Logo Auto-Medienportal.Net

Umwelt & Verkehr

Mitsubsihi Plug-in Hybrid Outlander.

ampnet – 17. Juni 2015. Durch den konsequenten Einsatz von Ökostrom in der Firmenzentrale sowie die verstärkte Nutzung von Elektrofahrzeugen wie dem Electric Vehicle und dem Plug-in Hybrid Outlander als Dienstwagen und Flottenfahrzeuge erspart Mitsubishi in Deutschland der Umwelt im Jahr rund 180 Tonnen CO2 pro Jahr im Vergleich zum bundesdeutschen Strommix. Allein der Stromverbrauch in der Rüsselsheimer Deutschlandzentrale entspricht etwa einem Klimaschutzeffekt von 755 Bäumen, wie der Stromlieferant des hessischen Unternehmens, die Naturstrom AG errechnet hat. Seit nunmehr einem Jahr bezieht der Importeur MMDA 100 Prozent Ökostrom aus Wasserkraft. Rechnet man die Elektrofahrzeuge hinzu, die als Dienstwagen und im Flottenbetrieb eingesetzt werden und die ebenfalls mit Strom aus Erneuerbaren Energien betrieben werden, kommt man auf weitere 95 Tonnen CO2-Einsparung – oder noch einmal 824 Bäume, teilte das Unternehmen mit.

Toyota Shirakawa-Go Öko-Institut vermittelt seit zehn Jahren Kontakt zur Natur.

ampnet – 14. Juni 2015. Das Toyota Shirakawa-Go Öko-Institut feiert seinen zehnten Geburtstag. Das Erlebnis-Zentrum, das der japanische Automobilhersteller Toyota gemeinsam mit der Stadt Shirakawa und anderen Organisationen gegründet hat, bietet seit nunmehr einem Jahrzehnt Natur zum Anfassen und Kennenlernen. Das Institut wurde im April 2005 inmitten des zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden historischen Dorfes Shirakawa-Go gegründet. Besucher können seitdem an Projekten und Aktionen zum Arten- und Naturschutz teilnehmen. (ampnet/Sm)

Erdgas als alternativer Kraftstoff.

ampnet – 4. Juni 2015. Alternative Antriebe sind unverzichtbar, der Ausstoß an Kohlendioxid im Straßenverkehr sinkt. Eine wichtige, aber in Deutschland bisher nur selten genutzte Option bieten Erdgasfahrzeuge. Sie kombinieren niedrige Emissionen mit hoher Fahrleistung und ökonomischen Vorteilen. „Erdgas Mobil“, eine Initiative deutscher Energieversorgungs-Unternehmen zur Förderung von Erdgas und Bio-Erdgas, hat zehn Gründe zusammengetragen, die für ein Erdgasfahrzeug sprechen:

Moovel ab sofort auch in München.

ampnet – 3. Juni 2015. Daimler und die Bahn vernetzen sich. Die Unternehmen Daimler AG mit ihrer Tochter Moovel GmbH und Deutsche Bahn AG mit ihrem Tochterunternehmen DB Rent GmbH starteten heute mit der Verknüpfung ihrer Mobilitätsplattformen Moovel und Flinkster. Damit entsteht das größte Netzwerk für Mobilitätsdienstleistungen in Deutschland.

