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Artikel zum Stichwort „DLR“

Es wurden 41 Artikel zum Stichwort „DLR“ gefunden:

Start eines Aribus A320 von Wizzair.

ampnet – 20. Mai 2019. Low-Cost-Flugverbindungen ab Deutschland haben im Winterhalbjahr 2018/2019 einen neuen Rekord verzeichnetet. Erstmals gab es 5325 Starts von Billigfliegern pro Woche. Das ist ein Zuwachs von zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach dem Ausscheiden von Air Berlin hat sich der Markt nahezu bereinigt. Eurowings und Norwegian setzen weiter verstärkt auf Ziele außerhalb Europas. Die Ticketpreise fallen nach moderatem Anstieg im Vorjahr nun wieder. Parallel verzeichnet der europaweite Markt mit günstigen Flugtickets erneut ein deutliches Plus von sieben Prozent. Dies geht aus dem „Low Cost Monitor 1/2019“ des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln.

Fahrversuche auf dem VW-Testgelände Ehra-Lessien.

ampnet – 13. Mai 2019. Als Ergebnisse des Projektes Pegasus präsentierten heute 17 Projektpartner des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) auf dem Volkswagen-Prüfgelände in Ehra-Lessien die Ergebnisse aus dreieinhalb Jahren praxisnaher Forschung und Entwicklung zur Absicherung automatisierter Fahrfunktionen. In Pegasus wurde ein Vorgehen entwickelt, wie eine einheitliche Bewertung und Absicherung der Fahrfunktion möglichst effizient erfolgen kann.

Binnenschiff.

ampnet – 8. März 2019. Kleine, flexible Binnenschiffe, die miteinander kommunizieren, ihre Routen selbst berechnen und ihre Ladung eigenständig auf- und abladen können – ganz ohne Kapitän. So sehen Fachleute die Zukunft des vernetzten Güterverkehrs auf dem Wasser. Als einen ersten Schritt plant das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit Partnern aus Industrie und Bund ab 2020 die Einrichtung eines digitalen Testfelds für automatisierte Binnenschiffe an der Spree-Oder-Wasserstraße in Brandenburg zwischen den Häfen Königs Wusterhausen und Eisenhüttenstadt.

Extremwetterlage: Tiefdruckgebiet bringt Sturm und Wassermassen.

ampnet – 21. Januar 2019. Es bleibe kaum noch ein zeitlicher Puffer, warnt Dr. Sven Teske von der Technischen Universität Sydney. Er betreute federführend eine Studie im Auftrag der Leonardo-DiCaprio-Stiftung, bei der das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit der Technischen Universität Sydney und der Universität Melbourne untersuchte, welche Entwicklungen notwendig sind, um die Erderwärmung auf höchsten zwei Grad Celsius zu begrenzen. Dieses Ziel entspricht dem internationalen Übereinkommen bei der Pariser Weltklimakonferenz 2015.

DLR-Studie zur Akzeptanz von Drohnen.

ampnet – 18. Dezember 2018. Eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun ergeben, dass es in Deutschland eine deutliche Zustimmung für den Einsatz ziviler Drohnen im Katastrophenschutz, Rettungs- und Forschungseinsatz gibt. Flüge für Werbeaufnahmen, Freizeitaktivitäten und die Paketzustellung werden aber derzeit noch bei mindestens der Hälfte der repräsentativ Befragten kritisch gesehen. Aufklärung hilft dabei, Vorbehalte in der Bevölkerung abzubauen.

Zukunftsvision einer Tankstelle im Jahr 2040.

ampnet – 2. Dezember 2018. Der Bedürfnis nach Mobilität wird nicht nur bleiben, sondern weiter wachsen. Allein auf der Straße schätzen Experten die Zunahme der zurückgelegten Kilometer im Jahr 2040 um rund 24 Prozent im Vergleich zu 2010. Hoch im Kurs stehen dabei Hybridfahrzeuge, zudem werden zwei Drittel der Fahrzeuge weiterentwickelte Benzin- und Dieselkraftstoffe tanken. Auch die Großstadttankstelle verändert sich. Dafür sorgen neue Services für autonome Fahrzeugflotten, Lufttaxen, eine wachsende Zahl von Elektroautos sowie die Weiterentwicklung des Shopgeschäfts.

