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Artikel zum Stichwort „künstliche Intelligenz“

Es wurden 24 Artikel zum Stichwort „künstliche Intelligenz“ gefunden:

Künstliche Intelligenz am Steuer.

ampnet – 9. September 2019. Daimler formuliert Leitsätze: Verantwortungsvoller Einsatz, Erklärbarkeit, Schutz der Privatsphäre sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit.

Symbolische Darstellung der Modellschriftzugerkennung durch die KI-Kamera in der Montage des BMW-Werks Dingolfing.

ampnet – 15. Juli 2019. Seit 2018 setzt der bayerische Automobilhersteller BMW verschiedene Anwendungen aus dem Bereich der KI in der Serienproduktion ein. Ein Schwerpunkt liegt auf automatisierten Bilderkennungsverfahren bei denen die künstliche Intelligenz in der laufenden Produktion Bilder eines Bauteils auswertet und sie in Millisekunden mit hunderten anderen Bildern der gleichen Sequenz abgleicht. So ermittelt die künstliche Intelligenz in Echtzeit Abweichungen von der Norm und prüft, ob beispielsweise alle vorgesehenen Teile an der richtigen Stelle montiert sind.

Künstliche Intelligenz am Steuer.

ampnet – 19. Juni 2019. Im Ausland gibt es den Begriff „German Angst“. Darunter wird – vorsichtig formuliert – eine Zögerlichkeit bei neuen Entwicklungen verstanden, seien sie nun politischer oder gesellschaftlicher Art. Auch eine gewisse Technikfeindlichkeit – oder besser Technikängstlichkeit? – wird Deutschen immer wieder unterstellt. Behindert diese möglicherweise auch den Fortschritt in der Mobilität? Umfragen zufolge sehen mehr Bundesbürger die Risiken als den Nutzen, den etwa Künstliche Intelligenz (KI) im Zusammenspiel mit autonomem Fahren bringen kann.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 24. Mai 2019. Dr. Manuel Götz ist „Director Innovation & Technology" des ZF AI & Cybersecurity Centers in Saarbrücken. Der Spezialist für Künstliche Intelligenz ist beim Zulieferer ZF Friedrichshafen verantwortlich für die Entwicklung der Produkt- sowie Technologiestrategie und Advanced Engineering im Bereich der KI. Er interessiert sich besonders für Themen wie autonomes und automatisiertes Fahren und Robotik. Mit unserem Mitarbeiter Hans-Robert Richarz sprach er über das Autofahren von morgen. Der zweite Teil des Interviews dreht sich um die dafür erforderliche Künstliche Intelligenz.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 23. Mai 2019. Dr. Manuel Götz ist „Director Innovation & Technology" des ZF AI & Cybersecurity Centers in Saarbrücken. Der Spezialist für Künstliche Intelligenz (KI) ist beim Zulieferer in Friedrichshafen verantwortlich für die Entwicklung der Produkt- sowie Technologiestrategie und Advanced Engineering im Bereich der KI. Er interessiert sich besonders für Themen wie autonomes und automatisiertes Fahren und Robotik. Mit unserem Mitarbeiter Hans-Robert Richarz sprach er über das Autofahren von morgen. Der erste Teil des Interviews dreht sich um die autonome Fortbewegung.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 15. April 2019. Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 12. April 2019. Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 11. April 2019. Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächsat sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 9. April 2019. Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 8. April 2019. Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.

Eröffnung des „ZF AI & Cybersecurity Center“ in Saarbrücken (im Bild von links): Prof. Dr. Dr. h.c. Michael Backes (Gründungsdirektor CISPA), Tobias Hans (Ministerpräsident des Saarlandes), Wolf-Henning Scheider (Vorsitzender des Vorstands, ZF Friedrichshafen AG), Prof. Dr. Jana Koehler (Vorsitzende der Geschäftsführung DFKI) und Prof. Dr. Wolfgang Wahlster (ehem. Direktor und CEO des DFKI).
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 13. März 2019. Lange Zeit galt das Saarland als das Armenhaus der Nation. Erst zehn Jahre nach Gründung der Bundesrepublik vollständig wirtschaftlich integriert, hinkte das nach Bremen zweitkleinste Bundesland den anderen zunächst ökonomisch hinterher. Doch das ist Schnee von gestern. Was Industrie und Arbeitsplätze angeht, steht das Saarland auf gesunden Füßen. Auch in punkto Wissenschaft und Forschung müssen sich die Saarländer nicht mehr verstecken, zumal, da jetzt ein weiteres, zukunftsweisendes Standbein hinzukommt. Der Technologiekonzern Zahnradfabrik Friedrichshafen.

