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Artikel zum Stichwort „Feinstaub“

Es wurden 16 Artikel zum Stichwort „Feinstaub“ gefunden:

ampnet – 17. Juni 2019. 2018 überschritten im Bundesgebiet 57 Städte den Luftqualitätsgrenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft (µg/m³) im Jahresmittel. Im Jahr 2017 waren noch 65 Städte betroffen, meldet heute das Umweltbundesamt (UBA). Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes fordert die Automobilhersteller auf, neben den Software-Updates, die Nachrüstunternehmen technisch und die Kunden beim Kauf der Systeme finanziell zu unterstützen.

Demonstration an einer Münchener Messstation gegen Diesel-Fahrverbote.

ampnet – 9. April 2019. Die nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Anfang März gebeten, sich mit den von der EU beschlossenen Grenzwerten zur Luftverschmutzung zu befassen, die durch Dieselabgase verursacht wird. Jetzt liegt das Gutachten vor und es setzt andere Schwerpunkte als die Politik in Deutschland und der EU. Die Wissenschaftler halten Feinstaub für wesentlich gefährlicher als Stickstoffdioxid.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Riocharz, cen

ampnet – 28. Februar 2019. Jetzt wissen wir endlich genauestens Bescheid: Vor vier Jahren sind auf der Welt etwa 3,4 Millionen Menschen wegen giftiger Atemluft früher gestorben als sie eigentlich an der Reihe gewesen wären, 350 000 davon wegen Schadstoffen, die im Verkehr entstanden waren. Allein in Deutschland traf dieses Schicksal 43 000 Leute, darunter 13 000 wegen des bösen, bösen Straßenverkehrs und den dabei auftretenden Emissionen. Diesmal standen allerdings nicht die üblichen Verdächtigen Kohlendioxid und Stickstoffdioxid am Pranger, sondern Feinstaub und Ozon.

Filter Cube III vor dem Technologiezentrum von Mann + Hummel.

ampnet – 7. Februar 2019. Mann + Hummel hat heute eine Technologie zur Reduzierung von Stickstoffdioxid an belasteten Orten vorgestellt. Bereits seit Ende letzten Jahres werden Filter Cubes zur Senkung der Feinstaubkonzentration wirkungsvoll am Stuttgarter Neckartor eingesetzt. Diese Technologie wurde nun optimiert und ein neu entwickeltes Kombifiltermedium integriert. Es fängt nicht nur Feinstaub, sondern auch Stickstoffdioxid aus der Luft auf. Die Innovation könnte Fahrverbote in Innenstädten überflüssig machen.

Peter Schwerdtmann.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 26. Januar 2019. Alle, die sich bei den Reizthemen Feinstaub und Stickoxid nicht vom Mainstream haben hinreißen lassen, könnten jetzt eigentlich froh sein. Endlich wird über Sinn und Unsinn der Grenzwerte diskutiert. Ihnen war der Unsinn immer klar. Doch nun wird auch der Sinn hörbar, wenn Barbara Metz, die stellvertretende Geschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe (DUH) jetzt bei der ARD-Sendung „hart aber fair" die Katze aus dem Sack ließ und wie selbstverständlich offenbarte: „Es geht uns vor allem um die Minderung der individuellen Mobilität."

Harald Kaiser.
Von Harald Kaiser, cen

ampnet – 24. Januar 2019. Jetzt haben wir den Salat. Das Auto das größte Umweltschwein? Von wegen, es sind die Tiere. Das behauptet jedenfalls die Firma ESU-Services aus dem schweizerischen Schaffhausen. Dieses Unternehmen fertigt Ökobilanzen an und lebt davon. „Wir haben gemerkt, dass es für Haustiere bisher noch keine wirklich gründliche Ökobilanz gab“, sagte Geschäftsführer Niels Jungbluth der Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ (SZ), die das am 1. Januar 2019 veröffentlicht hat. Was ganz sicher wunderbar für Herrn Jungbluth war, denn mit Hilfe dieser Veröffentlichung wird womöglich sein Geschäft angekurbelt.

Faurecia.

ampnet – 22. Januar 2019. Faurecia hat von der National Environment Agency (NEA) in Singapur den Zuschlag für ein zweijähriges Pilotprojekt zur Echtzeitüberwachung der Stickoxid (NOx)- und Feinstaubemissionen von Dieselnutzfahrzeugen erhalten. In Zusammenarbeit mit DHL Express wird Faurecia eine Flotte von Nutzfahrzeugen mit Sensoren ausstatten, die NOx- und Feinstaub-Emissionen in Echtzeit überwachen werden. Zum Einsatz kommen soll dabei eine Sensortechnologie, die derzeit von Faurecia entwickelt wird.

Feinstaubfilteranlage von Mann + Hummel in Ludwigsburg.

ampnet – 31. Mai 2018. Um die Feinstaubbelastung in Stuttgart weiter zu senken, soll aus Sicht des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg keine mögliche technische Lösung ausgelassen werden. Deshalb haben Vertreter des Ministeriums und der Firma Mann + Hummel ein Pilotprojekt mit Feinstaubpartikelfiltern im Bereich des Neckartors vereinbart.

ampnet – 24. Januar 2018. Die Luftqualität in deutschen Städten wird nachweislich immer besser. Selbst am Stuttgarter Neckartor wurde der Feinstaubgrenzwert im Jahr 2017 nur noch an 45 Tagen überschritten. 2016 lag die Zahl der Überschreitungstage mit 63 noch um 40 Prozent höher. In der ersten Januarhälfte des Jahres 2018 wurde keine Überschreitung des Tagesmittelwertes festgestellt, während es im Vorjahresmonat insgesamt noch 17 Überschreitungstage gab.

