Sicherheit & Verkehr

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Ratgeber: Motorradfahren bei Hitze

Motorradfahrt. ampnet – 11. Juli 2014. Motorradfahrer sollten auch bei großer Hitze auf sichere Kleidung achten, denn nur sie schützt im Falle eines Unfalls. Gerade bei kurzen Strecken neigen Motorradfahrer dazu, sich leichter zu bekleiden. Aber auch auf dem Weg zum nahegelegenen Badesee können Unfälle passieren, warnt der ADAC, denn gerade bei großer Hitze sind viele Verkehrsteilnehmer unkonzentriert und aggressiv. Wer es in der schweren Lederkleidung nicht aushält, sollte spezielle Textilkleidung mit Protektoren tragen, die Stabilität und einen gewissen Schutz bietet. Leichte Funktionswäsche als Unterbekleidung sorgt für einen höheren Tragekomfort. >>>mehr

Zu laute Musik gefährdet auch den Versicherungsschutz

ampnet – 9. Juli 2014. Da Sehen und Hören auch im Straßenverkehr die wichtigsten Wahrnehmungssinne im Straßenverkehr sind, warnen Experten dringend davor, sich durch Musik im Straßenverkehr ablenken oder beeinträchtigen zu lassen. Wer die Lautsprecher im zu weit aufdreht, erhöht nicht nur die Unfallgefahr, sondern muss gegebenenfalls auch versicherungsrechtliche Konsequenzen tragen, warnt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. >>>mehr

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Ratgeber: Damit das Urlaubsgepäck nicht zum gefährlichen Geschoss wird

Das Urlaubsgepäck sollte ausreichend gesichert sein. ampnet – 6. Juli 2014. Auf dem Weg in den Urlaub wird das Auto oft bis unter das Dach vollgepackt. Das kann jedoch gefährliche Folgen haben: Bei einem Frontalcrash mit gerade einmal 50 km/h schießt jeder ungesicherte Gegenstand sofort nach vorne. Dabei kann er Kräfte entwickeln, die dem 30- bis 50-fachen des Eigengewichts entsprechen. Die Insassen können hierbei schwerste Verletzungen davon tragen. >>>mehr

DVR: Auto fahren ist wie küssen

ampnet – 3. Juli 2014. Das Internet-Lexikon Wikipedia definiert einen Kuss als „oralen Körperkontakt mit einer Person oder einem Gegenstand“. Wesentlich romantischer formulierte Deutschlands Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe indem er schrieb: „Ein Mädchen und ein Gläschen Wein kurieren alle Not; und wer nicht trinkt, und wer nicht küsst, der ist so gut wie tot.“ Und da in einigen Ländern sogar das Küssen unter Erwachsenen verschiedenen Geschlechts, die nicht miteinander verwandt oder verheiratet sind, eine strafbare Handlung darstellt, forderte die Piratenpartei Deutschlands unlängst, „dass Küssen weltweit für alle Menschen straffrei werden muss und weder mit Geldbußen, Haft noch mit dem Tode bestraft werden darf“. >>>mehr

Führerschein mit 17 mindert Unfallrisiko

ampnet – 2. Juli 2014. Fahrpraxis mindert das Unfallrisiko. Mit dieser Erkenntnis erlaubt der deutsche Gesetzgeber seit Anfang 2011 Jugendlichen bereits mit 17 Jahren Auto zu fahren. Voraussetzung dafür ist, dass der Fahranfänger von einem mindestens 30 Jahre alten Erwachsenen begleitet wird. Durch dieses Führerscheinmodell sollen die jungen Erwachsenen vor allem frühzeitig Fahrpraxis sammeln können und so bestmöglich auf die Zeit vorbereitet werden, wenn sie nach ihrem 18. Geburtstag allein Auto fahren dürfen. >>>mehr

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2013: Mehr Unfälle, weniger Verkehrstote

ampnet – 2. Juli 2014. Das Jahr 2013 war das unfallreichste Jahr seit der Wiedervereinigung Deutschlands. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den nun vorliegenden endgültigen Ergebnissen mitteilt, erfasste die Polizei bundesweit rund 2,4 Millionen Straßenverkehrsunfälle (+0,5%). Trotz der gestiegenen Zahl an Unfällen starben auf deutschen Straßen 2013 so wenig Menschen wie noch nie seit Beginn der Erhebung im Jahr 1953: Insgesamt waren 3339 Unfalltote zu beklagen, das waren 261 Personen (-7,3%) weniger als im Jahr davor. Im Vergleich zum bisher schwärzesten Jahr der Unfallstatistik 1970 mit 21 332 Todesopfern ist das sogar ein Rückgang um über 80 Prozent. Dennoch kamen im Straßenverkehr 2013 durchschnittlich neun Menschen täglich ums Leben. Bei der Zahl der Verletzten gab es im Jahr 2013 ebenfalls einen Rückgang, und zwar um 3,4 Prozent bei den Schwer- und um 2,5 Prozent bei den Leichtverletzten. >>>mehr

