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Artikel zum Stichwort „Sicherheit“

Es wurden 25 Artikel zum Stichwort „Sicherheit“ gefunden:

Kinder mit reflektierender Kleidung.

ampnet – 11. Oktober 2019. Um in der kalten Jahreszeit als Fußgänger und Radfahrer frühzeitig gesehen zu werden, gibt die Prüforganisation Tipps für den Herbst- und Winterverkehr.

Transport von Fahrrädern.

ampnet – 21. August 2019. Wie werden Fahrräder am sinnvollsten mit dem Auto transportiert? Auf dem Dach oder besser am Heck?

Sicherheitstraining von Omniplus für Omnibusfahrer.

ampnet – 17. September 2018. Die technische Sicherheit von Bussen hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Das zeigen die Ergebnisse des „TÜV Bus-Reports 2018“. Die TÜV-Prüfer haben bei 12,2 Prozent aller bei der Hauptuntersuchung begutachteten Reise- und Linienbusse „geringe Mängel“ und bei 15,3 Prozent „erhebliche Mängel“ festgestellt. Bei erheblichen Mängeln muss der Bus zunächst repariert und dann erneut begutachtet werden. Die Einstufung als „verkehrsunsicher“, die zur sofortigen Stilllegung führen würde, ist statistisch zu vernachlässigen.

ADAC-Crashtest: Unfälle mit geringer Überdeckung.

ampnet – 14. August 2018. Kollisionen mit schrägem Aufprall und geringer Überdeckung der Fahrzeuge werden derzeit nicht von Laborcrashtests abgedeckt. Besonders auf Landstraßen ist diese Unfallart aber sehr häufig. Da künftig mehr Kleinstwagen und kleine Elektrofahrzeuge zu erwarten sind, hat der ADAC exemplarisch einen Skoda Citigo, einen Renault Twingo und einen Toyota Aygo in einem derartigen Szenario getestet und die Fahrzeuge mit einer Crashbarriere kollidieren lassen.

Mercedes-Benz Kidsbike und Kinder-Fahrradhelm.

ampnet – 3. Mai 2018. 2017 starben laut Statistischem Bundesamt insgesamt 15 Rad fahrende Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr, drei Mal so viele Radfahrer wie im Jahr zuvor. Um das Unfallrisiko bei Kindern zu verringern, sollten Eltern das richtige Verhalten im Straßenverkehr mit ihren Kindern früh im sicheren Umfeld üben. Dazu gehört immer das Tragen eines Fahrradhelms. Der verhindert zwar keine Unfälle, verringert aber deutlich die Schwere von Kopf- und Hirnverletzungen.

Land Rover Discovery Sd4.

ampnet – 23. März 2018. Der ADAC hat mit dem Land Rover Discovery des Modelljahrs 2018 erstmals ein Auto untersucht, dessen Keyless-Schließsystem besser gesichert ist als bei den über 180 bisher untersuchten Modellen. Das Fahrzeuge ließ sich mit den Geräten des Automobilclubs weder illegal öffnen noch wegfahren. Laut Hersteller sollen auch die 2018er Modelle Range Rover, Range Rover Sport und Jaguar E-Pace mit derselben Technik ausgestattet sein. Nachrüsten lassen sich andere Modelle jedoch nicht.

Motorradfahrer.

ampnet – 8. März 2018. Mehr als sechs Millionen Motorräder, Roller, Leichtkrafträder und Mofas warten nach der Winterpause in diesen Tagen auf ihren ersten Einsatz. Vor der ersten Ausfahrt sollte das Fahrzeug aber erst einmal einen Sicherheits- und Funtkionscheck unterzogen werden, rät das Institut für Zweiradsicherheit (IfZ).

Matthias Wissmann.

ampnet – 31. Januar 2018. „Daten sind die Währung der Zukunft. Das gilt auch in der Logistik. Richtig eingesetzt, schaffen sie Flexibilität und Vernetzung in der Lieferkette. Dadurch werden Transporte effizienter, kostengünstiger und für die Kunden noch attraktiver“, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), beim Forum Automobillogistik in Frankfurt am Main. Der Vorstandsvorsitzende der Bundesvereinigung Logistik (BVL) warnte vor einem Rückstand vieler Mittelständler bei den Investitionen in die Digitalisierung.

Reflektierende Materialien erhöhen die Sichtbarkeit in der Dunkelheit.

ampnet – 18. Oktober 2017. Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74 888 Unfällen mit Personenschaden 1069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden. 98 197 sind verletzt worden, davon 18 212 schwer.

Keyless-Autoschlüssel.

ampnet – 17. März 2017. Der ADAC sieht keine Fortschritte bei der Beseitigung von Sicherheitslücken schlüsselloser Zugangssysteme bei Fahrzeugen. Der Automobilclub, der im März 2016 entsprechende Mängel publik gemacht hatte, hat inzwischen mehr als 100 Neuwagen-Modelle mit Keyless auf die Sicherheitslücke hin untersucht: Ausnahmslos alle ließen sich mit einfachen Mitteln sekundenschnell öffnen und wegfahren.

