Sicherheit & Verkehr

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BMW will autonom durch Peking fahren

Straßenverkehr in Peking. ampnet – 29. September 2014. Die BMW Group wird in den kommenden beiden Jahren Versuchsfahrzeuge für das hochautomatisierte Fahren auf chinesischen Straßen aufbauen. Während in Europa unter anderem Tunnel, Ländergrenzen und Mautstellen zu bewältigen sind, kommen in den schnell wachsenden chinesischen Metropolen zum Beispiel mehrstöckige Fahrbahnen als weitere Herausforderungen auf die Ingenieure zu. >>>mehr

ADAC testet Winterreifen

ADAC-Winterreifentest 2014. ampnet – 25. September 2014. Der ADAC und Stiftung Warentest haben Winterreifen geprüft. Die Testnote „gut“ wird in der bei insgesamt acht Modellen vergeben. Vier Winterreifen fallen mit „mangelhaft“ durch. Auch die vier Ganzjahresreifen im Test konnten die Experten nicht überzeugen, hier gibt es zwei „mangelhafte“. Geprüft wurden insgesamt 28 Winter- und vier Ganzjahresmodelle auf trockener, nasser, eisiger und verschneiter Fahrbahn sowie hinsichtlich Schnelllauf, Kraftstoffverbrauch und Verschleiß. >>>mehr

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Weniger Verkehrstote im Juli

ampnet – 24. September 2014. Im Juli 2014 sind 336 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren das 38 Personen (-10,2 %) weniger als im Juli 2013. Damit ist der Juli 2014 der erste Monat in diesem Jahr, in dem die Zahl der Verkehrstoten unter dem entsprechenden Wert des Vorjahresmonats lag. Die Zahl der Verletzten ist im Juli 2014 auf circa 39 000 (-4,6%) gegenüber dem Juli 2013 gesunken. >>>mehr

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GTÜ: Fast jeder zweite Transporter mit Mängeln unterwegs

Transporter. ampnet – 23. September 2014. Auf Deutschlands Straßen sind vergleichsweise mehr Nutzfahrzeuge mit technischen Mängeln unterwegs als Personenwagen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Mängelstatistik der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), die heute zu Beginn der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover (- 2.10.2014) vorgelegt wurde. Sorgenkinder bei der amtlichen Hauptuntersuchung (HU) mit überdurchschnittlich vielen Mängeln sind die Transporter bis 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. In dieser Fahrzeugklasse wiesen 2013 knapp die Hälfte aller von der GTÜ untersuchten Fahrzeuge Mängel auf – 27,3 Prozent sogar erhebliche oder waren gar verkehrsunsicher. Nur rund 52 Prozent der Transporter erhielten bei der HU ohne Beanstandung die Prüfplakette. Lediglich die kleinen Transporter und Lieferwagen bis 3,5 Tonnen schnitten hier etwas besser ab. >>>mehr

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Jeder dritte Autofahrer blinkt nicht

Blinker. ampnet – 17. September 2014. Laut einer Untersuchung des ADAC betätigen nur zwei von drei Autofahrern den Blinker, wenn es die Straßenverkehrsordnung vorschreibt. Blinkmuffel vergessen gerne, beim Abbiegen an einer Kreuzung oder beim Verlassen eines Kreisels zu blinken abbiegen und verzichten beim Überholen oder Spurwechsel darauf, den Fahrtrichtungsanzeiger zu betätigen. Auch beim Vorbeifahren an einem Hindernis wird häufig aufs Blinken verzichtet. Zudem gilt beim Abbiegen, erst blinken – dann bremsen. Rechtzeitiges Blinken hilft anderen und vermeidet so manchen Unfall. >>>mehr

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HU: Elektrik und Bremsen sind nach wie vor die Schwachpunkte

GTÜ-Prüfer bei der Hauptuntersuchung. ampnet – 16. September 2014. Die Gesamtzahl der Pkw-Mängel bei der Hauptuntersuchung (HU) ist leicht rückläufig. Dies geht aus dem aktuellen GTÜ-Mängelreport für das erste Halbjahr 2014 hervor. Damit sind weniger Fahrzeuge mit Mängeln unterwegs als noch im Vorjahreszeitraum. Über 60 Prozent der von der Stuttgarter Prüforganisation untersuchten 2,1 Millionen Pkw absolvierten die periodische HU ohne erkennbare technische Mängel. >>>mehr

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Opel präsentiert Notruf-Service Onstar

