Logo Auto-Medienportal.Net

Artikel zum Stichwort „Wildunfälle“

Es wurden 17 Artikel zum Stichwort „Wildunfälle“ gefunden:

Wildunfälle und Schadenshöhe.

ampnet – 26. Oktober 2021. Zahl der Wildunfälle ist 2020 nur leicht zurückgegangen. Durchschnittlich entsteht ein Sachschaden von über 3100 Euro. Besonders jetzt vorsichtig fahren.

Wildunfall.

ampnet – 6. Oktober 2019. Die Versicherer kamen im vergangenen Jahr für Schäden in Höhe von insgesamt 757 Millionen Euro auf.

Wildunfall.

ampnet – 24. September 2018. Weil die Tage kürzer werden, müssen Autofahrer in den Morgen- und Abendstunden wieder mit mehr Wildwechsel rechnen. Dutzende Tote, über 2500 Verletzte und mehr als eine halbe Milliarde Euro Sachschaden jährlich: Alle 2,5 Minuten kollidiert in Deutschland laut Deutschem Jagdverband (DJV) ein Fahrzeug mit einem Reh, einem Wildschwein oder einem Hirsch. Und die Dunkelziffer ist groß.

Wildunfall.

ampnet – 7. April 2018. Wildunfälle geschehen besonders häufig im April und Mai sowie im Spätherbst, aber auch sonst während des gesamten Jahres. Besonders in den Morgenstunden und am Abend müssen Autofahrer vorsichtig sein. Laut Unfallforschung der Versicherer (UDV) passieren die meisten Wildunfälle zwischen 5 und 8 Uhr sowie zwischen 17 Uhr und Mitternacht. Bei Dämmerung und Dunkelheit sind die Tiere am Straßenrand schlecht zu erkennen, gerade wenn ab Frühjahr die Vegetation austreibt und zusätzlichen Sichtschutz bieten kann.

Wildunfälle.

ampnet – 2. November 2016. Autofahrer haben im vergangenen Jahr mehr Wildunfälle gemeldet als je zuvor. Nach der aktuellen Schadenbilanz des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stieg die Zahl der Unfälle mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild im Vergleich zu 2014 um über zehn Prozent auf knapp 263 000. Rein rechnerisch registrierten die Kfz-Versicherer damit jede zweite Minute eine Kollision mit einem Wildtier. Im Durchschnitt zahlten die Versicherer pro Fall 2485 Euro, insgesamt stieg der Schaden auf über 653 Millionen Euro (+14 %).

Wildunfall.

ampnet – 7. Oktober 2014. Die deutschen Versicherer haben im Jahr 2013 rund 247 000 Wildunfälle registriert, die Kosten in Höhe von knapp 564 Millionen Euro verursachten. Im Vergleich mit dem Rekordjahr 2012 ist die Zahl der Wildunfälle mit vier Prozent leicht rückläufig – mit knapp 700 Unfällen pro Tag bleiben Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen und anderen Tieren aber weiterhin eine große Gefahr.

Bei Wildunfällen kamen 2008 in Deutschland über 20 Menschen ums Leben.

ampnet – 28. November 2013. Die deutschen Kraftfahrzeugversicherer registrierten 2012 so viele Wildunfälle wie noch nie. Sie stiegen sprunghaft um zehn Prozent auf 258 000. Für Zusammenstöße mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild zahlten die Versicherungsgesellschaften 583 Millionen Euro an ihre Kunden – auch das ist ein neuer Rekord. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bekanntgab, sind dies rund 73 Millionen Euro mehr als 2011.

Wildunfall.

ampnet – 16. Oktober 2013. Im Bemühen, Wildunfälle zu verhindern und die Sicherheit von Mensch und Tier zu steigern, sind der ADAC und der Deutsche Jagdverband (DJV) einen entscheidenden Schritt voran gekommen. Wie die Zwischenbilanz eines vierjährigen Forschungsprojekts zeigt, konnte durch den Einsatz von Duftzäunen und blauen Reflektoren die Zahl der Wildunfälle örtlich um bis zu 80 Prozent reduziert werden.

ampnet – 15. November 2012. Im Herbst steigt die Zahl der Wildunfälle drastisch an: Besonders wenn es dämmert, am frühen Abend oder Morgen, müssen Autofahrer in Waldstücken damit rechnen, dass Tiere eine durchführende Straße queren. Deshalb sollte man auf jeden Fall langsam fahren, die Straßenränder im Auge behalten und bremsbereit sein. In der Vielzahl der Fälle taucht das Wild in einer Entfernung von nur 20 Metern oder noch weniger vor der Kühlerhaube auf und das auch meist nicht allein, sondern im Rudel.

ampnet – 7. November 2011. Die Ausgaben der Kfz-Versicherer für Wildschäden haben 2010 ein Rekordniveau erreicht. Insgesamt zahlten die deutschen Versicherer 520 Millionen Euro für Zusammenstöße zwischen Pkws mit Rehen und Wildschweinen. Damit überschritten die Ausgaben erstmals die halbe Milliarden-Euro-Grenze. Auch die Anzahl der bearbeiteten Wildunfälle kletterte nach oben.