Eltern sollten mit ihren Kindern den sicheren Schulweg üben.

ampnet – 25. Oktober 2016. Der ADAC will die Schulwegsicherheit in Deutschland weiter verbessern, auch wenn die Zahl der Unfälle seit Jahren rückläufig ist. Ziel ist es, die immer noch hohe Zahl verunglückter Schulkinder weiter zu reduzieren.

Motorradfahrer.
Von Jens Riedel

ampnet – 1. August 2016. Die Ausstattung mit Sicherheitssystemen hat bei den Motorrädern zwar in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht, auf die Unfallzahlen hat dies bislang jedoch kaum Auswirkung gehabt. Das hat verschiedene Gründe, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf einer Veranstaltung zum Thema Zweiradsicherheit beleuchtet hat. Das Grundproblem ist bekannt: Motorräder haben weder eine Knautschzone noch ist der Fahrer mit einem Gurt gesichert. Die schmale Fahrzeugsilhouette sorgt außerdem dafür, dass Kräder von anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen werden oder ihre Geschwindigkeit völlig falsch eingeschätzt wird.

Ausweichassistenz.

ampnet – 18. Juni 2016. Die Entwicklung richtungsweisender Fahrzeugtechnik liegt heute längst nicht mehr nur in Händen der Fahrzeughersteller. Die Technik der Zukunft entsteht in den Entwicklungsabteilungen der Zulieferer. Ob Sicherheitstechnik, neue Antriebe, Gewichtssenkung oder autonomes Fahren – einmal im Jahr präsentiert ZF seine neusten Entwicklungen und Visionen Kunden und Journalisten im Rahmen seiner sogenannten „Safety Days“. In diesem Jahr verdeutlichten die Friedrichshafener nachhaltig, dass der Zulieferer nicht mehr nur einzelne Komponenten liefert, sondern ganze Systeme, die er wiederum komplett vernetzt.

Kinder als Mitfahrer im Auto.

ampnet – 30. Oktober 2015. Im Jahr 2014 sind in jedem Monat sechs Kinder unter 15 Jahre bei einem Verkehrsunfall gestorben. Die unfallträchtigste Art der Fortbewegung für Kinder ist die Mitfahrt im Auto. 10 765 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im vergangenen Jahr als Mitfahrer in einem Pkw. Viele Kinder werden nach Angaben des ADAC bei Autounfällen deswegen verletzt, weil ihre Kindersitze unvorschriftsmäßig eingebaut und verwendet wurden oder weil sie nur mit dem Erwachsenengurt gesichert waren. Der ADAC fordert die verantwortlichen Fahrer auf, die Kleinen stets korrekt zu sichern. Optimalen Schutz bietet hierfür ein geeigneter Kindersitz in Kombination mit einem Gurt.

Chevrolet Corvair (1959–1964).
Von Jens Meiners

ampnet – 22. September 2015. Amerika ist das Land der Offenheit, der Chancen und des Optimismus. Wer hier mit einer neuen Idee und einem neuen Produkt landet, dem stehen zunächst einmal alle Türen offen; das Vertrauen scheint grenzenlos. Doch sobald die Amerikaner – bzw. ihre medialen Meinungsführer – dieses Vertrauen missbraucht sehen, schwenkt das Pendel in die andere Richtung. Diese Erfahrung konnte der VW-Konzern bereits mehrfach sammeln; gut möglich, dass sich die Marke in den USA vom aktuellen Skandal lange nicht mehr erholen wird.

ADAC-Crashtest zur Sicherheit auf der Rückbank.

ampnet – 21. September 2015. Der ADAC hat bei Crashtests in seinem Technikzentrum die Sicherheit der Passagiere im Fond untersucht. Auf Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer verzichten die Hersteller aus Kostengründen auf der Rückbank, wodurch diese Mitfahrer schlechter geschützt sind.

ampnet – 14. November 2014. Anlässlich des internationalen Welt-Gedenktags für Straßenverkehrsopfer am Sonntag (16. November 2014) hat der Auto Club Europa wirksame Maßnahmen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr angemahnt und macht Vorschläge für eine bessere Unfallverhütung.

Mit einem neuen Testverfahren hat der ADAC das Reaktionsverhalten von Notbremsassistenten untersucht.

ampnet – 30. September 2014. Wer beim Autokauf nur auf den Anschaffungspreis und den Normverbrauch achtet, tappt schnell in eine Kostenfalle. Fahrer-Assistenzsysteme bedeuten zwar zunächst eine zusätzliche Investition, helfen aber langfristig auch beim Sparen. Vor allem auf längeren Strecken erhöhen Abstandsregler & Co. nicht nur die Sicherheit, sondern reduzieren Kosten. Die Kampagne „Bester Beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat eine Auswahl von Fahrerassistenzsystemen zusammengestellt, die helfen, kosteneffizienter und vor allem sicherer zu fahren:

US-Auto im europäischen Crashtest (2012).
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 24. Mai 2014. Die mächtigsten Automobilverbände der westlichen Welt waren sich absolut einig: Auf der fünften Runde der Verhandlungen zur Handels- und Investitionspartnerschaft zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) in Arlington im US-Bundesstaat Virginia, die diese Woche vor den Toren Washingtons stattfand, bekräftigten sowohl die Vereinigten Automobilhersteller Europas (ACEA) als auch der American Automotive Policy Council (AAPC) und die Alliance of Automobile Manufaturers (Alliance), die zusammen alle Autounternehmen beiderseits des Atlantiks repräsentieren, ihre Forderung nach größtmöglicher Berücksichtigung des Automobilsektors im geplanten Vertragswerk.

