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Artikel zum Stichwort „Vergleich“

Es wurden 23 Artikel zum Stichwort „Vergleich“ gefunden:

Auto-Medienportal.Net
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 10. Juni 2020. Beschreiben statt „influencen“? – Was aktuelle Zahlen über die Rolle der Fachpresse zum Thema Mobilität verraten.

Volvo XC40 Recharge T5.

ampnet – 29. Mai 2020. Der ADAC hat den CO2-Ausstoß verschiedener Modelle mit dem ähnlicher Benziner und Diesel verglichen. PHEVs sind nicht automatisch sauberer.

Die Kraftstoffpreise im Bundesländervergleich.

ampnet – 19. März 2020. Die Preisunterschiede betragen laut ADAC-Erhebung je nach Bundesland bis zu 8,5 Cent pro Liter. Bei Diesel sind es bis zu 5,3 Cent.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 3. März 2020. In Köln will die Deutsche Umwelthilfe die Fortschritte bei der Verbesserung der Luftqualität nicht anerkennen.

Volkswagen.

ampnet – 28. Februar 2020. Vergleich im Streit um Entschädigung: VW zahlt Dieselfahrern insgesamt 830 Millionen. Insgesamt sind zirka 460.000 Kunden betroffen.

Volkswagen-Stammsitz in Wolfsburg.

ampnet – 14. Februar 2020. Die mit der Verbraucherzentrale erzielte Einigung scheiterte an der Gebührenforderung der Prozessanwälte. Der Konzern will die Kunden nun trotzdem entschädigen.

Kraftstoffpreise im Bundesländer-Vergleich, Stand 11. Juni 2019.

ampnet – 11. Juni 2019. Die Preisunterschiede bei Super E10 und Diesel zwischen den Bundesländern sind im Vergleich zum Vormonat etwas angestiegen. Bei beiden Sorten liegt die Differenz zwischen teuerstem und billigstem Bundesland aktuell bei gut sechs Cent. Super E10 kostet aktuell im Saarland mit 1,481 Euro am wenigsten. Unter der Marke von 1,500 Euro bleiben außerdem: Rheinland-Pfalz (1,482 Euro), Nordrhein-Westfalen (1,483 Euro), Niedersachsen (1,489 Euro) und Mecklenburg-Vorpommern (1,499 Euro). Am teuersten ist Benzin mit 1,543 Euro in Brandenburg, am zweitteuersten in Berlin mit 1,532 Euro.

Donald Trump und Parteifreund John Barrasso.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 31. Mai 2019. Der Umweltbonus, also die Kaufprämie für Elektroautos, wird nicht – wie von Verkehrsminister Andreas Scheuer kürzlich gefordert – deutlich erhöht, sondern bis Ende 2020 in bisheriger Form verlängert. Das bestätigte jetzt Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Die Prämie beträgt 4000 Euro für reine Elektroautos und 3000 Euro für Plug-in-Hybride, die weniger als 60 000 Euro kosten. Die Mehrzahl bundesdeutscher Autokäufer macht um das Angebot elektrisch angetriebener Autos immer noch einen großen Bogen. EU-weit gesehen liegt die deutsche Förderprämie eher niedrig. Anderswo lassen sich Staaten den E-Anreiz wesentlich mehr kosten – Rumänien bis zu 10 000 Euro. Die USA hingegen planen, der Elektro-Stütze komplett den Garaus zu machen.

ADAC-Vergleich von Flugnebenkosten.

ampnet – 23. Mai 2019. Flugtickets zum Schnäppchenpreis finden sich viele im Internet. Doch die können schnell teuer werden: Bei einem vom ADAC vorgenommenen Preisvergleich kam bei der Onlinebuchung zum Flugpreis durchschnittlich noch rund ein Drittel des Preises an Kosten für Leistungen wie Gepäcktransport oder Sitzplatzreservierung hinzu. Untersucht wurden die Nebenkosten von zwölf Fluggesellschaften, die beliebte Urlaubsorte in Italien, Spanien, Griechenland und der Türkei anfliegen.

Kontrollbrücke zur Überwachung der Lkw-Maut.

ampnet – 17. Mai 2018. Die Daimler AG hat über ihre Tochtergesellschaft Daimler Financial Services AG eine Einigung mit der Deutschen Telekom AG (Konsortialpartner) und dem Bund über eine Beendigung der Schiedsverfahren zum Thema Toll Collect erzielt. Vorbehaltlich der Zustimmung aller Gremien sowie des Schiedsgerichts kann die seit 14 Jahren andauernde Auseinandersetzung durch einen Vergleich beendet werden. Danach erhält der Bund eine Ausgleichszahlung von 3,2 Milliarden Euro.

