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Artikel zum Stichwort „Batterien“

Es wurden 17 Artikel zum Stichwort „Batterien“ gefunden:

Tesla-Löschversuche in Österreich.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 10. Juni 2019. Es sind knapp fünf Jahre her, dass Feuerwehrleute begannen, sich nur mit größter Vorsicht brennenden Autos zu nähern. Schuld daran war das damals auf Beschluss der EU neu eingeführte Kältemittel R1234yf in den Klimaanlagen, das im Vergleich zur Vorläufersubstanz R134a zwar als besonders umweltschonend galt, sich jedoch bei einem schweren Unfall entzünden und in hochgiftige, ätzende Flusssäure verwandeln konnte. Die ist für Unfallopfer und Notfallhelfer gleichermaßen gefährlich – wenn nicht gar tödlich. Jetzt steht die Feuerwehr vor einem neuen Problem: Elektroautos deren Akku in Brand geraten ist, können nur schwer gelöscht werden.

Peter Schwerdtmann.

ampnet – 3. Juni 2019. Wie oft haben wir uns anhören müssen, die Chinesen seien uns bei der Elektromobilität uneinholbar enteilt. Was haben wir für ein Glück. Nun können wir von deren Erfahrung lernen, dass das Elektroauto mit der Lithiumionen-Batterie als Stromquelle eben doch nicht der Weisheit letzter Schluss ist. Die Chinesen steuern um auf Brennstoffzelle und alternative Kraftstoffe. Schon ab kommendem Jahr werden alle Subventionen fürs Batterieauto gestoppt.

Volvo.

ampnet – 15. Mai 2019. Volvo hat mit dem chinesischen Unternehmen CATL und LG Chem aus Südkorea eine langfristige Vereinbarung über die Lieferung von Lithiumionen-Batterien getroffen. Sie erstreckt sich über das kommende Jahrzehnt und hat ein Volumen von mehreren Milliarden US-Dollar. Die Batteriemodule sind für alle Modelle der kommenden Fahrzeug-Architektur SPA2 sowie der aktuellen modularen Plattform CMA gedacht.

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ampnet – 3. Januar 2019. Die Erwartungen sind hoch: Leistungsfähiger, günstiger und sicherer als Lithiumionen-Batterien sollen Magnesium-Batterien sein: Das erhoffen sich die Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und ihre Kooperationspartner. Eine Magnesiumbatterie hätte im Vergleich zu Lithiumionen-Batterien entscheidende Vorzüge: Magnesium als Anodenmaterial ermöglicht eine höhere Energiedichte und wäre auch sicherer.

Volvo 7900 Electric in Göteborg.

ampnet – 13. Dezember 2018. Als Teil eines schwedischen Forschungsprojektes werden Lithiumionen-Eisenphosphat-Batterien aus Elektrobussen von Volvo, die in Göteborg auf der Linie 55 verkehren, zu einem stationären Energiespeicher zusammengefasst. Er soll für ein nachhaltiges Wohnprojekt mit Mehrfamilienhäusern dienen, die über eine eigene Stromerzeugung durch Sonnenkollektoren verfügen.

ampnet – 11. Dezember 2018. Daimler hat im Rahmen der Unternehmensstrategie CASE Batteriezellen für mehr als 20 Milliarden Euro gekauft. Die Lieferanten produzieren Batteriezellen aktuell bereits in Asien und Europa und expandieren weiter in Europa und zusätzlich in den USA. Daimler plant 130 elektrifizierte Varianten bis 2022. Das Unternehmen investiert zehn Milliarden Euro in den Ausbau der Elektro-Flotte Mercedes-Benz Cars und eine weitere Milliarde Euro in den globalen Batterie-Produktionsverbund innerhalb des weltweiten Produktionsnetzwerks.

GTÜ-Test Batterieladegerät fürs Motorrad.

ampnet – 26. November 2018. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat zusammen mit Europas größter Motorradzeitschrift „Motorrad“ 15 Batterieladegeräte getestet, die sich besonders gut für Batterien von Krafträdern eignen. Dazu gehört insbesondere die Eigenschaft, sich mit der Leistung auch an Batterien mit weniger Amperestunden (Ah) als beim Auto üblich anpassen zu können, um das Laden stets so schonend wie möglich zu gewährleisten. Die Preisspanne der Produkte reichte von 12 Euro bis 120 Euro.

Toyota-Präsident Akio Toyoda (l.) und Panasonic-Chef Kazuhiro Tsuga haben die Prüfung einer Zusammenarbeit im Batteriegschäft für Elektroautos vereinbart.

ampnet – 15. Dezember 2017. Toyota will künftig noch enger mit Panasonic zusammenarbeiten: Beide japanischen Unternehmen prüfen ein Gemeinschaftsunternehmen zur Entwicklung von Batterien für Elektroautos. Ziel sind weitere Verbesserungen bei Leistung, Preis und Sicherheit der Akkus sowie die Sicherstellung einer zuverlässigen Lieferkette.