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Daimler kooperiert mit Klinikum Stuttgart

ampnet – 1. Juli 2014. Unfallforscher und Ingenieure von Mercedes-Benz und die unfallchirurgischen Experten des Klinikums Stuttgart arbeiten künftig in einem Kooperationsprojekt zusammen. Ziel ist es, durch gemeinsame Arbeiten das Fachwissen der Mediziner und die Ideen der Ingenieure zusammenzuführen, um dadurch die Zahl und die Schwere der Verletzungen bei Verkehrsunfällen weiter zu reduzieren. Die Kooperation initiierte Professor Dr. Christian Knop, Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Katharinenhospital. >>>mehr

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Neue App zu EU-Verkehrsvorschriften

EU-App zu Verkehrsvorschriften. ampnet – 26. Juni 2014. Welche Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten innerstädtisch, auf Landstraßen oder Autobahnen? Sind Kindersitze Pflicht und müssen Zweiradfahrer einen Helm tragen? Zu den Verkehrsvorschriften in den 28 Ländern der Europäischen Gemeinschaft gibt es ab sofort eine neue App für iPhone und iPad, Google Android sowie Windowsphones. Was gilt in Frankreich oder der Slowakei, welche Vorschriften müssen in Schweden beachtet werden, und welche Sicherheitsausrüstung muss das Auto haben, wenn es in Lettland unterwegs ist? Ab sofort gibt es Antworten auf diese Fragen und viele mehr sowie weitere Informationen rund um das Thema Verkehrssicherheit mit dem Titel "Im EU-Ausland" in App-Stores auf Deutsch und in weiteren 21 offiziellen EU-Sprachen, wobei auch die unterschiedlichen Belange von Fußgängern, Auto- und Zweirad- und Berufskraftfahreren zur Sprache kommen. >>>mehr

Erste-Hilfe regelmäßig auffrischen

ampnet – 25. Juni 2014. Ein Erste-Hilfe-Kurs, der zum Erwerb eines Fahrzeugführerscheins absolviert wurde, bleibt grundsätzlich ein Leben lang gültig. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Fahrzeugführer jene möglicherweise lebensrettenden Kenntnisse, die ihnen in dem Lehrgang vermittelt wurden, ebenfalls so lange präsent haben. Deshalb raten nicht nur Hilfsorganisationen und Versicherungen dringend dazu, in möglichst regelmäßigen Abständen einen Auffrischungskurs über Sofortmaßnahmen am Unfallort zu belegen. >>>mehr

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Euro NCAP aktuell: Vier Mal nur drei Sterne

Volkswagen Golf Sportsvan. ampnet – 25. Juni 2014. Nur drei Sterne erhielten bei den jüngsten Crash- und Sicherheitsbewertungen drei französische Personenwagen. Beim Peugeot 301 und seinem Zwilling Citroen C-Elysée handelt es sich um Exportversionen für Schwellenländer, beim Renault Megane Hatchback um ein Modell für den europäischen Markt. Die Fahrzeuge wurden nach den aktuellen Regeln der Verbraucherorganisation geprüft. >>>mehr

301 Verkehrstote im April

ampnet – 18. Juni 2014. Im April starben in Deutschland 301 Menschen im Straßenverkehr. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das ein Viertel bzw. 61 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Das sonnige und trockene Wetter dürfte mit zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Die Zahl der Verletzten stieg ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark (+12,0 % auf 31 500). >>>mehr

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„Held der Straße“ hilft gestürztem Motorradfahrer

„Held der Straße“ des Monats Juni 2014: Jan Hartmann aus Helmsgrün. ampnet – 17. Juni 2014. Es ist Mittwoch, der 21. Mai 2014.: Jan Hartmann aus Helmsgrün (Bad Lobenstein) ist zwischen Ziegenrück und Crispendorf bei Schleiz mit seinem Auto unterwegs. Als er nachmittags von einem Waldweg auf die Landstraße Richtung Crispendorf abbiegt, passiert es: Er wird von einem Motorradfahrer überholt, der Sekunden später in einer Rechtskurve zu weit auf die linke Fahrspur gerät und frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug zusammenstößt. Jan Hartmann setzt sofort den Notruf ab und eilt dem Verletzten zur Hilfe. Für sein schnelles Handeln wurde der passionierte Fotograf nun von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats Juni ernannt. >>>mehr

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Ratgeber: Ab 1. Juli muss eine Warnweste mit

