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Artikel zum Stichwort „USA“

Es wurden 158 Artikel zum Stichwort „USA“ gefunden:

Magna.

ampnet – 2. August 2019. Wegen eines neuen Kunden in den USA baut Magna in Lancaster im Bundesstaat Ohio eine neue Fabrik für Sitzstrukturen. Sie wird rund 14 000 Quadratmeter umfassen. Das Investitionsvolumen liegt bei rund 54 Millionen Euro. Das Werk soll im ersten Quartal kommenden Jahres fertiggestellt sein und in der Anlaufphase bis zu 300 Mitarbeiter beschäftigten. Magna unterhält in Ohio bereits vier Fabriken. Dort arbeiten rund 2700 Menschen. (ampnet/jri)

Büro von Porsche Consulting in Belmont im Silicon Valley.

ampnet – 27. November 2018. Die Managementberatung Porsche Consulting hat in Belmont (Silicon Valley) ein neues Büro eröffnet. Es handelt sich um den weltweit neunten Standort und den zweiten in den USA. Das Gebäude liegt neben dem Electronics Research Laboratory von Volkswagen. „Der Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Konzern ist für uns ebenso wertvoll wie der Austausch mit den vielen hochkompetenten und mutigen Menschen, die im Silicon Valley mit großer Energie und einzigartigem Spirit an der Welt von übermorgen arbeiten“, sagt Eberhard Weiblen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Consulting.

Donald Trump.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 9. August 2018. Dass der amerikanische Präsident Donald Trump auf alles, was sein Vorgänger auf den Weg gebracht hat, wie ein spanischer Kampfstier auf das rote Tuch des Toreros reagiert, ist nicht neu. Und dass er Berichte über den Klimawandel für "Fake News" hält, auch nicht. Neu aber ist die hanebüchene Begründung, mit der seine Regierung jetzt die Obama-Ära-Regeln für den zukünftigen Treibstoffverbrauch von Pkws und leichten Nutzfahrzeugen kippen will. Danach würde – glaubt man dem Verkehrsministerium (U.S. Departmen of Transportation) sowie der Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) – eine Rücknahme, die alles beim Alten belässt, bis 2029 mindestens 12 700 Verkehrstote weniger bedeuten.

Passagier beim Einstieg in einen autonomen Drive-ai-Van in Frisco.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 7. August 2018. Während im alten Europa autonome Pkw-Fortbewegung vorerst noch Testfahrern und Prüfingenieuren vorbehalten bleibt, steht die automobile Revolution jenseits des Atlantiks schon jetzt unmittelbar vor ihrem kommerziellen Einsatz für jedermann, -frau und -kind. Von Waymo zum Beispiel, Tochterunternehmen von Alphabet (vormals Google) zur Entwicklung von Technologien für selbstständig fahrende Autos, können Kunden des US-Discounters Walmart schon heute profitieren. Lebensmittel, die sie über die Walmart-Website bestellen, bekommen sie in Phoenix im Bundesstaat Arizona auf Wunsch per Waymo-Taxi nach Hause „gegoogelt“. Womit dieser Begriff, hierzulande für den Gebrauch der Internetsuchmaschine gebräuchlich, eine völlig neue Bedeutung bekommt.

Produktion der C-Klasse im Mercedes-Benz-Werk Tuscaloosa in den USA.

ampnet – 24. Juli 2018. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) erhofft sich für die Zukunft verlässliche Beziehungen zu den USA. Vor dem Hintergrund des Amerika-Besuchs von EU-Kommissionspräsident Juncker und EU-Handelskommissarin Malmström betonte Branchenpräsident Bernhrad Mattes, die deutsche Automobilindustrie sei ein lebendiger und wichtiger Teil der US-amerikanischen Wirtschaft.

