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Artikel zum Stichwort „Alkohol“

Es wurden 31 Artikel zum Stichwort „Alkohol“ gefunden:

Gründe für MPUs in 2019.

ampnet – 12. November 2020. Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) stellt fest, dass Alkohol für 40 Prozent der medizinisch-psychologischen Untersuchungen noch immer die Ursache ist.

Infografik: Die fünf häufigsten Unfallarten.

ampnet – 27. November 2019. Der Automobilclub hat Unfälle ausgewertet, zu denen die Luftrettung gerufen werden musste. Junge Fahrer sind demnach viel häufiger in Unfälle verwickelt.

Alkoholtestgerät.

ampnet – 17. Juli 2018. Alkohol kann die kognitiven Fähigkeiten eines Menschen deutlich vermindern. Ein Team unter Beteiligung von Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Forschungszentrum Jülich konnten nun zeigen, dass Personen, die besonders stark von Alkohol beeinträchtigt werden, auch empfindlich auf Schlafentzug reagieren. Langfristig könnten diese Erkenntnisse dabei helfen, Unfälle zu vermeiden, die durch Übermüdung entstehen, schreiben die Wissenschaftler im Fachmagazin PNAS.

Toyota Prius Flex Fuel.

ampnet – 26. März 2018. Im brasilianischen Sao Paulo zeigte Toyota jetzt einen Prototypen auf der Basis des Toyota Prius, bei dem der Verbrennungsmotor des Hybridantriebs nicht nur mit Benzin, sondern zum Beispiel auch mit Ethanol (Alkohol) betrieben werden kann. Zum effizienten Hybridsystem aus Benzin- und Elektromotor kommt so beim neuen Flex Fuel-Hybrid-Antrieb, dass Ethanol zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnenen werden und eine bessere Kohlendioxidbilanz vorweisen kann.

Feuerwerk.

ampnet – 28. Dezember 2017. An Silvester kommt jeder in Partystimmung und feiert mit Freunden oder Familie den Jahreswechsel. Alkohol fließt in der Regel reichlicher als sonst. Leider steigen viele Autofahrer feucht-fröhlich ins Auto oder aufs Rad. So passieren an Neujahr überdurchschnittlich viele Unfälle unter Alkoholeinfluss. Das Silvester-Risiko kann aber auch schon früher beginnen – zum Beispiel beim Kauf und beim Umgang mit Feuerwerkstechnik.

Fahrradfahrer.

ampnet – 6. Juli 2017. Urlauber, die im Ausland mit dem Fahrrad unterwegs sind, sollten die Vorschriften des jeweiligen Landes kennen. Die Promillegrenzen sind unterschiedlich und die Bußgelder teilweise sehr hoch. In Polen droht sogar Gefängnis. Der ADAC hat die Grenzwerte zusammengestellt.

ampnet – 23. Februar 2017. Wer bereits durch Fahren unter Alkoholeinfluss im Straßenverkehr auffällig wurde und das angeforderte medizinisch-psychologische Gutachten nicht fristgerecht einreicht, dem kann auch untersagt werden, fahrerlaubnisfreie Fahrzeuge zu führen. Dies hat der Verwaltungsgerichtshof Bayern in einem Beschluss festgestellt (Az. 11 ZB 880/16).

ampnet – 2. Dezember 2016. Verkehrsteilnehmer sollten deshalb auf Weihnachtsmärkten und Weihnachtsfeiern besonnen bleiben und ihren Alkoholkonsum kontrollieren, raten die Dekra-Verkehrspsychologen. Am sichersten ist es, auf Alkohol ganz zu verzichten, wenn man sich hinters Steuer oder den Zweiradlenker setzt. Wer in geselliger Runde bei der Weihnachtsfeier Alkohol trinkt, plant am besten den sicheren Hin- und Heimweg schon im Voraus.