Notrufsystem Onstar. ampnet – 16. September 2014. Opel präesntiert auf den „eCall Days Germany“ in Berlin (- 18.9.2014) sein Notrufsystem On-star. Bereits ab Anfang 2015 – und damit noch vor Inkrafttreten einer entsprechenden Richtlinie der Europäischen Kommission im Oktober kommenden Jahres – plant soll das System über sämtliche Pkw-Modellreihen der Marke hinweg in verschiedenen Ländern Europas eingeführt werden. Gleichzeitig wird Opel seine Autos auch mit dem modernen Mobilfunkstandard 4G (LTE) ausrüsten und die Fahrzeuge damit zum rollenden WiFi-Hotspot für bis zu sieben mobile Endgeräte machen. >>>mehr

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GTÜ stellt Billigreifen auf die Probe

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat so genannte „Billigreifen“ aus China und Osteuropa getestet. ampnet – 16. September 2014. Nach erschreckenden Ergebnissen eigener Praxistests warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) vor so genannten „Billigreifen“ aus chinesischer und teilweise osteuropäischer Produktion, deren Hersteller verstärkt auf den deutschen Markt drängen. Die GTÜ hat einige der Reifen in der gängigen Größe 225/45 R 17 an einem VW Golf auf die Probe gestellt. >>>mehr

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Überholunfälle: Sichtweite oft zu gering

Überholen auf der Landstraße. ampnet – 14. September 2014. Auf deutschen Landstraßen kamen im vergangenen Jahr 171 Menschen bei Überholunfällen ums Leben, 1901 Menschen wurden schwer verletzt. Damit ist fehlerhaftes Überholen eine Hauptursache für schwere Unfälle auf Landstraßen. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) in einer Detail-Analyse von Überholunfällen herausgefunden. 28 Prozent der Unfallverursacher haben trotz Gegenverkehr, 26 Prozent trotz unklarer Verkehrslage und ebenfalls 26 Prozent im Überholverbot überholt. >>>mehr

Exklusiv zum Autodiebstahl in den USA: Einsame Spitze

Honda Civic. ampnet – 7. September 2014. Bekanntlich ist in den USA alles größer als anderswo: die Steaks, der Patriotismus und die Bäume an der Westküste zum Beispiel. Darauf sind die Amerikaner zu Recht stolz. Dass sie jedoch mit einem anderen, weniger ruhmreichen Rekord ebenfalls an der Weltspitze liegen, passt zwar ins Bild, gefällt ihnen aber überhaupt nicht: Jüngste Zahlen aus dem vergangenen Jahr belegen, dass zwischen New York und Los Angeles alle 45 Sekunden ein Auto seinen Besitzer wechselt. Nicht freiwillig, sondern weil böse Buben – oft auch Mädels – ihre Hände im Spiel haben. Zum Vergleich: In Deutschland wurde im vergangenen Jahr lediglich alle halbe Stunde ein Auto geklaut, und das empfinden wir immer noch als schlimm. >>>mehr

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Ratgeber: Richtiges Verhalten bei Wildwechsel

Wildwechsel. ampnet – 2. September 2014. Rund 3000 Verkehrsteilnehmer werden jährlich bei Unfällen mit Wildtieren verletzt. Besonders groß ist die Gefahr von Wildwechsel im Frühjahr und Herbst. Vor allem entlang von Wald- und Feldrändern sollten Autofahrer dann besonders vorsichtig fahren. Der ADAC weist darauf hin, dass dies nicht nur für Straßen gilt, wo das Verkehrsschild „Wildwechsel“ auf die potenzielle Gefahr hinweist. Allerdings ist hier das Risiko besonders hoch. Grundsätzlich muss zu jeder Tages- und Nachtzeit mit Wildwechsel gerechnet werden. >>>mehr

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Die ADAC Stiftung „Gelber Engel“ verteilt 750 000 Sicherheitswesten an Erstklässler

Sicherheitswesten machen Kinder sichtbarer. ampnet – 2. September 2014. Die Aktion Sicherheitswesten vom ADAC, der Deutschen Post, „Ein Herz für Kinder“ und dem VDA geht mit dem Start ins neue Schuljahr in die fünfte Runde. In diesem Jahr werden 750 000 Schulanfänger an rund 16 200 Grundschulen mit gelben Sicherheitswesten versorgt. Seit Beginn der Aktion im Jahr 2010 wurden insgesamt fast vier Millionen Sicherheitswesten an ABC-Schützen ausgegeben. Sie machen Schüler schon aus bis zu 140 Metern sichtbar. Mit dunkler Kleidung sind sie hingegen nur noch aus 25 Meter Entfernung zu sehen. Da sie mit den Sicherheitswesten früher erkannt werden, können andere Verkehrsteilnehmer entsprechend vorsichtig fahren oder bei Bedarf rechtzeitig reagieren. >>>mehr

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Verlierer im Straßenverkehr sind Fußgänger, Radfahrer und ältere Menschen