Donald Trump.

ampnet – 5. Juli 2018. USA und EU könnten in Zukunft komplett auf Autozölle verzichten. Dieses Angebot unterbreitete der US-Botschafter Richard Grenell den Chefs von Daimler, VW und BMW laut einem Bericht des Handelsblatts. Grenell soll von Washington beauftragt worden sein, sich mit den Chefs der Automobilbranche zu treffen, um einen Ausweg im Zollstreit zu finden. Demnach sei Washington zu einer Null-Lösung bereit, bei der Europa und die USA vollständig auf Autozölle verzichten.

Van-Hool-Firmenzentrale in Koningshooikt.

ampnet – 13. April 2018. Der belgische Bushersteller Van Hool wird in den USA ein Werk errichten. Es wird in Morristown, Tennessee, errichtet und ist nach Skopje in Mazedonien die zweite Fabrik des Unternehmens im Ausland. Das Investitionsvolumen beträgt rund 47 Millionen Dollar (ca. 31,1 Millionen Euro). Van Hool will ab 2020 in Morristown mit etwa 600 Mitarbeitern rund 400 Busse im Jahr für den nordamerikanischen Markt produzieren. (ampnet/jri)

Mazda und Toyota wollen in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama ein gemeinsames Werk bauen.

ampnet – 9. März 2018. Mazda und Toyota haben wie geplant ein Joint Venture für die gemeinsame Fahrzeugproduktion in den USA gegründet. Das Gemeinschaftsunternehmen Mazda Toyota Manufacturing, U.S.A. (MTMUS) wird ab 2021 in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama bis zu 300 000 Fahrzeuge pro Jahr produzieren. Diese entfallen je zur Hälfte auf ein neues Crossover-Modell von Mazda für den nordamerikanischen Markt und auf den Toyota Corolla.

Harley-Davidson.

ampnet – 7. März 2018. Die europäische Vereinigung der Motorradhersteller (ACEM) zeigt sich nicht begeistert von möglichen Strafzöllen für Maschinen aus den USA. Dies würde auch den Handel und Werkstätten sowie den Teilevertrieb in Europa treffen. In einem entsprechenden Schreiben hat sich der ACEM daher an EU-Handelskommissarin Cecilia Malström gewandt. Es sei außerdem nicht auszuschließen, dass die US-Regierung als Gegenreaktion „Vergeltungszolltarife auf europäische Exporte“ einführe.

Mazda CX-5.

ampnet – 18. Januar 2018. Die effizientesten Modelle auf dem amerikanischen Markt kommen von Mazda: Der japanische Automobilhersteller führt zum fünften Mal in Folge den Trendreport der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) an. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Kraftstoffeffizienz und die CO2-Emissionen der Modelle nochmals verbessert.

Autonomes Fahren: Unterwegs nicht an Fahren denken.

ampnet – 11. Januar 2018. Wer die Rahmenbedingungen für Testflotten und Zulassung autonom fahrender Autos am besten gestaltet, entscheidet über die Attraktivität seines Standorts. Besonders schnell und zielführend agieren heute die amerikanischen Behörden, und die Chinesen werden folgen. Doch noch sind die amerikanischen und deutschen Hersteller weltweit gleichauf. Zu diesem Schluss kommt die neue Ausgabe des jährlich erstellten „Index Automatisierte Fahrzeuge" von Roland Berger und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen (fka).

Mazda und Toyota wollen in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama ein gemeinsames Werk bauen.

ampnet – 11. Januar 2018. Mazda und Toyota werden ein gemeinsames Werk in den USA bauen. Es soll in Huntsville im Bundesstaat Alabama entstehen und eine Jahreskapazität von 300 000 Autos haben. Beide Partner erhalten jeweils eine Produktionslinie. Mazda wird dort ein neues für die USA geplantes Crossovermodell fertigen und Toyota den Corolla bauen.

Hella.

ampnet – 19. Dezember 2017. Hella baut seine Präsenz in den USA aus und wird Anfang 2019 ein neues Verwaltungs- und Technologiezentrum in Northville im Bundesstaat Michigan eröffnen. Der Spatenstich ist bereits erfolgt.