Projekt "Ich entlaste Städte": Lastenfahrrad.

ampnet – 26. November 2018. 400 Unternehmen und Institutionen haben seit September 2017 am Forschungsprojekt "Ich entlaste Städte" unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) teilgenommen. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Lastenräder bei zwei von drei Fahrten anstelle von Pkw oder leichten Nutzfahrzeugen eingesetzt wurden. Die Hälfte der Teilnehmer erwägt, ein eigenes Lastenrad zu kaufen oder kauft es sofort. Die beiden eifrigsten Nutzer stammen aus Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg. Sie sind in den drei Monaten des Test jeweils über 3000 Kilometer gefahren.

Ryanair.

ampnet – 25. Oktober 2018. Die so genannten Billigflieger haben in diesem Sommer bei leicht gestiegenen Ticketpreisen ihr Streckennetz spürbar ausgbaut. Eurowings und Easyjet erweiterten ihr Angebot mit der Übernahme zahlreicher Flugzeuge und Strecken von der insolventen Air Berlin, und Ryanair hat den Frankfurter Flughafen mittlerweile zu einer seiner größten Basen in Deutschland ausgebaut. Mit 48 Prozent ist Eurowings weiter Marktführer in Deutschland. Konkurrent Ryanair folgt mit rund 19 Prozent, verfügt dabei aber mittlerweile über ein Angebot von 305 Strecken im Vergleich zu 390 Strecken bei Eurowings.

DLR-Forschungsfahrzeug „FASCarE“ im Testfeld Düsseldorf.

ampnet – 24. September 2018. Zukünftig soll der Verkehr in der Stadt mit Hilfe vernetzter Technologien besser fließen und das Auto den Fahrer in Echtzeit über Störungen auf seiner Route informieren. Dafür wurde in Düsseldorf ein Testfeld für automatisiertes und vernetztes Fahren in der Stadt aufgebaut. In dem Projekt „Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf“ (KoMoD) entwickelt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) unter Federführung der Stadt Düsseldorf unter anderem eine hochgenaue digitale Karte mit allen relevanten Informationen der Teststrecke.

NGT Cargo.

ampnet – 14. September 2018. Wie sehen Züge von morgen aus und wie kann der Bahnverkehr sicherer, energiesparender und umweltfreundlicher werden? Antworten darauf präsentiert das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) vom 18. bis 21. September 2018 auf der internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik Innotrans in Berlin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen das ganze Spektrum der aktuellen Bahnforschung am DLR vor, darunter den NGT Cargo, einen Hochgeschwindigkeitszug für den zukünftigen Güterverkehr.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt entwickelt in Sandwich-Bauweise ein leichtes, aber ebenso sicheres Safe Light Regional Vehicle.

ampnet – 28. August 2018. Kleine, leichte und elektrisch angetriebene Fahrzeuge sollen neben den öffentlichen Verkehrsmitteln den innerstädtischen und regionalen Pendelverkehr in Zukunft prägen. Im Rahmen des Großprojekts Next Generation Car (NGC) haben Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ein neuartiges Konzept für Kleinfahrzeuge entwickelt: das Safe Light Regional Vehicle (SLRV). Der Schwerpunkt liegt auf einer sehr leichten und Ressoucen schonenden, aber ebenso sicheren Karosserie.

Mark Azzam.

ampnet – 11. Juli 2018. Dr. Mark Azzam ist seit dem 1. Juli 2018 Programmkoordinator "Digitalisierung" im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er wird die interdisziplinären Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu diesem Thema koordinieren und den Forschungsbereich in enger Abstimmung mit dem Vorstand und den bestehenden DLR-Institutionen gestalten und strategisch ausbauen.

