Sicherheit & Verkehr

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202 Verkehrstote im Februar

Verkehrsunfall. ampnet – 23. April 2015. 202 Menschen starben im Februar 2015 im Straßenverkehr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 16 Personen oder 8,6 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Dagegen nahm die Zahl der Verletzten gegenüber Februar 2014 ab, und zwar um 8,3 Prozent auf rund 22 400. >>>mehr

Euro NCAP: Zweimal fehlt der letzte Stern

Renault Espace im Euro-NCAP-Crashtest. ampnet – 22. April 2015. Im jüngsten Euro-NCAP-Crashtest schnitten der Renault Espace und der Suzuki Vitara mit der Bestbewertung von fünf Sternen ab. Unter den neuen verschärften Bedingungen reichte es beim Mazda2 und dem Fiat 500X jeweils nur für vier Sterne. >>>mehr

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AvD: Kaum Raser beim Blitzmarathon

ampnet – 17. April 2015. Der so genannte „Blitzmarathon“ gestern hat nach Ansicht des Automobilclubs von Deutschland (AvD) erneut gezeigt, dass sich weit mehr als Prozent aller Autofahrer an die Verkehrsregeln halten. Die ersten Ergebnisse der aktuellen Messkampagne legten den Schluss nahe, dass sogar weniger „Raser“ unterwegs waren als sonst. Bereits im vergangenen Jahr habe es am 18. und 19. September bei insgesamt drei Millionen Kontrollen laut Polizei 3,2 Prozent Tempoverstöße gegeben, darunter die überwältigende Mehrheit mit Geschwindigkeiten von wenigen Stundenkilometern über dem erlaubten Wert. Nicht einmal zehn Prozent der Ertappten fuhren dabei in die „Punkteränge“, das heißt nur 0,3 Prozent der Geblitzten dürfen laut AvD als Raser bezeichnet werden. >>>mehr

Unfallstatistik 2014 für Moped und Motorrad: Tödliche Pfingsten

ampnet – 16. April 2015. 5500 Moped- und Motorradunfälle mit Personenschaden erfasste die Polizei im Jahr 2014. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, ereigneten sich die meisten Unfälle im Juni (5690 Unfälle) und im Juli (5570 Unfälle). Zusammengenommen passierten in den beiden Monaten rund 25 Prozent der Unfälle des gesamten Jahres. Besonders unfallträchtig war das Pfingstwochenende. Von Freitag bis Montag zählte die Polizei an diesem Wochenende insgesamt 1031 Unfälle, also durchschnittlich 258 Unfälle pro Tag. Im Jahresdurchschnitt waren es dagegen rund 125 Unfälle pro Tag. >>>mehr

Ratgeber: Unterwegs mit Hund und Drahtesel

ampnet – 16. April 2015. Wer gern mit dem Fahrrad unterwegs ist und einen Hund hat, möchte früher oder später beides verbinden. Doch das Gassi-Radeln bedarf einiger Übung und einer guten Vorbereitung. Denn grundsätzlich dürfen laut Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) nur Hunde vom Fahrrad aus geführt werden. Und das gilt auch nur für die Hunde, die den Verkehr nicht gefährden. Der Radfahrer muss in der Lage sein, ausreichend auf den Hund einzuwirken. >>>mehr

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Held der Straße: Herzdruckmassage bis der Arzt kommt

Held der Straße: Susanna Bauer. ampnet – 15. April 2015. Susanna Bauer hat einem Autofahrer nach einem Herzinfarkt auf der B27 das Leben gerettet. Die 50-Jährige aus Dietingen (Landkreis Rottweil) war im Januar unterwegs nach Tübingen und beobachtete, dass der Pkw vor ihr immer wieder die Leitplanke touchierte. Als das Auto zum Stehen kam, eilte Susanna Bauer zum ohnmächtig gewordenen Fahrer und belebte ihn wieder. Für ihr engagiertes Handeln haben der Automobilclub von Deutschland (AvD) und Goodyear Susanna Bauer nun zum „Held der Straße“ des Monats April gekürt. >>>mehr

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Ratgeber für Allergiker am Steuer: Pollenflug ernstnehmen

Autofahren bei Allergien. ampnet – 15. April 2015. Buche, Roggen oder Gräser – wer auf deren Pollen allergisch reagiert, kann derzeit geplagt sein von permanentem Niesen, brennenden Augen und laufender Nase. Allergiker, die sich hinters Steuer setzen, sollten die Beschwerden im Sinne der eigenen Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer ernst nehmen, Medikamente kritisch hinterfragen und ihr Fahrzeug für den Pollenflug rüsten. >>>mehr

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Datenbank soll Tachobetrüger stoppen