Polizeikontrolle.

ampnet – 2. Februar 2016. In der närrischen Zeit kontrolliert die Polizei bedeutend häufiger als sonst Alkohol-Sünder am Steuer. Wer mit 0,3 Promille ertappt wird, kann damit schon eine Straftat begehen, wenn etwa durch ein alkoholbedingtes Schlangenlinienfahren die Fahruntüchtigkeit nachgewiesen wird, warnt der ADAC. Der Führerschein muss dann für mindestens sechs Monate abgegeben werden; hinzukommen eine Geldstrafe und drei Punkte in Flensburg.

ampnet – 5. Mai 2015. Wer mit 1,6 Promille Fahrrad fährt, verliert nicht nur den Führerschein, sondern riskiert auch ein Fahrradfahrverbot. So urteilte der Verwaltungsgerichtshof Bayern und erklärte ein gefordertes medizinisch-psychologisches Gutachten für gerechtfertigt (Az. 11 ZB 14.1516).

ampnet – 19. März 2015. Wer unter Alkoholeinfluss einen Unfall hat, der nicht in Zusammenhang mit diesem Zustand steht, den trifft bei verkehrsgerechtem Verhalten keine Schuld. Das hat das Oberlandesgericht München in einem Urteil entschieden (Az. 10 U 299/14).

ampnet – 12. Februar 2015. Rammt eine alkoholisierte Fahrerin einen Falschparker, so trifft ausschließlich die Betrunkene die volle Schuld. Das hat das Amtsgericht Köln in einem Urteil entschieden. (Az. 272 C 20/14).

ampnet – 21. August 2014. Wer mit über 1,6 Promille auf dem Fahrrad aufgegriffen wird und nicht rechtzeitig ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorlegt, dem kann auch der Autoführerschein entzogen werden. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt betont und dabei den Eilantrag eines Betroffenen abgelehnt (Az. 3 L 636/14).

ampnet – 7. August 2014. Ist die Motorhaube des eigenen Fahrzeugs noch warm, während der Besitzer selbst noch alkoholisiert ist, kann eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) angeordnet werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen entschieden und erklärte den Führerscheinentzug eines Fahrzeugführers für rechtens, als dieser der MPU nicht nachkam (Az. 16 B 358/14).

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ampnet – 5. August 2014. Sommerzeit ist Biergartenzeit – und nach dem Umtrunk setzen sich viele Menschen auf das Fahrrad, obwohl sich unter dem Alkoholeinfluss Verhaltensänderungen bemerkbar machen. Fahrradfahrer gelten erst ab 1,6 Promille Blutalkoholkonzentration als absolut fahruntüchtig. Das entspricht nach Feststellung der Deutschen Verkehrswacht (DVW) aber nicht den Unfallzahlen.

(von links) Frank Roskamp, Schulleiter Robert-Bosch-Berufsschule Stuttgart; Ralf Peter Müller, Geschäftsführer Verband Deutscher Sektkellereien e. V.; Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg; Sepp Wiegand, Skoda-Rallye-Pilot.

ampnet – 16. Mai 2014. Skoda engagiert sich für die Initiative ,Don’t drink and drinve‘ (DDAD) und verantwortungsbewusstes Fahren im Straßenverkehr. Die Kampagne macht unter dem Motto ,Wer fährt, bleibt nüchtern!‘ auf die Auswirkungen von Alkohol am Steuer aufmerksam und zielt vor allem auf junge Fahrer im Alter von 18 bis 24 Jahren ab. In diesem Jahr startet das neue Projekt ,DDAD Academy‘ an technischen Berufsschulen und richtet sich auch an Fahrschüler. Als DDAD-Botschafter setzt sich erneut Skoda-Rallye-Pilot Sepp Wiegand für die Reduzierung der sogenannten ,Discounfälle‘ ein.

ampnet – 12. Mai 2014. Eine Versicherung muss Schäden nicht übernehmen, wenn der Fahrer absolut fahruntüchtig einen Unfall verursacht hat. Wie bei vorsätzlich herbeigeführten Schäden kann dies mit vollständiger Leistungsfreiheit sanktioniert werden hat das Landgericht Dortmund entschieden (Az. 2 O 370/13).

