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Artikel zum Stichwort „Unfälle“

Es wurden 42 Artikel zum Stichwort „Unfälle“ gefunden:

Comic: Autonomes Fahren.

ampnet – 22. Juli 2020. Eine Studie des US-amerikanischen Insurance Institute for Highway Safety erkennt, dass ein Fahrstil, der am Menschen angelehnt ist, zu Unfällen führt.

E-Scooter.

ampnet – 1. Juli 2020. Seit Januar werden Unfälle mit den Elektrokleinstfahrzeugen separat erfasst. Die Zahlen sind im Verhältnis ähnlich wie bei den Fahrradfahrern.

Fahren bei Nebel.

ampnet – 22. Oktober 2019. In den Monaten Oktober bis Dezember sind run 60 Prozent der schweren Unfälle bei Nebel zu bezeichnen. Das meldet das Statistische Bundesamt.

Verkehrsunfall.

ampnet – 23. September 2019. In Juli starben 45 Personen weniger bei Unfällen als im Vorjahresmonat. In den ersten sieben Monaten des Jahres ging die Anzahl um rund fünf Prozent zurück.

DVR-Kampagne „Kopf drehen, Rad Fahrende sehen!“.

ampnet – 13. August 2019. Dooring heißt das Unfallszenario, wenn Radfahrer von einer sich öffnenden Autotür zu Fall gebracht werden. Der DVR startet dagegen nun eine Kampagne.

Ford.

ampnet – 29. November 2018. Oftmals werden Kreuzungen oder Straßenabschnitte erst nach Unfällen als problematisch für Autofahrer, Fahrradfahrer oder Fußgänger eingestuft. Nun hat Ford herausgefunden, wie Big Data Städte potenziell dabei unterstützen könnte, besonders gefährdete Standorte ausfindig zu machen, die Schauplatz künftiger Verkehrsunfälle sein könnten, sofern nicht rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen getroffen werden.

Pedelec-Fahrer.

ampnet – 19. Juni 2018. Um den steigenden Unfallzahlen bei Pedelecs entgegenzuwirken, sollen neben intensiver Aufklärungsarbeit zur Funktion bereits im Handel eine Einweisung und intensivere Probefahrten angeboten werden. Dafür hat sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) ausgesprochen. Ortsvereine der Verkehrswacht und andere Anbieter sollen zusätzlich ihr praktisches Programm zur Handhabung von Pedelecs besonders für Senioren erweitern, da sie hier eine Risikogruppe bilden.

Unfall im Ausland.

ampnet – 13. Juni 2018. Deutsche Autofahrer haben im vergangenen Jahr dem Zentralruf der Autoversicherer 35 266 Auslandsunfälle gemeldet. Das sind fast neun Prozent mehr als 2016. Spitzenreiter in Sachen Unfallhäufigkeit bleibt mit Italien eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen: 5927 Meldungen gingen von dort von deutschen Verkehrsteilnehmern ein. Das entspricht einer Zunahme von 7,4 Prozent.

Nicht nur gefährlich, sondern häufig auch tödlich: Zusammentreffen eines Radfahrers mit einem abbiegenden Lkw.

ampnet – 8. Mai 2018. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) schlägt Alarm. Die Zahl der durch Lastwagen getöteten Radfahrer steigt seit Jahren bedenklich an. Allein gestern wurden in München ein neunjähriges Mädchen und in Hamburg eine 32-jährige Frau von einem Lkw überrolt und getötet. Schlagzeilen machte auch ein tödlicher Unfall in Hannover, als vor drei Wochen ein elf Jahre alter Junge vor den Augen seiner Mutter und offensichtlch bei „Grün“ von einem abbiegenden Lastwagen überrolt wurde. Laut ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork gab es in diesem Jahr bereits 15 durch Lkw getötete Radfahrer, im gesamten vergangenen Jahr waren es 38.