Verkehrsteilnehmer ohne Knautschzonen: die Kinder. ampnet – 1. September 2014. „Vision Zero“, keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr – diesem Ziel, das weltweit von Verbänden, Verkehrspolitikern und nicht zuletzt von Automobilunternehmen wie zum Beispiel Mercedes-Benz verfolgt wird, hat sich schon vor sieben Jahren auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) angeschlossen. Grundlage in der Strategie für den Weg dahin ist ein sicheres Verkehrssystem und die Einsicht, dass der Mensch als Teil dieses Systems nicht fehlerfrei agiert. Die Gestaltung der Verkehrsmittel und der Verkehrswege muss dieser Erkenntnis entsprechen und die Regelwerke zur Teilnahme am Straßenverkehr sind entsprechend anzupassen. Und auch die Technik kann ihren Beitrag dazu etwa mit sinnvollen Fahrerassistenz-Systemen leisten. >>>mehr

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Ratgeber: Schulkinder sind wieder unterwegs

Der Schulweg sollte mit den Kindern geübt und durchgesprochen werden. ampnet – 27. August 2014. Nach dem Ende der Sommerferien beginnt für die Schüler in Deutschland wieder der Unterricht. Landesweit machen sich nun Tag für Tag tausende Kinder und Jugendliche auf den Weg zur Schule und zurück. Dabei verunglücken leider immer noch zu viele von ihnen. Um das Risiko von Verkehrsunfällen mit Kindern zu vermindern, sehen Experten nicht nur die Autofahrer gefordert, insbesondere im Umfeld von Schulen und Kindergärten wachsamer und vorsichtiger zu fahren. Auch die Eltern sollten ihre Sprösslinge ausreichend auf die Gefahren im Straßenverkehr vorbereiten. >>>mehr

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Wenn die Seele zum Unfallopfer wird

Verkehrsunfallopfer klagen oft auch über psychische Beschwerden. ampnet – 26. August 2014. Nach schweren Verkehrsunfällen, die zu Verletzungen geführt haben, treten bei den Opfern häufig psychische Beschwerden auf. Nicht nur Gerichte tun sich oftmals sehr schwer, solche Unfallfolgen zu erkennen, zu würdigen und die Betroffenen entsprechend zu entschädigen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) in Bergisch Gladbach hat jetzt Art und Schwere sowie den langfristigen Verlauf seelischer Folgen von Verkehrsunfällen untersucht. Befragt wurden mehr als 200 Unfallopfer, die wegen ihrer Verletzungen stationär im Krankenhaus behandelt werden mussten. Dabei erfolgten die Interviews jeweils bei der Einlieferung in die Klinik, bei der Entlassung sowie sechs bis zwölf Monate nach dem Unfall. >>>mehr

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Weniger Unfälle – mehr Tote

Erinnerung an einen tödlichen Verkehrsunfall. ampnet – 22. August 2014. 1576 Menschen sind im ersten Halbjahr in Deutschland bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 137 Personen (+9,5 %) mehr als in den ersten sechs Monaten des Jahres 2013. Noch höher war die Zunahme bei der Zahl der Verletzten mit 10,6 Prozent auf etwa 185 600 Personen. >>>mehr

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GTÜ: Schulanfänger unterwegs

Schulanfänger unterwegs. ampnet – 21. August 2014. Nach dem Ende der Sommerferien beginnt für die Erstklässler der Ernst des Lebens. Für die Autofahrer bedeutet dies: erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht, vor allem im Umkreis von Schulen und in Wohngebieten. Deshalb der Appell der Gesellschaft für technische Überwachung (GTÜ) an die Autofahrer: runter vom Gas und jederzeit bremsbereit sein. Damit die Erstklässler für Autofahrer stets gut sichtbar sind, stattet die GTÜ im Rahmen der Kindersicherheitsaktion 2014 mehrere Schulen mit diversen reflektierenden Produkten wie Kids-Caps („Rote Kappen“), Sicherheitswarnwesten und Sicherheitsüberwürfen aus. >>>mehr

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Handy am Steuer ist in fast ganz Europa verboten

Handy-Verbote am Steuer. ampnet – 18. August 2014. Der ADAC weist darauf hin, dass Autofahrer in nahezu ganz Europa nicht am Steuer telefonieren dürfen. Wie in Deutschland darf das Handy in einigen anderen Ländern während der Fahrt nicht einmal in die Hand genommen werden, so zum Beispiel in Italien, Belgien und in den Niederlanden. Wer gegen diese Regeln verstößt, muss meist mit einem saftigen Bußgeld rechnen. >>>mehr

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Ratgeber: Den Schulweg trainieren

