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Artikel zum Stichwort „Wildunfall“

Es wurden 14 Artikel zum Stichwort „Wildunfall“ gefunden:

Vorsicht Wildwechsel.

ampnet – 21. September 2020. Im Herbst setzt die Dämmerung wieder früher ein und die Gefahr steigt. Der AvD gibt Tipps für das richtige Verhalten vor und nach einem Zusammenstoß.

ADAC-Aufpralltest mit 180 Kilogramm schwerem Wildschwein-Dummy.

ampnet – 23. April 2020. Der ADAC wählt diese Methode, um die Erkennung von Wildtieren mittels Notbremsassistenten mit Infrarottechnik zu überprüfen und Unfallfolgen abzuschätzen.

Vorsicht, Wildwechsel.

ampnet – 9. November 2016. Im Herbst und im Winter steigt alljährlich die Zahl der Wildunfälle gemessen an den anderen Monaten des Jahres. Denn meist geht das Wild in der Dämmerung auf Nahrungssuche und trifft daher in der dunklen Jahreszeit, wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, eher auf Autofahrer als zu anderen Jahreszeiten. Insbesondere im Berufsverkehr nimmt so die Gefahr, mit einem Tier zu kollidieren, deutlich zu.

Wildunfall.

ampnet – 27. Oktober 2015. Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)haben die Kunden der deutschen Kfz-Versicherer im vergangenen Jahr jeden Tag im Schnitt rund 650 Wildunfälle gemeldet. Die insgesamt 238 000 Pkw-Unfälle mit Wildtieren kosteten die Versicherer 575 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Wildunfälle leicht gesunken (-4 %), während die Gesamtkosten um zwei Prozent anstiegen. Im Durchschnitt kostete ein Wildschaden die Versicherer mehr als 2400 Euro (+6 %).

Wildunfall.

ampnet – 21. Oktober 2014. Alle zweieinhalb Minuten kollidiert in Deutschland ein Fahrzeug mit einem Reh, Hirsch oder Wildschwein. Im vergangenen Jahr verunglückten bei Wildunfällen 2639 Menschen, sieben starben. Der Sachschaden beläuft sich auf weit mehr als eine halbe Milliarde Euro. Besonders groß ist die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Wildtieren nach Angaben von ADAC und Deutschem Jagdverband (DJV) in den Monaten Oktober und November. Dies liegt daran, dass dann als letzte Getreideart der Mais abgeerntet wird und viele Tiere ihre schützende Deckung auf den Feldern verlieren. Besonders Wildschweine haben die mehr als 2,5 Millionen Hektar Maisanbaufläche als Lebensraum erobert und wechseln derzeit vermehrt über die Straßen in den Wald. Laut DJV-Statistik gab es 2013 zwölf Prozent mehr Zusammenstöße mit Wildschweinen als im Vorjahr.

Wildwechsel.

ampnet – 8. August 2014. Besonders zur Paarungszeit des Wildes müssen Autofahrer mit erhöhtem Wildwechsel rechnen. Erfahrungsgemäß steigt dann die Kollisionsgefahr mit Wildtieren. Während Rot-, Damm- und Schwarzwild in den Herbst- und Wintermonaten aktiver wird, konzentriert sich die so genannte Blattzeit des Rehwilds auf den Sommer. Der TÜV Thüringen rät zu erhöhter Bremsbereitschaft und entsprechend angepasster Geschwindigkeit.

Wildunfall.

ampnet – 6. November 2013. Der Herbst ist eine gefährliche Jahreszeit für Tiere und Verkehrsteilnehmer. Da nun mehr Fahrzeuge als sonst in der Dämmerung unterwegs sind, steigt die Zahl der Zusammenstöße mit Wildtieren deutlich an. Deshalb raten Experten zu besonderer Vorsicht. Autofahrer sollten die Straßenränder besonders im Auge behalten, erhöhte Bremsbereitschaft zeigen und vor allem langsam fahren. Dies gilt insbesondere für jene Strecken, vor denen das dreieckige Straßenschild mit dem springenden Reh warnt.