Fahrt bei Nebel.

ampnet – 15. November 2016. Schwere Verkehrsunfälle, bei denen Nebel für den Unfall mit ursächlich war, passieren am häufigsten im letzten Quartal eines Jahres. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 64,1 Prozent aller Nebelunfälle der Jahre 2011 bis 2015 in den Monaten Oktober bis Dezember gezählt.

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ampnet – 28. September 2016. In Karlsruhe ist es am wahrscheinlichsten, in einen Unfall mit einer Straßenbahn verwickelt und dabei schwer verletzt oder getötet zu werden. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer Studie festgestellt. Im Untersuchungszeitraum gab es in Karlsruhe 62 Unfälle mit Schwerverletzten und Getöteten. Auf die Streckenlänge bezogen, liegt Karlsruhe damit vor Freiburg und Köln an der Spitze der deutschen Städte, in denen Straßenbahnen unterwegs sind. Auf die Einwohnerzahl bezogen, liegt die badische Stadt auf Platz zwei.

Fahrsicherheitstraining mit Wohnmobil.

ampnet – 10. Juni 2016. Unfälle mit Wohnmobilen sind zwar selten, aber oft schwer. Häufig handelt es sich um Auffahrunfälle, bei denen die Unfallgegner schwerer verletzt werden als die Reisemobilinsassen. Das sind die Kernergebnisse eines Forschungsprojekts der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Die Experten haben das Unfallgeschehen von Wohnmobilen analysiert und deren fahrdynamische Eigenschaften unter die Lupe genommen.

ampnet – 24. Mai 2016. 613 Menschen kamen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis)in den ersten drei Monaten 2016 bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben. Das waren 42 Personen oder 6,4 Prozent weniger als in den Monaten Januar bis März 2015. Die Zahl der Verletzten ging dagegen nur geringfügig um 0,5 Prozent auf rund 76 300 zurück. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2016 rund 577 000 Unfälle, das waren 1,0 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Davon waren 519 000 Unfälle (+ 1,3 Prozent), bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde, und 58 000 Unfälle (– 1,6 Prozent), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde.

Handy-Nutzung während der Fahrt.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 9. Dezember 2015. Es geschah in einer langgestreckten Rechtskurve im Bergischen Land, östlich von Köln im Frühjahr und bei strahlendem Wetter. Ein VW Golf zog plötzlich nach links und knallte frontal in einen Lastwagen. Der junge Pkw-Fahrer hatte keine Chance. Er starb noch am Unfallort. Überlebt hatte nur sein Mobiltelefon. Auf dessen Display las die Polizei später den nicht vollendeten Satz: „Komme etwas sp....“. Offenbar hatte der Crash das Schreiben der SMS abrupt beendet.

ampnet – 18. August 2015. Bei Verkehrsunfällen in Deutschland kamen im vergangenen Jahr 396 Fahrradfahrer ums Leben. Das waren zwölf Prozent aller Verkehrstoten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren darunter 39 Benutzer von Pedelecs. Außerdem wurden 77 900 Zweiradfahrer verletzt. Das war jede fünfte Person, die im Straßenverkehr verletzt wurde.

Ablenkung während der Autofahrt.

ampnet – 25. Februar 2015. So hilfreich und bequem sie sein mögen – Smartphones, Navigationsgeräte, Bordcomputer und andere moderne Technologien im Auto können auch zu einer Gefahr werden. Dann nämlich, wenn sie den Fahrer zu sehr ablenken. Verkehrssicherheitsexperten sind deshalb von diesen elektronischen Begleitern und ihrem Fortschritt nicht uneingeschränkt begeistert. Inzwischen soll bei wenigstens jedem zehnten Unfall die Ablenkung durch ein solches Informationsgerät die wesentliche Ursache sein. Handy, Navi, Radio oder andere Dinge im Auto können so stark ablenken, dass das Verkehrsgeschehen leicht zur Nebensache wird und der Fahrer nicht mehr so reagieren kann, wie er sollte.