Nir Bar Lev.

ampnet – 5. November 2018. Hyundai Cradle, das Unternehmen für Venture- und Open-Innovation-Aktivitäten der koreanischen Hyundai Motor Company, gab heute seine strategische Beteiligung an Allegro.ai bekannt. Das israelische Unternehmen ist spezialisiert auf Deep Learning (DL)-basierte Computer-Vision. Diese Partnerschaft soll zu einer schnellen Einführung der Künstlichen Intelligenz (KI)-Technologie in vielen Geschäftsbereichen führen.

Der ZF-Abbiegeassistent für Lkw schützt Fußgänger und Fahrradfahrer.

ampnet – 13. September 2018. ZF präsentiert in Hannover auf der Nutzfahrzeug-IAA (20. - 27. September) Lösungen, die Lkw im Innenstadtverkehr für Fußgänger und Fahrradfahrer sicherer machen. Dabei geht es um den toten Winkel der Rückspiegel. Den überblickte bis jetzt ein radarbasierter Abbiegeassistent. In Zukunft wird der „Side Vision Assist“ zusätzlich Kamerabilder und andere Sensorendaten auswerten. Der Fahrer wird dann nicht nur gewarnt, das System kann auch in die Lenkung eingreifen und eine Notbremsung ausführen.

ampnet – 30. Juli 2018. Continental weitet sein Netzwerk für künstliche Intelligenz (KI) auf das Silicon Valley aus. Das Technologieunternehmen aus Hannover hat einen Fünfjahresvertrag mit der KI-Forschungsgruppe Berkeley Deep Drive (BDD) an der Universität von Kalifornien. Im Fokus der gemeinsamen Arbeit stehen unter anderem die Optimierung der Geschwindigkeit von neuronalen Netzen im Auto sowie die Absicherung von KI-Systemen in sicherheitskritischen Anwendungen.

Bernhard Maier (links) und der Vorstandsvorsitzende von Anagog, Ofer Tziperman, unterschrieben in Tel Aviv.

ampnet – 19. Juli 2018. Skoda steigt beim Hightech-Start-up Anagog ein. Das im Jahr 2010 gegründete israelische Unternehmen entwickelt Technologien auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI), die bereits bei Smartphone-Anwendungen zum Einsatz kommen. „Durch die strategische Beteiligung am Hightech-Start-up Anagog bauen wir unsere Kompetenzen und den Zugang zu neuen Technologien aus. Künstliche Intelligenz im Mobilitätsbereich spielt dabei eine wichtige Rolle“, sagt Skoda Auto Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier bei der Unterzeichnung.

Einigen sich auf gemeinsame Entwicklung Künstlicher Intelligenz für selbstfahrende Fahrzeuge: Continental-Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Degenhart (links) und Jensen Huang, Gründer und Chef von NVIDIA.

ampnet – 5. Februar 2018. Continental und NVIDIA haben sich heute auf die gemeinsame Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) für selbstfahrende Fahrzeuge verständigt. Die Partnerschaft ermöglicht die Entwicklung von KI-Computersystemen, die von automatisierten Funktionen der Stufe 2 bis hin zu vollständigen Selbstfahrfunktionen der Stufe 5 reichen, bei denen das Fahrzeug weder Lenkrad noch Pedale hat. Die Markteinführung für Level-3 -Funktionen ist für 2021 geplant.

Audi A8.

ampnet – 4. Dezember 2017. Audi zeigt bei der Fachkonferenz für Künstliche Intelligenz (KI), der „NIPS“ im kalifornischen Long Beach (USA), als Vorentwicklungsprojekt eine Monokamera, die durch KI ein hochpräzises 3D-Modell der Fahrzeugumgebung generiert. Die Konferenz mit dem vollen Namen Neural Information Processing Systems wird seit 1987 jährlich veranstaltet, sie beginnt heute und dauert bis Sonnabend, 9. Dezember 2017.