Philips LED-Werkstattleuchten. ampnet – 15. April 2015. Viel mehr Autoverkäufer haben den Dreh raus, als Käufern und Versicherungen lieb ist: Die Rede ist von Manipulationen am Kilometerzähler von Gebrauchtwagen. Dadurch entsteht Schätzungen zufolge allein in Deutschland jährlich ein Schaden von sechs bis sieben Milliarden Euro. Diesen kriminellen Machenschaften soll nun mit dem Aufbau einer speziellen bundesweiten Datenbank ein Riegel vorgeschoben werden. In ihr würde der tatsächliche Lebenslauf eines Fahrzeuges in Bezug auf seine Kilometerleistung dokumentiert. >>>mehr

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Kommentar: Der Blitzermarathon ist purer Aktionismus

ampnet – 14. April 2015. Am Donnerstag um sechs Uhr frühmorgens eröffnen 13 000 Polizeibeamte in Deutschland und eine weit größere Anzahl ihrer Kollegen im EU-Ausland mit Radar und Laser, Stoppuhr und Lichtschranke wieder einmal die Jagd auf Autofahrer, die sich jenseits des vorgeschriebenen Tempolimits bewegen. 2012 in Nordrhein-Westfalen erfunden, 2013 flächendeckend in ganz Deutschland und in diesem Jahr zum ersten Mal europaweit eingeführt, hat sich der sogenannte Blitzermarathon zu einer beliebten Einkommensquelle der Obrigkeit entwickelt. Das bestreiten Politiker zwischen Nord- und Bodensee selbstverständlich vehement. >>>mehr

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Goodyear startet Lkw-Zukunftsforum

Goodyear Driving Ahead. ampnet – 9. April 2015. Um ihre Unternehmen fit für die Zukunft zu machen verfolgen Transporteure in Deutschland, Österreich und der Schweiz (D-A-CH) zunehmend eine ganzheitlich und langfristig ausgerichtete Strategie. Das verbindende Element ist die immer wichtiger werdende Kosteneffizienz. Regularien sowie neue Fahrzeugentwicklungen spielen dabei eine entscheidende Rolle, war das erste Ergebnis von „Driving Ahead“, der von Goodyear initiierten Dialog-Initiative für einen regelmäßigen, intensiven fachlichen Austausch über zukunftsrelevante Trends und Innovationen des Transportwesens. >>>mehr

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In Europa sitzen die Gurtmuffel hinten

Gurt-Airbag von Ford. ampnet – 8. April 2015. Rund ein Drittel aller Europäer sind auf dem Rücksitz eines Autos nie oder zumindest nicht regelmäßig angeschnallt. Das ergab die Befragung von über 7000 Erwachsenen. Die von Ford finanzierte Studie zeigte außerdem, dass jeder vierte Fahrer nicht darauf besteht, dass Fond-Passagiere die Sicherheitsgurte anlegen – obwohl dies in nahezu allen europäischen Ländern vorgeschrieben wird. Bei Passagieren im Alter von über 40 Jahren trägt fast jeder Zweite auf den Rücksitzen keinen Sicherheitsgurt. Bei Menschen im Alter bis 24 Jahren sind es nur 21 Prozent. >>>mehr

ADAC Luftrettung: Drohnen erhöhen die Unfallgefahr

ampnet – 7. April 2015. Für die Außenkontrolle von Hochhäusern oder spektakuläre Luftaufnahmen werden ferngesteuerte Multikopter mit integrierter Funkkamera, umgangssprachlich Drohnen genannt, von Profis schon lange eingesetzt. Seit diese Fluggeräte erschwinglich geworden sind, nutzen sie auch immer mehr Hobby-Piloten. Die Bandbreite reicht von kleinen Spielzeugen für den Flug durchs heimische Wohnzimmer bis zu mehreren tausend Euro teuren High-Tech-Geräten. Trotz ihrer geringen Masse können sie, bedingt durch ihre kinetische Energie, einen Hubschrauber gefährden und im ungünstigsten Fall zum Absturz bringen. Ihre schlechte Sichtbarkeit aufgrund ihrer geringen Größe und der oftmals dezenten Farbgebung erschwert ein Ausweichen in der Luft. >>>mehr

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Viele Autofahrer empfinden LED-Heckleuchten als störend

Volkswagen Golf GTD mit LED-Rückleuchten. ampnet – 6. April 2015. LED-Heckleuchten des Vordermannes blenden viele Autofahrer offenbar stärker als erwartet. Das jedenfalls gab jeder zweite der rund 1300 Teilnehmer einer Umfrage von www.motor-talk.de, Europas größter Auto- und Motorrad-Community, an. Besonders stark blenden demnach neue Audi-Modelle und die aktuelle Mercedes E-Klasse. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur sieht dennoch keinen Handlungsbedarf, weil die zulässigen Lichtstärken der ECE-Regelung R 7 entsprechen und wissenschaftliche Studien, die eine unverhältnismäßige Blendung durch LED-Schlussleuchten oder LED-Bremsleuchten belegen, nicht vorliegen. >>>mehr