Unfall auf der Autobahn.

ampnet – 25. Februar 2015. 3368 Menschen starben im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 29 Verkehrstote mehr als 2013. Das ist ein Anstieg um 0,9 Prozent. Insgesamt lag die Zahl der Getöteten aber immer noch auf dem zweitniedrigsten Stand seit 1950. Die Zahl der Personen, die schwer oder leicht verletzt wurden, erhöhte sich 2014 gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent auf etwa 389 000.

Autobahn im Winter.

ampnet – 30. Dezember 2014. Schneefälle, schlechte Sicht und eisglatte Straßen – das führt keineswegs zu den meisten folgenschweren Unfällen im Jahresverlauf. Der Auto Club Europa (ACE) hat anhand von Zahlen des Statistischen Bundesamtes herausgefunden, dass Straßenverkehrsunfälle mit Personenschäden im Winter seltener vorkommen als zu anderen Jahreszeiten. In den Monaten Dezember 2012 sowie Januar und Februar 2013 sind mit 54 821 Karambolagen die wenigsten Verkehrsunfälle mit Personenschaden passiert, verglichen mit den Zahlen der saisonal zugeordneten Unfällen im übrigen Jahresverlauf.

ampnet – 29. Dezember 2014. Neujahr war 2013 nach Christi Himmelfahrt (Vatertag) der Tag im Jahr, an dem die meisten alkoholbedingten Straßenverkehrsunfälle passierten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erfasste die Polizei am ersten Tag des vergangenen Jahres 244 Unfälle, bei denen mindestens ein Beteiligter unter Alkoholeinfluss stand. Im Durchschnitt des Jahres 2013 waren es dagegen 101 Alkoholunfälle täglich. Insgesamt gab es rund 36 900 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss.

Unfälle im Alter.

ampnet – 10. Dezember 2014. Senioren im Straßenverkehr sind besser als ihr Ruf. 2013 betrug ihr Anteil an Unfällen mit Personenschaden 11,8 Prozent. Dies entspricht nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes einer – gemessen am Seniorenanteil der Gesamtbevölkerung von rund 21 Prozent – unterproportionalen Unfallbeteiligung (Quelle: Statistisches Bundesamt). Die Beteiligung von älteren Menschen an Abbiege- oder Kreuzungsunfällen ist hoch. Jeder dritte Crash mit beteiligten Fahrern ab 65 Jahren ereignet sich an Einmündungen oder Kreuzungen, so die Ergebnisse der ADAC-Unfallforschung.

Lkw-Unfall.

ampnet – 24. Oktober 2014. Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist im August um 47 auf 276 gesunken. Das sind 14,6 Prozent weniger als im August 2013. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden mit rund 33 300 Personen wurden auch weniger Menschen verletzt als im Vorjahresmonat.

Volvo hat ein System entwickelt, das im Lkw alle 25 Millisekunden einen 360- Grad-Scan der Umgebung macht: Wenn der Fahrer nicht auf die vom System vorgeschlagenen Handlungen reagiert, kann das Lenk- oder Bremssystem selbstständig aktiviert werden.

ampnet – 8. Oktober 2014. Analog zu der Entwicklung eines Ausweichassistenten im Pkw hat Volvo auch für Lastwagen eine 360-Grad-Sensorik entwickelt, die das gesamte Umfeld rund um das Fahrzeug analysiert. Damit lässt sich die oft eingeschränkte Sicht von Brummi-Fahrern, eine der Hauptursachen für Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern, verbessern. Das System erfasst nicht nur die Umgebung, sondern analyisert sie auch, um im Notfall Maßnahmen zur Unfallvermeidung einzuleiten. Wenn der Fahrer die vorgeschlagenen Maßnahmen ignoriert, können Lenkung und Bremsanlage selbsttätig eingreifen. Die Technik befindet sich in der Testphase und könnte in fünf bis zehn Jahren Wirklichkeit werden. (ampnet/jri)