Volkswagen Passat B1 GLS.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 1. Februar 2018. „Haben die Ingolstädter sich schon wieder eingemischt?“ Die Empörung des Wolfsburger Technikers kam aus tiefstem Herzen. Der erste Volkswagen Passat war eben doch ein Derivat des Audi 80 und kein völlig eigenständiges Produkt der „Technischen Hochschule Wolfsburg“, wie Audi-Entwickler damals die äußerlich beeindruckenden Gebäude der Forschung und Entwicklung in Wolfsburg bespöttelten. Was war geschehen? Eine Kleinigkeit, aber eine typische, wie die Herren von VW sie in der Passat-Entwicklung offenbar täglich erlebten: Der Blinkgeber klackte laut. Die VW-Menschen hatten ihn lautlos haben wollen.

Seat 600 (1957–1973).

ampnet – 28. Dezember 2017. In Spanien herrscht Generalissimo Franco und die Inflation hält die Wirtschaft in Atem. In dieses Umfeld hatte die Politik 1950 ein Leuchtturm-Projekt gesetzt, die Sociedad Española de Automóviles de Turismo, S.A. (Spanische Gesellschaft für Pkw) im Industriepark Barcelonas, der Zona Franca. Das Kapital kam zu 51 Prozent vom Staat, zu 42 Prozent von spanischen Banken und zu sieben Prozent von Fiat. Eines der ersten Produkte war 1957, vor 60 Jahren, der Seat 600, baugleich mit dem zwei Jahre älteren Fiat 600. Heute heißt der kleinste Seat „Mii“. Wir wollen die beiden Einsteigermodelle vergleichen. Mal sehen, wohin 60 Jahre automobiler Fortschritt den kleinsten Spanier gebracht haben.

VW-Logobild.

ampnet – 17. Mai 2017. Volkswagen hat heute in der Bereinigung der Affäre um manipulierte Abgaswerte von der Justiz grünes Licht für eine weitere Vergleichsvereinbarung mit USA-Kunden bekommen. Somit können nun auch Regelungen mit den 78 000 Besitzern von Fahrzeugen mit 3,0-Liter-V6-Diesel getroffen werden. Der Autokonzern wird für entsprechende Leistungen bis zu etwa 1,2 Milliarden US-Dollar (knapp 1,08 Milliarden Euro) zahlen.

Volkswagen Logo.

ampnet – 1. Februar 2017. Volkswagen will zivilrechtliche Klage im Zusammenhang mit etwa 78 000 Fahrzeugen mit 3,0-Liter-V6-Dieselmotoren in den USA mit einem Vergleich beilegen. Dazu wird der Konzern bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar (ca. 1,1 Mrd. Euro) an betroffene Verbraucher zahlen. Das zuständige Gericht muss den Plänen noch zustimmen.

ampnet – 1. Februar 2017. Zulieferer Bosch hat in den USA mit Zivilklägern eine Vergleichsvereinbarung zur Beilegung des überwiegenden Anteils der Zivilgerichtsverfahren im Zusammenhang mit manipulierten Dieselfahrzeugen der Marken VW, Audi und Porsche getroffen. Entsprechende Unterlagen wurden heute beim zuständigen Gericht in Kalifornien eingereicht.

Volkswagen Jetta in der US-Version.

ampnet – 25. Oktober 2016. Ein kalifornisches Distrikt-Gericht hat heute einem Vergleich zwischen Volkswagen und privaten Klägern zugestimmt. Kunden von Fahrzeugen mit manipulierter Abgassoftware können demnach ihr Auto zum Rückkauf anbieten bzw. eine vorzeitige Beendigung des Leasings in Anspruch nehmen oder den Wagen technisch umrüsten lassen. Zudem erhalten sie eine Entschädigung. Medien berichten von einer Summe zwischen 13,5 Milliarden US-Dollar (ca. 12,4 Milliarden Euro) und 16,5 Milliarden US-Dollar (ca. 15,1 Milliarden Euro).

Fiat Tipo.
Von Thomas Lang, cen

ampnet – 14. Juli 2016. Wahrheit oder Legende? – Die Autopreise haben sich in den letzten 30 Jahren gefühlt viel schneller nach oben entwickelt, als die Steigerung des Index der allgemeinen Lebenshaltungskosten. Der steht laut Statistischem Bundesamt genau fest. Zwischen 1986 und 2016 ist dieser Index um gut 86 Prozent gestiegen. Mithin hat er sich somit fast verdoppelt. Im gleichen Zeitraum haben sich die Neupreise für Autos gefühlt vervielfacht. Alles Legende!