Vorsicht Wildwechsel.

ampnet – 8. Oktober 2013. Schlechte Witterungs- und Sichtverhältnisse erschweren das Autofahren im Herbst. Jetzt steigt die Kollisionsgefahr mit Wildtieren. Jährlich ereignen sich in Deutschland schätzungsweise weit mehr als 200 000 Wildunfälle. 2012 kamen bei insgesamt 2576 Unfällen mit Personenschaden 20 Menschen beim Zusammenstoß mit Wildtieren ums Leben.

Wildwechsel.

ampnet – 26. März 2013. In der Nacht von Sonnabend, den 30. März, auf Sonntag, den 31. März, werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Das bedeutet für die Autofahrer erhöhte Unfallgefahr, da die Zeitumstellung auf Rehe und Wildschweine keinerlei Wirkung hat. Sie sind wie gewohnt in der Dämmerung unterwegs. Diese fällt durch das Zurückstellen der Uhr in den kommenden Wochen genau mit dem Berufsverkehr zusammen. Der ADAC rät daher in dieser Zeit besonders vorausschauend und mit genügend Abstand zu fahren.

Wildwechsel.

ampnet – 8. Oktober 2012. 220 000 Rehe, etwa 12 000 Wildschweine und über 200 000 Hasen und Kaninchen kommen jedes Jahr unter die Räder. Mit Herbst-Beginn ist auf Deutschlands Straßen wieder vermehrt mit Wildwechsel zu rechnen. Für Autofahrer sind vor allem die Abend- und frühen Morgenstunden gefährlich. Insgesamt werden nach Angaben des ADAC jährlich ungefähr 2500 Verkehrsteilnehmer bei Wildunfällen verletzt.

Logo TÜV Rheinland.

ampnet – 2. Oktober 2012. Vor allem in den frühen Morgenstunden und der Abenddämmerung wird die Herbstzeit schnell zur Unfallzeit auf den Straßen: Schlechte Sichtverhältnisse, Nässe und Wildwechsel gefährden den Verkehr. Allein im vergangenen Jahr haben sich auf deutschen Straßen 2284 Wildunfälle mit Personenschäden ereignet. Dabei verunglückten 2706 Menschen, 20 davon tödlich.

Wildwechsel.

ampnet – 5. November 2011. Die Gefahr eines Wildunfalls besteht zu jeder Tages- und Jahreszeit. Alle zweieinhalb Minuten wird ein Waldgetier angefahren, das sind rund 200 000 Zusammenstöße pro Jahr. Besondere Vorsicht ist vor allem im Herbst geboten. Ein Frontalzusammenstoß mit einem ausgewachsenen Rothirsch bei 60 km/h kann zu einem Aufprallgewicht von bis zu fünf Tonnen führen.

Wildunfall: Gefahr ab 80 km/h.

ampnet – 12. Oktober 2011. Im vergangenen Jahr sind bei Wildunfällen 2669 Menschen verunglückt, 20 von ihnen starben. Besonders groß ist die Gefahr eines Zusammenstoßes mit Reh, Hirsch oder Wildschwein nach Angaben des ADAC in den Herbstmonaten Oktober und November, denn dann ist der Mais abgeerntet und viele Tiere verlieren ihre Deckung auf den Feldern und wechseln über die Straßen in den Wald. Zudem geht das Wild meist in der Dämmerung auf Futtersuche und kommt deshalb jetzt dem morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr in die Quere.

ampnet – 28. Oktober 2010. Eichhörnchen zählen in Deutschland nicht zum Jagdwild. Und weil das so ist, hat das Landgericht Coburg in einem inzwischen rechtskräftigen Urteil (Az. 23 O 256/09) einer Autofahrerin 6000 Euro abgesprochen, die sie nach Auffassung der Richter zu Unrecht von ihrer Teilkaskoversicherung eingefordert hatte.