Wildunfall.

ampnet – 2. November 2011. Im Herbst steigt die Zahl der Wildunfälle drastisch an: Besonders wenn es dämmert, am frühen Abend oder Morgen, müssen Autofahrer in Waldstücken damit rechnen, dass Tiere eine durchführende Straße queren. Jedes Jahr ereignen sich deutlich mehr als 200 000 Wildunfälle in Deutschland. Dabei entsteht nach Angaben der HUK-Coburg jeweils ein Schaden von im Durchschnitt fast 2200 Euro kostet.

Volvo entwickelt ein Fahrerassistenzsystem, das Unfälle mit Wildtieren ganz vermeiden oder zumindest deren Folgen reduzieren soll.

ampnet – 13. Juni 2011. Volvo entwickelt ein Assistenzsystem, das Unfälle mit Wildtieren vermeiden oder zumindest deren Folgen reduzieren soll. Es handelt sich um eine Weiterentwicklung der im Jahr 2010 weltweit erstmals eingesetzten Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion. Die Serienreife für den Einsatz in allen Modellen der Marke soll in den kommenden Jahren erreicht werden.

ADAC-Test: Unfallsimulation mit Wildschweinrotte.

ampnet – 18. November 2010. Bei Wildunfällen in Deutschland hat es im vergangenen Jahr 2800 verletzte und 13 getötete Autofahrer gegeben. Unter die Räder kommen pro Jahr zudem mindestens 220 000 Rehe, Hirsche und Wildschweine. Die Versicherungen müssen zur Regulierung von Wildunfällen jährlich über 500 Millionen Euro aufwenden. Um die Zahl von Wildunfällen spürbar zu senken, starten jetzt ADAC, Deutscher Jagdschutzverband (DJV) und Landesjagdverband Schleswig-Holstein (LJV) gemeinsam mit dem schleswig-holsteinischen Umweltministerium, Straßenbau- und Forstbehörden sowie weiteren Partnern ein Forschungsprojekt mit bundesweiter Signalwirkung.

Wildunfall-Crashtest des ADAC.

ampnet – 27. Oktober 2010. Vor allem in den frühen Morgenstunden und der Abenddämmerung wird die Herbstzeit schnell zur Unfallzeit auf den Straßen: Schlechte Sichtverhältnisse, Nässe und Wildwechsel gefährden den Verkehr. Allein 2009 ereigneten sich über 2600 Wildunfälle auf deutschen Straßen, bei denen Personen verletzt wurden. Nur der, der bei eingeschränkter Sicht und in bewaldeten Gebieten den Fuß vom Gas nimmt und den Sicherheitsabstand vergrößert, verringert das Risiko eines Unfalls mit Tieren.

Gegen Wildunfälle hilft vor allen Dingen eines: Runter vom Gas.

ampnet – 22. April 2010. Rund eine Viertel Million Zusammenstöße, 3000 verletzte und 27 getötete Verkehrsteilnehmer sowie Hunderttausende überfahrene Tiere – das ist die Bilanz der Wildunfälle in Deutschland im Jahr 2009. Um das Unfallpotenzial für Mensch und Tier zu reduzieren, fordern der ADAC, der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) neben einer stärkeren Aufklärungsarbeit eine bundesweit einheitliche Erfassung und Auswertung von Wildunfällen. Ziel ist es, mehr über die zahlenmäßige, räumliche und zeitliche Verteilung von Wildunfällen in Erfahrung zu bringen und Unfallschwerpunkte lokalisieren zu können.

Wildunfall-Crashtest des ADAC.

ampnet – 21. April 2010. Der Zusammenprall mit einer Wildschweinrotte bei 80 Stundenkilometern muss für Pkw-Insassen nicht lebensgefährlich enden. Das haben ADAC-Crashtests jetzt ergeben. Das Auto zeigt im Frontbereich Schäden, die Fahrgastzelle bleibt aber stabil. Rückhaltesysteme wie Gurt und Airbag schützen optimal. Weitaus dramatischer sind dagegen Ausweichmanöver: Ein abrupter Spurwechsel ist aufgrund der Kollisionsgefahr mit dem Gegenverkehr lebensgefährlich.

Bei Wildunfällen kamen 2008 in Deutschland über 20 Menschen ums Leben.

ampnet – 15. April 2010. Im Jahr 2008 kamen bundesweit etwa 2800 Personen bei Wildunfällen zu Schaden. Über 20 Menschen verloren dabei ihr Leben. Mehr als 200 000 Rehe, Wildschweine und Hirsche kamen unter die Räder. Wie Straßenverkehrsunfälle mit Wild künftig besser verhindert werden können diskutieren Experten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft am 20. April 2010 auf einer Fachtagung des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV), des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und des ADAC in Grevenbroich.