Straßenverkehr in den USA.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 16. Oktober 2017. Traditionell ist das Verkehrsrecht in den USA Sache der einzelnen Bundestaaten. Touristen merken das zum Beispiel an unterschiedlichen Geschwindigkeitsbeschränkungen, die je nach Region erheblich variieren. Inzwischen stößt die individuelle Regelung jedoch an ihre Grenzen. Etwa bei der Gesetzgebung für das autonome Auto. Um einen Flickenteppich verschiedener Bestimmungen zu vermeiden, entwarf bereits die Regierung von Barack Obama Vorschläge für Rahmenbedingungen, die bundesweit gelten sollten.

SUV-Montage im Mercedes-Benz-Werk Tuscaloosa in Alabama.

ampnet – 21. September 2017. Mercedes-Benz wird auch im US-Werk Tuscaloosa Elektrofahrzeuge seiner Marke EQ bauen. Die Produktion soll Anfang des nächsten Jahrzehnts beginnen. Geplant ist außerdem der Bau einer Batteriefabrik in der Nähe des bestehenden Werks. Die Bauarbeiten auf einer Fläche von über 90 000 Quadratmetern werden voraussichtlich im nächsten Jahr beginnen. Die Produktion soll ebenfalls zu Beginn des nächsten Jahrzehnts starten.

Autonom fahrender Audi A7.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 2. Juli 2017. Noch herrscht weltweit undurchschaubares Tohuwabohu in Bezug auf die Gesetzeslage für autonome Autos. Allein in den USA gelten zur Zeit in 30 der 50 Staaten rund 80 unterschiedliche Vorschriften. Das will der Kongress in Washington nun ändern. Mitte Juni tagte der Ausschuss für Handel und Transport in der Hauptstadt, um eine bundesweit geltende Vereinheitlichung der Gesetze zu diskutieren. Der neue Audi A8 könnte der erste Nutznießer angeglichener Bestimmungen sein.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 26. Juni 2017. Der Airbaghersteller Takata hat in Japan und den USA Insolvenz angemeldet. Nach eigenen Angaben reichte der japanische Konzern den Antrag am Montag vor Gericht in Tokio ein. Neben dem Mutterkonzern wird auch die US-Tochter TK Holdings in die Insolvenz geschickt.

Schaeffler.

ampnet – 7. Juni 2017. Die Schaeffler Gruppe hat die Erweiterung des Werkes Fort Mill im US-Bundesstaat South Carolina gefeiert. Gleichzeitig wurde ein neues Bürogebäude, angepasst an die neuen Arbeitswelten der Schaeffler-Initiative New Work, eröffnet. Bei der feierlichen Einweihung waren auch Familiengesellschafterin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann, Aufsichtsratsvorsitzender Georg F. W. Schaeffler und Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstandes von Schaeffler, dabei. Der global tätige Automobil- und Industriezulieferer hat am Standort Fort Mill mehr als 100 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Dr. Klaus Zehender, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Einkauf und Lieferantenqualität, mit den Teilnehmern des Mercedes-Benz U. S. International, Inc. Supplier Forums 2017.

ampnet – 31. Mai 2017. Beim Mercedes-Benz U. S. International, Inc. Supplier Forum 2017 stellt der Autobauer die Weichen für die Zukunft. In strategischen Gesprächen mit ausgewählten Zulieferern wird ein Lieferantennetzwerk auf das künftige Produktionsprogramm des Werks Tuscaloosa im US-Bundesstaat Alabama als traditionellen Standort der SUV-Fertigung vorbereitet.

VW-Logobild.

ampnet – 17. Mai 2017. Volkswagen hat heute in der Bereinigung der Affäre um manipulierte Abgaswerte von der Justiz grünes Licht für eine weitere Vergleichsvereinbarung mit USA-Kunden bekommen. Somit können nun auch Regelungen mit den 78 000 Besitzern von Fahrzeugen mit 3,0-Liter-V6-Diesel getroffen werden. Der Autokonzern wird für entsprechende Leistungen bis zu etwa 1,2 Milliarden US-Dollar (knapp 1,08 Milliarden Euro) zahlen.