Ratgeber: Verbandkasten

ampnet – 31. März 2015. Seit Jahresbeginn dürfen nur noch Kfz-Verbandkästen nach neuer DIN-Norm, die bereits seit 2014 gilt, verkauft werden. Dabei wurden einige Artikel aus dem Erste-Hilfe-Set gestrichen, andere kamen hinzu. Alte Verbandkästen dürfen noch bis zum Erreichen ihres Verfallsdatums verwendet werden. Wer keinen Verbandkasten mitführt, riskiert bei der Hauptuntersuchung einen sogenannten geringen Mangel. Die Plakette bekommt der Autofahrer dann zwar trotzdem, aber der Makel im Protokoll bleibt. Gerät ein Pkw ohne das wichtige Rüstzeug für die Ersthilfe in eine Verkehrskontrolle, muss der Fahrer ein Verwarnungsgeld von fünf Euro zahlen. Autofahrer sollten stets wissen, an welcher Stelle im Fahrzeug sie den Verbandkasten verstaut haben. >>>mehr

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Ratgeber: Wie man dem Auto den Winter austreibt

Martin Escher. ampnet – 28. März 2015. Auch nach dem unwirtlichsten Frühling kommt wieder ein Sommer und mit ihm die Aufgabe, dem eigenen Auto den Winter auszutreiben und es auf die warmen Tage des Jahres vorzubereiten. Die Tage vor Ostern sind dafür der klassische Termin. Viel Zeit bleibt also nicht mehr. Mit den Folgen von Schnee und Eis kennen sie sich ebenso aus – die Experten der Volkswagen Driving Experience. Ihre Fahrzeuge haben bei den Winter-Trainings in Österreich und Nordschweden harte Zeiten überstehen müssen. Martin Escher, Cheftrainer der Volkswagen Driving Experience weiß deswegen gut, was jetzt zu tun ist. >>>mehr

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Sommerzeit nicht während der Fahrt einstellen

ampnet – 27. März 2015. Die Umstellung von der Normalzeit auf die Sommerzeit am Sonntag den 29. März 2015 um 2:00 Uhr hat Auswirkungen auf viele Geräte im Auto, die eine Uhr enthalten. Der AvD weist darauf hin, dass vielfach eine manuelle Umstellung erforderlich ist, die man nur bei stehendem Fahrzeug vornehmen sollte. >>>mehr

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Techno Classics: GTÜ-Oldtimerreport lobt Klassiker

ampnet – 27. März 2015. Auf Deutschlands Straßen waren noch nie mehr Oldtimer unterwegs als heute. Gut 320 000 Fahrzeuge mit mehr als 30 Jahren auf dem Buckel rollen über unsere Straßen. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat die Altersgruppe bei der Mängelentwicklung jetzt genauer genauer unter die Lupe genommen und die Ergebnisse heute auf der Retro Classics, noch bis Sonntag, 29. März 2015, in Stuttgart vorgestellt. Fazit: Die Mehrzahl der klassischen Fahrzeuge ist besser in Schuss und häufig mit weniger technischen Mängeln unterwegs als viele jüngere Pkw. >>>mehr

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Mehr Verkehrstote im Janu­ar 2015

ampnet – 27. März 2015. Im Januar 2015 sind 222 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 4 Verkehrstote (+1,8%) mehr als im Januar 2014. Die Zahl der Verletzten erhöhte sich um 1,4 Prozent auf knapp 25 700 Personen. Insgesamt nahm die Polizei im Januar 2015 rund 188 200 Straßenverkehrsunfälle (+1,9%) auf. Dabei wurden 0,7 Prozent mehr Unfälle mit Personenschaden (19 700) erfasst. Die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, stieg um 2,0 Prozent auf rund 168 400. (ampnet/nic) >>>mehr

Gefährlicher Voyeurismus am Straßenrand

ampnet – 26. März 2015. Die Gründe, warum immer wieder Autofahrer bei einem Verkehrsunfall keine Erste Hilfe leisten, sind vielfältig. Dabei wäre rasches Handeln am Unfallort dringend notwendig, kommt es doch oft auf die ersten Sekunden und Minuten nach einem Unfall an. War früher vor allem die Verunsicherung, etwas Falsches zu machen, ausschlaggebend für unterlassene Hilfeleistung, passiert es mittlerweile immer häufiger, dass Menschen anstatt zu helfen ungeniert den Unfallort und die Opfer mit dem Handy filmen und dabei auch die Rettungsmaßnahmen behindern, erklärt der ADAC. >>>mehr

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Europaweit sterben täglich fast 70 Menschen bei Verkehrsunfällen

