Sicherheit & Verkehr

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Euro NCAP lässt es wieder krachen

Audi A4 im Euro-NCAP-Crashtest. ampnet – 4. November 2015. Euro NCAP hat es wieder krachen lassen: Mit fünf Sternen durchliefen der Audi A4 sowie die beiden Honda-Modelle HR-V und Jazz den Crashtest der Verbraucherschutzorganisation. Der Volkswagen Caddy schaffte vier Sterne. >>>mehr

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Held der Straße: 33-jähriger Brandenburger rettet Motorradfahrer

Held der Straße November 2015: John Sump. ampnet – 2. November 2015. John Sump aus Milmersdorf in Brandenburg ist von Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats November ernannt worden. Der 33-Jährige hatte sich um einen gestürzten Motorradfahrer gekümmert. >>>mehr

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2014 verunglückten 10 765 Kinder als Mitfahrer im Pkw

Kinder als Mitfahrer im Auto. ampnet – 30. Oktober 2015. Im Jahr 2014 sind in jedem Monat sechs Kinder unter 15 Jahre bei einem Verkehrsunfall gestorben. Die unfallträchtigste Art der Fortbewegung für Kinder ist die Mitfahrt im Auto. 10 765 Kinder unter 15 Jahren verunglückten im vergangenen Jahr als Mitfahrer in einem Pkw. Viele Kinder werden nach Angaben des ADAC bei Autounfällen deswegen verletzt, weil ihre Kindersitze unvorschriftsmäßig eingebaut und verwendet wurden oder weil sie nur mit dem Erwachsenengurt gesichert waren. Der ADAC fordert die verantwortlichen Fahrer auf, die Kleinen stets korrekt zu sichern. Optimalen Schutz bietet hierfür ein geeigneter Kindersitz in Kombination mit einem Gurt. >>>mehr

Volvo kann bald auch Känguru

Volvo erweitert City Stop auf Kängurus. ampnet – 30. Oktober 2015. Unfälle mit Kängurus gehören zu den häufigsten Kollisionen im Straßenverkehr Australiens. Jetzt entwickelt Volvo eine Erkennungstechnik, mit der das Risiko von Zusammenstößen von Automobilen mit Kängurus reduziert werden soll. Ein Team von Volvo-Sicherheitsexperten ist in das Australian Capital Territory rund um die Hauptstadt Canberra gereist, um das Verhalten der Tiere in der Nähe von Straßen zu filmen und zu studieren. Die hier gesammelten Daten werden für die Entwicklung des weltweit ersten Systems zur Känguru-Erkennung und -Kollisionsvermeidung genutzt. >>>mehr

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Mazda bietet Winter-Check

Mazda bietet Wintercheck. ampnet – 29. Oktober 2015. Mazda bietet seinen Kunden in Vorbereitung für die kalte Jahreszeit einen Winter-Check mit Winterkompletträdern und praktischen Transportlösungen an. Das A und O für eine sichere Fahrt im Winter sind geeignete Winterreifen. Mazda bietet Kompletträder auf Leichtmetall- oder Stahlfelgen in Mazda-Herstellerqualität und Reifen namenhafter Hersteller an. Den Wechsel übernimmt der Mazda-Partner vor Ort und lagert Sommerräder auf Wunsch bis zum nächsten Frühjahr fachgerecht ein. >>>mehr

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Ratgeber: Permanentes Fahren auf der Mittelspur mit Einschränkungen gestattet

Autobahnverkehr. ampnet – 28. Oktober 2015. Eines der größten Ärgernisse für viele Autobahnbenutzer sind die sogenannten Mittelspurfahrer. Wie sieht die Rechtslage zum Fahren auf dem Mittelstreifen aus? Die Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern der Huk Coburg weist darauf hin, dass es grundsätzlich erlaubt ist, auf einer dreispurigen Autobahn den mittleren Fahrstreifen zum Überholen von langsameren Fahrern zu nutzen. Beim Ausscheren auf die Mittelspur haben sich die Autofahrer zu vergewissern, dass sie dort keinen anderen Verkehrsteilnehmer behindern, der schneller fährt. Gegebenenfalls hat man zu warten, bis das schnellere Fahrzeug vorbeigefahren ist oder rücksichtsvoll auf die linke Spur wechselt. >>>mehr