Audi Autonomous Driving Cup 2017: Peter Mertens, Vorstand für Technische Entwicklung (links) mit den Gewinnern vom Team "AFILSOP" der Universität Ilmenau.

ampnet – 17. November 2017. Das Preisgeld des Audi Autonomous Driving Cup 2017 von 10 000 Euro geht nach Ilmenau. Im Finale des Wettbewerbs setzte sich das Team „AFILSOP“ gegen die starke Konkurrenz von sieben weiteren Hochschulen durch. Beim dritten Audi Autonomous Driving Cup lösten die Studierenden erstmals auch Aufgaben aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).

Mit dem A7 Piloted Driving Concept testet Audi pilotiertes Fahren unter Alltagsbedingungen.

ampnet – 21. Juni 2017. Audi und die Johannes-Kepler-Universität Linz (JKU) forschen künftig gemeinsam am intelligenten Auto der Zukunft. Dazu heben die Hochschule und der Autohersteller in Linz das „Audi.JKU deep learning center“ aus der Taufe. Durch die Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bioinformatik von Prof. Sepp Hochreiter will Audi den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Automobil vorantreiben.

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ampnet – 16. Mai 2017. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet das Projekt "Lernende Systeme". Im ersten Schritt wird eine Experten-Plattform eingerichtet, die die Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung verbessern soll. Konkrete Anwendungsmöglichkeiten für Lernende Systeme (Künstliche Intelligenz) eröffnen sich besonders bei Dienstleistungen, bei automatisierten Fahrzeugen und bei Robotern in menschenfeindlicher Umgebung sowie in der IT-Sicherheit.

Die Sensorik hat alles im Blick mit Ultraschall, Kameras, Laser, Radar und Lidar.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 2. Mai 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Für die Automobilunternehmen wächst die Bedeutung der Cloud von Tag zu Tag. Die Digitalisierung revolutioniert derzeit die Mobilität weltweit. Das Friedrichshafener Unternehmen ZF AG hat sich darauf eingestellt und ist mit der Entwicklung von zukunftsweisenden Technologien an der Spitze mit dabei.

Brainstorming in kreativer Umgebung: Mitarbeiter des Bosch Center for Artificial Intelligence.

ampnet – 6. April 2017. Die Universität Amsterdam und Bosch werden künftig auf diesem Feld eng zusammenarbeiten. Dazu haben beide die Forschungskooperation Delta Lab (Deep Learning Technologies Amsterdam) bekannt gegeben. In den kommenden vier Jahren wird das Unternehmen die Forschungsarbeit von zehn Doktoranden der Universität Amsterdam mit insgesamt drei Millionen Euro fördern.

ZF Pro AI.

ampnet – 4. Januar 2017. ZF wird gemeinsam mit NVIDIA ein System entwickeln, das künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence – AI) für die Mobilitätsbranche verfügbar macht. Dazu zählen automatisierte und autonome Fahrfunktionen für Personen- und Nutzfahrzeuge ebenso wie Anwendungen in der Industrietechnik. Auf der CES 2017 in Las Vegas (–8.1.2017) stellt ZF ein erstes System auf Basis der NVIDIA-AI-Technologie vor, das automatisierte Autobahnfahrten unterstützt.

Gründung des Entwicklungszentrums: Executive Technical Advisor Dr. Gill Pratt und Toyota-Präsident Akio Toyoda (v.l.).

ampnet – 6. November 2015. Toyota gründet ein neues Unternehmen, das sich um die Entwicklung im Bereich künstlicher Intelligenz und Robotertechnik kümmert. Das Toyota Research Institute (TRI) wird im Silicon Valley in der Nähe der Stanford University in Kalifornien seinen Sitz haben. Toyota sieht in künstlicher Intelligenz ein erhebliches Potenzial zur Entwicklung von Zukunftstechnologien und zur Schaffung eines neuen Industriezweigs. Neben der Zentrale in Palo Alto wird es einen zweiten Standort in der Nähe des Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge geben. Das neue Unternehmen mit rund 200 Beschäftigten nimmt im Januar 2016 seinen Betrieb auf.