Mercedes-Benz-Werk Untertürkheim.

ampnet – 26. Dezember 2017. Daimler unterstützt Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die mit S-Bahn, U-Bahn oder Bus zur Arbeit fahren. Beschäftigte des Konzerns können ab 8. Januar 2018 an Feinstaubtagen mit ihrem Werksausweis den öffentlichen Nahverkehr der Region Stuttgart für die Fahrt zwischen Wohnort und Büro nutzen. Der Konzern übernimmt die Kosten für diese Fahrten.

Street Scooter mit Feinstaubpartikelfilter von Mann+Hummel.

ampnet – 19. Dezember 2017. Auch Fahrzeuge mit Elektroantrieb sondern über Reifen, Bremsen und Fahrbahnbbelag Feinstaub ab, sind also nicht emissionsfrei. Mit einem speziellen Filter, der so viele Staubpartikel aufnimmt wie beim Fahren durch Reifen-, Bremsen- und Straßenabrieb entstehen, möchte Mann + Hummel aus Ludwigsburg den Ausstoß neutralisieren. Erste Tests sollen mit fünf Street Scooter der Post erfolgen. Diese wären die weltweit ersten emissionsneutralen Fahrzeuge, wie es in einer Pressemitteiung heißt. Die Fahrzeuge sollen im Großraum Stuttgart unterwegs sein.

ampnet – 23. Februar 2017. „Um die Luftqualität in den Städten zu verbessern, gibt es intelligentere und schneller wirkende Maßnahmen als temporäre oder gar dauerhafte Verkehrsbeschränkungen für einen Großteil der Diesel-Pkw im Bestand.“ Mit dieser Feststellung reagiert der Verband der Automobilindustrie (VDA) auf den Beschluss, in Stuttgart an Tagen mit hohen Feinstaubbelastungen nur noch Dieselautos nach Abgasnorm Euro 6 in den betroffenen Straßen zu erlauben.

Vier-Zylinder-Diesel OM 654 von Mercedes-Benz: teilweise aufgeschnitten.

ampnet – 27. Mai 2016. Mit seiner komplett neu entwickelten Dieselmotoren-Familie bringt Mercedes-Benz als erster Hersteller Dieselfahrzeuge auf den Markt, die bereits heute die ab September 2017 für die EU geplanten strengeren Emissionsgrenzwerte erfüllen. Das soll auch für die kommenden Messverfahren (Real Driving Emissions – RDE) gelten. Dekra bestätigt jedenfalls entsprechende Messergebnisse. Gleichzeitig läuft jetzt das Programm zur Schließung des sogenannten Thermofensters bei ausgelieferten Fahrzeugen an. Außerdem plant Mercedes-Benz, auch bei Benzinmotoren suzessive Rußfilter einzusetzen.

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ampnet – 13. Februar 2015. Die in der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ zusammengeschlossenen Umwelt- und Verkehrsverbände Nabu, BUND, Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßen die jüngsten Vorschläge zur Luftreinhaltung aus Frankreich. Nach Fahrverboten im vergangenen Jahr, haben die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo und der Stadtrat jetzt einen ganzen Katalog an Maßnahmen zur Senkung der hohen Stickoxid- und Feinstaubbelastung vorgelegt. „Diese reichen deutlich weiter als vergleichbare Initiativen deutscher Städte und enthalten konkrete Anreize für den Umstieg auf umweltverträglichere Verkehrsmittel“, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiative. So unterstützt die französische Regierung beispielsweise die Verschrottung älterer Diesel mit einer Kaufprämie für emissionsarme Fahrzeuge und bereitet ein Kennzeichnungssystem vor, das Grundlage für ein Fahrverbot für hoch emittierende Fahrzeuge in belasteten Regionen sein wird. (ampnet/jri)

Feinstaubplaketten.
Von Jens Meiners

ampnet – 30. Dezember 2014. Die deutsche Politik nimmt die Belastung von Mensch und Umwelt ernst – so erscheint es zunächst aus Sicht der Autofahrer. Gerade durch das Einatmen von Feinstaub drohen erhebliche gesundheitliche Gefahren. Die Partikel gelangen tief in die Atemwege und beeinträchtigen potentiell die Gesundheit.

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ampnet – 20. Januar 2010. Das Umweltbundesamt (UBA) hat die Luftqualität des Jahres 2009 beurteilt. Die Auswertung beruht auf den vorläufigen Daten. Trotz etlicher Umweltzonen in Städten war die Feinstaubbelastung im Jahr 2009 etwas höher als 2008, dem Jahr, mit der seit 2000 geringsten Belastung. Zudem lagen an 55 Prozent der städtisch verkehrsnahen Luftmessstationen die Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxidkonzentration (NO2) über dem ab diesem Jahr einzuhaltenden Grenzwert von 40 Mikrogramm/Kubikmeter Luft (µg/m3).