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GDV warnt vor Wildunfällen

Wildunfall. ampnet – 27. Oktober 2015. Laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV)haben die Kunden der deutschen Kfz-Versicherer im vergangenen Jahr jeden Tag im Schnitt rund 650 Wildunfälle gemeldet. Die insgesamt 238 000 Pkw-Unfälle mit Wildtieren kosteten die Versicherer 575 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Wildunfälle leicht gesunken (-4 %), während die Gesamtkosten um zwei Prozent anstiegen. Im Durchschnitt kostete ein Wildschaden die Versicherer mehr als 2400 Euro (+6 %). >>>mehr

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ADAC testet Kindersitze

ADAC testet Kindersitze. ampnet – 27. Oktober 2015. Der ADAC hat gemeinsam mit der Stiftung Warentest Kindersitze getestet. Dabei erhielt kein Produkt das ADAC-Urteil „sehr gut“. Die Tester vergaben 13-mal die Note „gut“ und dreimal die Note „befriedigend“. Sechs Kindersitze schnitten „mangelhaft“ ab. Aber da der Kindersitztest höhere Anforderungen stellt als vom Gesetzgeber vorgeschrieben, übertreffen alle Sitze, die das Gesamturteil „gut“ oder „befriedigend“ erhielten, die gesetzlichen Vorschriften deutlich. >>>mehr

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Ratgeber: Fußgänger sind im Winter besonders gefährdet

Fußgänger sind in der dunklen Jahreszeit besonders gefährdet. ampnet – 25. Oktober 2015. Zur Winterzeitumstellung am kommenden Wochenende warnt die Unfallforschung der Versicherer (UDV), dass Fußgänger in der dunklen Jahreszeit stärker gefährdet sind. Während in jedem Monat der Sommerzeit durchschnittlich 32 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben kommen, sind es in der Winterzeit mit 60 fast doppelt so viele. Insgesamt starben im Jahr 2014 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 523 Fußgänger im Straßenverkehr, davon mehr als jeder Dritte (219) in den Monaten November bis Januar. >>>mehr

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Mehr Verkehrstote als im Vorjahr

Erinnerung an einen tödlichen Verkehrsunfall. ampnet – 23. Oktober 2015. 35 Menschen verloren in Deutschland im August 2015 im Straßenverkehr ihr Leben. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 52 Personen (+18,4 %) mehr als im August 2014. Mit rund 36 600 Personen (+9,3 %) wurden auch mehr Menschen verletzt als im Vorjahresmonat. Das im Vergleich zum Vorjahr bessere Wetter im August 2015 dürfte zu dieser Entwicklung beigetragen haben. >>>mehr

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SUV sind beim Fußgängerschutz besser geworden

SUV im Euro-NCAP-Crashtest. ampnet – 22. Oktober 2015. Sport Utility Vehicles (SUV) und Geländewagen stehen bei deutschen Autofahrern trotz höheren Spritverbrauchs weiter hoch im Kurs. Doch der Fußgängerschutz der Schwergewichte wurde in Tests früher häufig mit null Punkten bewertet. Laut einer aktuellen Auswertung der ADAC-Unfallforschung sind die Fahrzeuge mittlerweile besser als ihr Ruf: Das Sicherheitsniveau von SUV und Geländewagen hat sich beim Fußgängerschutz sehr gut an die Kompaktklasse angenähert, so das Fazit des Autombilclubs. Für seine Studie hatte er unter anderem die Ergebnisse der aktuellen Euro NCAP-Prüfverfahren ausgewertet. >>>mehr

„Auto Bild“ testete Xenonlampen

ampnet – 22. Oktober 2015. Xenonlampen sind normalerweise ein Garant für gute Sicht. Dekra und „Auto Bild“ haben in einem Test jedoch auch untaugliche Exemplare von Billiganbietern gefunden, wie in der morgen erscheinenden neuen Ausgabe der Autozeitschrift nachzulesen ist. Den Testsieg holte sich der Osram „Night Braker“. Aber auch die Xenonlampen der Hersteller Philips, Cartechnic und General Electric sind auf den vorderen Plätzen zu finden. >>>mehr

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Fensterheber defekt: Toyota ruft zurück

Toyota Auris. ampnet – 21. Oktober 2015. Es herrschte einige Zeit Ruhe, nun ruft Toyota erneut Autos zurück. Der Grund ist ein defektes Modul für elektrische Fensterheber. Laut „Spiegel online“ sind weltweit 6,5 Millionen Fahrzeuge betroffen, mehr als jedes sechste davon in Europa. Wie viele es in Deutschland sind, ist noch unbekannt. Der Rückruf ist eine freiwillige Aktion und betrifft ältere Modelle der Baureihen Urban Cruiser, Corolla, Auris, RAV4 und Yaris aus den Jahren 2005 und 2006 sowie 2008 bis 2010. >>>mehr