Auch wenn in Deutschland nur eine Mitnahme-, und keine Tragepflicht gilt, ist man mit einer Warnweste auf der sicheren Seite und im Ausland auch gleich gegen mögliche Verletzungen dort geltender Regeln geschützt. ampnet – 12. Juni 2014. In Deutschland gilt ab 1. Juli 2014 für alle hierzulande zugelassenen Pkw, Lastwagen und Omnibusse die Warnwestenpflicht. In jedem dieser Fahrzeuge muss eine Warnweste mitgeführt werden, unabhängig von der Anzahl der Insassen. Motorräder fallen grundsätzlich nicht unter die Warnwestenpflicht. >>>mehr

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Vorsicht vor provozierten Unfällen

 Leichter Verkehrsunfall. ampnet – 11. Juni 2014. Ein Verkehrsunfall ist immer unangenehm, meist mit lästigem „Schreibkram“, im Falle eigener Schuld auch mit Kosten verbunden. Doch immer öfter werden Zusammenstöße oder Auffahrunfälle vorsätzlich herbeigeführt. Nach den Erkenntnissen der Versicherungswirtschaft weist in Deutschland derzeit jeder achte bis zehnte Unfall im Straßenverkehr typische Anzeichen einer Manipulation auf. Dadurch entsteht in der Kraftfahrtversicherung jedes Jahr ein Schaden von rund zwei Milliarden Euro, berichtet das von der HUK-Coburg initiierte Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern. >>>mehr

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Rallye-Showcar als Promille-Fahrsimulator

Skoda-Werksfahrer und DDAD-Botschafter Sepp Wiegand hatte ein Showcar seines Fabia Super 2000 zum Promille-Fahrsimulator umfunktioniert. ampnet – 10. Juni 2014. „Wer fährt, bleibt nüchtern!‘: Mehr als 1500 Berufsschülerinnen und -schüler haben im ersten Halbjahr 2014 unter dieser Botschaft an der von Skoda unterstützten Kampagne ,Don’t drink and drive“ (DDAD) teilgenommen. Die siebte und letzte Veranstaltung fand in Tübingen mit einem besonderen Höhepunkt statt: Werksfahrer Sepp Wiegand hatte ein Showcar seines Fabia Super 2000, mit dem er in der Rallye-Europameisterschaft an den Start geht, zum Promille-Fahrsimulator umfunktioniert. >>>mehr

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Ratgeber: Was ist zur WM erlaubt?

Vorsicht beim Autokorso. ampnet – 10. Juni 2014. In Brasilien startet am 12. Juni 2014 die Fußball-Weltmeisterschaft. Damit beginnt auch hierzulande die Zeit der Fanfeiern, Autokorsos und Fähnchen am Auto. Streng genommen sind Autokorsos gar nicht erlaubt, denn laut Straßenverkehrsordnung ist bei der Benutzung von Fahrzeugen unnötiger Lärm sowie unnützes Hin- und Herfahren verboten, erinnert der ADAC. Aber die Polizei drückt während der WM erfahrungsgemäß beide Augen zu. Aber auch beim Autokorso ist Alkohol tabu und bei roten Ampeln muss unbedingt angehalten werden. Fahrer und Insassen dürfen nur bei Schrittgeschwindigkeit den Gurt weglassen. Da die Schrittgeschwindigkeit jedoch auch im Autokorso schnell überschritten wird, sollten sich alle Mitfahrer in jedem Fall anschnallen. >>>mehr

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Ratgeber: Richtig gepackt in den Urlaub

Für den Fahhradtransport empfehlen sich Heckträger. ampnet – 6. Juni 2014. In Deutschland rollt bald wieder die Reisewelle. Nach wie vor werden die meisten Urlaube mit dem Auto angetreten. Auf der Fahrt in die Ferien wird der Wagen dann oft zum schwer beladenen Packesel. Dabei sind die Grenzen des Erlaubten schneller überschritten, als mancher glaubt, warnt die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). >>>mehr

Fatal: Euro NCAP crasht Twizy und Co.

Renault Twizy im Euro-NCAP-Crashtest. ampnet – 4. Juni 2014. Euro NCAP hat vier Leichtkraft-Pkw einem Crashtest unterzogen. Alle Fahrzeuge schnitten sehr schlecht ab und zeigten zum Teil das Risko lebensgefährlicher Verletzungen der Insassen. Die Verbraucherschutzorganisation betont, dass die Unfallsimulation vom üblichen Verfahren abwich und daher nicht mit den Benotungen herkömmlicher Pkw zu vergleichen ist. >>>mehr

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PTV unterzeichnet Global Road Safety Commitment