Präsentation der europäischen Verkehrsunfallstatistik für 2014 in Brüssel. ampnet – 24. März 2015. Zwei Jahre lang konnte sich die Bilanz einigermaßen sehen lassen, jetzt lässt sie zu wünschen übrig: Während die Zahl der Verkehrstoten auf den Straßen Europas 2012 und 2013 stetig um acht Prozent zurückging, sind die ersten Berichte zu den Todesfällen im Straßenverkehr für das Jahr 2014 enttäuschend. Den heute veröffentlichten Zahlen zufolge nahm diese Zahl gegenüber 2013 nur um etwa ein Prozent ab. 2014 kamen in den 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union insgesamt 25 700 Menschen im Straßenverkehr ums Leben, was der Einwohnerzahl einer Kleinstadt entspricht. Das sind zwar 5700 weniger als 2010, die angestrebte Verringerung der Zahl der Straßenverkehrstoten wird jedoch damit nicht erreicht. Anfang des Jahrzehnts hatte sich die Union zum Ziel gesetzt, die Zahl der Straßenverkehrstoten bis 2020 auf rund 16 000 zu halbieren. >>>mehr

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Ratgeber: Fahren mit Anhänger

Anhänger. ampnet – 24. März 2015. Ungeübte Autofahrer sollten die Risiken beim Fahren mit Anhänger nicht unterschätzen. Davor warnt die Prüforganisation Dekra. So könne sich beim Pkw der Bremsweg mit beladenem Anhänger um fast 50 Prozent verlängern. Typische Gefahrenquellen beim Fahren mit Anhänger sind den Sachverständigen zufolge das Überladen, unzureichende Ladungssicherung, überalterte Reifen oder zu schnelles Fahren. Schon das ungewohnte Rückwärtsfahren und Rangieren mit dem Gespann bereitet vielen Menschen Probleme. Unerfahrenen Fahrern empfehlen die Experten eine kleine Übungseinheit auf einem geeigneten, wenig frequentierten Parkplatz, bevor sie sich ins Verkehrsgeschehen stürzen. >>>mehr

Mit dem Forschungsauto in die Zukunft: Fahren 2.0

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion. ampnet – 21. März 2015. „Wenn sie wollen, können Sie jetzt fahren“, sagt Peter Lehmann und dreht seinen Fahrersitz in Richtung Innenraum. Er sitzt jetzt mit dem Rücken zur Windschutzscheibe, lehnt fast an dem kleinen Lenkrad, das ihn bisher schon nicht interessiert hat und sagt: „Die Türverkleidung ist ein großer Touchscreen. Dort können Sie mit einem Fingerdruck die Kontrolle übers Auto übernehmen, wenn ich das bestätige.“ Ich drücke. Er bestätigt, und natürlich will ich den Mercedes-Benz F015 Luxury in Motion schneller fahren sehen. >>>mehr

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Interview mit Thomas Weber und Herbert Kohler: Zeit ist der wahre Luxus

Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstandsmitglied der Daimler AG verantwortlich für Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung ampnet – 21. März 2015. Die Vision des Unternehmens vom autonomen Fahren und weitere Schritte auf dem Weg zur Revolution der Mobilität erläuterten Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung, und Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung und Nachhaltigkeit sowie Umweltbevollmächtigter der Daimler AG. Wir dokumentieren das umfangreiche Frage- und Antwortspiel anlässlich erster Fahr-Erfahrungen mit dem Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion. >>>mehr

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Lkw in Europa: Mehr Freiheiten – strengere Regeln

Mercedes-Benz Future Truck. ampnet – 13. März 2015. Zwar geht die Zahl der Verkehrsunfälle bei denen Tote oder Verletzte zu beklagen und an denen schwere Nutzfahrzeuge beteiligt sind seit Jahren nach unten, doch beläuft sie sich in Deutschland immer noch auf mehr als 30 000 pro Jahr. Bis zu einem Drittel aller von der Polizei kontrollierten Fahrzeuge sind überladen, was nicht nur die Sicherheit beeinträchtigt, sondern darüber hinaus zu Straßenschäden führt. Allein das kostet den Steuerzahler schätzungsweise 950 Millionen Euro pro Jahr. Zudem sind Lastwagen meist wenig aerodynamisch konstruiert, was sich auf Verbrauch und Umweltfreundlichkeit ebenso nachteilig wie auf das Blickfeld des Fahrers auswirkt. >>>mehr

GTÜ: Jeder zweite Mietwagen auf Mallorca war gefährlich

Mietwagen-Test auf Mallorca. ampnet – 12. März 2015. Wenn Ostern auf Mallorca die Saison beginnt, kommen wieder Tausende Touristen per Flugzeug auf ihre Lieblingsinsel. Um vor Ort mobil zu sein, mieten viele von ihnen für Tagesausflüge oder Rundreisen einen Leihwagen. Unzählige lokale Anbieter teilen sich Ketten das Vermietgeschäft auf Mallorca mit internationalen. Doch in welchem technischen Zustand sind die Mietautos auf der Baleareninsel? Das Ergebnis ist erschreckend: Die Hälfte der von GTÜ-Sachverständigen untersuchten Leihwagen sind in einem nicht verkehrssicheren Zustand. >>>mehr