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Ratgeber: Frühzeitig Licht einschalten

Besser zu früh, als zu spät das Licht einschalten. ampnet – 21. Oktober 2015. Wer in der dunklen Jahreszeit frühzeitig das Licht an seinem Fahrzeug einschaltet, trägt nicht nur dazu bei, Unfälle zu vermeiden, sondern hat in einem solchen Fall oft auch bessere Karten bei der Schuldzuweisung. Drauf weist jetzt das Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern hin. Wird ein Kraftfahrer ohne ausreichende Beleuchtung in einen Unfall verwickelt, bekommt er meist eine Teilschuld daran zugesprochen. Dies kann sich nicht nur auf die Reparaturkosten, sondern auch auf mögliche Ansprüche hinsichtlich Schmerzensgeld oder Verdienstausfall auswirken. >>>mehr

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Haftpflichtschäden: In Hamburg kracht es am häufigsten

Unfall. ampnet – 19. Oktober 2015. Das Check24 Vergleichsportal hat jetzt die Kfz-Haftpflichtschäden nach Bundesland, jährlicher Fahrleistung sowie Alter und Geschlecht der Versicherungsnehmer ausgewertet. Danach kracht es in Hamburg und Berlin am meisten, die wenigsten Unfälle bei denen Menschen am Lenkrad die Haftung übernehmen müssen, passieren in Mecklenburg-Vorpommern. Für die Untersuchung berücksichtigte Check 24 ausschließlich Haftpflichtschäden, also vom Fahrer oder der Fahrerin selbst verursachte Sach-, Personen- oder Vermögensschäden an Dritten, wobei als Datengrundlage alle im vergangenen Jahr über das Vergleichsportal abgeschlossene Kfz-Haftpflichtversicherungen für Pkw dienten. >>>mehr

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Ratgeber: Ältere Winterreifen rechtzeitig checken

Winterreifen brauchen vor allem eine gute Haftung bei Nässe. ampnet – 13. Oktober 2015. Laut dem Automobilclub von Deutschland (AvD) sollten Kraftfahrer jetzt auf Winterreifen umrüsten. Beim rechtzeitigen Umbereifen können so auch Wartezeiten bei ausgebuchten Reifenhändlern vermieden werden. Gleichzeitig bleibt genügend Zeit um ältere Reifen auf ihre Tauglichkeit zu prüfen. >>>mehr

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Held der Straße: 25-Jährige rettet Radfahrerin vor dem Verbluten

Der Held der Straße des September 2015: Janett Lipka. ampnet – 12. Oktober 2015. Janett Hupka aus Thüringen ist von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland im Rahmen der gleichnamigen Aktion zum „Held der Straße“ des Monats September ernannt worden. Sie hatte Anfang Juli einer verunglückten Frau geholfen, die durch einem Fahrradunfall schwer verletzt wurde. >>>mehr

Mehr Tempo-30-Zonen vor Schulen

ampnet – 9. Oktober 2015. Die Deutsche Verkehrswacht begrüßt den Beschluss der Verkehrsministerkonferenz, in dem diese den Bund zu Anpassungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) auffordert. Dabei geht es vor allem um Straßenabschnitte, die besonders häufig von so genannten „schwächeren Verkehrsteilnehmern“ genutzt werden. Hierzu gehören Kindertagesstätten und Schulen, aber auch Seniorenheime und Krankenhäuser. An diesen Straßenabschnitten ist nach VMK-Ansicht grundsätzlich und nicht nur in Ausnahmefällen eine besondere Gefahrenlage gegeben. Deshalb sprechen sich die Verkehrsminister der Länder für eine leichtere Genehmigung von Tempo 30-Zonen. >>>mehr

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Ratgeber: Vorsicht Wildwechsel

Wildunfälle. ampnet – 8. Oktober 2015. Im Jahr 2014 sind auf deutschen Straßen 2842 Menschen bei Wildunfällen verunglückt. Insgesamt waren 18 Tote zu beklagen, 574 Menschen wurden beim Zusammenprall mit einem Wildtier schwer verletzt. Unter die Räder kamen bei den Unfällen aber auch gut 200 000 Rehe, Hirsche und Wildschweine. Die jährlichen Leistungen der Teil- und Vollkaskoversicherer belaufen sich auf gut eine halbe Milliarde Euro. >>>mehr