Schulkind im Straßenverkehr. ampnet – 14. August 2014. In den ersten Bundesländern beginnt am 20. und 21. August 2014 wieder die Schule. Für Erstklässler bedeutet das der Beginn eines neuen Lebensabschnittes, da sie erstmals regelmäßig am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) rät allen Eltern, mit ihren Kindern den Weg zur Schule oder zum Schulbus mehrfach zu üben. „Viele Kinder lernen zwar Verhaltensregeln im Kindergarten, doch wenn sie als Schulkinder unterwegs sind, stehen sie allein aufgrund des unbekannten Berufsverkehrs vor neuen Herausforderungen“, erläutert DVW-Präsident Kurt Bodewig, ehemaliger Verkerhsminister. „Da jeder Schulweg anders ist, sollten Eltern ihren individuellen Schulweg herausfinden und diesen mit ihrem Kind üben.“ >>>mehr

DVW empfiehlt Fahrerassistenzsysteme

ampnet – 10. August 2014. Brennende Augen, eine erhöhte Blendempfindlichkeit oder Schwierigkeiten, die Spur zu halten, die Anzeichen von Müdigkeit sind vielfältig. Doch anstatt eine erfrischende Pause einzulegen, fahren viele Pkw-Fahrer weiter, um rasch ihr Ziel zu erreichen. Technische Assistenten, sogenannte Müdigkeitswarner, bleiben aufmerksam und signalisieren dem Fahrer, wann er eine Pause einlegen muss. „Müde Fahrer neigen dazu, kurzzeitig gar nicht zu lenken und anschließend abrupt zu korrigieren. Das Sehvermögen und die Reaktionsfähigkeit nehmen deutlich ab“, erklärt Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und Bundesminister a.D. >>>mehr

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Ratgeber: Vorsicht vor Wild

ampnet – 8. August 2014. Besonders zur Paarungszeit des Wildes müssen Autofahrer mit erhöhtem Wildwechsel rechnen. Erfahrungsgemäß steigt dann die Kollisionsgefahr mit Wildtieren. Während Rot-, Damm- und Schwarzwild in den Herbst- und Wintermonaten aktiver wird, konzentriert sich die so genannte Blattzeit des Rehwilds auf den Sommer. Der TÜV Thüringen rät zu erhöhter Bremsbereitschaft und entsprechend angepasster Geschwindigkeit. >>>mehr

Ratgeber: Abschleppen ist nur im Notfall erlaubt

ampnet – 6. August 2014. Neben einem Unfall gehört das Liegenbleiben zu den unangenhemsten Erlebnissen für Kraftfahrer. Wer Glück hat, findet schnell jemanden, der bereit ist, das liegengebliebene Fahrzeug mit dem eigenen Auto abzuschleppen. Beim Abschleppen verlangt die Straßenverkehrsordnung grundlegend eine „erhöhte Sorgfaltspflicht“. Des Weiteren muss während des Abschleppvorgangs bei beiden Fahrzeugen permanent die Warnblinkanlage eingeschaltet sein. Sie kann nur zum Blinken kurzzeitig ausgeschaltet werden. Die Größe des abschleppenden Fahrzeugs ist im Prinzip unerheblich, wichtig dagegen seine maximale Anhängelast. Sie sollte beachtet werden, um im Falle eines beim Abschleppen entstandenen Schadens Probleme zu vermeiden. >>>mehr

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Studie: Jeder dritte junge Autofahrer knipst sich selbst während der Fahrt

Jeder dritte deutsche junge Autofahrer hat bereits „Selfies“ während der Fahrt geknipst. ampnet – 6. August 2014. Eine von Ford in Auftrag gegebene europaweite Umfrage von über 7000 Smartphone-Besitzern im Alter von 18 bis 24 Jahren zum Thema „Ablenkung im Straßenverkehr“ hat gezeigt, dass bereits ein Viertel aller befragten jungen Autofahrer „Selfies“ während der Fahrt aufgenommen hat. In Deutschland nutzte sogar ein Drittel der Befragten während der Fahrt aktiv Social Media-Internetseiten und lud sogar Postings hoch, europaweit lag die Rate bei 25 Prozent. Nahezu alle Befragten waren sich zwar über die potenziellen Gefahren bewusst; viele von ihnen, insbesondere Männer, ignorierten trotzdem die Unfallgefahr und machten während der Fahrt ein Selbstportrait. >>>mehr

Mit dem Fahrrad in den Biergarten

ampnet – 5. August 2014. Sommerzeit ist Biergartenzeit – und nach dem Umtrunk setzen sich viele Menschen auf das Fahrrad, obwohl sich unter dem Alkoholeinfluss Verhaltensänderungen bemerkbar machen. Fahrradfahrer gelten erst ab 1,6 Promille Blutalkoholkonzentration als absolut fahruntüchtig. Das entspricht nach Feststellung der Deutschen Verkehrswacht (DVW) aber nicht den Unfallzahlen. >>>mehr