Trends anthropgener Belastungen durch Kohlendioxid und Stickoxide.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 26. Mai 2015. Immer häufiger taucht auf den Preisschildern deutscher Tankstellen eine Angabe für die Kosten von "AdBlue" auf. Neue Spritsorte? Besonders billiger Treibstoff? Keins von beiden. "AdBlue" bezeichnet eine geruchsneutrale, wasserklare Harnstofflösung, die bei der Abgasnachbehandlung bei Dieselmotoren verwendet wird. Für die Verwendung von Adblue ist ein zusätzlicher Tank am Fahrzeug angebracht, der Verbrauch der Substanz beträgt etwa vier bis sechs Prozent des normalen Kraftstoffverbrauchs. Wenn ab dem 1. September 2015 alle Neuwagen bei der Erstzulassung die verschärfte Abgasnorm Euro 6 erfüllen müssen (zum Beispiel Dieselmotoren statt 180 mg Stickoxide nur noch 80 mg pro Kilometer), werden große und schwere Fahrzeuge mit Dieselantrieb diese Norm ohne einen sogenannten SCR-Katalysator (Seletive Catalytic Reduction-Kat – gezielte katalytische Reduzierung) kaum schaffen. Und dieser Kat benötigt Adblue.

VDA-Präsident Matthias Wissmann.

ampnet – 7. Mai 2015. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), forderte die Politik beim 15. Mittelstandstag des VDA in Gravenbruch bei Frankfurt auf, alles zu tun, um die Stärke der inländischen Standorte auch künftig zu sichern. Die Arbeitskosten am Automobilstandort Deutschland seien im vergangenen Jahr erneut schneller gestiegen als bei manchen Nachbarn, der Abstand zu anderen europäischen Standorten habe sich vergrößert, erklärte Wissmann.

Bundesminsterin Johanna Wanka und die Teams „Ruppin Jet“ (Oberstufenzentrum Ostprignitz-Ruppin) und „Evi Neuruppin“ (Evangelische Schule Neuruppin.

ampnet – 7. Mai 2015. Aus Deutschland gehen 16 Teams von Hochschulen und Berufsschulen beim weltgrößten Effizienzwettbewerb an den Start. Sie starten am Donnerstag, 21. Mai bis Sonntag, 24. Mai 2015, unter der Schirmherrschaft von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka in einem der härtesten Wettbewerbe für Studenten der Ingenieurwissenschaften: beim „Shell Eco-marathon Europe“. Seit 30 Jahren haben sich schon zehntausende Schüler und Studenten der Herausforderung gestellt, mit ihren selbst konstruierten Fahrzeugen und einem Liter Kraftstoff oder einer Kilowattstunde Strom so weit wie möglich zu fahren.

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. März 2015. „Wenn sie wollen, können Sie jetzt fahren“, sagt Peter Lehmann und dreht seinen Fahrersitz in Richtung Innenraum. Er sitzt jetzt mit dem Rücken zur Windschutzscheibe, lehnt fast an dem kleinen Lenkrad, das ihn bisher schon nicht interessiert hat und sagt: „Die Türverkleidung ist ein großer Touchscreen. Dort können Sie mit einem Fingerdruck die Kontrolle übers Auto übernehmen, wenn ich das bestätige.“ Ich drücke. Er bestätigt, und natürlich will ich den Mercedes-Benz F015 Luxury in Motion schneller fahren sehen.

Prof. Dr. Thomas Weber.

ampnet – 21. März 2015. Die Vision des Unternehmens vom autonomen Fahren und weitere Schritte auf dem Weg zur Revolution der Mobilität erläuterten Prof. Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der Daimler AG, verantwortlich für Konzernforschung und Mercedes-Benz Cars Entwicklung, und Prof. Dr. Herbert Kohler, Leiter Konzernforschung und Nachhaltigkeit sowie Umweltbevollmächtigter der Daimler AG. Wir dokumentieren das umfangreiche Frage- und Antwortspiel anlässlich erster Fahr-Erfahrungen mit dem Forschungsfahrzeug Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion.

Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft,  Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, Geschäftsbereich China, und Jens Herrmann, Standortleiter Werk Wolfsburg begrüßen Ma Kai, Vize-Premierminister des Staatsrats der Volksrepublik China, am Montag im Volkswagen Werk Wolfsburg.

ampnet – 16. März 2015. Ma Kai, Vize-Premierminister des Staatsrats der Volksrepublik China, hat am Montag den Volkswagen Konzern in Wolfsburg besucht. Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft und Jochem Heizmann, Mitglied des Vorstands der Volkswagen Aktiengesellschaft, Geschäftsbereich China, informierten Ma Kai über die Initiativen von Volkswagen zur umweltfreundlichen Mobilität in China und die große Elektro-Offensive von Volkswagen. (ampnet/Sm)

Mercedes-Benz Future Truck.

ampnet – 13. März 2015. Zwar geht die Zahl der Verkehrsunfälle bei denen Tote oder Verletzte zu beklagen und an denen schwere Nutzfahrzeuge beteiligt sind seit Jahren nach unten, doch beläuft sie sich in Deutschland immer noch auf mehr als 30 000 pro Jahr. Bis zu einem Drittel aller von der Polizei kontrollierten Fahrzeuge sind überladen, was nicht nur die Sicherheit beeinträchtigt, sondern darüber hinaus zu Straßenschäden führt. Allein das kostet den Steuerzahler schätzungsweise 950 Millionen Euro pro Jahr. Zudem sind Lastwagen meist wenig aerodynamisch konstruiert, was sich auf Verbrauch und Umweltfreundlichkeit ebenso nachteilig wie auf das Blickfeld des Fahrers auswirkt.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 10. März 2015. Das Europäische Parlament hat die neue EU-Richtlinie 96/53 verabschiedet. Nun können Lkw-Anhänger verlängert werden, um durch bessere Aerodynamik niedrigere CO2-Werte zu ermöglichen. Brüssel erlaubt darüber hinaus ein höheres Gesamtgewicht für Lkw und Busse mit alternativen Antriebstechnologien und Kraftstoffen von bis zu einer Tonne.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Februar 2015. Gestern durften wir die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wieder einmal darauf hinweisen, dass nicht Schummeln der Automobilindustrie zu hohen Verbrauchswerten im Alltagsbetrieb führt. Ein Unterschied zwischen dem auf dem Prüfstand ermittelten Wert für den Kraftstoffverbrauch eines Autos und dem in der Praxis ist – quasi gesetzlich – vorgeschrieben. Eine europäische Norm bestimmt den Wert, nicht der Hersteller. Die DUH bezifferte die Differenz auf 38 Prozent und jammerte der verloren gegangenen Kfz-Steuer hinterher, wohl um den Staat in Stellung zu bringen.

Opel-Chef Karl-Thomas Neumann.

ampnet – 26. Februar 2015. Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann hat dazu aufgerufen, die künftigen CO2-Regulierungen der Autos auf den Prüfstand zu stellen und eine offene Diskussion angeregt. Er schlug auf einer internationalen Fachkonferenz zu dem Thema in Brüssel für die Zeit ab 2020 ein Modell vor, das zum einen weiterhin auf „vernünftigen Grenzwerten für den Flottenverbrauch“ basiert, zum anderen aber auch andere Elemente vorsieht – beispielsweise die Einbindung in den europäischen Emissionshandel.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 13. Februar 2015. Die in der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ zusammengeschlossenen Umwelt- und Verkehrsverbände Nabu, BUND, Deutsche Umwelthilfe und Verkehrsclub Deutschland (VCD) begrüßen die jüngsten Vorschläge zur Luftreinhaltung aus Frankreich. Nach Fahrverboten im vergangenen Jahr, haben die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo und der Stadtrat jetzt einen ganzen Katalog an Maßnahmen zur Senkung der hohen Stickoxid- und Feinstaubbelastung vorgelegt. „Diese reichen deutlich weiter als vergleichbare Initiativen deutscher Städte und enthalten konkrete Anreize für den Umstieg auf umweltverträglichere Verkehrsmittel“, heißt es in einer Pressemitteilung der Initiative. So unterstützt die französische Regierung beispielsweise die Verschrottung älterer Diesel mit einer Kaufprämie für emissionsarme Fahrzeuge und bereitet ein Kennzeichnungssystem vor, das Grundlage für ein Fahrverbot für hoch emittierende Fahrzeuge in belasteten Regionen sein wird. (ampnet/jri)