Überholen auf der Landstraße.

ampnet – 14. September 2014. Auf deutschen Landstraßen kamen im vergangenen Jahr 171 Menschen bei Überholunfällen ums Leben, 1901 Menschen wurden schwer verletzt. Damit ist fehlerhaftes Überholen eine Hauptursache für schwere Unfälle auf Landstraßen. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) in einer Detail-Analyse von Überholunfällen herausgefunden. 28 Prozent der Unfallverursacher haben trotz Gegenverkehr, 26 Prozent trotz unklarer Verkehrslage und ebenfalls 26 Prozent im Überholverbot überholt.

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ampnet – 18. Juni 2014. Im April starben in Deutschland 301 Menschen im Straßenverkehr. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das ein Viertel bzw. 61 Personen mehr als im Vorjahresmonat. Das sonnige und trockene Wetter dürfte mit zu dieser Entwicklung beigetragen haben. Die Zahl der Verletzten stieg ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark (+12,0 % auf 31 500).

ampnet – 22. Mai 2014. In den ersten drei Monaten des Jahres sind in Deutschland 640 Menschen nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren 26 Menschen (+4,2%) mehr als in den Monaten Januar bis März 2013. Die Zahl der Verletzten ist ebenfalls gestiegen um 14,6 Prozent auf 79 900. Insgesamt erfasste die Polizei im ersten Quartal 2014 rund 545 600 Unfälle (-2,2%). Darunter waren 483 800 Unfälle (– 4,2 %), bei denen ausschließlich Sachschaden festgestellt wurde, und 61 800 Unfälle (+ 16,7 %), bei denen mindestens eine Person verletzt wurde. (ampnet/nic)

ampnet – 17. Februar 2014. Radfahrer, die nach einem Unfall im Krankenhaus behandelt wurden, sind meist alleine verunglückt. Was eine Untersuchung der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft in Münster im Jahr 2010 schon angedeutet hatte, wurde nun auch durch eine internationale Studie belegt, die jetzt vom „British Medical Journal“ veröffentlicht wurde. Je nach Land und Untersuchungskollektiv hatten danach zwischen 60 und 90 Prozent der in Krankenhäusern behandelten Radfahrer keine Unfallgegner.

ampnet – 22. August 2013. Der Abwärtstrend bei der Zahl der Verkehrstoten hält nach der positiven Entwicklung im Jahr 2012 auch in den ersten sechs Monaten des Jahres 2013 an. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kamen von Januar bis Juni 1454 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben. Das waren 239 Menschen oder 14,1 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch die Zahl der Verletzten bei Straßenverkehrsunfällen sank im ersten Halbjahr 2013 gegenüber dem Vorjahr deutlich um 8,8 Prozent auf etwa 167 700.

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ampnet – 22. Juli 2013. Jeder siebte Verkehrsunfall mit Verletzten ereignet sich an heißen Sommertagen mit Temperaturen von 25 Grad und mehr. Das hat die ADAC Unfallforschung in einer aktuellen Untersuchung ermittelt. Hauptursache sind vor allem Fahrfehler, die durch mangelnde Konzentration verursacht wurden. Während der Anteil konzentrationsrelevanter Unfälle an kälteren Tagen, bei Temperaturen von weniger als 15 Grad bei 47 Prozent liegt, steigt er im Sommer auf 63 Prozent an.

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ampnet – 10. Juli 2013. Im Jahr 2012 starben 3600 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr. „Die Zahl der Verkehrstoten war 2012 so niedrig wie noch nie seit 1950“, sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes (Destatis), Roderich Egeler, bei der heutigen Pressekonferenz zur „Unfallentwicklung auf deutschen Straßen 2012“ in Berlin. Gegenüber 2011 nahm die Zahl der Verkehrstoten um 10,2 % oder 409 Menschen ab. Damit setzte sich die langfristige positive Entwicklung im letzten Jahr fort, nachdem es im Jahr 2011 einen Anstieg der Zahl der Verkehrstoten zu beklagen gab.