PTV Logo ampnet – 3. Juni 2014. Die PTV Group hat das Global Road Safety Commitment, eine Vereinbarung zur weltweiten Straßenverkehrssicherheit, unterzeichnet. Damit sichert das auf Verkehrs- und Logistiksoftware spezialisierte Unternehmen aus Karlsruhe den Zielen der Vereinbarung ihre Unterstützung zu: Organisationen dabei zu helfen, einen systematischen Ansatz zu entwickeln, um die Hauptrisiken, die durch den Straßenverkehr verursacht werden, zu senken und so für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. >>>mehr

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Nur vier von 30 Brücken bekommen gute Noten

ADAC-Brückentest: Saalebrücke in Röpzig bei Halle. ampnet – 3. Juni 2014. Die kommunalen Brücken in Deutschland sind in keinem guten Zustand. Wie der aktuelle ADAC-Test von 30 Brücken in zehn deutschen Städten zeigt, fielen sieben Brücken glatt durch. Nur vier Brücken erhielten von den Testern ein gutes Urteil. 19 Brücken, also fast zwei Drittel, wurden mit „ausreichend“ bewertet. Beste Brücke im Test mit der Note „gut“ ist die Dreeschbrücke in Schwerin. Verlierer mit dem Testurteil „sehr mangelhaft“ sind die drei in Lübeck untersuchten Brücken sowie die Brücke Stadionstraße in Schwerin. Geprüft und benotet wurden die Kriterien Zustand (75 Prozent), Sanierungsmanagement (15 Prozent), Verwaltungsmanagement (fünf Prozent) und Ausstattung des Verkehrsraumes (fünf Prozent). >>>mehr

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GTÜ-Mängelreport: Fast jedes vierte Auto fällt durch

GTÜ-Prüfingenieur mit Kundin und Werkstattmeister bei der Hauptuntersuchung. ampnet – 1. Juni 2014. Deutschlands Autos werden immer älter und reparaturbedürftiger, die Zahl der sicherheitsrelevanten Mängel nimmt erschreckend zu. 24 Prozent aller Autos fährt mit erheblichen Mängeln zur Hauptuntersuchung und erhält keine Prüfplakette. Das geht aus dem jüngsten GTÜ-Mängelreport für das Jahr 2013 hervor, den die Gesellschaft für Technische Überwachung auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig vorstellte. Damit fällt fast jeder vierte Pkw wegen schwerwiegender Sicherheitsmängel bei der amtlichen Hauptuntersuchung (HU) durch. >>>mehr

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Hobby setzt auf Sitzprobe mit Puppe

Mit einer Messpuppe werden die genauen Befestigungspunkte für die Rückhaltesysteme von Reisemobilen ermittelt.

ampnet – 29. Mai 2014. Ab der Saison 2015 gelten neue Sicherheitsvorschriften für die Rückhaltesysteme von Reisemobilen. Der Wohnmobil-Hersteller Hobby aus Fockbek führt die bereits heute für sämtliche Reisemobil-Baureihen durch. Dabei spielt dabei eine rund 30 000 Euro teure Hightech-Puppe die Hauptrolle. >>>mehr

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Motorradunfälle: Fahrzeug- und Fahrertyp spielen große Rolle

Unfallgefahr zwischen Motorrad und Auto. ampnet – 27. Mai 2014. Mehr als die Hälfte aller Unfälle (52 Prozent), in die im Jahr 2012 Motorradfahrer verwickelt waren, haben diese auch selbst verursacht. 58 Prozent davon waren Alleinunfälle ohne weitere Beteiligte. Um die Unfallursachen genauer zu analysieren, hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) jetzt 194 schwere Motorradunfälle im Saarland unter anderem direkt an der Unfallstelle detailliert untersucht. Wichtigste Ergebnisse der Studie: „Junge Fahrer“ und „sportliche Bauform des Motorrads“ sind die wesentlichen Faktoren beim Alleinunfall. Mit der Motorleistung steigt die Häufigkeit selbstverschuldeter Unfälle. Chopper-Fahrer und Besitzer von Touren-Maschinen sind dagegen deutlich seltener in Unfälle verwickelt. >>>mehr

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Zehn Jahre „Tag der Verkehrssicherheit“: Mitmacher gesucht

ampnet – 25. Mai 2014. Seit 2005 ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) jedes Jahr am dritten Sonnabend im Juni zum bundesweiten „Tag der Verkehrssicherheit“ auf. Am 21. Juni 2014 sind das Engagement von Organisationen, Institutionen, Städten und Gemeinden, Unternehmen, sozialen Einrichtungen und die Tatkraft aller gefragt, die etwas zum Thema beitragen möchten. In ganz Deutschland finden kleine und große Veranstaltungen, Präsentationen und Mitmach-Aktionen rund um die Sicherheit im Straßenverkehr statt. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums haben die Initiatoren einige besondere Programmpunkte geplant. >>>mehr

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Hintergrund: Einerlei Maß bei der Fahrzeugsicherheit gesucht