Boeing 737-700 von Airberlin.

ampnet – 16. Mai 2017. Heute startet die erste von vier weiteren Langstreckenverbindungen, die die USA und Kanada mit Berlin verbinden. Der Nonstop-Flug von Air Berlin nach Los Angeles startet heute Mittag ab Berlin-Tegel, die ersten Gäste aus den USA landen am Folgetag in der deutschen Hauptstadt. Die Flüge werden künftig dreimal pro Woche angeboten.

Wegweiser zum US-Werk Tuscaloosa von Mercedes-Benz.

ampnet – 8. März 2017. Setzt die amerikanische Regierung ihre Ankündigung um, hohe Einfuhrzölle auf Fahrzeugimporte in die USA zu erheben, würde sie genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich beabsichtigt: Amerikanische Verbraucher müssten Zusatzkosten tragen, die Gewinnspanne der Hersteller würde schrumpfen, ihre Verkaufszahlen zurückgehen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie der Unternehmensberatung Roland Berger. Sie prognostiziert sinkende Einnahmen sowohl bei den Automobilherstellern als auch bei den Zulieferern. Am Ende könnten viele Arbeitsplätze auf dem amerikanischen Markt verlorengehen.

Smart Electric Drive.

ampnet – 14. Februar 2017. Smart will ab September in den USA nur noch Elektroautos verkaufen. Medienberichten zu Folge, reagiert der Mutterkonzern Daimler damit auf die eher zurückhaltende Nachfrage nach dem Kleinstwagen in Nordamerika. So ging der Absatz im vergangenen Jahr in den USA um 17 Prozent auf lediglich 6200 Autos zurück. In Kanada wurden 2016 rund 1000 Smart verkauft. (ampnet/jri)

Volkswagen Logo.

ampnet – 1. Februar 2017. Volkswagen will zivilrechtliche Klage im Zusammenhang mit etwa 78 000 Fahrzeugen mit 3,0-Liter-V6-Dieselmotoren in den USA mit einem Vergleich beilegen. Dazu wird der Konzern bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar (ca. 1,1 Mrd. Euro) an betroffene Verbraucher zahlen. Das zuständige Gericht muss den Plänen noch zustimmen.

ampnet – 9. Januar 2017. Der US-Markt hat im vergangenen Jahr mit rund 17,5 Millionen Light Vehicles (Pkw und Light Trucks) ein neues Rekordniveau erreicht. Wie der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) auf der heute in Detroit begonnenen NAIAS (–22.1.2017) bekanntgab, mussten die deutschen Hersteller dabei allerdings einen moderaten Absatzrückgang von vier Prozent auf 1,33 Millionen Fahrzeuge hinnehmen.

Der VW Golf 2.0 TDI von Joe Mayer.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 3. Januar 2017. US-Amerikaner dürfen ihren vom Abgas-Skandal betroffenen Volkswagen TDI laut Vereinbarung zwischen VW und den amerikanischen Behörden an den Autohersteller zurückgeben. Einige Dieselfahrer gehen nun offenbar davon aus, dabei kräftig absahnen zu können. Denn jetzt stellt sich heraus, dass eine Formulierung im 14,7 Milliarden Dollar schweren Wiedergutmachungs-Deal Raum für böswillige Interpretationen lässt.

Volkswagen Logo.

ampnet – 21. Dezember 2016. Der Volkswagen-Konzren hat sich mit den US-Behörden über den Rückruf von etwa 83 000 Autos mit 3,0-Liter-V6-Dieselmotor geeinigt, bei denen die Abgaswerte geschönt worden sind.Vorgesehen ist eine technische Lösung für rund 63 000 VW-, Audi- und Porsche-Modelle der Jahre 2013 bis 2016. Die Umrüstungsmaßnahme muss allerdings noch von den zuständigen staatlichen Stellen genehmigt werden.