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ampnet – 6. Mai 2013. Bei Radfahrern sind schwere Kopfverletzungen besonders dramatisch und enden oftmals sogar tödlich. Mit 54 Prozent sind die Schädel von Radfahrern bei Unfällen sogar überproportional häufig in Mitleidenschaft gezogen. Bei Motorradfahrern (26 %), Pkw-/Lkw-Insassen (32 %) und Fußgängern (42 %) ist dies teilweise deutlich seltener der Fall. Das hat die ADAC-Unfallforschung in einer aktuellen Untersuchung von rund 12 000 Unfällen seit 2005 ermittelt. Analysiert wurden sowohl Kollisionen mit anderen Verkehrsteilnehmern als auch Alleinunfälle.

Erinnerung an einen tödlichen Verkehrsunfall.

ampnet – 23. April 2013. Im Februar 2013 sind 182 Menschen im Straßenverkehr gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 73 Personen (- 28,6 %) weniger als ein Jahr zuvor. Das ist die geringste Zahl an Todesopfern in einem Februar seit Beginn der Statistik. Auch die Zahl der Verletzten nahm im Februar 2013 gegenüber dem Vorjahr ab, und zwar um 10,6 Prozent auf rund 21 200. Der Februar 2013 hatte allerdings einen Tag weniger als der Februar 2012.

Die zehn häufigsten Unfallursachen.

ampnet – 11. April 2013. Nur mal kurz den Bordcomputer gecheckt oder den Radiosender gespeichert: Kleine Ablenkungen durch moderne Technik im Auto, die nur Sekunden dauern, können tödliche Folgen haben. Was kaum jemandem bewusst ist: Schaut man bei Tempo 130 nur vier Sekunden nicht auf die Straße, legt man in dieser Zeit eine Strecke von fast 145 Meter zurück auf der das Auto im Graben landen oder gegen einen Baum prallen kann – ohne die geringste Chance für den Fahrer zu reagieren. Der ADAC hat jetzt mit Experten und Probanden getestet, wie stark die Technik Autofahrer ablenken kann.

Am sichersten leben Fußgänger in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern.

ampnet – 26. März 2012. Fast jeder fünfte Fußgängerunfall mit Personenschaden, der innerhalb geschlossener Ortschaften geschieht, passiert an einem Fußgängerüberweg. Darauf weist der Auto Club Europa (ACE) nach Auswertung von Zahlen des Statistischen Bundesamtes aufmerksam. Obwohl der Bußgeldkatalog mit einer Strafe von 80 Euro und 4 Punkten in Flensburg droht, wenn nicht mit mäßiger Geschwindigkeit an eine extra markierte Fahrbahnquerung für Fußgänger herangefahren beziehungsweise angehalten wird, verunglückten dort im Jahr 2010 5100 Fußgänger.

ampnet – 11. Januar 2012. Falsch parken ist für viele Autofahrer ein Kavaliersdelikt. Mit dazu gehört der Strafzettel hinter der Windschutzscheibe und im schlimmsten Fall das Abschleppen. Doch wer sein Auto an unübersichtlichen Stellen einfach abstellt, riskiert deutlich mehr: Wenn es dort zum Unfall kommt, trägt der Falschparker nach gängiger Rechtsprechung eine Mitschuld von mindestens 25 Prozent. Dabei spielt es keine Rolle, dass das Auto abgestellt ist und nicht aktiv am Straßenverkehr teilnimmt. Der Fahrer haftet an dieser Stelle aus der Betriebsgefahr heraus.