ADAC prämiert Verkehrskonzepte

ampnet – 10. März 2015. Beim 17. ADAC Städtewettbewerb hat der Automobilclub sie Verkehrskonzepte v erschiedener Städte bewertet. Hierbei überzeugen Berlin, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg, die Städte Rheinbach und Biebergemünd sowie die Region Stuttgart. Für den „Stadthüpfer“ – so lautet der Name eines Busses, der seit rund drei Jahren in der Stadt Rheinbach bei Bonn verkehrt, und das bestehende städtische ÖPNV-Angebot ergänzt wird die nordrhein-westfälische Kommune heute als Bundessieger ausgezeichnet. Weitere Preisträger sind Berlin, die Region Stuttgart, der Verkehrsverbund Rhein-Sieg sowie die Gemeinde Biebergemünd im Spessart. Ziel des Wettbewerbs unter dem Motto „Nachhaltige Mobilität in Städten und Gemeinden“ war es, innovative und beispielhafte Konzepte und Lösungen vorzustellen, mit denen Kommunen die Lebensqualität ihrer Bürger verbessern. (ampnet/nic) >>>mehr

Ratgeber: Was tun bei Schäden durch Schlaglöcher

ampnet – 10. März 2015. Viele Straßen weisen nach dem Winter noch mehr Unebenheiten, Risse oder Schlaglöcher auf und müssen repariert werden. Bundesländer, deren Kommunen und Landkreise sind als Straßenbaulastträger für die Unterhaltung verantwortlich und als Verwaltung dafür zuständig, dass öffentliche Wege, Straßen und Plätze in verkehrssicherem Zustand sind. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) mahnt deshalb an, die Wiederherstellung der Verkehrswege zügig und gründlich anzugehen. >>>mehr

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Ablenkung im Auto: Fahren darf nicht zur Nebensache werden

Ablenkung während der Autofahrt. ampnet – 25. Februar 2015. So hilfreich und bequem sie sein mögen – Smartphones, Navigationsgeräte, Bordcomputer und andere moderne Technologien im Auto können auch zu einer Gefahr werden. Dann nämlich, wenn sie den Fahrer zu sehr ablenken. Verkehrssicherheitsexperten sind deshalb von diesen elektronischen Begleitern und ihrem Fortschritt nicht uneingeschränkt begeistert. Inzwischen soll bei wenigstens jedem zehnten Unfall die Ablenkung durch ein solches Informationsgerät die wesentliche Ursache sein. Handy, Navi, Radio oder andere Dinge im Auto können so stark ablenken, dass das Verkehrsgeschehen leicht zur Nebensache wird und der Fahrer nicht mehr so reagieren kann, wie er sollte. >>>mehr

Crashtest: Audi TT verfehlt den letzten Stern

Audi TT im Euro-NCAP-Crashtest. ampnet – 25. Februar 2015. Der Audi TT hat unter den neuen verschärften Bedingungen das Topresultat im Euro-NCAP-Crashtest verfehlt. Das Sportcoupé bekam vier von fünf möglichen Sternen zugesprochen. Unter anderem vermisste die Verbraucherschutzorganisation ein automatisches Notbremssystem, wie es Audi in anderen Modellen vorhält. Bei den Assistenzsystemen erhielt der TT nur 64 Prozent der möglichen Punkte. Mit drei Sternen, und damit um einen Stern besser als die Vorgängermodelle, schnitten die baugleichen Vans Renault Trafic und Opel/Vauxhall Vivaro ab. Sie wurden als „Heavy Duty“-Fahrzeuge einem anderen Testverfahren unterzogen. >>>mehr

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29 Verkehrstote mehr

Unfall auf der Autobahn. ampnet – 25. Februar 2015. 3368 Menschen starben im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 29 Verkehrstote mehr als 2013. Das ist ein Anstieg um 0,9 Prozent. Insgesamt lag die Zahl der Getöteten aber immer noch auf dem zweitniedrigsten Stand seit 1950. Die Zahl der Personen, die schwer oder leicht verletzt wurden, erhöhte sich 2014 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent auf etwa 389 000. >>>mehr

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„Held der Straße“ rettet Mutter und Kind vor dem Ertrinken

„Held der Straße“ des Monats Februar 2015: Hanko Penshorn. ampnet – 16. Februar 2015. Ein aufmerksamer Autofahrer hat in Wilhelmshaven eine junge Mutter und ihr Kind vor dem Ertrinken gerettet. Die 22-jährige Frau war mit ihrem Pkw auf nasser Straße verunglückt und in einen wassergefüllten Graben gestürzt. Hanko Penshorn aus Carolinensiel hatte den Unfall im Rückspiegel beobachtet und war Mutter und Kind in der dramatischen Situation zu Hilfe geeilt. Für sein engagiertes Handeln haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) ihn nun zum „Held der Straße“ des Monats Februar gekürt. >>>mehr