Ford hat einen speziellen „Anzug“ entwickelt, der Trunkenheit simuliert.

ampnet – 1. April 2014. Mehr als die Hälfte aller jungen Autofahrer in Europa haben sich schon mindestens ein Mal unter Alkoholeinfluss hinter das Steuer gesetzt oder zumindest Freunde gesehen, die vor Fahrtantritt Alkohol konsumiert hatten. Das ergab eine von Ford in Auftrag gegebene Studie. Die Befragung von insgesamt 5000 Fahrern im Alter zwischen 18 und 24 Jahren zeigte auch, dass ein Drittel der Studienteilnehmer schon einmal als Beifahrer von alkoholisierten Personen mitgefahren ist. 66 Prozent gaben zu, dass sie die zulässige Promillegrenze für die Teilnahme am Straßenverkehr nicht genau kennen.

ampnet – 29. Januar 2014. In der Faschingszeit wird auch dieses Jahr wieder die Zahl der Autofahrer steigen, die mit Alkohol am Steuer unterwegs sind. Für viele ist dann Schluss mit lustig, denn der Gesetzgeber unterstellt, dass schon ein geringfügiger Alkoholgenuss die Reaktionsfähigkeit am Steuer deutlich einschränken kann. Deshalb drohen auch bei einer vergleichsweise geringen Trunkenheit empfindliche Strafen.

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ampnet – 11. Dezember 2013. Alle Jahre locken Weihnachtsmärkte und -feiern mit kulinarischen Köstlichkeiten – Glühwein, Punsch und Hochprozentiges inklusive. Und in den Karnevalshochburgen lassen schon bald wieder viele Jecken die Gläser klingen. Grundsätzlich gilt: Alkoholkonsum und Autofahren passen nicht zusammen. „Wer auf alkoholische Getränke nicht verzichten will, sollte öffentliche Verkehrsmittel nutzen und das Auto zu Hause lassen – zur eigenen Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer“, rät daher TÜV Rheinland. Bei der Einnahme von Medikamenten können schon kleinste Mengen Alkohol zu Ausfallerscheinungen führen.

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ampnet – 22. November 2013. In wenigen Tagen eröffnen vielerorts die ersten Weihnachtsmärkte und locken nicht nur mit heimeliger Atmosphäre sondern auch mit vielen Genüssen. Glühwein, Punsch oder Grog gehören für viele Besucher dazu. Der ADAC weist darauf hin, dass die heißen alkoholischen Getränke erheblich schneller betrunken machen als beispielsweise Bier und Wein. Um sich selbst und anderen nicht die Vorweihnachtszeit zu verderben, empfiehlt es sich daher, bereits nach einem Glas Punsch öffentliche Verkehrsmittel oder ein Taxi zu benutzen.

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ampnet – 24. Juni 2013. Die deutschen Volksfeste halten viel für ihre Besucher bereit. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte jedoch trotz ausgelassener Stimmung vorsichtig im Straßenverkehr sein. Sobald Alkohol im Spiel ist, sollte das Auto lieber stehen bleiben. Wer trotzdem fährt, riskiert damit seine eigene Sicherheit und die von anderen. Hinzu kommen saftige Strafen für Trunkenheitsfahrer, die erwischt werden. Für Fahranfänger und Personen unter 21 Jahren gilt auch gesetzlich ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Sogar wer bewusst bei einer alkoholisierten Person einsteigt, muss auch auf dem Neben- oder Rücksitz mit Folgen rechnen, erinnert TÜV Süd.

ampnet – 6. Februar 2013. Alkoholisierte Radfahrer leben gefährlich und können überdies schnell mit dem Gesetzbuch in Konflikt geraten. Darauf weist die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) mit Blick auf die närrischen Tage zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch hin. Schon ab 0,3 Promille geht die Rechtsprechung von einer „relativen Fahruntüchtigkeit“ aus. Dann drohen bei Fahrunsicherheit oder bei einem Unfall sieben Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister und eine Geldstrafe.

Alkoholtest.

ampnet – 21. Dezember 2012. Restalkohol wird nach ausschweifenden Feiern wie zu Silvester oftmals unterschätzt. Dr. Don DeVol, Verkehrspsychologe beim TÜV Thüringen rät Autofahrern, die am nächsten Morgen mit dem Fahrzeug unterwegs sein wollen, bei aller Feierlaune ihren Alkoholkonsum zu bedenken.

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ampnet – 29. November 2012. In der Adventszeit locken Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern mit vielen Köstlichkeiten und reichlich Alkohol. Autofahren ist laut ADAC nach dem Genuss von Glühwein, Punsch oder Feuerzangenbowle jedoch gefährlich. Wer bei einer Kontrolle mit 0,5 Promille erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro und einem Monat Fahrverbot rechnen.