US-Auto im europäischen Crashtest (2012). ampnet – 24. Mai 2014. Die mächtigsten Automobilverbände der westlichen Welt waren sich absolut einig: Auf der fünften Runde der Verhandlungen zur Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) in Arlington im US-Bundesstaat Virginia, die diese Woche vor den Toren Washingtons stattfand, bekräftigten sowohl die Vereinigten Automobilhersteller Europas (ACEA) als auch der American Automotive Policy Council (AAPC) und die Alliance of Automobile Manufaturers (Alliance), die zusammen alle Autounternehmen beiderseits des Atlantiks repräsentieren, ihre Forderung nach größtmöglicher Berücksichtigung des Automobilsektors im geplanten Vertragswerk. >>>mehr

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Messe Essen: Alles dreht sich um den Reifen

Reifen-Messe in Essen. ampnet – 23. Mai 2014. Mit einer Rekordbeteiligung bei den Ausstellern wird am kommenden Dienstag, 27. Mai, die Weltleitmesse „Reifen“ starten. 670 Ausstelle aus 44 Ländern präsentieren sich bis Freitag, 30. Mai, in der Messe Essen. Das Angebot umfasst alles rund um den Reifen, zum Beispiel Neureifen, Räder, Reifen- und Fahrwerkstechnik, Ausrüstung für Werkstätten und den Reifenservice sowie Anlagen, Geräte und Werkzeuge zur Reifenproduktion, Reifenerneuerung und Vulkanisation. Einen Schwerpunkt bilden die Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS), die in Europa ab 1. November 2014 für alle Neuwagen Pflicht sind. >>>mehr

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Infrastruktur besser nutzen: Die Technologien sind startklar

ampnet – 23. Mai 2014. Verkehrsexperten und -minister aus über 54 Nationen diskutieren auf der OECD-Veranstaltung „Weltverkehrsforum“ in Leipzig (21.-23.Mai) die Trends für den Verkehr von morgen. Wie können Mobilitätsangebote nachhaltig gestaltet werden? Wie geht man mit der Datenflut (Big Data) um und welche Möglichkeiten gibt es, Transport und Verkehr langfristig zu verbessern? Der Softwarehersteller PTV Group, Karlsruhe, fordert in Leipzig die Politik dazu auf, die notwendigen Regularien für einen offenen, standardisierten und sicheren Datenaustauch zu treffen. Die offenen Rechtsfragen im Umgang mit den Daten sollten bald geklärt werden, damit neue Anwendungen helfen können, den Verkehr in Zukunft effizienter zu steuern. >>>mehr

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ADAC testet Kindersitze

ADAC testet Kindersitze. ampnet – 22. Mai 2014. Der ADAC hat zusammen mit der Stiftung Warentest Kindersitze getestet. Von 28 getesteten Sitzen erhalten 18 das Gesamturteil „gut – die Tester können für jede Altersgruppe mindestens einen Sitz besonders empfehlen. Die Babyschale „Recaro Privia & Recaro Fix“ wurde mit „sehr gut“ ausgezeichnet; sie liegt vor allem in puncto Sicherheit deutlich über den gesetzlichen Mindestanforderungen. Die Schadstoffbelastung der Sitze hat generell abgenommen, 23 Produkte erhielten in dieser Kategorie die Note „sehr gut“. Testverlierer war der Sitz ABC Design Risus & Risus Isofix Base, der das Urteil „mangelhaft“ erhält. Er scheitert an den Sicherheitsanforderungen im Frontal- und Seitenaufpralltest. >>>mehr

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Ost-Lkw: Das Risiko rollt mit

Lkw parken auf der Zufahrt zur Rastanlage. ampnet – 17. Mai 2014. Jeder fünfte Lkw auf Deutschlands Straßen aus Mittel- und Osteuropa weist technische Mängel auf. Das geht aus einer Auswertung der technischen Unterwegskontrollen des Bundesamts für Güterverkehr (BAG) hervor, die das Amt exklusiv für die Fachzeitschrift „Transaktuell“ vornahm. Die Zahl der festgestellten Beanstandungen lag im vergangenen Jahr bei 28 639, was einer Quote von 20 Prozent entspricht. Die Quote ist 2013 gegenüber 2012 noch einmal um zwei Prozentpunkte gestiegen. Bei der Überprüfung von Fahrzeugen deutscher Flotten lag die Quote bei acht Prozent. Auch sie wuchs 2013 um einen Prozentpunkt. >>>mehr