Audi vernetzt sich mit Ampeln in den USA.

ampnet – 7. Dezember 2016. Audi vernetzt als erste Marke das Auto mit der Stadt und kooperiert mit mehreren Metropolen in Nordamerika, um die Infrastruktur für die Car-to-X-Technologie aufzurüsten. Weitere US-Städte sollen folgen, der Einsatz in Europa ist geplant. Der Service „Ampelinformation“ optimiert den Verkehrsfluss, spart wertvolle Zeit und schont die Umwelt.

Mazda-Modellpalette.

ampnet – 6. November 2016. Mazda hat die effizienteste Modellpalette auf dem US-Markt: Der japanische Automobilhersteller landet im jährlichen Trendreport der US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) erneut an der Spitze – zum vierten Mal in in Folge.

Volkswagen Jetta in der US-Version.

ampnet – 25. Oktober 2016. Ein kalifornisches Distrikt-Gericht hat heute einem Vergleich zwischen Volkswagen und privaten Klägern zugestimmt. Kunden von Fahrzeugen mit manipulierter Abgassoftware können demnach ihr Auto zum Rückkauf anbieten bzw. eine vorzeitige Beendigung des Leasings in Anspruch nehmen oder den Wagen technisch umrüsten lassen. Zudem erhalten sie eine Entschädigung. Medien berichten von einer Summe zwischen 13,5 Milliarden US-Dollar (ca. 12,4 Milliarden Euro) und 16,5 Milliarden US-Dollar (ca. 15,1 Milliarden Euro).

Eberspächer-Werk Brighton, Michigan/USA.

ampnet – 5. Oktober 2016. Der Esslinger Automobilzulieferer Eberspächer hat seine Produktionskapazitäten für Nutzfahrzeug-Abgasanlagen in den USA ausgebaut. Das Werk in Brighton, Michigan/USA ist nun offiziell eröffnet worden. Das Werk ist speziell auf die Produktion von Nutzfahrzeug-Abgasanlagen, nach den strengen Emissionsnormen EPA 2010, zugeschnitten. Für die Produktion von Abgasreinigungssystemen für schwere Nutzfahrzeuge wurde der bisherige Standort in seiner Größe auf über 31 500 Quadratmetern verdreifacht. Mit aktuell rund 400 Mitarbeitern ist das Werk wesentlicher Teil des wachsenden Geschäfts von Eberspächer in Nord- und Südamerika. (ampnet/nic)

Goggomobil.

ampnet – 13. September 2016. Das Goggomobil sollte die USA erobern, doch dort kannte man keine Zweitakter. Wie der Plan scheiterte und wie Glas um eine Sondergenehmigung für seine Türen einkam, erzählt Hans-Peter Thyssen von Bornemisza, ein Journalist und Fachbuchautor, den ältere Kollegen noch unter dem Namen Hanns-Peter Rosellen kennen. Viele Konstrukteure deutscher Nachkriegs-Mobile wurden von ihm persönlich befragt. Diese Recherchen führten nicht nur zu Fachbüchern, sondern auch zu Anekdoten aus den Jahren, als das Auto in Deutschland wieder laufen lernte.

Honda Civic wird verladen.

ampnet – 15. August 2016. Honda hat mit der Produktion der US-Version des neuen Civic Fünftürers begonnen. Die ersten Fahrzeuge für den US-amerikanischen Markt wurden in die Vereinigten Staaten verschifft und sollen dort im September an den Handel geliefert werden. Produziert wird die zehnte Generation des Civic Fünftürers im Honda-Werk in Swindon (HUM – Honda of the UK Manufacturing), das globaler Fertigungsstandort für das Fahrzeug ist. Die Produktion des Civic Fünftürers für den europäischen Markt wird gegen Ende 2016 beginnen. Der Verkaufsstart soll dann im ersten Quartal 2017 erfolgen. (ampnet/nic)