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Crashtest mit Mähdrescher

Crashtest: Unfall mit Mähdrescher. ampnet – 5. August 2014. Im Moment sind überall auf den Feldern Mähdrescher und andere Erntemaschinen im Einsatz. Um aber auf diese Felder zu kommen, müssen sie immer wieder auch auf der Straße fahren oder überqueren. Dabei entstehen teilweise extreme Unfallgefahren, wie Crashtests von Dekra zeigen. >>>mehr

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Seit 100 Jahren elektrische Verkehrsampeln: Es begann in Cleveland

Grüner Pfeil am Ampelanlage. ampnet – 3. August 2014. Dienstag vor 100 Jahren, am 5. August 1914, wurde in Cleveland (USA) die erste elektrische Verkehrsampel in Betrieb genommen. Zehn Jahre später leuchtete auch eine auf dem Potsdamer Platz in Berlin, wo heute noch deren Nachbau steht. „Ohne Ampeln“, so Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), „könnte der enorme innerstädtische Verkehr kaum so sicher abgewickelt werden, wie das heutzutage der Fall ist.“ Aber auch außrorts sind die Lichtsignal- oder Lichtzeichenanlagen – wie sie im Amtsdeutsch heißen – oft notwendig. >>>mehr

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Kinder auch im Taxi richtig sichern

Anschnallpflicht gilt auch im Taxi. ampnet – 1. August 2014. Eltern, die ihre Kinder im Taxi mitnehmen, müssen dafür Sorge tragen, dass sie auch in diesem Fahrzeug richtig gesichert sind, erklärte der ADAC. Bei einem Unfall mit Verletzung des Kindes kommt eine Mithaftung des Taxifahrers und der Eltern in Betracht. >>>mehr

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Ratgeber: Richtiges Verhalten bei einem Unfall

Verkehrsunfall. ampnet – 1. August 2014. Im dichten Urlaubsverkehr ist das Risiko eines Unfalls besonders groß. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat einige Tipps über das richtige Verhalten am Unfallort zusammengefasst. >>>mehr

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Standstreifen bei Stau tabu

ampnet – 31. Juli 2014. Im Falle von Verkehrsbehinderungen weichen einige Autofahrer auf den Standstreifen aus, um möglichst schnell die Autobahn zu verlassen. Der Standstreifen darf aber nur nach Freigabe durch die Polizei als zusätzliche Fahrspur genutzt werden beziehungsweise wird die Nutzung durch das entsprechende Verkehrszeichen (223.1) erlaubt, erklärt der TÜV Thüringen. Ansonsten ist der Standstreifen auf Autobahnen tabu und ausschließlich Notfällen oder Pannenfahrzeugen vorbehalten. >>>mehr

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Neuer US-Crashtest stellt Herstellern immer noch vor Probleme

Mini Countryman. ampnet – 31. Juli 2014. Der Mini Cooper Countryman erhielt als einziges von insgesamt zwölf jetzt geprüften Klein- und Kompaktfahrzeuge bei einem US-Crashtest gute Noten. Das Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) hatte zwei Elektroautos, ein Hybridfahrzeug und andere Modelle einem besonderen Crashtest unterzogen, bei dem das Auto nur mit der linken vorderen Ecke auf ein Hindernis prallt. >>>mehr

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Noch keine Entwarnung: Wer zahlt Unwetterschäden?

ampnet – 30. Juli 2014. Nach schweren Gewittern in den vergangenen Tagen, die Todesopfer und erhebliche Sachschäden zu Folge hatten, gibt der Deutsche Wetterdienst noch keine Entwarnung: Besonders im Osten und Süden Deutschlands soll es auch heute zu Starkregenfällen, Hagelschauern und starken bis stürmischen Böen kommen. Die Gefahr von lokalen Überflutungen steigt an. Was Versicherte nach einem Unwetterschaden tun sollten und wie welcher Schaden versichert ist, hat der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zusammengefasst. >>>mehr

Versicherungskunden suchen auch online persönlichen Service

ampnet – 30. Juli 2014. Versicherungsnehmer, die auf elektronischem Weg Kontakt zu ihrer Versicherung halten, legen ebenfalls großen Wert auf individuellen Service. Vor allem erwarten Online-Versicherte, dass ihre jeweiligen Angelegenheiten persönlich und einwandfrei bearbeitet werden, ebenso wie bei Kunden von Filialversicherungen. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt das aktuelle „Servicebarometer Assekuranz 2014“ des Marktforschungsinstituts You Gov. Für diese Erhebung wurden rund 10 000 Privatkunden von Versicherungen befragt. >>>mehr

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Ratgeber: Bei Unwetter notfalls anhalten