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Ratgeber: Richtiges Verhalten am Unfallort

Verkehrsunfall. ampnet – 11. Februar 2015. Zur Ersten Hilfe bei einem Unfall ist per Gesetz jeder verpflichtet. Dennoch entziehen sich viele Verkehrsteilnehmer der Verantwortung, obwohl empfindliche Strafen drohen. Ursache ist häufig Unwissenheit über die erforderlichen Hilfsmaßnahmen und die Angst, möglicherweise das Falsche zu tun. das ist auch einer der Gründe, warum „Gaffer“ langsam an einem Unfallort vorbeifahren, ohne Verletzten zu helfen. Das kann gegebenenfalls mehrere Tausend Euro an Strafe bis zu Haft einbringen. >>>mehr

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Ratgeber: Freie Fahrt für Pappnasen

Die Pappnase am Steuer ist erlaubt. ampnet – 10. Februar 2015. Maskerade erlaubt, freie Fahrt für Pappnasen: Kraftfahrzeug fahrende Karnevalisten müssen sich zwar ohne Wenn und Aber an die Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) halten, andererseits dürfen sie aber ihren Faschingsneigungen durchaus etwas freien Lauf lassen. Wer etwa als Clown verkleidet und mit fetter Schminke im Gesicht im Auto unterwegs ist, begeht nach Angaben des Auto Club Europa (ACE) keine Ordnungswidrigkeit. >>>mehr

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Ratgeber: Gefahr von Restalkohol

Alkoholkontrolle. ampnet – 9. Februar 2015. Alkohol und Autofahren ist eine schlechte Kombination. Aber auch der Restalkohol darf nicht unterschätzt werden. Nach einer Feier, wie sie jetzt wieder in den Faschings- und Karnevalshochburgen anstehen, wird die Gefahr durch Restalkohol am darauf folgenden Morgen oft unterschätzt. Dann setzen sich laut ADAC die meisten mit reinem Gewissen hinters Steuer. Wer aber einen Fahrfehler begeht, den Verkehr gefährdet oder gar einen Unfall verursacht, muss schon ab 0,3 Promille Blutalkohol mit einer Strafe und Führerscheinentzug rechnen. Übermüdung und der große Kater beeinflussen das Reaktionsvermögen zusätzlich negativ. >>>mehr

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ADAC-Pannenhilfe: Die Batterie macht am häufigsten Ärger

ADAC-Pannenhilfe. ampnet – 3. Februar 2015. Mehr als 56 Millionen Kilometer hat die ADAC-Straßenwacht im vergangenen Jahr zurückgelegt, um liegengebliebenen Club-Mitgliedern und anderen Autofahren nach Fahrzeugpannen zu helfen. In 85,4 Prozent der Fälle konnten die Autofahrer mit Hilfe der „Gelben Engel“ ihre Reise mit dem eigenen Fahrzeug fortsetzen. Insgesamt leistete der ADAC 3,94 Millionen Mal Hilfe bei Pannen. >>>mehr

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Exklusiv: Auch London bringt E-Call ins Schlingern

E-Call brachte die Rettungskräfte schnell an den Unfallort. ampnet – 30. Januar 2015. Spektakulär - anders ist der schwere Unfall in der ersten Januarwoche auf der Autobahn A3 an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kaum zu bezeichnen. Ein BMW war frühmorgens Richtung Frankfurt fahrend bei hohem Tempo auf den Mittelstreifen und ins Schleudern geraten, hatte sich mehrfach überschlagen und war schließlich auf dem Dach liegend zum Stehen gekommen. Nicht weniger spektakulär war die Geschwindigkeit, mit der Polizei und Rettungskräfte vor Ort erschienen, weil sie bereits wenige Sekunden nach dem Crash über dessen Einzelheiten informiert worden waren. >>>mehr

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Kommentar: Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker?

ampnet – 30. Januar 2015. Mit den Assistenzsystemen sei es wie mit Medikamenten, jeder wolle die Wirkung, aber niemand akzeptiere die Nebenwirkungen. Auf diesen Vergleich reduzierte jetzt Ulrich Klaus Becker, der Vizepräsident des ADAC die Diskussion rund um die Daten sammelnden Autos von heute und morgen. Becker war einer der Teilnehmer einer Podiumsdiskussion, zu der das Goslar Institut gestern am Rande des 53. Verkehrsgerichtstags eingeladen hatte. Thema: „Der Auto(matisierte) Fahrer – ferngesteuert und abgezockt?“ >>>mehr