Low Cost Monitor 1/2018.

ampnet – 19. Juni 2018. Rund 30 Prozent aller Flugverbindungen ab Deutschland werden mittlerweile von Low-Cost-Fliegern bedient. Dabei wird nach der Insolvenz und Verteilung der Strecken von Air Berlin ein neuer Rekord an Billigflügen in einem Winterhalbjahr ab Deutschland sichtbar. Eurowings, Easyjet und Ryanair dominieren die Wachstumsentwicklung. Zunehmend steuern Eurowings und Norwegian Ziele außerhalb Europas an. Die Verbraucherpreise steigen wieder. Das aber meist nur moderat.

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ampnet – 2. Juni 2018. Das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) und die französische Forschungseinrichtung für städtische Fragen, Verkehr und Bauwesen (IFSTTAR) vereinbarten in der französischen Botschaft in Berlin Zusammenarbeit. Die heute unterzeichnete Grundsatzvereinbarung sieht als ersten Schritt den Aufbau des virtuellen Instituts „INNOMOB“ vor, das sich auf Innovationen in den Bereichen Mobilität und Verkehr konzentrieren wird. Laut Prof. Karsten Lemmer, DLR-Vorstand für Energie und Verkehr, suche das Zentrum für die Verkehrsforschung den Schulterschluss mit starken internationalen Partnern.

Pilotenassistenzsystems LNAS (Low Noise Augmentation System) im  Forschungsflugzeug Airbus A 320 ATRA am Flughafen Frankfurt.

ampnet – 24. April 2018. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobt gemeinsam mit der Deutschen Lufthansa, dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH) in Kelsterbach und dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport das Pilotenassistenzsystems LNAS (Low Noise Augmentation System) im täglichen Flugbetrieb. Für die Langzeiterprobung rüstet die Deutsche Lufthansa derzeit bis zu 86 Flugzeuge der Airbus-320-Familie mit dem beim DLR entwickelten Assistenzsystem aus.

Die Forschungskreuzung in Braunschweig.

ampnet – 8. März 2018. Radfahrer sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Umso wichtiger ist es, sie zu schützen. Das hat sich auch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zum Ziel gesetzt und installiert nun das sogenannte „Amber Light" an einer Braunschweiger Kreuzung. Das Amber Light ist ein adaptiv geschalteter Schutzblinker mit Radfahrersymbol. Falls das Risiko einer Kollision besteht, warnt es die Fahrer abbiegender Fahrzeuge vor geradeaus fahrenden Radfahrern.

Wasserstofftankstelle.

ampnet – 3. Dezember 2017. Wasserstoff hat das Potenzial, den Anteil der erneuerbaren Energien besonders im Verkehrs- und Wärmesektor zu erhöhen. Dazu muss seine Herstellung umweltverträglich und kostengünstiger als heute gelingen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentierte jetzt (28. November 2017), wie dieses Ziel schon in einem Jahrzehnt erreicht werden könnte. Sie stellten die bislang größte solarchemische Anlage zur Produktion von Wasserstoff vor. Die soll in den kommenden Monaten auf der Plataforma Solar in Almería (PSA) im Süden Spaniens im Testbetrieb Wasserstoff herstellen und die Eignung der Materialien untersuchen.

Horton Nurflügler.

ampnet – 17. November 2017. Als zu Beginn des 20. Jahrhunderts die ersten Zeppeline und Flugzeuge flogen, kam es öfter zu unerklärlichen Problemen und Abstürzen. Bestimmte Formen und Konstruktionen flogen besser als andere. Aber warum? Prof. Ludwig Prandtl, 1904 als Direktor der Technischen Physik nach Göttingen berufen, wollte Antworten finden. So wurde im November 1907 auf Anregung Prandtls die Modellversuchsanstalt Göttingen zur Durchführung aerodynamischer Versuche ins Leben gerufen. Vor 110 Jahren entstand so als erste staatliche Einrichtung der Vorläufer des heutigen Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Lastenrad.

ampnet – 18. September 2017. Trotz der Emissionsreduktion und Verkehrseffizienz spielen Lastenräder in der gewerblichen Nutzung bislang nur eine untergeordnete Rolle. Mit dem neuen bundesweiten Mobilitätsprojekt „Ich entlaste Städte“ möchte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) diese Potenziale größtmöglich ausschöpfen. Gesucht werden hierfür kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen, aber auch öffentliche Einrichtungen, Handwerker oder Selbstständige, die alternative Transportfahrzeuge im betrieblichen Alltag ausprobieren möchten.