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Die Warnweste wird Pflicht

Ab 1. Juli 2014 gilt in Deutschland die Warnwestenpflicht. ampnet – 9. Mai 2014. Ab Juli 2014 besteht in Deutschland Warnwestenpflicht. Wie schon in vielen Ländern Europas üblich, muss nun auch hierzulande in allen Fahrzeugen eine Warnweste in gelber oder oranger Tagesleuchtfarbe vorhanden sein. Lediglich Motorräder und Roller sind von dieser Bestimmung ausgenommen. Die Warnweste muss der neuen Euro-Norm EN ISO 20471 oder der alten EN 471 entsprechen und über reflektierende Streifen verfügen .Darauf weist die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hin. >>>mehr

Fahrsicherheitstipps mit Rallye-Fahrer Sepp Wiegand

Sepp Wiegand. ampnet – 2. Mai 2014. Fahrerassistenzsysteme und die passive Sicherheit für Autoinsassen helfen, Unfälle zu vermeiden und ihre Folgen abzumildern. Doch das größte Potenzial zu mehr Sicherheit im Verkehr wird noch lange Zeit der Verkehrsteilnehmern selbst sein. Deswegen ist Skoda auf mehreren Ebenen aktiv. Jüngste Facette im Engagement für die Fahrsicherheit sind Videoclips auf dem Youtube-Kanal der Marke mit dem 23jährigen Skoda-Rallye-Werksfahrer Sepp Wiegand. Sie richten sich speziell an junge Autofahrer. >>>mehr

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Die meisten Unfälle passieren in der Stadt

Unfall an einer Kreuzung. ampnet – 30. April 2014. Knapp drei Viertel aller Verkehrsunfälle passieren in der Stadt oder in geschlossenen Ortschaften, nicht auf der Landstraße oder der Autobahn. Zwar kommen innerorts deutlich weniger Menschen unfallbedingt ums Leben als auf den Straßen jenseits der Ortsschilder, doch die innerstädtischen Unfälle fordern nach wie vor die meisten Schwer- und Leichtverletzten. Das macht der neue „Verkehrssicherheitsreport 2014“ der Sachverständigenorganisation Dekra erneut deutlich. Deshalb fordern die Experten, dass der urbane Verkehr sicherer werden muss, denn in Zukunft dürfte er noch deutlich zunehmen. >>>mehr

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Über 12 000 Menschen starben im Auto

ETSC. ampnet – 29. April 2014. 2012 sind europaweit 12 345 Menschen in einem Auto tödlich verunglückt. Dies gab heute die Verkehrsicherheitsorganisation European Transport Safety Council (ETSC) in Brüssel bekannt. Sie schätzt, das jährlich rund 900 Autofahrerleben gerettet werden könnten, wenn alle Fahrzeuge mit einem Gurtwarner ausgerüstet wären. Rund die Hälfte der Toten ging auf Alkohol im Straßenverkehr zurück. Fast jeder zehnte tödliche Unfall könnte nach Ansicht von ETSC zudem statistisch gesehen verhindert werden, wenn auf allen Straßen in Europa die Geschwindigkeit lediglich um ein km/h gesenkt würde. >>>mehr

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Sicherheitssysteme für Caravan-Gespanne

Gespannfahren ohne Risiko. ampnet – 25. April 2014. Mehr als eine halbe Million Wohnwagenbesitzer in Deutschland starten jedes Jahr mit dem Wohnwagen in den Urlaub. Auch wenn Kombination von Personenwagen u und Caravan zu den sichersten Verkehrsmitteln auf Deutschlands Straßen zählen, sollten die Risiken während der Fahrt nicht unterschätzt werden. Stressfaktoren gibt es genug, und niemand sollte unterwegs Sorge haben, in seinem Personenwagen vom eigenen Wohnwagen überholt oder umgeworfen zu werden. >>>mehr

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Mehr Getötete auf deutschen Straßen

ampnet – 24. April 2014. Im Februar 2014 sind in Deutschland 192 Menschen im Straßenverkehr gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das zwölf Personen oder 6,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Verletzten nahm gegenüber Februar 2013 zu, und zwar um 12,8 Prozent auf rund 24 100. Insgesamt musste die Polizei im Februar 2014 rund 169 500 Straßenverkehrsunfälle (-3,7 %) aufnehmen. Dabei sank die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 5,6 Prozent auf 151 000. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden erhöhte sich dagegen um 14,4 Prozent auf etwa 18 600. (ampnet/nic) >>>mehr

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Weniger tödlich Verunglückte auf Zweirädern im Jahr 2013

ampnet – 16. April 2014. Im Jahr 2013 sind 995 Zweiradfahrer oder -mitfahrer (-8,3%) bei Straßenverkehrsunfällen gestorben. Die Zahl der Verletzten sank im gleichen Zeitraum um 5,1 Prozent auf 112 967. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Zahlen weiter mitteilt, kamen die meisten der tödlich verunglückten Zweiradfahrer und -mitfahrer auf einem Motorrad ums Leben. Im Jahr 2013 waren es insgesamt 568 Personen (-3,1%) weniger als ein Jahr zuvor. Auf Fahrrädern verunglückten 354 Menschen tödlich (– 12,8 %), auf Mofas oder Kleinkrafträdern waren es 73 Menschen (– 21,5 %). (ampnet/nic) >>>mehr