Vollautomatisches oder autonomes Fahren für mehr Sicherheit.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 23. März 2014. Davon träumen Ingenieure schon seit fast 100 Jahren: Autos so zu konstruieren, dass ihr Fahrer - wenn er Lust dazu hat - das Steuer aus der Hand geben und der Wagen seinen Weg sicher und unfallfrei alleine bewältigen kann. Schon wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg hatte die in den USA früh einsetzende Massenmotorisierung für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Folge: Allein zwischen 1918 und 1922 wurden mehr US-Amerikaner bei Autounfällen getötet, als zuvor in Frankreich als Soldaten gefallen waren.

Frau hält Füße aus dem Fenster - Sitzposition Out-Of-Position.

ampnet – 22. Juli 2013. Man sollte es im Urlaub in punkto Sicherheit nicht lockerer angehen lassen. Wenn es zum Unfall kommt, ist es mit Spaß und guter Laune in den schönsten Wochen des Jahres schnell vorbei. Die Experten sagen, wo Kompromisse fehl am Platz sind. Manche Beifahrer mögen es zum Beispiel, während der Fahrt die Füße aufs Armaturenbrett zu stellen. Das mag zwar Abwechslung bringen und bequem sein, aber durch die falsche Sitzposition („out of position“) geht der Unfallschutz durch den Sicherheitsgurt weitgehend verloren.

Der neue Volkswagen Eco-Up.

ampnet – 2. Juli 2013. Ein nach Herstellervorgaben und mit Volkswagen Original Teilen reparierter Up ist genauso crashsicher wie ein Neufahrzeug. Dies bestätigt das Allianz Zentrum für Technik (AZT) im Rahmen einer Forschungsreihe zur Reparaturfähigkeit von Fahrzeugen. Bereits im Jahr 2000 wurden die Auswirkungen eines Zweitcrashs auf das Deformations- und Reparaturverhalten von Autos untersucht. Dabei wurde das Fahrzeug frontal mit Aufprallgeschwindigkeiten von 8, 12, 15 und 20 km/h gegen eine starre Barriere gefahren. Danach wurde der Kleinwagen nach Herstellervorgaben und mit Volkswagen Original Teilen fachgerecht repariert. Zur Überprüfung der Insassensicherheit fand abschließend ein 64 km/h Offsetcrash im Zentrum für Fahrzeugsicherheit von Volkswagen in Wolfsburg statt.

Helle Kleidung und Reflektroen erhöhen die Sicherheit von Kindern in der dunklen Jahreszeit.

ampnet – 25. Oktober 2012. Alle 20 Minuten verunglückt auf Deutschlands Straßen ein Kind, meistens auf dem Schulweg. In der dunklen Jahreszeit ist das Risiko doppelt so hoch wie im Sommer. „Aufgrund ihrer geringen Körperhöhe fehlt Kindern häufig der Überblick, außerdem werden sie von Autofahrern sehr schlecht gesehen“, sagt Dieter Knape, TÜV Rheinland-Experte für Schutzkleidung. Eltern, die jetzt Anorak, Regenjacke oder Regenhose für sein Kind kauft, sollten daher helle und auffällige Farben wählen. Sie machen die kleinen Verkehrsteilnehmer auf eine Entfernung von etwa 80 Metern im Scheinwerferlicht für den Autofahrer sichtbar. Dunkel gekleidete Fußgänger werden erst auf 25 Metern Entfernung wahrgenommen.

ampnet – 17. August 2012. Nach der Auszeichnung „Reisemobil des Jahres“ hat Hymer nun vom Fachmagazin „Reisemobil International“ den Sonderpreis „Sicherheit und Komfort“ erhalten. Mit ihm wird das Engagement des Herstellers aus Bad Waldsee für die Ausstattung der Reisemobile gewürdigt.

ADAC Messfahrzeug zur Bewertung der Straßensicherheit.

ampnet – 23. Mai 2012. Rund 60 Prozent der in Deutschland tödlich verunglückten Verkehrsteilnehmer kommen auf Landstraßen ums Leben. Um diese seit Jahren nahezu unverändert hohe Zahl dauerhaft zu senken, fordert der ADAC die Bundesländer auf, das Sicherheitsniveau der Straßen zu überprüfen und Schwachstellen im Straßennetz gezielt zu beseitigen.