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ampnet – 23. Februar 2011. Im vergangenen Jahr sind 3657 Menschen auf deutschen Straßen gestorben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren dies 495 Getötete (-12%) weniger als im Jahr 2009. Damit hat sich der positive Trend der letzten Jahre in 2010 sogar noch verstärkt: Die Zahl der Getöteten erreichte den niedrigsten Stand seit 60 Jahren. Auch bei der Zahl der Verletzten im Straßenverkehr gab es gegenüber 2009 einen Rückgang auf rund 371 700 Personen (-6,5%).

Unfall an einer Kreuzung.

ampnet – 29. Dezember 2010. Nach einer aktuellen Prognose des ADAC sinkt die Zahl der Verkehrstoten im Jahr 2010 auf 3750. Gegenüber dem Vorjahr (4152 Verkehrstote) entspricht dies einem Rückgang von zehn Prozent. Durch den harten Winter zu Jahresbeginn nahm zwar die Anzahl der Unfälle zu, diese hatten aber weniger schwere Folgen. Außerdem starteten die Motorradfahrer später als sonst in die Saison. Beides trug zur Abnahme der Verkehrstotenzahl in der ersten Hälfte dieses Jahres bei.

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ampnet – 23. Dezember 2010. Im Oktober 2010 wurden 334 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen getötet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt (-13%). Erstmals seit Juni dieses Jahres gab es wieder eine Zunahme bei der Zahl der Verletzten, und zwar um 4,1% (36 100 Personen).

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ampnet – 10. Dezember 2010. Die Zahl der Verkehrstoten wird im Jahr 2010 auf etwa 3700 sinken - das zeigen Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Eckdaten von Januar bis Oktober 2010 basieren. Damit wird bei der Gesamtzahl der Getöteten im Straßenverkehr eine weitere Tausendermarke unterschritten. Im Jahr 2007 war die Zahl der Todesopfer erstmals unter 5000 gesunken.

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ampnet – 23. September 2010. Im Juli 2010 starben auf deutschen Straßen erstmals in diesem Jahr wieder mehr Menschen in einem Monat als im entsprechenden Vorjahresmonat. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verloren 428 Menschen ihr Leben, das waren 68 Personen oder 19 Prozent mehr als im Juli 2009. Verletzt wurden etwa 39 800 Personen (+ 1,4 %).

ampnet – 16. September 2010. Rund 600 Menschen sterben pro Jahr als Fußgänger im Straßenverkehr, mehr als 8000 werden schwer verletzt. In einem Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) technische Maßnahmen zur Abschwächung der Unfallfolgen von Fußgängern beim Zusammenstoß mit einem Auto untersucht und festgestellt, dass es auch bei modernen Fahrzeugkonstruktionen noch enormes Verbesserungspotenzial gibt.

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ampnet – 19. August 2010. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sind von Januar bis Ende Juni 2010 im deutschen Straßenverkehr 1675 Menschen ums Leben gekommen. Das waren 291 Personen oder 15% weniger als im ersten Halbjahr 2009. Mit dieser Entwicklung in den ersten sechs Monaten 2010 ist zu erwarten, dass in diesem Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr erstmals unter 4000 liegen wird.

ampnet – 27. November 2009. Der ADAC fordert daher, das gesamte deutsche Landstraßennetz auf den Prüfstand zu stellen. Mehr als 2700 Menschen sind im vergangenen Jahr in Deutschland bei Verkehrsunfällen auf Landstraßen ums Leben gekommen. Dies sind mehr als 60 Prozent der Verkehrstoten, obwohl nur 40 Prozent der Fahrleistungen auf Landstraßen erbracht werden. Die meisten dieser Unfälle sind auf menschliches Versagen wie Lenkfehler oder missglückte Überholmanöver zurückzuführen. Doch erst in Kombination mit unsicheren Straßen werde aus einfachen Fahrfehlern leicht ein tödliches Unglück, stellt der Automobilclub fest. Gefährlich seien Hindernisse wie Bäume, Masten oder Felsen neben der Straße, schlechter Straßenbelag, unübersichtlicher Straßenverlauf sowie die fehlende Mitteltrennung.