Chevrolet Cruize.
Von Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. August 2016. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. Dieser Slogan, angeblich vom deutschen Kabarettisten und Schauspieler Werner Kroll 1945 geprägt, scheint heute perfekt zum Dieselmotor im Pkw zu passen. Obwohl nach der VW-Abgasaffäre verteufelt, kletterten im ersten Halbjahr 2016 die Neuzulassungen dieser Autos in Deutschland auf die Rekordhöhe von 812 000 Exemplaren. In den USA, wo die Selbstzünder durch die Manipulationen von VW zuerst in Verruf gerieten, wächst die Zahl der Dieselkunden dennoch ungebremst.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 11. August 2016. In Dänemark ist erstmals ein Autofahrer tödlich verunglückt, während er am Steuer Pokémon Go spielte. Das zumindest legt nach Presseberichten die Auswertung des im Auto gefundenen Smartphones nahe: Zum Unfallzeitpunkt war das Spiel auf dem Telefon aktiv. Laut dänischer Polizei ist es jedoch auch möglich, dass der Fahrer lediglich vergessen hat, Pokémon Go vor der Fahrt auszuschalten. Der 21-Jährige war am 28. Juli mit einem Transporter in der Nähe von Aalborg gegen einen Baum gefahren.

Dekra-US-Road-Safety-Report.

ampnet – 9. August 2016. Nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention kommen in den USA bei Straßenverkehrsunfällen jeden Tag sieben Jugendliche im Alter zwischen 16 und 19 Jahren ums Leben. Bezogen auf die Fahrleistungen ist diese Altersgruppe dreimal so oft in tödliche Straßenverkehrsunfälle verwickelt wie Verkehrsteilnehmer ab 20 Jahren. Dies sind die zentralen Feststellungen des Dekra-Verkehrssicherheitsreports der Dekra fpür die USA. Er widmet sich ausschließlich jungen Autofahrern und zeigt auf, wo die größten Potenziale für die nachhaltige Verringerung der Unfallopferzahlen auf den Straßen liegen und welche Herausforderungen damit für Mensch, Technik und Infrastruktur verbunden sind.

Nikki Haley, Gouverneurin von South Carolina, und Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans, präsentieren den Grundstein für das neue Sprinter-Werk von Mercedes-Benz Vans in North Charleston, South Carolina. Dieser wird 2017 gelegt werden.

ampnet – 28. Juli 2016. Mercedes-Benz Vans hat den ersten Spatenstich für sein neues Sprinter-Werk für den nordamerikanischen Markt gefeiert. Zu den hochrangigen Gästen zählten Volker Mornhinweg, Leiter Mercedes-Benz Vans, und Nikki Haley, Gouverneurin von South Carolina. Mercedes-Benz-Vans investiert hierfür rund 500 Millionen US-Dollar. Das Geschäftsfeld wird in North Charleston bis zu 1300 Stellen schaffen. Zulieferer werden Schätzungen zufolge zusätzlich rund 400 neue Arbeitsplätze in und um North Charleston anbieten. Zuerst wird der Karosserierohbau aufgebaut. Im Verlauf des Jahres folgen die Lackieranlage und die Endmontage. Die Produktion der nächsten Generation des Sprinter soll noch vor Ende des Jahrzehnts starten.

Volkswagen Logo.

ampnet – 27. Juli 2016. Volkswagen hat informiert, dass Richter Charles R. Breyer (United States District Court for the Northern District of California) die vorläufige Genehmigung für die Vergleichsvereinbarung erteilt hat, die am 28. Juni 2016 mit privaten Klägern geschlossen wurde. Sie werden durch das Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten. Damit sollen zivilrechtliche Ansprüche in den Vereinigten Staaten beigelegt werden, die im Zusammenhang mit betroffenen 2,0l-TDI-Fahrzeugen von Volkswagen und Audi stehen.

ampnet – 28. Juni 2016. Die Volkswagen AG hat heute bekannt gegeben, dass sie mit dem US-Justizministerium (Department of Justice, DOJ) und dem Bundesstaat Kalifornien sowie der Federal Trade Commission (FTC) und privaten Klägern, die durch das Steuerungskomitee der Kläger (Plaintiffs‘ Steering Committee, PSC) vertreten werden, Vergleichsvereinbarungen geschlossen hat. Damit sollen zivilrechtliche Ansprüche im Zusammenhang mit in Frage kommenden 2,0l-TDI-Dieselfahrzeugen von Volkswagen und Audi in den USA beigelegt werden.