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GTÜ testet Billigreifen für den Winter

GTÜ-Test: Billige Winterreifen. ampnet – 7. Oktober 2015. Reifen müssen besonders in der kalten Jahreszeit müssen Reifen Höchstleistungen erbringen. Nicht nur, dass Nässe, Schnee und Eis auf der Fahrbahn die Griffigkeit stark beeinträchtigen, allein schon die vergleichsweise niedrigen Temperaturen haben spürbare Auswirkungen auf die Fahrsicherheit. >>>mehr

Daimler testet autonom fahrenden Lkw auf öffentlichen Straßen

ampnet – 2. Oktober 2015. Heute wurde auf der Autobahn A8 zwischen Denkendorf und Stuttgart der erste Test eines autonom fahrenden Lkw auf einer öffentlichen Straße durchgeführt. Dr. Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks & Buses, und Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg waren Pilot und Co-Pilot am „Steuer“ des Premieren-Lkw, eines Mercedes-Benz Actros, der für die Erprobung des autonomen Fahrens auf öffentlichen Straßen mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet ist. Der Truck ist mit einer Ausnahmegenehmigung des Landes Baden-Württemberg als Versuchsfahrzeug zugelassen. >>>mehr

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Fiat Chrysler: Neuer Ärger mit US-Verkehrssicherheits-Behörde

FCA Logo. ampnet – 30. September 2015. Erst im Juli hatte Fiat Chrysler eine Strafe von 105 Millionen US-Dollar zahlen müssen, weil der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) der Umgang mit Rückrufen nicht schnell und nicht sorgfältig genug ablief. Jetzt legt die US-Verkehrssicherheits-Behörde nach und beklagt, der Hersteller habe bei den Pflichtmeldungen die Zahlen der Todesfälle in Zusammenhang mit Fiat- und Chrysler-Automobilen deutlich untertrieben. >>>mehr

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ADAC empfiehlt Schulwegpläne

Verkehrsunfälle mit Kindern (2014). ampnet – 29. September 2015. 2014 verunglückten besonders viele Kinder auf dem Schulweg: Mehr als 16 000 Kinder unter 15 Jahren wurden zu Fuß oder auf dem Fahrrad bei einem Verkehrsunfall verletzt. Besonders groß ist die Unfallgefahr für Erstklässler, die viele neue Eindrücke zu verarbeiten haben. Alle Verkehrsteilnehmer sind gefragt, damit die Kleinen sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Der ADAC hat die wichtigsten Tipps für einen sicheren Schulweg zusammengestellt. >>>mehr

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Fußgängerschutz hilft Radfahrern wenig

Manche Autohersteller bieten bereits automatische Notbremsassitenten mit Fußgänger- und Radfaherrerkennung an. ampnet – 29. September 2015. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat in einer aktuellen Studie festgestellt, dass Radfahrer kaum von den konstruktiven Verbesserungen an Autos hinsichtlich des Fußgängerschutzes profitieren. Die passiven Maßnahmen für den Fußgängerschutz nützen ihnen nur wenig. Speziell zum Schutz von Radfahrern wurden bisher keine Maßnahmen eingeführt. Ein spezieller Airbag, der den gesamten Scheibenrahmen abdeckt, könnte einen Sicherheitsgewinn bringen. Am effektivsten wäre allerdings eine automatische Notbremse, die Fahrradfahrer zuverlässig erkennt und die Geschwindigkeit signifikant reduziert, stellen die Unfallexperten fest. >>>mehr

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ADAC vergleicht Bremswege verschiedener Fahrzeuggattungen

ADAC-Bremswegvergleich. ampnet – 28. September 2015. Auffahrunfälle gehören in Deutschland zu den häufigsten Verkehrsunfällen. Verursacht werden sie meist durch zu geringen Abstand zum Vordermann. Dabei schätzen Fahrer die Bremsleistungen anderer Fahrzeuge oft falsch ein. Der ADAC hat deswegen untersucht, wie leistungsstark die Bremsen verschiedener Fahrzeuggattungen sind. Gewinner des Vergleichs ist der Pkw, gefolgt vom Wohnanhängergespann, Motorrad, Kleintransporter und Wohnmobil. Auf dem letzten Platz landete der Lkw. >>>mehr