Auch Autofahrer sollten Unwetterwarnungen ernst nehmen. ampnet – 28. Juli 2014. Sturmböen, Starkregen, Hagel – mit extremen Wetterlagen müssen Autofahrer immer häufiger rechnen. Nach Erkenntnissen der Klimaforscher kann es künftig noch mehr Unwetter und zudem mit höheren Windgeschwindigkeiten und stärkeren Niederschlägen geben. Die Unwetterschäden, so die Prognose, werden in den Jahren 2011 bis 2040 um durchschnittlich sieben Prozent ansteigen. Autofahrer sollten Unwetterwarnungen noch ernster nehmen und Fahrten unter Umständen verschieben, empfehlen die Unfallexperten von Dekra. >>>mehr

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Ratgeber: Fahren in der Autobahnbaustelle

Autobahnbaustelle. ampnet – 28. Juli 2014. Autobahnbaustellen kosten viel Zeit und Geduld. Verengte Fahrbahnen, geänderte Verkehrsführung und die hohe Staugefahr machen die Bereiche zu besonders gefährlichen Abschnitten. Eine Vielzahl an Verkehrsschildern, Tempolimits, Ein- und Ausfahrten, Gegenverkehr nur eine Fahrbahnmarkierung weit entfernt, blinkende Verkehrsführungssignale – unter solchen Bedingungen geraten nicht wenige Autofahrer in Stress. Bei Nacht und Regen spitzt sich die Situation noch zu. Gerät der Autofahrer dann in eine brenzlige Situation, bleibt kaum Platz, um zu reagieren, deshalb muss in diesen Situationen vor allem Ruhe bewahrt werden, rät Jürgen Wolz vom Tüv Süd. >>>mehr

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792 300 Jeep müssen in die Werkstatt

Jeep Grand Cherokee Overland Summit. ampnet – 25. Juli 2014. Chrysler hat jetzt 792 300 Jeep wegen möglicher Probleme mit Zündschlössern zurückgerufen. Wegen der aktuellen Rückruf- und Entschädigungsaktionen bei General Motors gehen auch die anderen US-amerikanischen Hersteller in dieser Hinsicht kein Risiko mehr ein. Chrysler arbeitet an einer technischen Lösung des Problems und empfiehlt den Fahrern der betroffenen Fahrzeuge, nichts an die Zündschlüssel zu hängen. Anhänger könnten das ungewollte Umdrehen des Schlüssels und damit das Ausschaltern der Zündung auslösen. >>>mehr

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Ford testet „Active City Stop“ im Pariser Verkehrsgewühl

Active City Stop von Ford. ampnet – 25. Juli 2014. Ford hat seinen Notbremsassistenten „Active City Stop“ weiterentwickelt. Der Funktionsbereich wurde von 30 km/h auf 50 km/h erhöht. Die neue System-Generation wird im überarbeiteten Focus eingeführt, der noch in diesem Jahr auf den Markt kommt. Getestet wurde in Paris. Die französische Hauptstadt gilt als eine der am stärksten befahrenen Städte in ganz Europa. Für die Erprobung fuhren Berufskraftfahrer mit Ortskenntnis entlang stark befahrener Straßen und durch berüchtigte Verkehrsknotenpunkte wie dem Place de l'Etoile rund um den Triumphbogen, wo gleich zwölf wichtige Verkehrsadern zusammenfließen. >>>mehr

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ADAC testet Biker-Jeans

ADAC testet Biker-Jeans. ampnet – 24. Juli 2014. Für Biker bieten Jeansproduzenten als auch Hersteller von Motorradbekleidung spezielle Produkte an. Der ADAC hat sieben dieser Hosen im Preissegment zwischen 200 und 400 Euro auf Sicherheit und Tragekomfort geprüft. Diese Jeans mit Aramidfasern und vollständiger Protektorenausstattung bieten einen guten zusätzlichen Schutz bei leichten Unfällen. Aramidfasern zeichnen sich durch ihre hohe Zug- und Verschleißfestigkeit aus. Außerdem kam bei den Tests heraus, dass hoher Sicherheitsanspruch und Tragekomfort schwer vereinbar sind. >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten gestiegen

ampnet – 24. Juli 2014. Im Mai 2014 gab es nach vorläufigen Ergebnissen 13 Verkehrstote mehr als im entsprechenden Monat des Vorjahres (+ 4,7 %). Bundesweit kamen im Mai 2014 bei Straßenverkehrsunfällen 292 Menschen ums Leben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg auch die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um elf Prozent auf rund 35 800. >>>mehr