Kanzlerin Merkel mit Steckerwirrwarr.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 13. Februar 2015. Das Schreiben umfasst 14 Seiten im DIN A4-Format, ist an die „Sehr geehrte Nissan-Partnerin“ und den „Sehr geehrten Nissan-Partner“ gerichtet und trägt die nüchterne Betreff-Zeile „Einführung Ladestandards“. Als Absender zeichnet Joachim Köpf, im Management der deutschen Niederlassung des japanischen Automobilproduzenten in Brühl bei Köln für den Bereich Elektrofahrzeuge verantwortlich. Bei dem umfangreichen Werk handelt es sich nur um eine einfache Auflistung sämtlicher hier zu Lande üblicher Stecker, Kabel und Anschlussmöglichkeiten zur Auffrischung von E-Fahrzeug-Batterien und eine Auskunft darüber, welches der in Deutschland gebräuchlichen, rund 22 verschiedenen Autos mit Elektroantrieb vom BMW i3 über den Mitsubishi EV und den Nissan Leaf bis zum Volkswagen E-Up welchen Standard verträgt und welchen nicht.

Seit Jahresbeginn 2011 wird an Tankstellen auch Superbenzin E10 mit bis zu zehnprozentigem Bioethanolanteil angeboten.

ampnet – 10. Februar 2015. Die Produktion von zertifiziertem Bioethanol ist im vergangenen Jahr in Deutschland um 8,2 Prozent gestiegen. Nach Auskunft des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) wurden in den Werken im Osten und Norden insgesamt 726 881 Tonnen Bioethanol aus nachwachsenden Rohstoffen produziert. Das sind 54 852 Tonnen mehr als im Jahr 2013.

Hybrid-Lithiumionen-batterie des Toyota Prius Plug-in-Hybrid.

ampnet – 6. Februar 2015. Toyota hat das Recycling seiner Hybridbatterien in Europa ausgeweitet. Künftig sollen alle Energiespeicher der Hybridfahrzeuge wiederverwertet werden. Die momentan bei 91 Prozent liegende Recycling-Quote will das Unternehmen in den nächsten Jahren auf volle 100 Prozent erhöhen. Hierzu wurde die Zusammenarbeit mit zwei Recycling-Betrieben vertieft und bis 2018 verlängert.

Seit Jahresbeginn 2011 wird an Tankstellen auch Superbenzin E10 mit bis zu zehnprozentigem Bioethanolanteil angeboten.
Von Markus Gersthofer

ampnet – 29. Januar 2015. E10, das Benzin mit einem Bio-Ethanol-Anteil von zehn Prozent, entwickelt sich zum größten Flop in der jüngeren Geschichte von Kraftfahrzeug-Treibstoffen. Auch heute, vier Jahre nach dem von der Politik erzwungenen Start, will den ökologisch fragwürdigen Sprit kaum jemand haben. Durch den jüngst auf zwei Cent pro Liter halbierten Preisvorteil ist er auch finanziell nicht mehr interessant.

Toyota Prius: die Familie.

ampnet – 26. Januar 2015. Die 2014 in Deutschland verkauften Toyota- und Lexus-Modelle stoßen im Durchschnitt nur 117,4 Gramm Kohlendioxid (CO2) pro Kilometer aus. Die Flottenemissionen des japanischen Unternehmens liegen damit mehr als elf Prozent unter dem bundesweiten Durchschnitt, der 132,8 g/km beträgt. Das bestätigt das Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach, das für seine aktuelle Studie unter anderem Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes ausgewertet hat.