Neubau des Schaeffler-Verwaltungsgebäudes in Fort Mill.

ampnet – 13. Mai 2016. Die Schaeffler Gruppe investiert in den USA 83,6 Millionen Dollar. Dazu werden die Standorte Wooster im US-Bundesstaat Ohio und Fort Mill in South Carolina erweitert. Mit dem Bau neuer Produktionshallen reagiert der Automobilzulieferer auf die steigende Nachfrage für Systeme und Komponenten in den USA und weltweit.

Drastische Illustration "The sins of Volkswagen can't kill gasoline's smarter sibling".
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 12. Mai 2016. Sollte Rudolf Diesel, der am 29. September 1913 im Ärmelkanal sein nasses Grab fand, auf Wolke Sieben das Hickhack verfolgt haben, das sich zur Zeit rund um seinen Motor dreht, dürfte ihm die Harfe aus der Hand gefallen und das Frohlocken vergangen sein. Inzwischen jedoch könnte er sich beruhigen. Weltweit mehren sich die Stimmen, die - allen Unkenrufen zum Trotz - dem Selbstzünder eine positive Zukunft voraussagen. Wie zum Beispiel die von Allan Schaeffer, Vorsitzender der unabhängigen Organisation Diesel Technology Forum kürzlich anlässlich einer Konferenz der International Motor Press Association in New York, der ältesten und bedeutendsten Vereinigung amerikanischer Motorjournalisten.

Daimler.

ampnet – 22. April 2016. Daimler wird in den USA eine interne Untersuchung zum Zertifizierungsprozess der Abgasemissionen seiner Fahrzeuge vornehmen. Damit kommt das Unternehmen einer Aufforderung des US-Justizministeriums nach, das prüfen will, ob – wie im Fall von Volkswagen – eventuell Regelverstöße vorliegen. Bislang gab es öffentlich keine Hinweise darauf. Daimler hat daher bekräftigt, dass es mögliche Sammelklagen für unbegründet hält und sich dagegen juristisch wehren wird. (ampnet/jri)

VW-Logobild.

ampnet – 21. April 2016. Volkswagen hat sich in der Abgasaffäre mit dem Justizbehören in den USA offenbar auf einen Vergleich geeinigt. Medienberichten nach, soll jeder Käufer eines mit der Manipulationssoftware ausgestatteten Autos 5000 Dollar (ca. 4400 Euro) erhalten. Der Auto Club Europa (ACE) fordert eine entsprechende Lösung auch für deutsche Kunden. Laut „Tagesthemen“ soll VW auch den Rückkauf betroffener Autos anbieten.

Ford Fusion.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 30. März 2016. Bekanntlich ist in den USA alles größer als im Alten Europa - vor allem die Schlaglöcher in den Straßen. Was diesseits des Atlantiks in der Regel (von einigen unrühmlichen Ausnahmen abgesehen) zumeist nur kleinere bis mittlere Blessuren verursacht, gähnt zwischen New York und Seattle mancherorts auf fahrwerkmordende Weise. Der Autofahrerclub AAA, eine Art US-ADAC, berichtete jetzt, dass sich nicht nur zwei Drittel aller Amerikaner über mangelnden Komfort aufgrund miserabler Zustände ihrer Straßen aufregen. Weit schlimmer sind die finanziellen Folgen für sie.