Hamburger Verkehrsbehörde: Uber Pop ist nicht legal

ampnet – 23. Juli 2014. Beim Geschäft mit der digitalen Vermittlung von Fahrtdiensten versucht das Unternehmen Uber aus San Francisco, so schnell wie möglich auch in Deutschland Fuß zu fassen. Bei dem Angebot Uber Pop, das bereits in rund 150 Städten weltweit verfügbar ist, bieten Privatpersonen ihre Dienste mit dem eigenen Auto an. Die Fahrten lassen sich einfach über das Smartphone bestellen. Nach Berlin und München sucht Uber, hierzulande vor allem in Hamburg und Frankfurt den Erfolg. Die zuständige Verkehrsbehörde der Hansestadt hat das Angebot jetzt untersagt, meldet „Manager Magazin Online“. >>>mehr

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Opel verlängert Kooperation mit ADAC

Joachim Koschnicke, Opel Vice President für Regierungsbeziehungen, übergab eine Flotte Opel Corsa an Ulrich Klaus Becker, ADAC Vizepräsident. Rechts Dr. Christoph Vondenhoff, Leiter Public Affairs Michelin Reifenwerke. Die gemeinsame Aktion „Achtung Auto“ sorgt dafür, dass sich Kinder im Straßenverkehr besser zurechtfinden. ampnet – 22. Juli 2014. Opel hat die Kooperation mit dem ADAC-Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ verlängert. Zur Auftaktveranstaltung in Rüsselsheim übergab heute Joachim Koschnicke, Vice President für Regierungsbeziehungen, die ersten acht von insgesamt 44 Autos an Ulrich Klaus Becker, ADAC-Vizepräsident für Verkehr. Die Corsa werden vom ADAC eingesetzt, um Kindern ab zehn Jahren eine bessere Einschätzung von Geschwindigkeit und Bremswegen im Straßenverkehr zu ermöglichen. Speziell ausgebildete Moderatoren schulen innerhalb des Programms rund 165 000 Kinder jährlich. So haben in den vergangenen sechszehn Jahren der Kooperation von ADAC, Opel und Michelin über 2,1 Millionen Kinder im Alter von zehn bis zwölf Jahren an dem Programm teilgenommen. (ampnet/nic) >>>mehr

Braunschweig wird zum Verkehrslabor

DLR-Verkehrsforschungsprojekt in Braunschweig: vernetzte Fahrsimulation Mosaic. ampnet – 20. Juli 2014. In der Stadt Heinrichs des Löwen gibt es neuerdings eine hochmoderne Forschungseinrichtung für Automobilingenieure und Verkehrsplaner. Die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen- Kljajić erklärte dazu: „Mit AIM wird Braunschweig zu einem Labor für Mobilität. Die hier gewonnenen Erkenntnisse der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden. So wird der Straßenverkehr für alle Bürgerinnen und Bürger sicherer und effizienter.“ >>>mehr

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ADAC-Luftrettung: 27 356 Einsätze im ersten Halbjahr

Hubschrauber der ADAC-Luftrettung. ampnet – 18. Juli 2014. Im ersten Halbjahr 2014 hatten die Rettungshubschrauber der ADAC-Luftrettung bei 27 356 Einsätzen (+ 7%) insgesamt 24 689 Patienten. Der milde Winter mit wenigen Nebellagen führte zu ungewöhnlich hohen Einsatzzahlen im ersten Quartal. Von Januar bis Juni mussten „Christoph 31“ in Berlin (1972 Einsätze), „Christoph Europa 1“ in Würselen (1174), „Christoph 5“ in Ludwigshafen (1087) und „Christoph 15“ in Straubing (1036) am häufigsten abheben. Die meisten Einsätze absolvierten die ADAC Luftretter in Bayern (5987) vor Rheinpfalz (3673) und Nordrhein-Westfalen (3 537). Wie in den Jahren zuvor waren internistische Notfälle wie akute Herz- und Kreislauferkrankungen die häufigsten Ursachen für eine Alarmierung der ADAC Rettungshubschrauber. >>>mehr

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Car2X muss europaweit funktionieren: Wenn der Hirsch zum Elch wird

Opel nahm mit einen speziell ausgestatteten Insignia am Forschungsprojekt „Drive C2X“ teil:  Getestet wurden unter anderem Funktionen zur Baustellen- und Stauwarnung. ampnet – 16. Juli 2014. Die Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verkehrseffizienz durch Fahrzeug-Kommunikation (Car2X) ist eines der zentralen Anliegen von Automobilherstellern und Politik. Mit dem auf europäischer Ebene angesiedelten Projekt „Drive C2X“ haben Autohersteller wie Opel, Daimler Ford, Audi, BMW und Fiat gemeinsam mit anderen Industriepartnern dreieinhalb Jahre lang Funktionalität, Alltagstauglichkeit und Wirksamkeit von Car2X-Kommunikation unter realen Bedingungen erprobt. Die Ergebnisse des erfolgreich abgeschlossenen Projekts präsentiert das Konsortium auf seiner Abschlussveranstaltung heute in Berlin. >>>mehr