Der Halo-Gulfstream der DLR untersucht die Ausbreitung von Emissionen über Metropolen.

ampnet – 19. Juli 2017. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) führt derzeit bis zum 30. Juli 2017 Forschungsflüge durch, um die Ausbreitung und Umwandlung der Emissionen von London, Rom, dem Ruhrgebiet und anderen europäischen Ballungsräumen genauer zu untersuchen. Die Emissionen großer Städte können sich bei bestimmten Wetterlagen über die Grenzen der Metropolen hinaus ausbreiten. Dabei werden Partikel und gasförmige Schadstoffe mit dem Wind oft über 1000 Kilometer weit getragen.

Kreuzung in Deutschland: Alles vergleichsweise geordnet.

ampnet – 21. Mai 2017. Wer einmal das Chaos auf den Straßen einer chinesischen Großstadt wie Peking oder Shanghai erlebt hat, der weiß, was auf die Entwickler von Algorithmen fürs autonome Fahren zukommt. Eine junge Entwicklerin in Peking, in der Mercedes-Benz-Forschung dort zuständig für das autonome Fahren in der Stadt, sagte uns, wer den Stadtverkehr in Peking beherrsche, könne das überall. Wieviel einfacher haben es da doch die deutschen Entwickler mit den Verkehrsteilnehmern in Deutschland.

Vehicle-to-Grid-Ladestationen am europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Nissan im britischen Cranfield.

ampnet – 21. Februar 2017. Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen rollen, um die deutschen Energie- und Klimaschutzziele zu erreichen. Für den Fall, dass dieses Ziel erreicht wird, ermittelten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben im Rahmen des Projektes Laden2020 erstmals den Gesamtbedarf an öffentlichen Ladepunkten.

Autonom fahrender Mercedes-Benz.

ampnet – 17. Februar 2017. Verkehrsforscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben in einer umfangreichen Studie untersucht, welche Auswirkungen das autonome Fahren auf die Mobilität der Zukunft haben wird. Schon heute kommen Automatisierungstechnologien in der Luftfahrt und im Verkehr auf See oder auf Schienen vielfach zum Einsatz. Im Gegensatz dazu verläuft die Entwicklung im Straßenverkehr mit privaten und öffentlichen Fahrzeugen deutlich verhaltener und langsamer. Ein Grund dafür liegt darin, dass das Navigieren im Straßenverkehr komplexere Interaktionen zwischen den Verkehrsteilnehmern erfordert.

Gemeinsame Forschung für elektrisches Fliegen. Die Unterzeichner von links nach rechts: Olaf Kranz (Forschungsbereichsbeauftragter Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr der HGF), Andrew Anderson (Chief Technology Officer der Airbus Group), Prof. Rolf Henke (DLR-Vorstand Bereich Luftfahrt), Dr. Frank Anton (Head eAircraft, Siemens Corporate Technology), Prof. Heinz Voggenreiter (Direktor der DLR-Institute für Bauweisen und Strukturtechnologie sowie für Werkstoffforschung).

ampnet – 19. Juni 2016. Elektromobilität in die Luft zu bringen gehört zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte für Luftfahrtforschung und -industrie. Für eine Vernetzung von institutioneller, universitärer und industrieller Forschung haben Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) sowie der Industrieunternehmen Airbus Group und Siemens eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Die Unterzeichner bekunden in einem Momorandum of Understanding ihr gemeinsames Interesse am elektrischen Fliegen.