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Volvo arbeitet seit 50 Jahren am Kindersitz

Der erste Kindersitz, der jemals an einen Kunden verkauft wurde, war ein drehbarer Beifahrersitz. Dank einer speziell gepolsterten Rückenlehne bot er optimalen Halt für Kinder in rückwärts gerichteter Position. Die als Zubehör erhältliche Option war zunächst für den Volvo Amazon erhältlich. ampnet – 14. April 2014. Der Startschuss für bestmögliche Kindersicherheit fiel bei Volvo bereist vor 50 Jahren, 1964, als der schwedische Premium-Hersteller erstmals den Prototypen eines rückwärts gerichteten Kindersitzes im Volvo PV544 präsentierte. Die jüngste Evolutionsstufe ist das jetzt vorgestellte Konzept eines aufblasbaren Kindersitzes, der sich zusammenfalten und bequem in einer kleinen Tasche transportieren lässt. >>>mehr

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Bremsassistent ABA3 für Mercedes-Benz Travego

Active Brake Assist 3  für den Reisebus Mercedes-Benz Travego. ampnet – 14. April 2014. Kein Omnibus der Welt ist sicherer. Diese Aussage stützt sich beim Reisebus Mercedes-Benz Travego jetzt aktuell wieder auf die Ausrüstung mit dem neuen Active Brake Assist 3 (ABA3). Der kann mehr als sein Vorgänger, weil er imstande ist, auch bei stehenden Hindernissen automatisch eine Vollbremsung einzuleiten. >>>mehr

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Hintergrund und Kommentar: Beratungsresistenz in Brüssel?

Neues Kältemittel - Gefahr bei Feuer für insassen und Rettungskräfte. ampnet – 10. April 2014. Bei Kritik von Fachleuten zum umstrittenen Kältegas R1234yf, das von den meisten deutschen Automobilherstellern wegen seiner Gefährlichkeit boykottiert wird, reagieren seine Produzenten Dupont und Honeywell wie einst Palmström im Gedicht "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern: "Und daraus schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf." >>>mehr

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Ratgeber: Vorsicht bei breiten Landmaschinen

Logo TÜV Rheinland. ampnet – 9. April 2014. Im Frühjahr sind auch Landmaschinen immer häufiger auf den Straßen anzutreffen. Die Aufbauten der Gespanne ragen mitunter weit in den Gegenverkehr hinein. „Auto- und Motorradfahrer müssen jetzt besonders an Kreuzungen, wo die Landmaschinen sehr langsam abbiegen, äußerst wachsam sein“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. „Häufig schätzen andere Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit der Kolosse falsch ein und es kommt zu folgenschweren Kollisionen.“ Mitunter verdecken auch Aufbauten, überstehende Ladung oder Schmutz die Bremsleuchten und Blinker. Deshalb behutsam an die Ungetüme heranfahren und stets bremsbereit sein. >>>mehr

Große Unterschiede bei Cabrio-Versicherungen

ampnet – 9. April 2014. Die Versicherungstarife für Cabrios haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum erhöhten. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt das unabhängige Vergleichsportal transparo nach der Auswertung von mehr als 15 000 Versicherungsvergleichen in den vergangenen zwölf Monaten. >>>mehr

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Brief aus New York: GM unter heftigem Beschuss - aber die Verkaufszahlen stimmen

Mary Barra vor dem Untersuchungsausschuss. ampnet – 8. April 2014. Die Affäre um 2,6 Millionen in die Werkstätten zurückgeholte GM-Fahrzeuge entwickelt sich für den Konzern zum Drahtseilakt. Zweimal musste die frischgebackene GM-Chefin Mary Barra vor dem Kongress antraben, um sich den Fragen der Politiker zu stellen. Und denen ging es vor allem darum, an einem angeblich skrupellosen und gierigen Unternehmen ein Exempel zu statuieren - sowie sich für den nächsten Wahlkampf als gnadenlose Aufklärer zu positionieren. Und so glichen die Fragen, mit denen Frau Barra konfrontiert wurde, wie ein Ei dem anderen - benötigt doch jeder Politiker seinen persönlichen Videoclip. Der Zeiger auf der Empörungsskala schlug übrigens zuverlässig mit höchster Amplitude aus, wenn die Rede auf die Entschädigungszahlungen kam. >>>mehr

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Kommentar: Schutzanzug und Atemschutz am Steuer?