Magna.

ampnet – 14. März 2016. Magna, ein führender Hersteller von kamerabasierten Fahrerassistenzsystemen (FAS), hat angekündigt, dass zwei Modelle der Fiat Chrysler Automobiles Group (FCA) mit dem neuen Eyeris Generation 3.0-Kamerasystem des Unternehmens ausgestattet werden. Beginnend 2016 mit dem Jeep Grand Cherokee 2016, der das erste FCA-Fahrzeug auf dem US-Markt sein wird, das über die neue und innovative Kameratechnologie verfügt. Auch der neue Chrysler Pacifica 2017 wird das Kamerasystem beinhalten. (ampnet/nic)

Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 23. Februar 2016. Der ADAC brachte es im vergangenen Jahr auf den Punkt: "Der Notbremsassistent erkennt den drohenden Auffahrunfall und tritt selbst auf die Bremse", schrieb der Club nach einem Test dieser Einrichtung. Fazit: "Gut, wenn dieser Beifahrer mit an Bord ist." Nach ADAC-Meinung sollten möglichst viele Hersteller diese passive Art der Unfallvermeidung anbieten. Dieser Forderung schließen sich nach und nach immer mehr Unternehmen an. In den USA versprachen jetzt zehn Fahrzeugproduzenten dem Verkehrsministerium in Washington feierlich, eine solche, automatisch in Aktion tretende Bremse demnächst in allen neuen Modellen serienmäßig einzuführen. Weitere Produzenten schlossen sich an. Sanfter Druck dazu spüren sie auch in Europa.

„Auf der Vespa durch die USA“ von Dani Heyne und Daniel Phakos.
Von Jens Riedel

ampnet – 7. Februar 2016. Mit der Vespa durch das Land von Harley-Davidson? Diesen Traum erfüllten sich drei Fans des italienischen Kult-Rollers. Der Weg führte sie über mehr als 9200 Kilometer von der West- an die Ostküste der Vereinigten Staaten. Was zunächst nach einem gewöhnlichen Reisebericht klingt, entpuppt sich rasch als Überraschung. Und das in gleich mehrfacher Hinsicht.

Auto-Medienportal.Net
Von Walther Wuttke

ampnet – 25. Januar 2016. In den USA ist alles größer als im Rest der Welt – die meisten Autos auf den Straßen, die breitesten Autobahnen, die dicksten Motoren – doch auch, wenn es um die negativen Seiten der Automobilität geht, liegen die USA an der Spitze. Im vergangenen Jahr, das gab die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) jetzt auf der Auto Show in Washington bekannt, wurden so viele Fahrzeuge wie noch nie in die Werkstätten gerufen, um technische Defekte auszugleichen. Mit insgesamt 51,2 Millionen Rückrufen nimmt 2015 unangefochten den Spitzenplatz ein.

Ford F-150.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Januar 2016. Kaum ein anderes Geschäft ist globaler als das der Automobilindustrie. Autos werden hier entwickelt, dort gebaut und anderswo verkauft. Die Ford Motor Company liefert für diese weltweite Aufstellung von Kapazitäten und Modellen ein gutes Bespiel. Fiesta und Focus gehen von hier aus in die Welt, der Mondeo stammt aus den USA und bald auch das SUV Ford Edge. Die Reihe ließe sich unschwer verlängern. Da muss die Frage erlaubt sei, ob denn in Fords amerikanischem Angebot nicht Schätze schlummern, die in Deutschland gehoben werden könnte – so wie jüngst der Ford Mustang, dessen aktuelles Modell erstmals offiziell von Ford in Europa angeboten und den Amerikanern aus der Hand gerissen wird.

Die neue Mercedes-Benz E-Klasse hat als erstes Serienfahrzeug weltweit die Testlizenz für autonomes Fahren im US-Bundesstaat Nevada erhalten (v.l.): Entwicklungsvorstand Dr. Thomas Weber und Gouverneur Brian Sandoval.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. Januar 2016. Angekündigt hatte US-Präsident Barack Obama seinen Plan in der letzten Regierungserklärung während seiner Amtszeit am 12. Januar in Washington. „Wir werden ein Transportsystem aufbauen“, erklärte er in seiner „State of the Union“-Rede, „das den Anforderungen des 21. Jahrhundert entspricht.“ In einer Presseerklärung aus dem Weißen Haus hieß es danach, als Teil davon wolle die Bundesregierung innerhalb der kommenden sechs Monate eine Art Fahrplan für bundesweiten Einsatz selbstfahrender Automobile entwickeln, der dann in allen Bundesstaaten der USA gelten könnte.