Volkswagen Gol 1.6.
Von Tim Westermann

ampnet – 24. Oktober 2012. Wer beim „Salão Internacional do Automóvil de São Paulo 2012“ vorbeischaut, der mag sich als Europäer in einer verkehrten Welt wähnen. „Álcool“ beherrscht die Szene an allen Ständen. Freilich nicht fürs staunende Publikum, das auf den Ständen nach Hochprozentigem sucht. Nein. Álcool dient ausschließlich den neuesten Modellen nahezu aller brasilianischen Automobilhersteller und Importeure als Treibstoff.

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ampnet – 14. September 2012. In den nächsten Wochen starten wieder das Münchener Oktoberfest und andere Herbst- oder Weinfeste. Wer unbeschwert mitfeiern will, sollte nicht nur das Auto, sondern auch das Fahrrad stehen lassen, rät der ADAC. Auffälliges Fahrverhalten oder ein Unfall können bereits ab 0,3 Promille eine Straftat darstellen. Dies wird mit einem Fahrverbot oder mindestens sechs Monaten Führerscheinentzug und sieben Punkten in Flensburg belangt. Auto- und Motorradfahrer mit 0,5 bis 1,09 Promille Alkohol im Blut werden, auch ohne alkoholisiert aufzufallen, wegen einer Ordnungswidrigkeit belangt.

Polizeikontrolle.

ampnet – 16. September 2011. Während der Volksfestzeit im Herbst müssen Autofahrer mit verstärkten Verkehrskontrollen rechnen. Schon bei 0,5 Promille Blutalkohol am Steuer erwarten den Verkehrssünder 500 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Der ADAC rät daher allen Autofahrern, die beim Volksfestbesuch auf Alkohol nicht verzichten möchten, das Fahrzeug stehen zu lassen und lieber öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Wer mit seinem Pkw einen Unfall verursacht oder auffällig fährt, begeht bereits ab 0,3 Promille im Blut eine Straftat und wird mit Geldstrafe und mindestens sechs Monaten Führerscheinentzug belangt.

ampnet – 17. März 2011. Künftig können Polizeibeamte und Staatsanwälte den Richtervorbehalt bei Blutproben leichter umgehen als bisher. Darauf weist der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) hin. Gemäß Strafprozessordnung (StPO) steht die Anordnung einer Blutentnahme zur Feststellung der Blutalkoholkonzentration eigentlich nur einem Richter zu. Dieser Vorbehalt darf aber von der Staatsanwaltschaft oder den ermittelnden Polizeibeamten bei Gefährdung des Untersuchungserfolges durch Verzögerung außer Acht gelassen werden. In einem in dieser Woche veröffentlichten Nichtannahmebeschluss (2 BvR 1596/10 und 2 BvR 2346/10) zu zwei miteinander verbundenen Verfahren entschied jetzt das Bundesverfassungsgericht, dass die Beamten Versuche, einen Richter oder Staatsanwalt für eine Genehmigung zu erreichen, nicht zwingend dokumentieren müssen.

ampnet – 18. Januar 2011. Wer in einen Unfall verwickelt ist, der sollte auf den Schreck keinen Alkohol trinken – zumindest nicht, bevor die Polizei eintrifft. Genehmigt sich ein geschockte Autofahrer doch ein Schlückchen, verliert er den Versicherungsschutz – egal, ob er später nachweisen kann, dass der Alkohol nicht vor, sondern erst nach dem Unfall getrunken wurde. Das hat das Kammergericht Berlin entschieden (Az. 6 U 209/09).

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ampnet – 10. Februar 2010. Die Tschechische Republik hat die Regelungen zu Alkoholkontrollen im Straßenverkehr verschärft. Nach Angaben des Bayerischen Innenminsiteriums hat die tschechische Polizei die Anweisung, im Rahmen allgemeiner Verkehrskontrollen grundsätzlich auch einen Alkoholtest beim Fahrzeugführer durchzuführen. Bei Verdachtsmomenten kann sich die Kontrolle auch auf die eingeschränkte Fahrtüchtigkeit nach Einnahme anderer Suchtmittel erstrecken.