben nur notdürftig vom Nachtfrost oder Schnee befreit wurden. Die Fahrer haben so lediglich ein äußerst eingeschränktes Blickfeld. Das kann nicht nur ins Auge gehen, sondern auch teuer werden, mahnt der TÜV Rheinland, denn der Gesetzgeber verlangt von Autofahrern, dass sie vor Fahrtantritt die Scheiben ihres Fahrzeugs gründlich von Eis, Schnee und Reif befreien. >>>mehr

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„Held der Straße 2013“ rettete mit Bremsmanöver drei Frauen

Wilhelm Dirkmann (45) ist „Held der Straße des Jahres 2013“. ampnet – 3. Dezember 2013. Der aus Bad Bentheim (Niedersachsen) stammende und in Ettlingen (Baden-Württemberg) wohnende Wilhelm Dirkmann (45) wurde heute von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) mit dem Titel „Held der Straße des Jahres 2013“ geehrt. Die Auszeichnung wurde stellvertretend für Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer von Staatssekretär Rainer Bomba und der Fachjury im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in Berlin überreicht. Dirkmann erhielt ein Hyundai i30 Coupé im Wert von 15 590 Euro sowie eine Autoversicherung der Allianz für ein Jahr. >>>mehr

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2017 schickt Volvo selbstfahrende Autos los

Volvo startet 2017 rund um Göteborg das Projekt „Drive Me – Selbstfahrende Autos für eine nachhaltige Mobilität“. ampnet – 2. Dezember 2013. Volvo startet im Heimatland Schweden groß angelegtes Pilotprojekt zum autonomen Fahren. Dabei werden 100 selbstfahrende Fahrzeuge der Marke unter Alltagsbedingungen auf öffentlichen Straßen rund um Göteborg unterwegs sein. Das weltweit einmalige Projekt „Drive Me – Selbstfahrende Autos für eine nachhaltige Mobilität“ ist eine Gemeinschaftsinitiative von Volvo, der schwedischen Verkehrsverwaltung und Verkehrsbehörde, des Wissenschaftsparks Lindholmen sowie der Stadt Göteborg. Unterstützt wird „Drive Me“ von der schwedischen Regierung. >>>mehr

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Winterreifenpflicht gilt auch für Krafträder

Motorradfahrer im Winter. ampnet – 1. Dezember 2013. Rund ein Viertel der deutschen Motorradfahrer haben ihr Motorrad oder den Scooter mit einem Saisonkennzeichen versehen. Für diese Gruppe ist über den Winter erst einmal Schluss mit der Fahrt. Die restlichen drei Millionen Fahrerinnen und Fahrer können auch wintertags mit ihrem motorisierten Zweirad unterwegs sein. Für sie gilt aber ebenso wie für Pkw- und Lkw-Fahrer die Winterreifenpflicht. >>>mehr

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Wildunfälle auf dem Vormarsch

Bei Wildunfällen kamen 2008 in Deutschland über 20 Menschen ums Leben.   ampnet – 28. November 2013. Die deutschen Kraftfahrzeugversicherer registrierten 2012 so viele Wildunfälle wie noch nie. Sie stiegen sprunghaft um zehn Prozent auf 258 000. Für Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild zahlten die Versicherungsgesellschaften 583 Millionen Euro an ihre Kunden – auch das ist ein neuer Rekord. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bekanntgab, sind dies rund 73 Millionen Euro mehr als 2011. >>>mehr

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Ohne Winterreifen jetzt kein Versicherungsschutz?

Porsche 911 im Winter. ampnet – 27. November 2013. Meinungen sind allzu oft stärker als Tatsachen. Im Verkehrsbereich zählt zu den prominentesten Irrtümern mit Anspruch auf Allgemeingültigkeit: Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen mit Sommerreifen einen Unfall verursacht, verliert seinen Versicherungsschutz. Doch die Versicherer versichern, dass sei nicht der Fall. >>>mehr

BMW i3 schafft nur vier Sterne beim Euro NCAP

BMW i3. ampnet – 27. November 2013. Das erste Elektroauto von BMW, der BMW i3, erhielt beim jüngsten Crashtest der Prüforganisation Euro NCAP nur vier der möglichen fünf Sterne. Heute gab das European New Car Assessment Programme außerdem die Ergebnisse für zehn weitere Fahrzeuge bekannt, darunter auch das des kleinen Nutzfahrzeugs Mercedes-Benz Citan, der nun bei einem erneuten Test vier Sterne erhielt, nachdem er vorher mit drei Sternen bewertet worden war. >>>mehr

ADAC: Vorsicht vor Lkw-Dachlawinen

ampnet – 25. November 2013. Herab fallende Eisplatten von Lkw-Dächern sind für den nachfolgenden Verkehr ein erhebliches Risiko. Der ADAC stellt in dem Zusammenhang klar, dass für die Entfernung der Eisplatten jeder Lkw-Fahrer selbst verantwortlich ist. Kommt es zu einem Schaden am nachfolgenden Fahrzeug, kann sich der Geschädigte an die Kfz-Haftpflichtversicherung des Halters wenden. >>>mehr

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Ratgeber: So kommt der Weihnachtsbaum heil ans Ziel

ADAC-Crashtest: Weihnachtsbaum-Transport. ampnet – 25. November 2013. Damit der Weihnachtsbaum nicht zum gefährlichen Geschoss wird, sollte er auf dem Autodach richtig transportiert werden. Gummi-Riemen, Schnüre oder Expander sind völlig ungeeignet, wie ein aktueller Crashtest des ADAC zeigt. >>>mehr

Ratgeber: Vom Glühweinstand ins Taxi

ampnet – 22. November 2013. In wenigen Tagen eröffnen vielerorts die ersten Weihnachtsmärkte und locken nicht nur mit heimeliger Atmosphäre sondern auch mit vielen Genüssen. Glühwein, Punsch oder Grog gehören für viele Besucher dazu. Der ADAC weist darauf hin, dass die heißen alkoholischen Getränke erheblich schneller betrunken machen als beispielsweise Bier und Wein. Um sich selbst und anderen nicht die Vorweihnachtszeit zu verderben, empfiehlt es sich daher, bereits nach einem Glas Punsch öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi zu benutzen. >>>mehr

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