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News

Die Toyota Kreditbank GmbH (TKG) war beim „AUTOHAUS BankenMonitor 2019“ erneut beste Autobank unter den großen Importfabrikaten (von links): Bernhard Cziesla, Direktor Markt Toyota Kreditbank, und TKG-Geschäftsführer Axel Nordieker.

ampnet – 6. August 2019. Die Toyota Kreditbank GmbH (TKG) hat auch bei der diesjährigen Marktstudie „AUTOHAUS BankenMonitor“ als beste Autobank im Marktsegment der „Großen Importfabrikate“ abgeschnitten – zum 13. Mal. Dabei konnte sich das Unternehmen gegenüber 2018 mit einem Bestwert von 1,67 nochmals steigern. Das bedeutet Platz zwei in der Gesamtwertung vor Vorjahressieger MKG Bank. Die von den Mitsubishi-Händlern attestierte Zufriedenheitsnote von 1,54 bedeutete den Sieg in der Kategorie „Kleine Importfabrikate“.

Maserati Ghibli Diesel.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 6. August 2019. Auch Besserverdienenden gebricht es manchmal an Mut, wenn es um die Wahl des eigenen Pkw geht. „Standesgemäß“ soll der fahrbare Untersatz sein, hochkomfortabel natürlich, aber eben nicht zu auffällig und extrovertiert. Da zieht es sie zu tausenden in die Showrooms der deutschen Premiummarken, Hersteller wie Maserati oder Cadillac haben das Nachsehen. Das Mittel der Italiener gegen dieses Phänomen heißt „Gran Lusso“, also großer Luxus zum Inklusivpreis. Wie das beim Maserati Ghibli aussieht, klärt unser Fahrbericht.

ADAC-Test P+R-Anlagen: Der P+R-Platz Plovdiver Straße in Leipzig schnitt am schlechtesten ab („sehr mangelhaft“).

ampnet – 6. August 2019. Park-and-Ride-Anlagen können dazu beitragen, das Verkehrsaufkommen in den Innenstädten zu reduzieren. Vor diesem Hintergrund hat der ADAC 60 von ihnen in zehn deutschen Städten mit hohem Pendleraufkommen getestet. Die Ergebnisse sind weitgehend positiv: Ein Drittel der getesteten P+R-Anlagen erhielt die Wertung „gut“ oder „sehr gut“, 26 Anlagen schnitten noch mit „ausreichend“ ab. 13 waren „mangelhaft“, eine „sehr mangelhaft“. Damit fiel fast jede vierte Anlage im Test durch.

Schaeffler.

ampnet – 6. August 2019. Nach den ersten sechs Monaten liegt der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 7226 Millionen Euro (Vorjahr: 7193 Millionen Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz leicht um 0,8 Prozent zurück, im zweiten Quartal um 2 Prozent. Maßgeblich hierfür war die rückläufige Umsatzentwicklung der beiden Automotive-Sparten, die vom Umsatzwachstum der Sparte Industrie nicht vollständig ausgeglichen werden konnte. Die Gruppe erzielte im ersten Halbjahr ein EBIT in Höhe von 483 Millionen Euro (Vorjahr: 773 Millionen Euro), das im Berichtszeitraum mit Sondereffekten in Höhe von 73 Millionen Euro belastet war.