Total-Geschäftsführer Hans-Christian Gützkow, BMW-Dieselmotoren-Entwcklungschef Fritz Steinparzer und Staatssekretärin Katherina Reiche (von links) nehmen die Adblue-Zapfsäule in Betrieb.

ampnet – 21. Januar 2015. Mit der offiziellen Inbetriebnahme einer Adblue-Zapfsäule hat BMW heute einen gemeinsamen Feldtest mit Total gestartet. Dabei sollen Zapfsäulen-Technologien zur Abgabe der wässrigen Harnstofflösung für saubere Diesel-Fahrzeuge an drei Pilotstationen in München und Berlin erprobt werden. Beide Partner versprechen sich davon neue Praxis-Erkenntnisse zum Befüllen des Zusatztanks – insbesondere aus Nutzersicht. Dazu werden Kunden- sowie BMW Mitarbeiter befragt. Untersucht werden aber auch Wirtschaftlichkeitsfragen und Aspekte des Genehmigungsprozesses. „Für eine hohe Akzeptanz der sauberen Euro-6-Diesel-Pkw ist eine flächendeckende und bedienerfreundliche Tankinfrastruktur notwendig“, betonte bei der Inbetriebnahme Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Katherina Reiche. (ampnet/jri)

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 8. Januar 2015. Wenn der Dieselruß-Partikelfilter verstopft ist, wird es für Autofahrer in der Regel teuer. Der Einbau eines neuen Filters kann bis zu 2000 Euro kosten. Einige Firmen werben jetzt mit Partikelfilter-Reinigungen ab circa 400 Euro. Nach Ansicht des ADAC ist ein allgemeingültiges Urteil über deren Wirksamkeit aufgrund der unterschiedlichen Filterverfahren und -formen jedoch nicht möglich und bis heute nicht nachgewiesen. Auch könnten die Anbieter selbst keine Aussage darüber treffen, wie lange der Filter nach der Reinigung noch einsatzfähig sei. Deshalb empfiehlt der Autoclub diese Verfahren nicht uneingeschränkt.

Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion auf den Straßen von Las Vegas.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Januar 2015. Besonders den Autoleuten wird sie in Erinnerung bleiben, diese Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas, die morgen zu Ende gehen wird. Denn inmitten dieser Ansammlung von gigantischen Bildschirmen mit riesiger Auflösung, Waschmaschinen, Dienstleistungen, der 10 000sten Handyhülle und den vielen hundert Butzen chinesischer Komponentenhersteller haben dieses Jahr Automobilhersteller den Akzent gesetzt, allen voran Mercedes-Benz mit seiner Vision eines Autos, das nicht erst in ferner Zukunft Realität werden kann.

Die Partikelfilter-Nachrüstung wird finanziell gefördert.

ampnet – 7. Januar 2015. Die Nachrüstung von Dieselpartikelfiltern wird ab 1. Februar 2015 von der Bundesregierung wieder gefördert. Pro Fahrzeug gibt es einen Zuschuss von 260 Euro. Die Anträge können beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) via Internet gestellt werden. Der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) begrüßt ausdrücklich die Bereitstellung des Fördertopfes von insgesamt 30 Millionen Euro. Damit sind zirka 115 000 Nachrüstungen möglich. (ampnet/nic)

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Januar 2015. Die Sensation fand sich in 20 Zeilen auf der ersten Lokalseite der Silvester-Ausgabe: Hannover erwägt offenbar, die Umweltzone für das Stadtgebiet abzuschaffen. Das jedenfalls bestätigte ein Sprecher der Stadt der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Nun darf man gespannt sei, was auf diese Nachricht folgt – Shitstorm oder sachliche Diskussion.

ampnet – 31. Dezember 2014. Die Stadt Hannover prüft, ob die Umweltzone in der niedersächsischen Landeshauptstadt wieder abgeschafft werden kann. Das meldet heute die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ mit Hinweis auf einen Sprecher der Stadt. Die Grenzwerte für Feinstaub seien in der Umweltzone 2014 nur an 19 Tagen überschritten worden. Die EU erlaubt Überschreitungen an 35 Tagen. Überprüft wird eine Abschaffung der Umweltzone ab 2016. Mit aktuellen Messwerten soll nun überprüft werden, ob auch die Belastungen durch Stickoxid zurückgegangen seien.