Deutschlands bester Schülerlotse kommt aus Farsleben

ampnet – 27. September 2015. Toni Wald aus Farsleben in Sachsen-Anhalt ist Deutschlands bester Schülerlotse. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) verlieh diese Auszeichnung gestern in Potsdam. Zweiter wurde Tom Brinkmann aus Dortmund. Den dritten Platz belegte Jonatan Peters aus Cottbus. >>>mehr

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Dekra-Umfrage: Jeder Zweite telefoniert beim Autofahren

Handy-Nutzung während der Fahrt. ampnet – 25. September 2015. Dekra hat unter 1100 Autofahrern eine Umfrage zur Ablenkung während der Fahrt durchgeführt. Dabei kam heraus, dass viele Autofahrer am Steuer nicht voll bei der Sache sind. Jeder zweite Autofahrer (52 %) nutzt während der Fahrt das Telefon, knapp fünf Prozent davon ohne die vorgeschriebene Freisprecheinrichtung. Mehr als jeder fünfte Fahrer (22 %) programmiert das Navigationsgerät während der Fahrt, und acht Prozent beschäftigen sich unterwegs mit ihrem Smartphone. >>>mehr

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Ratgeber: Sicher durch den Nebel

Fahrt im Nebel. ampnet – 25. September 2015. Im vergangenen Jahr ereigneten sich nach Angaben des Auto- und Reiseclubs Deutschland (ARCD) 420 Unfälle mit Personenschaden auf deutschen Straßen aufgrund von schlechter Sicht durch Nebel, rund drei Viertel davon außerorts. Um bei den schwierigen Sichtverhältnissen im Herbst besser gesehen zu werden, nutzen viele Autofahrer Nebelscheinwerfer und -schlussleuchten. Die Unsicherheit ist jedoch groß, wenn es um die Frage geht, wann man Nebelscheinwerfer und -schlussleuchten einschalten darf. >>>mehr

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Saisonstart für Winterreifen

Umrüstung auf Winterreifen. ampnet – 21. September 2015. Bald beginnt wieder die Winterreifen-Saison. Ab Oktober sollten alle Fahrzeuge mit den für die kalte Jahreszeit ausgelegten weicheren und anders profilierten Reifen ausgestattet sein. Obwohl es kein genaues Datum für die Umrüstung gibt, empfehlen Kfz-Werkstätten mit Winterreifen zu fahren, sobald die Temperaturen dauerhaft unter sieben Grad fallen. In Deutschland gilt eine situative Winterreifenpflicht und keine grundsätzliche. Das heißt, der Gesetzgeber schreibt eine der Witterung angepasste Bereifung vor. Das bedeutet, bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte muss mit Winterreifen gefahren werden. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro und einen Punkt in Flensburg. (ampnet/dm) >>>mehr

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ADAC testet Sicherheit auf der Rücksitzbank

ADAC-Crashtest zur Sicherheit auf der Rückbank. ampnet – 21. September 2015. Der ADAC hat bei Crashtests in seinem Technikzentrum die Sicherheit der Passagiere im Fond untersucht. Auf Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer verzichten die Hersteller aus Kostengründen auf der Rückbank, wodurch diese Mitfahrer schlechter geschützt sind. >>>mehr

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Immer noch zu hohes Tempo in Spielstraßen

Spielstraße. ampnet – 18. September 2015. Verkehrsberuhigte Bereiche, landläufig auch Spielstraßen genannt, haben sich laut einer neuen Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) bewährt. Sie zeigen demnach keine grundsätzlichen Verkehrssicherheitsdefizite und werden von allen Verkehrsteilnehmern weitestgehend akzeptiert. Jedoch ist das Geschwindigkeitsniveau, trotz der sehr wenigen Unfällen, immer noch deutlich zu hoch. Die meisten Probleme lassen sich an den Übergängen zu Hauptstraßen feststellen. Hier ereignen sich fast die Hälfte aller Unfälle mit Personenschaden und schwerwiegendem Sachschaden. >>>mehr

Autofahrer aufgepasst: Kinder haften erst ab zehn Jahren

ampnet – 18. September 2015. Die Sommerferien sind vorbei. Zigtausende von Kindern und Jugendlichen machen sich wieder auf den Schulweg. Wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen verunglücken Kinder besonders am frühen Morgen, zwischen 7 und 8 Uhr, sowie ab Mittag, wenn die Schule aus ist. Der Weg zur Schule sollte also nicht der kürzeste, sondern der sicherste sein. Ein kleiner Umweg kann sich lohnen, wenn dafür Ampeln oder Schülerlotsen das Überqueren der Straße sicher machen. >>>mehr