Kohlendioxid-Verursacher in Deutschland.

ampnet – 1. Juni 2016. Der Transport von Gütern bildet die Grundlage der logistischen Leistungsfähigkeit eines Standortes und somit eine Voraussetzung für seine wirtschaftliche Entwicklung. Hauptverkehrsträger für den Gütertransport ist in Deutschland die Straße und wird dies auch in Zukunft bleiben. Das sagen Ergebnisse der Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016, die von Shell in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeitet wurde. Zu den Ergebnissen zählt auch, dass der Sektor Verkehr die von der Politik gesetzten Klimaziele nicht erreichen wird, obwohl der Energiebedarf aller Nutzfahrzeuge von heute bis 2040 sinken wird.

DLR-Mitarbeiter Christian Schnepf testet die Manovrierfähigkeit des nachgebauten Gleiters von Otto Lilienthal.

ampnet – 20. Mai 2016. Der Nachbau „des ersten ersten Serienflugzeuges der Welt“ von Otto Lilienthal hat seinen Test im Windkanal bestanden. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wiesen die aerodynamische Qualität der Konstruktion des Flugpioniers nach. In weiteren Untersuchungen in Göttingen soll geklärt werden, welche Rolle die Manövrierfähigkeit des Gleiters beim tödlichen Absturz Lilienthals gespielt haben könnte.

Lastenfahrrad.

ampnet – 18. Mai 2016. Lastenräder können in Innenstädten einen beträchtlichen Teil des Wirtschaftsverkehrs leise und umweltschonend übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Potenziale für eine Fahrradnutzung im Wirtschaftsverkehr und ihre Förderung auslotet. Die Forscher analysierten 3,9 Milliarden und damit cirka neun Prozent der Fahrten im deutschen Wirtschaftsverkehr. Bereits unter konservativen Annahmen könnten etwa acht Prozent davon von Lastenrädern übernommen werden. Langfristig können es sogar bis zu 23 Prozent und damit insgesamt vier Prozent der untersuchten Fahrleistung sein.

Flugverkehr.

ampnet – 10. März 2016. Mit dem „Single European Sky“ (SES) hat die Europäische Kommission 1999 ein Programm gestartet, damit die nationalen Lufträume zusammen wachsen, um einen einheitlicheren und effizienteren gesamteuropäischen Luftraum zu schaffen. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wird nun zusammen mit dem Nationalen Luft- und Raumfahrtlabor der Niederlande (NLR) Mitglied des EU-Forschungsprogramms „Single European Sky ATM (Air Traffic Management) Research“ – kurz SESAR 2020. Ziel ist es, neue Systeme zur Vereinheitlichung des europäischen Luftraums bis zur Marktreife zu entwickeln und den Herausforderungen eines wachsenden Luftverkehrs gerecht zu werden.

Wasserstoff-Tankstelle in Baden-Württemberg.

ampnet – 19. Februar 2016. Der Verkehrssektor wird die Entwicklung des Wasserstoffs als Energieträger vorantreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kommerzialisierung der Wasserstofftechnologie in Baden-Württemberg“, die vom Beratungsunternehmen Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und dem Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag des Clusters Brennstoffzelle BW durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, welchen Beitrag Wasserstoff zum Energie- und Verkehrssystem bis zum Jahr 2030 leisten und wie er aus erneuerbarem Strom hergestellt werden kann.

Der Airbus A320 ATRA im Landeanflug.

ampnet – 24. November 2015. Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern ist die Motivation zweier Forschungsvorhaben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH), einer Tochter des Landes Hessen und Teil des Forums Flughafen und Region (FFR), in Kelsterbach vorgestellt hat. Das DLR wird voraussichtlich im Spätsommer 2016 ein Piloten-Assistenzsystem für ein lärmoptimiertes Anflugverfahren mit dem Forschungsflugzeug Airbus A320 ATRA im Regelbetrieb des Flughafens Frankfurt erproben. Die Testflüge sind an drei aufeinanderfolgenden Tagen geplant und werden zuvor mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) und dem Flughafen Frankfurt koordiniert.