Abbiegen birgt hohes Unfallrisiko

ampnet – 16. Juli 2014. Eine der unfallträchtigsten Situationen im Straßenverkehr ist das Abbiegen. Auch Autofahrer, die sich beim Einbiegen in eine andere Straße möglichst umsichtig verhalten, haben leicht einen Radfahrer oder Fußgänger übersehen. Deshalb appellieren Verkehrsverbände und Versicherungen an alle Kraftfahrer, beim Abbiegen besonders umsichtig zu sein. >>>mehr

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Umfrage: Tempokontrollen erhöhen die Sicherheit

DVR-Umfrage zur Wirksamkeit von Geschwindigkeitskontrollen. ampnet – 15. Juli 2014. Zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptursachen für schwere Unfälle. Mehr als zwei Drittel der deutschen Autofahrer (68 Prozent) sind der Meinung, dass Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten und schutzwürdigen Bereichen wie zum Beispiel vor Kindergärten, Schulen oder Altenheimen die Verkehrssicherheit erhöht. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1500 Autofahrern durchgeführt wurde. >>>mehr

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Exklusiv zum Smart-Crash: Mit 100 km/h auf die S-Klasse

Smart Forstars Concept. ampnet – 14. Juli 2014. Kleine haben es beim Unfall schwerer, weil sie zu leicht sind. Am Mittwoch erlebt ein bekannter Kleiner seine Weltpremiere in Berlin: der komplett neue Smart als Zwei- und Viertürer. Eine Mercedes-Benz S-Klasse wiegt etwa doppelt so viel wie der Smart als Zweitürer. Zerschlägt eine solche Oberklasse-Limousine bei einem Frontzusammenstoß den Kleinen? Das wollten die Sicherheitsexperten in Stuttgart wissen und schossen einen Smart auf eine S-Klasse: Aufprallgeschwindigkeit 100 km/h, denn der Smart und die S-Klasse stoßen mit jeweils 50 km/h aufeinander. >>>mehr

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Ratgeber: Motorradfahren bei Hitze

Motorradfahrt. ampnet – 11. Juli 2014. Motorradfahrer sollten auch bei großer Hitze auf sichere Kleidung achten, denn nur sie schützt im Falle eines Unfalls. Gerade bei kurzen Strecken neigen Motorradfahrer dazu, sich leichter zu bekleiden. Aber auch auf dem Weg zum nahegelegenen Badesee können Unfälle passieren, warnt der ADAC, denn gerade bei großer Hitze sind viele Verkehrsteilnehmer unkonzentriert und aggressiv. Wer es in der schweren Lederkleidung nicht aushält, sollte spezielle Textilkleidung mit Protektoren tragen, die Stabilität und einen gewissen Schutz bietet. Leichte Funktionswäsche als Unterbekleidung sorgt für einen höheren Tragekomfort. >>>mehr

Zu laute Musik gefährdet auch den Versicherungsschutz

ampnet – 9. Juli 2014. Da Sehen und Hören auch im Straßenverkehr die wichtigsten Wahrnehmungssinne im Straßenverkehr sind, warnen Experten dringend davor, sich durch Musik im Straßenverkehr ablenken oder beeinträchtigen zu lassen. Wer die Lautsprecher im zu weit aufdreht, erhöht nicht nur die Unfallgefahr, sondern muss gegebenenfalls auch versicherungsrechtliche Konsequenzen tragen, warnt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. >>>mehr

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Ratgeber: Damit das Urlaubsgepäck nicht zum gefährlichen Geschoss wird

Das Urlaubsgepäck sollte ausreichend gesichert sein. ampnet – 6. Juli 2014. Auf dem Weg in den Urlaub wird das Auto oft bis unter das Dach vollgepackt. Das kann jedoch gefährliche Folgen haben: Bei einem Frontalcrash mit gerade einmal 50 km/h schießt jeder ungesicherte Gegenstand sofort nach vorne. Dabei kann er Kräfte entwickeln, die dem 30- bis 50-fachen des Eigengewichts entsprechen. Die Insassen können hierbei schwerste Verletzungen davon tragen. >>>mehr

DVR: Auto fahren ist wie küssen

ampnet – 3. Juli 2014. Das Internet-Lexikon Wikipedia definiert einen Kuss als „oralen Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand“. Wesentlich romantischer formulierte Deutschlands Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe indem er schrieb: „Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren alle Not; und wer nicht trinkt, und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.“ Und da in einigen Ländern sogar das Küssen unter Erwachsenen verschiedenen Geschlechts, die nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, eine strafbare Handlung darstellt, forderte die Piratenpartei Deutschlands unlängst, „dass Küssen weltweit für alle Menschen straffrei werden muss und weder mit Geldbußen, Haft noch mit dem Tode bestraft werden darf“. >>>mehr

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