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Jeder dritte Autofahrer fährt verspätet zur Hauptuntersuchung

Erhebliche Mängel bei HU-Überziehern. ampnet – 15. September 2015. Autofahrer müssen mit ihren Fahrzeugen alle zwei Jahre zur Hauptuntersuchung (HU), für Neufahrzeuge gilt die Drei-Jahres-Frist – so will es der Gesetzgeber. Dass es nicht alle Fahrzeughalter mit dieser Vorschrift so genau nehmen, zeigen die Zahlen der HU-Überzieher. Besonders Besitzer älterer Autos fahren nach den Prüferfahrungen der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) häufig erst mehrere Monate später zur vorgeschriebenen Überprüfung. >>>mehr

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Niedersachse wird „Held der Straße“

„Held der Straße“ des Monats September 2015: Ingbert Winkler. ampnet – 14. September 2015. Ingbert Winkler aus Wathlingen in Niedersachsen ist von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland im Rahmen der gleichnamigen Aktion zum „Held der Straße“ des Monats September ernannt worden. Er hatte Anfang Juli einer verunglückten Frau geholfen, die mit ihrem Kleinwagen gegen einen Baum geprallt war. >>>mehr

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Allianz für sicheren Schulweg: Tabaluga und Käfer fahren Beetle

Peter Maffay und Tabaluga mit ihrem neuen Freund Käfer freuen sich über den neuen Dienstwagen. ampnet – 9. September 2015. Unter dem Motto „Tabaluga & Volkswagen. Eine Allianz für Kinder“ starten Peter Maffay und der Wolfsburger Automobilhersteller eine gemeinsame Aufklärungs-Kampagne zum Thema Verkehrssicherheit. Die beiden Partner wollen dazu beitragen, dass insbesondere Schulanfänger sicher zur Schule und zurückkommen. Bereits seit 2006 besteht zwischen dem Autohersteller und dem Musiker eine langjährige Kooperation mit verschiedenen Projekten. Bis 2019 rückt nun die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer in den Mittelpunkt. >>>mehr

Euro NCAP crasht neun Neuheiten

Euro-NCAP-Crashtest: Audi Q7. ampnet – 2. September 2015. Euro NCAP hat neun Modellneuheiten seinem Crashtest unterzogen. Siebenmal gab es die Bestbewertung von fünf Sternen, und zwar für den Audi Q7, den Ford S-Max und den Galaxy sowie den Renault Kadjar, den Toyota Avensis, den VW Touran und den Volvo XC90. Dass der Pick-up Mitsubishi L200 die Topnote um einen Stern verfehlte, ist in dieser Klasse nicht ungewöhnlich – gleichwohl führt Euro NCAP dafür auch einen fehlenden automatischen Notbremsassitenten ins Feld. Aus dem gleichen Grund schrammte auch der Mazda CX-3 an der Höchstbewertung vorbei: Ein automatischer Notbremsassitent ist nur als Option und auf einem relativ niedrigen Niveau erhältlich, stellt die Verbraucherschutzorganisation fest. (ampnet/jri) >>>mehr

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Ratgeber: Sicher zur Schule

Kinder auf dem Schulweg. ampnet – 31. August 2015. Kinder sind im Straßenverkehr besonders gefährdet. Jedes Jahr verunglücken rund 30 000 Kinder in Deutschland. Durchschnittlich passiert alle 17 Minuten ein Unfall, in den ein Kind verwickelt ist – als Mitfahrer im Auto, auf dem Fahrrad oder zu Fuß. Um diese Zahl zu reduzieren, appelliert der Automobilclub von Deutschland (AvD) an Eltern, die nächsten Wochen zu nutzen, um mit den Erstklässlern den Schulweg zu üben. Es sollte gemeinsam der sicherste Weg ausgewählt werden, auch wenn dieser nicht der kürzeste ist. Ein kleiner Umweg über ruhige Nebenstraßen ist oft die bessere Lösung, als der direkte Weg über vielbefahrene Hauptstraßen. >>>mehr

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Ratgeber: Motorradfahrer oft im toten Winkel