Die kompakte Anlage von Hygear wandelt Diesel und Biodiesel in Wasserstoff um.

ampnet – 2. September 2015. Forscher des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft und Industrie im EU-Projekt „Nemesis 2+“ ein Verfahren entwickelt, um Wasserstoff aus Diesel und Biodiesel herzustellen. Es kann in Zukunft überall dort zum Einsatz kommen, wo Wasserstoff dezentral benötigt wird – beispielsweise für das Betanken von Brennstoffzellenfahrzeugen an herkömmlichen Tankstellen oder für Prozesse in der Glas- und Stahlindustrie. Ein Anlagenprototyp wurde bereits gebaut und erfolgreich getestet. Er besitzt die Größe eines Transportcontainers und kann somit ohne größeren Aufwand in bereits bestehende Infrastruktur eingebunden werden.

Unbeschrankter Bahnübergang.

ampnet – 28. Mai 2015. Unfälle an Bahnübergängen haben meist schwerwiegende Folgen. Etwa jeder vierte Unfall endet tödlich. Besonders an unbeschrankten Bahnübergängen ist die Unfallgefahr sehr hoch. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat deshalb ein System entwickelt, das die Aufmerksamkeit der Autofahrer an diesen sogenannten nicht-technisch gesicherten Bahnübergängen erhöhen und das Unfallrisiko minimieren soll.

Abfertigung einer Germanwings-Maschine auf dem Flughafen Köln/Bonn, dem Sitz des Unternehmens.

ampnet – 26. Mai 2015. Anfang 2015 wird erstmals seit Jahren ein neuer Rekord im Low-Cost-Segment des Luftverkehrs erreicht. 518 Strecken wurden im vergangenen Winter in und ab Deutschland mit preisgünstigen Flügen von Low-Cost-Carriern bedient. Damit wurde die bisherige Höchstmarke von 507 Strecken im Winterflugplan 2011 überboten. Gleichzeitig schiebt sich Germanwings erstmals mit einem deutlich erweiterten Angebot an die Spitze der Günstig-Airlines in Deutschland und verdrängt Air Berlin auf den zweiten Platz. Ein teilweise zunehmender Wettbewerb unter den Anbietern günstiger Flugtickets führt zu moderat sinkenden Preisen. Dies sind die Ergebnisse des aktuellen „Low Cost Monitor" (LCM), den das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) jeweils im Frühling und Herbst veröffentlicht.

Mitsubishi i-MiEV an einer Schnell-Ladestation.

ampnet – 26. Mai 2015. Das Institut für Verkehrsforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat über 3000 private und gewerbliche Nutzer von Elektrofahrzeugen nach ihren Erfahrungen befragt. Es ist die bislang größte und umfangreichste Studie ihrer Art und klärt, wer Elektroautos fährt, wie sie im Alltag eingesetzt und welche Einschränkungen es gibt.

Flugzeug von Germanwings am Flughafen Köln/Bonn.

ampnet – 17. Dezember 2014. Das Geschäft mit den günstigen Flugtickets legt weiter zu. Im Sommer 2014 haben die Fluggesellschaften im Niedrigpreissegment 722 Strecken in und ab Deutschland bedient. Das ist ein Plus von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Allerdings bleibt der Marktanteil im Vergleich zum traditionellen Flugbetrieb mit 32 Prozent weitgehend stabil. Germanwings und der einst schon abgeschriebene Flughafen Tegel dominieren die Entwicklung weiterhin mit deutlichen Steigerungen. Die Berliner Flughäfen verzeichnen insgesamt sogar die meisten Günstigflieger-Passagiere. Europaweit kann Ryanair seine Marktführerschaft trotz stagnierender Werte behaupten. Dies geht aus dem aktuellen „Low Cost Monitor 2/2014“ (LCM) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor.