Elektroauto bei der Dekra.
Von Walther Wuttke

ampnet – 24. Dezember 2015. In den Vorstellungen der grünen Weltretter gehört die Elektromobilität zum Erste-Hilfe-Trupp des Weltklimas. Ohne Stromer keine Rettung vor dem Klimawandel – lautet die ebenso einfache wie plakative Gleichung. Denn schließlich fahren die E-Mobile ganz ohne Abgase. Doch entsprechen die einfachen Rechnungen nicht immer der Realität, denn nur wenn man ausschließlich die lokalen Emissionen der Elektromobile berücksichtigt, ist die Welt sauber und rein – ansonsten malt die Wirklichkeit ein anderes Bild.

Mazda3 Schrägheck.

ampnet – 21. Oktober 2013. Im direkten Vergleich mit den wichtigsten Wettbewerbern überzeugt der Mazda3 mit hohen Restwerten und geringen Betriebskosten. Dies ergab eine detaillierte Schwacke-Analyse des Kompaktwagens, der sich dabei auch gegen den VW Golf durchsetzte sowie Opel Astra und Ford Focus deutlich distanzierte. Der Mazda3 wurde in der von Flottenkunden bevorzugten Version mit dem 2,2-Liter-Dieselmotor und einer Leistung von 110 kW / 150 PS in der mittleren Ausstattungsvariante Center-Line bewertet. Die drei herangezogenen Wettbewerbsmodelle waren vergleichbar ausgestattet und motorisiert.

GTÜ vergleicht Reifentechnologien.

ampnet – 4. Oktober 2013. Lassen sich die Tücken des Winters mit Ganzjahresreifen meistern? Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat die Probe aufs Exempel gemacht und vier unterschiedliche Reifentypen auf allen erdenklichen Untergründen getestet und miteinander verglichen. Am Start des gemeinsamen Vergleichstests von GTÜ und ACE: Der Allwetterreifen Goodyear Four Seasons, der Winterreifen Goodyear Ultra Grip 8, der runderneuerte Winterreifen Ökon M&S von Respa sowie der Sommerreifen Dunlop Fast Response.

ADAC-Infogramm Spritpreise.

ampnet – 17. September 2013. In Magdeburg ist nach Angaben des ADAC Benzin derzeit mit 1,546 Euro für E10 am günstigsten, Diesel tankt man mit 1,439 Euro sehr preiswert in Erfurt. Die Autofahrer in Mainz müssen mit 1,604 Euro am meisten bezahlen. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise an Markentankstellen in den 16 Landeshauptstädten sowie den weiteren vier größten deutschen Städten (Köln, Frankfurt am Main, Dortmund und Essen) zeigt, gibt es zwischen den einzelnen Metropolen erhebliche Preisunterschiede – bei Benzin sind es immerhin 5,8 Cent.

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ampnet – 7. September 2012. In einer aktuellen Analyse hat der ADAC 379 direkt vergleichbare Paarungen an Diesel- und Benzinfahrzeugen gleichen Modells gegenübergestellt. Die Kraftstoffpreise haben in den letzten Monaten derart angezogen, dass sich ein Diesel wegen des insgesamt niedrigeren Verbrauchs gegenüber dem Benziner bereits ab einer durchschnittlichen Fahrleistung von 10 000 Kilometern pro Jahr lohnt. Bisher wurde eher davon ausgegangen, dass ein Diesel erst ab 15 000 Kilometern pro Jahr günstiger ist. In den Berechnungen des ADAC wurden die Gesamtautokosten berücksichtigt, also Kaufpreis und Wertverlust, Betriebskosten (Kraftstoff), Werkstattkosten sowie Steuer und Versicherung.

Übergabe der ersten e-Smarts an Kunden in Berlin: Dieter Zetsche

ampnet – 26. März 2010. In der Korruptionsaffäre aus Daimler Chrysler-Zeiten hat Daimler-Chef Dieter Zetsche offenbar rechtzeitig durchgegriffen. Das US-Justizministerium, das die Daimler AG zu Wochenbeginn der Korruption in mindestens 22 Ländern angeklagt hatte, wertete die Bemühungen des Konzerns um Aufklärung und die Maßnahmen gestern offenbar als strafmildernd. Zetsche war gegen 60 Mitarbeiter im eigenen Haus vorgegangen; 45 mussten den Konzern inzwischen verlassen.