Motorradfahrer. ampnet – 28. August 2015. Im Jahr 2014 haben sich rund 15 400 Unfälle mit Personenschaden zwischen Pkw- und Motorradfahrern ereignet. Eine der typischen Unfallsituationen zwischen Autos und Motorrädern entsteht, wenn beide Fahrzeuge nebeneinander fahren und der Zweirad-Pilot überholen will, während der Autofahrer gleichzeitig die Spur wechselt oder links abbiegt, erläutert der ADAC. Auch Wendemanöver von Pkw-Fahrern bergen ein erhöhtes Risiko. In allen Fällen kann sich das vergleichsweise unauffällige Motorrad im toten Winkel des Pkw-Rückspiegels befinden. >>>mehr

Ratgeber: Der richtige Kindersitz

ampnet – 21. August 2015. Von allen Kindern unter sechs Jahren, die im vergangenen Jahr im Straßenverkehr verunglückten, 63 Prozent (3581) im Pkw befördert. Die Straßenverkehrsordnung regelt, dass Kinder grundsätzlich bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr, die kleiner als 150 Zentimeter sind, in Kraftfahrzeugen mit einem geeigneten Kinderrückhaltesystem gesichert werden müssen. Die Rückhaltesysteme müssen bestimmten Vorschriften entsprechen und amtlich genehmigt sein, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). >>>mehr

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Noch kein Patentrezept gegen den toten Winkel

Toter Winkel. ampnet – 21. August 2015. Trotz mehrerer Spiegel, deren Zahl und Anbringung in den Zulassungsrichtlinien geregelt sind, gibt es an Lastwagen vier nicht einsehbare Außenbereiche rund um das Fahrzeug. Besonders gefährlich ist der tote Winkel auf der rechten Fahrzeugseite. Er bedeutet höchste Gefahr für Fußgänger und Radfahrer.Mehr Spiegel sind nicht die Lösung, denn die Fahrer können nicht beliebig lange nach dem passenden Spiegel suchen, meint der ADAC. Außerdem könnten zu viele Spiegel sogar die Sicht auf andere wichtige Bereiche rund um den Lkw verdecken. >>>mehr

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Mehr Tote im Straßenverkehr

ampnet – 21. August 2015. In den ersten sechs Monaten des Jahres 2015 sind auf deutschen Straßen insgesamt 1593 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 22 Personen (+1,4 Prozent) mehr als im ersten Halbjahr 2014. Dagegen ging die Zahl der Verletzten um 2,7 Prozent auf etwa 180 900 Personen zurück. >>>mehr

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Ratgeber: Wichtiges für die Hauptuntersuchung

ampnet – 20. August 2015. Fast alle Autos müssen im Abstand von zwei Jahren zur Hauptuntersuchung. Bei Neuwagen ist dies meist kein Problem. Der TÜV Süd hat nun Tipps zusammengefasst, worauf geachtet werden sollte, wenn für ein älteres Fahrzeug die Hauptuntersuchung ansteht. >>>mehr

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Kurventaugliches Motorrad-ABS besteht ADAC-Test

Motorrad mit kurventauglichem ABS: BMW S 1000 XR. ampnet – 20. August 2015. Die ADAC-Unfallforschung hat festgestellt, dass 20 Prozent der von Motorradfahrern verursachten Unfälle auf zu hohe Kurvengeschwindigkeiten zurückzuführen sind. Durch neue kurventaugliche Antiblockiersysteme (ABS) soll das Bremsen in Schräglage seit einiger Zeit sicherer werden. Der Automobilclub hat mit drei Motorrädern, die mit der aktuellen technik ausgerüstet sind, (BMW S 1000 XR, Ducati Multistrada 1200 S und KTM 1290 Super Adventure) versuchsweise Kurvenbremsungen durchgeführt. Dabei blieben die Maschinen auch bei Vollbremsung in Schräglage gut beherrschbar. >>>mehr

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Dobrindt präsentiert Lichttest-Plakette 2015

Vorstellung der Lichttest-Plakette 2015. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt mit DVW-Präsident Kurt Bodewig und ZDK-Präsident Jürgen Karpinski bei der Vorstellung der Lichttest-Plakette 2015. ampnet – 19. August 2015. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat zusammen mit dem Präsidenten des Zentralverbandes Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK), Jürgen Karpinski und dem Präsidenten der Deutschen Verkehrswacht, Prof. Kurt Bodewig die offiziellen Plaketten für den Lichttest 2015 vorgestellt. Im Zeitraum vom 1. bis zum 31. Oktober bieten Prüfstellen und Werkstätten eine kostenlose Überprüfung der Fahrzeugbeleuchtung an, nach der die Plaketten ausgegeben werden. (ampnet/dm) >>>mehr