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Dekra engagiert sich für Verkehrssicherheit in Südafrika

ampnet – 28. Januar 2015. Clemens Klinke, Mitglied des Vorstandes Dekra SE und verantwortlich für die Business Unit Automotive hat vor Vertretern der südafrikanischen Politik, Verwaltung und Wirtschaft in Pretoria für eine höhere Priorität der Verkehrssicherheit geworben. An dem Working Lunch auf Einladung des EU-Botschafters in Südafrika nahmen unter anderem Vertreter des südafrikanischen Verkehrsministeriums, des Parlaments und der südafrikanischen Automobilindustrie teil. Im Mittelpunkt stand die Vorstellung des Europäischen Verkehrssicherheitsreports 2014, in dem sich die Dekra-Experten mit der urbanen Mobilität beschäftigen. (ampnet/nic) >>>mehr

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Biker-Airbags schützen wirksam

Ducati Multistrada D-Air. ampnet – 28. Januar 2015. Motorradfahrer haben bekanntlich keine Knautschzone. Deshalb ziehen Unfälle, die bei Pkw lediglich zu einem Blechschaden führen, für Biker viel zu oft schwere bis tödliche Verletzungen nach sich. Eine noch nicht weit verbreitetet Möglichkeit, sich als Zweiradfahrer für den Fall der Fälle wirksam zu schützen, bieten Airbagwesten oder -jacken, die in anderen Sportarten wie Reiten, Fliegen oder Skifahren bereits seit Jahren erfolgreich verwendet werden. >>>mehr

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Exklusiv: Wenn der Fahrer zum passiven Beifahrer wird

Autonomes Fahren: Hände nicht am Lenkrad - noch lange illegal. ampnet – 28. Januar 2015. So ganz auf der Höhe der Zeit ist das „Wiener Abkommen", das den Straßenverkehr durch Standardisierung der Verkehrsregeln international sicherer machen soll, nicht mehr. Kein Wunder. Als es am 11. Oktober 1977 in Deutschland als Gesetz verabschiedet wurde, waren noch Helmut Schmidt Bundeskanzler und Kurt Gscheidle Verkehrsminister. Im Artikel acht, Absatz fünf, heißt es beispielsweise etwas altertümlich: „Jeder Führer muss dauernd sein Fahrzeug beherrschen oder seine Tiere führen können", wobei unter Führer „jede Person, die ein Kraftfahrzeug oder ein anderes Fahrzeug (Fahrräder eingeschlossen) lenkt oder die auf einer Straße Vieh, einzeln oder in Herden, oder Zug-, Saum- oder Reittiere leitet" verstanden wird (Artikel eins, Absatz v). >>>mehr

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AvD für reine Sprachsteurung

ampnet – 27. Januar 2015. Ablenkung durch moderne Kommunikationstechniken im Auto ist eines der Themen auf dem 53. Deutschen Verkehrsgerichtstag diese Woche in Goslar. Der Automobilclub von Deutschland spricht sich spricht sich für die Nutzung sprachgesteuerter Kommunikationsgeräte im Straßenverkehr aus und fordert intensive Schulungen im Umgang mit den Geräten. Der AvD regt an, moderne Kommunikationsmittel allgemein auf ihr Ablenkungspotential hin zu prüfen. >>>mehr

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ADAC startet Verkehrssicherheitsaktion „2015 – ja sicher“

Sichtbarkeit im Straßenverkehr. ampnet – 26. Januar 2015. Der ADAC will in diesem Jahr wieder an der Verkehrssicherheit in Deutschland arbeiten. Ziel einer Aktion unter dem Motto „2015 – ja sicher“ ist es, allen Verkehrsteilnehmern zu verdeutlichen, dass jeder Einzelne schon mit kleinen Maßnahmen einen Beitrag zur Verbesserung der Sicherheit auf den Straßen leisten kann. Dazu wird jeden Monat ein neuer Aspekt beleuchtet. Angefangen von der „Sichtbarkeit im Straßenverkehr“ über „Erste Hilfe“, „Rad- und Motorradfahrersicherheit“ bis hin zu „Aggressionen beim Autofahren“ – jedes Thema soll den Verkehrsteilnehmern Tipps, Informationen und Hilfestellung für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr liefern. >>>mehr

DVR fordert 1,0-Promille-Grenze für Radfahrer

ampnet – 25. Januar 2015. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) will bei Radfahrern eine Promillegrenze von 1,1 einführen. Diese Forderung wird der DVR beim kommenden 53. Verkehrsgerichtstages in Goslar (28. bis 30. Januar 2015) stellen. Laut DVR treten ab einem Wert von mehr als 1,0 Promille grundsätzlich Ausfallerscheinungen auf. Die derzeitige Rechtslage lasse es aber zu, dass Fahrradfahrer bis zu einer Blutalkoholkonzentration (BAK) von 1,5 Promille (zuzüglich 0,1 Promille Sicherheitszuschlag) Alkohol trinken und trotzdem Fahrrad fahren dürfen, es sei denn, es sind deutliche Anzeichen für die Fahrunsicherheit beweisbar. >>>mehr