Die Stadtwerke Hannover (Enercity) haben Ersatzbatterien für den Smart Electric Drive zu einem stationären Stromspeicher gebündelt.

ampnet – 23. Oktober 2017. Die Daimler-Tochter Mercedes-Benz Energy und Enercity (Stadtwerke Hannover) haben nach etwa einjähriger Bauphase einen der größten Batteriespeicher Europas in Betrieb genommen. 1800 von insgesamt 3240 der für den Smart Electric Drive vorgehaltenen Batteriemodule wurden im Stadtteil Herrenhausen zu einem Stationärspeicher gebündelt.

Daimler.

ampnet – 13. Juli 2017. Das Mercedes-Benz-Werk Untertürkheim wird zum Hightech-Standort für Elektrokomponenten weiterentwickelt. Die Grundlage für den Wandel des Traditionswerkes bildet ein Maßnahmenpaket, das Werkleitung und Betriebsrat gemeinsam verabschiedet haben. Es ebnet den schrittweisen Übergang der Produktion von konventionellen Motoren, Getrieben und Achsen hin zu künftigen Powertrain-Komponenten für Elektrofahrzeuge.

280 Batteriepakete aus dem Nissan Leaf versorgen im Notfall die „Amsterdam ArenA“ mit Strom.

ampnet – 30. November 2016. Nssan, das Energieunternehmen Eaton und The Mobility House aus München haben einen Zehn-Jahres-Vertrag zur Notstromversorgung des Fußballstadions „Amsterdam ArenA“ mit wiederaufbereiteten Batterien aus dem Nissan Leaf unterzeichnet. Das verfügt über 280 Batteriepakete aus dem Leaf und ist damit das größte von einem Gewerbe genutzte Energiespeichersystem in Europa, das wiederaufbereitete Batterien verwendet. Leistung und Speicherkapazität betragen jeweils vier Megawatt.

Pedelec-Batterien im ADAC Belastungstest.

ampnet – 6. November 2015. Der ADAC hat Pedelec-Batterien einem Belastungstest unterzogen. Dabei kam heraus, dass sie sogar länger halten als der Hersteller verspricht. Allerdings kann auch der Verbraucher einiges für eine lange Lebensdauer tun.

Starthilfe.

ampnet – 5. November 2014. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat zehn Starterbatterien mit Kapazitäten zwischen 70 und 75 Amperestunden getestet, die im Kompaktwagensegment zum Einsatz kommen und in drei Versionen angeboten werden. Klassische Blei-Säure Akkus gegen EFB- oder AGM-Technologie, die für moderne Fahrzeuge etwa mit Start-Stopp-Automatik und Energierückgewinnung (Rekuperation) Pflicht ist.

Ausgediente Batterien aus Elektrofahrzeugen können als Zwischenspeicher dienen.

ampnet – 12. September 2014. Nach einem erfolgreichen sechsmonatigen Probebetrieb sind heute in Hamburg zwei von Vattenfall und BMW entwickelte Second-Life-Batteriespeicher in den Regelbetrieb gegangen. Damit werden Batterien, die zuvor in Elektrofahrzeugen des Autoherstellers verwendet wurden, weiter genutzt. Sie verfügen nach dem Fahrzeugleben in der Regel noch über eine hohe Kapazität und wurden zu stationären Speichersystemen zusammengeschlossen. Nun werden sie als flexible Speicher für erneuerbare Energien und zur Sicherung der Stabilität des Stromnetzes eingesetzt. Sie können als Leistungspuffer für Schnell-Ladestationen sowie zur Speicherung von Solarstrom und zur Erhöhung des Eigenverbrauchs genutzt werden.

ampnet – 24. Juni 2013. Bosch will gemeinsam mit Mitsubishi und dem japanischen Unternehmen GS Yuasa an der nächsten Generation von leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien arbeiten. Ziel ist es, durch intelligentes Zellmanagement und Fortschritte bei der Elektrochemie und den Materialien, den Energieinhalt signifikant zu steigern. Damit sinken Gewicht und Platzbedarf und die Reichweite von Elektrofahrzeugen steigt.

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ampnet – 5. Mai 2013. Eine Reihe von Gerätebatterien enthält zu viele Schwermetalle. Außerdem wird der Schwermetallgehalt häufig nicht gekennzeichnet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). UBA-Präsident Jochen Flasbarth: „Die Belastungen in vielen der untersuchten Zink-Kohle-Batterien sind besonders hoch: Fast jede Zweite überschreitet den Cadmium-Grenzwert.“

Spezialbatterien für Fahrzeuge mit Start-Stop-System.

ampnet – 28. September 2010. Das Stoppen des Motors, wenn das Auto an der Ampel oder im Stau steht und der automatische Neustart sparen Kraftstoff. Deswegen findet sich diese Technologie in immer mehr modernen Autos. Bis zum Jahr 2015 wird aller Voraussicht nach der Anteil der europaweit produzierten Fahrzeuge mit Start-Stop-Automatik auf rund 70 Prozent wachsen. Doch nicht nur Motorsteuerung, Kupplung und Getriebe müssen dafür koordiniert arbeiten, auch an die Batterie werden besondere Anforderungen gestellt.