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Continental wird Teil der Kampagne „Stop the Crash“

Kampagne Stop the Crash ampnet – 18. August 2015. Der Automobilzulieferer Continental nimmt mit seinen Divisionen Chassis & Safety sowie Reifen an der weltweiten Informationskampagne „Stop the Crash“ von Global NCAP teil. Ziel der Kampagne ist es, durch Fahrdemonstrationen, die Menschen über moderne Sicherheitstechnologien und korrekten Reifendruck sowie Reifenprofiltiefe aufzuklären. Der Fokus der Kampagne liegt dabei auf den Schwellenländern wie China, Indien oder Mexiko. Start der Kampagne ist am 18. November 2015 im Rahmen der zweiten Globalen Konferenz für mehr Verkehrssicherheit in Brasilien. >>>mehr

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Ratgeber: Was tun bei Aquaplaning?

Aquaplaning. ampnet – 18. August 2015. Beginnt es nach langer Trockenheit heftig zu regnen, droht Aquaplaning. Dieses tückische Phänomen ist für Autofahrer nur schwer vorherzusehen. Bei starkem Regen empfiehlt der ADAC, sofort die Geschwindigkeit zu reduzieren. Dies Rat gilt besonders für Fahrer von Autos, deren Reifen eine niedrige Profiltiefe aufweisen. Assistenzsysteme wie ABS oder ESP helfen nur bedingt, da diese ihre Stärken ohne Kontakt zur Fahrbahn nicht ausspielen können. >>>mehr

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396 Fahrradfahrer tödlich verunglückt

ampnet – 18. August 2015. Bei Verkehrsunfällen in Deutschland kamen im vergangenen Jahr 396 Fahrradfahrer ums Leben. Das waren zwölf Prozent aller Verkehrstoten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren darunter 39 Benutzer von Pedelecs. Außerdem wurden 77 900 Zweiradfahrer verletzt. Das war jede fünfte Person, die im Straßenverkehr verletzt wurde. >>>mehr

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Toter Winkel: Im Zweifel aufs Vorrecht verzichten

Toter Winkel. ampnet – 12. August 2015. Unfälle zwischen Lkw und Radfahrern bzw. Fußgängern verursachen regelmäßig schwerste und oft auch tödliche Verletzungen. An Kreuzungen entstehen besonders gefährliche Situationen, wenn Trucker beim Rechtsabbiegen einen Radfahrer im toten Winkel übersehen. Nach Schätzungen der Bundesanstalt für Straßenwesen gab es 2012 in Deutschland 650 Abbiegeunfälle mit Personenschaden zwischen Lkw und Radfahrern, 30 davon endeten tödlich. >>>mehr

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„Held der Straße“ zieht Mann aus brennendem Auto

„Held der Straße“ des Monats August 2015: Frank Brzezinski aus Hameln. ampnet – 12. August 2015. Frank Brzezinski aus Hameln ist von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats August ernannt worden. Der 46-Jährige hatte in der Nacht des 12. Juli einen Fahrzeugführer aus einem brennenden Auto gerettet. >>>mehr

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ADAC kritisiert fehlenden Einklemmschutz bei elektrischen Fensterhebern

ampnet – 11. August 2015. Elektrisch schließende Fensterscheiben und Schiebedächer sollten eine Schutzvorrichtung haben, die beispielsweise Finger vor dem Einquetschen schützt. Tatsächlich hat eine aktuelle Auswertung der ADAC-Autotests der vergangenen drei Jahre ergeben, dass bei rund zwanzig Prozent der getesteten Fahrzeugmodelle nicht alle Fensterscheiben mit einem Einklemmschutz ausgestattet sind. Speziell an den hinteren Scheiben verzichten viele Hersteller auf einen Einklemmschutz. Gegenüber der letzten Auswertung im Jahr 2008 gab es keine Fortschritte, obwohl zuverlässig wirkende Schutzeinrichtungen nur wenige Cent kosten würden. Einige Hersteller haben offensichtlich ein Einsparpotenzial erkannt und den Einklemmschutz gestrichen. Besonders betroffen sind Klein- und Kleinstwagen. >>>mehr

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