Der Schlörwagen.

ampnet – 3. August 2014. Vor 75 Jahren stellten Strömungsforscher der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen (AVA) ein Auto vor, das lange Zeit als konsequenteste Umsetzung der Aerodynamik im Fahrzeugbau galt: den so genannten Schlörwagen. Um den Verbleib des Fahrzeuges ranken sich zahlreiche Mythen. Einige der Rätsel konnten jetzt im Archiv des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Nachfolger der AVA, gelöst werden.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR): Ariane-Start mit Galileo-Satelliten.

ampnet – 1. August 2014. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Telespazio, ein Unternehmen von Finmeccanica/Thales, bestätigten heute (1. August 2014) ihre Zusammenarbeit für den Betrieb des europäischen Satellitennavigationsprogramms Galileo. Die italienisch-deutsche Zusammenarbeit ist in dem Gemeinschaftsunternehmen Spaceopal GmbH gebündelt. Es gehört zu gleichen Teilen Telespazio und der DLR Gesellschaft für Raumfahrtanwendungen (GfR) mbH, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des DLR.

Frachtraum des ATV-5.

ampnet – 30. Juli 2014. Vier europäische Transporter haben bislang die Internationale Raumstation ISS mit Fracht beliefert, heute Nacht startete mit „Georges Lemaître“ das fünfte und letzte ATV (Automated Transfer Vehicle) der europäischen Raumfahrtorganisation ESA vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guayana aus ins All. Die Fracht wiegt 6,6 Tonnen. Mit an Bord sind neben Dingen des alltäglichen Weltraumlebens wie Kaffee oder Käsepätzle und Nachschub für Treibstoff, Wasser und Atemluft auch Experimente wie der elektromagnetische Levitator EML, ein Schmelzofen, den der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst einbauen und erstmals in Betrieb nehmen wird. Voraussichtlich am 12. August 2014 wird der Weltraumfrachter an der Raumstation andocken.

DLR-Verkehrsforschungsprojekt in Braunschweig: vernetzte Fahrsimulation Mosaic.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 20. Juli 2014. In der Stadt Heinrichs des Löwen gibt es neuerdings eine hochmoderne Forschungseinrichtung für Automobilingenieure und Verkehrsplaner. Die niedersächsische Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen- Kljajić erklärte dazu: „Mit AIM wird Braunschweig zu einem Labor für Mobilität. Die hier gewonnenen Erkenntnisse der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden. So wird der Straßenverkehr für alle Bürgerinnen und Bürger sicherer und effizienter.“

Verkehrsmonitoring mit hoher Auflösung.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 8. Juli 2014. „Va bene“ sagen die Italiener, wenn sie mit einem Auftrag einverstanden sind oder einen Vorgang für sicher halten. „Vabene + +“ heißt auch ein Projekt, an dem das Deutsche Zentrum für Luft-und Raumfahrt (DLR) arbeitet, um leistungsfähige Unterstützung für Behörden und Organisationen bei der Bewältigung von Großveranstaltungen mit Sicherheitsproblemen zu leisten. Ziel dabei ist es, sowohl notwendige Rettungslogistik als auch Verkehrsströme selbst unter extremen Bedingungen effizient zu leiten. Wäre das Projekt beispielsweise schon 2010 beim Unglück während der Loveparade in Duisburg einsatzbereit gewesen, hätte es vielleicht nicht zu 21 Toten und 541 Verletzten kommen müssen.

Test des Ausweichassistenten im Simulator.

ampnet – 25. November 2013. Taucht plötzlich ein Hindernis im Straßenverkehr auf, muss der Fahrer sekundenschnell reagieren. In vielen Fällen ist die Reaktionszeit des Fahrers zu lang und ein Zusammenstoß unvermeidbar. Das Institut für Verkehrssystemtechnik am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat im EU-Projekt Interactive (Accident avoidance by active intervention for Intelligent Vehicles) einen Lenkassistenten getestet, der hilft, solche Zusammenstöße zu vermeiden oder zumindest abzuschwächen.