ampnet – 7. April 2014. Gegen Ende des ersten Quartals 2014 ist das Ultimatum abgelaufen: Bis Mittwoch, dem 27. März, hatte die EU-Kommission der Bundesregierung Zeit gelassen, entweder Mercedes zu zwingen, das umstrittene Kältemittel R1234yf statt der alten Substanz R134a in die Klimaanlagen seiner Modelle zu füllen oder Stellung dazu zu nehmen, warum sie das nicht getan hat. Obwohl Brüssel inzwischen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Berlin eingeleitet hat, an dessen Ende ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof stehen könnte, bei dem Deutschland möglicherweise eine Millionenstrafe droht, stellt sich das Kabinett Merkel hinter die Stuttgarter Autobauer, die bei Tests ein drastisches Gefahrenpotenzial von R12324yf herausfanden. >>>mehr

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Zahl der Verkehrstoten gestiegen

ampnet – 26. März 2014. Im Januar 2014 sind 213 Menschen (+1,9%) auf deutschen Straßen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, stieg die Zahl der Verletzten um 9,4 Prozent auf rund 25 100 Personen. Insgesamt hat die Polizei rund 180 600 Straßenverkehrsunfälle im Januar 2014 aufgenommen, 2,8 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Während die Zahl der Unfälle, bei denen es bei Sachschaden blieb, um 4,1 Prozent auf etwa 161 200 zurückging, nahm die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 9,9 Prozent auf etwa 19 400 zu. (ampnet/nic) >>>mehr

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Wissmann: Elektro-Mobiltät für Flotten vorteilhaft

Matthias Wissmann. ampnet – 25. März 2014. Der Markthochlauf für die Elektromobilität könne in Deutschland beginnen, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt der dreitägigen VDA-Veranstaltung E-Fleet in Berlin, bei der sich Fuhrparkmanager und Flottenverantwortliche über den Einsatz von E-Fahrzeugen in Flotten informieren. „In keinem anderen Land der Welt wird eine derartige elektromobile Modellvielfalt geboten“, sagte Wissmann. Bis Ende dieses Jahres werden insgesamt 16 Serienmodelle mit Elektroantrieb von deutschen Herstellern auf dem Markt sein. >>>mehr

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Urteil: Keine Mitschuld wegen Fahrens ohne Fahrradhelm

ampnet – 24. März 2014. Einem Fahrradfahrer kann keine Mitschuld an einem Unfall zugeschrieben werden, nur weil er keinen Helm trug. Das hat das Oberlandesgericht Celle entschieden und widersprach damit der Auffassung der Vorinstanz (Az. 14 U 113/13). >>>mehr

Exklusiv: Autonomes Fahren – Wandern die Punkte in den Müll?

Vollautomatisches oder autonomes Fahren für mehr Sicherheit. ampnet – 23. März 2014. Davon träumen Ingenieure schon seit fast 100 Jahren: Autos so zu konstruieren, dass ihr Fahrer - wenn er Lust dazu hat - das Steuer aus der Hand geben und der Wagen seinen Weg sicher und unfallfrei alleine bewältigen kann. Schon wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg hatte die in den USA früh einsetzende Massenmotorisierung für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Folge: Allein zwischen 1918 und 1922 wurden mehr US-Amerikaner bei Autounfällen getötet, als zuvor in Frankreich als Soldaten gefallen waren. >>>mehr

Berufskraftfahrer müssen sich bis September weiterbilden

ampnet – 21. März 2014. Berufskraftfahrer haben noch bis zum 10. September 2014 Zeit, die vorgeschriebene Weiterbildung nach dem Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz (BKrFQG) zu absolvieren. Ist die Schulung bis dahin nicht im Führerschein eingetragen, müssen sowohl Fahrer als auch Transportunternehmen mit Bußgeldern rechnen und der Lkw bleibt stehen, erklärte der TÜV Süd. >>>mehr

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Jeff Boyer jetzt verantwortlich für Sicherheit bei GM

ampnet – 19. März 2014. Jeff Boyer (58) hat gestern von Mary Barra, dem CEO von General Motors (GM) den Auftrag bekommen, sich um die Sicherheit der Fahrzeuge der Marke zu kümmern. Seine erste Priorität ist es, Probleme zu identifizieren und zu beheben sowie auch um die Behandlung von Schäden zu regeln. >>>mehr

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Volvo hält Blickkontakt

Volvo erprobt Sensoren zur Überwachung der Konzentration des Fahrers. ampnet – 17. März 2014. Volvo erprobt derzeit einen Sensor, der die Augenbewegungen des Fahrers beobachtet und damit erkennen kann, ob der Fahrer müde oder unaufmerksam ist. Diese Technik ist eine von vielen Initiativen, mit denen sich Volvo dem Unternehmensziel für 2020, der Vision 2020, nähert: Ab dann soll niemand mehr in einem neuen Volvo schwer verletzt oder getötet werden. >>>mehr

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