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Gefahrgut in begrenzter Menge: Übergangsfrist läuft im Sommer aus

ampnet – 23. Januar 2015. Die Regelungen zur erleichterten Beförderung von gefährlichen Gütern in begrenzter Menge wurden 2011 überarbeitet. Am 30. Juni läuft die damals eingeführte Übergangsregelung für den Straßenverkehr aus. Unternehmen, die entsprechende Transporte durchführen, sollten jetzt überprüfen, ob sie auf die aktuellen Regeln eingestellt sind oder noch „Altlasten“ haben, rät die Dekra. >>>mehr

Ratgeber: Dachlawinen von Lastwagen

ampnet – 22. Januar 2015. Herabfallende Eisplatten von Lkw-Dächern sind für den nachfolgenden Verkehr ein erhebliches Risiko. Autofahrern, die hinter einem offensichtlich schlecht geräumten Lastwagen fahren, rät der ADAC, ausreichend Sicherheitsabstand zu halten, denn sie müssen damit rechnen, dass sich Eisplatten lösen können. >>>mehr

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Ratgeber: Parkplatz für Behinderte – wer darf, wer darf nicht?

Auf den blauen Parkausweise hat nur Anspruch, wer über einen Behindertenausweis mit dem Nachweis besonderer Gehbehinderung verfügt. ampnet – 22. Januar 2015. Falsches Parken kann teuer werden. Besonders dann, wenn nicht-behinderte Autofahrer einen Parkplatz besetzen, den das bekannte Schild mit weißer Rollstuhlfahrer-Silhouette auf blauem Grund zweifelsfrei als für behinderte Menschen reserviert ausweist. Dabei sind die 35 Euro, die der aktuelle Bußgeldkatalog für dieses Vergehen vorsieht, vergleichsweise harmlos gegenüber den Kosten, die darüber hinaus entstehen können. Denn das Bundesverwaltungsgericht hat – und zwar zu Recht – festgestellt, dass das verbotswidrige Parken auf einem Behindertenparkplatz regelmäßig das Abschleppen rechtfertigt. Die Kosten dafür hat selbstverständlich derjenige zu tragen, der sein Fahrzeug verbotswidrig abgestellt hat. Und dafür sind mal locker weit über 100 Euro fällig. >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten im November leicht rückläufig

Lkw-Unfall. ampnet – 22. Januar 2015. 250 Menschen verloren im November 2014 im Straßenverkehr ihr Leben. Nach vorläufigen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das sieben Verkehrstote oder 2,7 Prozent weniger als im November 2013. Mit rund 30 200 Personen wurden in Deutschland auch weniger Menschen (- 2,2 %) verletzt als im Vorjahresmonat. >>>mehr

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DVW rät auch von Freisprecheinrichtungen ab

Telefonieren am Steuer. ampnet – 8. Januar 2015. Eine ungewöhnliche Einstellung zur Nutzung von Mobiltelefonen im Auto zeigt die Deutsche Verkehrswacht (DVW). In einer Pressemiteilung zu guten Vorsätzen für das neue Jahr rät der 1924 gegründete Verein auch von Freisprechanlagen ab. Sie würden beim Telefonieren während der Fahrt genauso stark ablenken wie ein Gespräch mit dem Hörer am Ohr, heißt es zur Begründung. Die DVW empfiehlt Autofahrern daher, das Handy während der Fahrt in den Flugmodus zu setzen, um die potentielle Ablenkung zu vermeiden, oder den Beifahrer zu bitten, das Gerät zu bedienen. Wer einen Anruf nicht abwarten kann, dem rät die DVW, bei nächster Gelegenheit anzuhalten, den Motor abzustellen und dann in Ruhe zu telefonieren. >>>mehr

CES-Vision: Autos werden aufmerksam, höflich und hilfsbereit

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion auf den Straßen von Las Vegas. ampnet – 8. Januar 2015. Besonders den Autoleuten wird sie in Erinnerung bleiben, diese Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die morgen zu Ende gehen wird. Denn inmitten dieser Ansammlung von gigantischen Bildschirmen mit riesiger Auflösung, Waschmaschinen, Dienstleistungen, der 10 000sten Handyhülle und den vielen hundert Butzen chinesischer Komponentenhersteller haben dieses Jahr Automobilhersteller den Akzent gesetzt, allen voran Mercedes-Benz mit seiner Vision eines Autos, das nicht erst in ferner Zukunft Realität werden kann. >>>mehr

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Ratgeber: Versicherungsschutz ohne M+S-Reifen gefährdet

Autofahren im Winter. ampnet – 1. Januar 2015. Eine Rutschpartie auf Eis und Schnee führt manchmal auch zu Bagatellunfällen, bei denen man nicht unbedingt die Polizei dazurufen muss. Zur richtigen und zügige Schadenabwicklung geben die Versicherer Tipps, wie sich Autofahrer nach einem Bagatellunfall ohne größere Schäden richtig verhalten. Gleichzeitig warnen sie vor dem Fahren im Winter ohne M+S-Reifen. Der Versicherungsschutz kann gefährdet sein. >>>mehr

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