Feinstaubplaketten.
Von Jens Meiners

ampnet – 30. Dezember 2014. Die deutsche Politik nimmt die Belastung von Mensch und Umwelt ernst – so erscheint es zunächst aus Sicht der Autofahrer. Gerade durch das Einatmen von Feinstaub drohen erhebliche gesundheitliche Gefahren. Die Partikel gelangen tief in die Atemwege und beeinträchtigen potentiell die Gesundheit.

ampnet – 29. Dezember 2014. Neujahr war 2013 nach Christi Himmelfahrt (Vatertag) der Tag im Jahr, an dem die meisten alkoholbedingten Straßenverkehrsunfälle passierten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erfasste die Polizei am ersten Tag des vergangenen Jahres 244 Unfälle, bei denen mindestens ein Beteiligter unter Alkoholeinfluss stand. Im Durchschnitt des Jahres 2013 waren es dagegen 101 Alkoholunfälle täglich. Insgesamt gab es rund 36 900 Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss.

ampnet – 28. Dezember 2014. Die deutsche Automobilindustrie beendet das Jahr mit einer Bilanz ihrer – so oft geleugneten – Erfolge beim Bemühen um umweltfreudlichere Autos. Gleichzeitig zeigt der Verband der Automobilindustrie (VDA), dass die deutschen Hersteller auch vorn bleiben wollen. Der VDA sieht bei seinen Unternehmen die höchsten Standards im produktionsbezogenen Umweltschutz heute schon erfüllt und reklamiert die Vorreiterrolle für die Automobilindustrie auch für die Zukunft.

„Schubumkehr in die Zukunft“ von Stephan Rammler.
Von Axel F. Busse

ampnet – 23. Dezember 2014. Kurz vor dem Jahreswechsel hat der Braunschweiger Mobilitätsforscher Stephan Rammler ein neues Buch veröffentlicht. Unter dem Titel „Schubumkehr“ beleuchtet er Aspekte der Mobilität, der er fundamentale Bedeutung für unsere arbeitsteilige Ökonomie zumisst. Wie wichtig Mobilität für den privaten Lebensstil ist, weiß der Wissenschaftler aus eigener Erfahrung: Mit der Bahn pendelt der bekennende Veganer zwischen seinem Wohnort Berlin und dem Arbeitsort Braunschweig. Vor dem Erscheinen seines Buchs äußerte sich Rammler im Interview zur gesellschaftlichen Bedeutung des Autos, der Wirkung von Design sowie zu seinen Erwartungen an die Zukunft der individuellen Mobilität.

ampnet – 10. Dezember 2014. Mazda hat einen neuen Biokunststoff für das Fahrzeugexterieur entwickelt. Mit dem aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellten Material reduziert der japanische Automobilhersteller die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Erdöl, aus denen Kunststoffe größtenteils hergestellt werden, und verringert damit auch die CO2-Emissionen.

Mercedes-Benz E 300 Bluetec Hybrid.

ampnet – 9. Dezember 2014. Seit Dezember 2011 werden Personenwagen in Bezug auf ihren Energieverbrauch und damit auf ihren Einfluss auf die Umwelt ebenso wie Kühlschränke oder Waschmaschinen in ein Label mit acht Effizienzklassen von A+ (sehr gut) bis G (ungenügend) eingeteilt. Gleichzeitig sind diese Klassen farblich unterschiedlich gekennzeichnet: A+ bis C grün, D bis F gelb und G rot. Die Zuordnung zur jeweiligen Klasse, die potenzielle Kunden auf den ersten Blick informieren soll, erfolgt über eine Formel, die das Leergewicht des Autos in Bezug auf den Ausstoß der Dioxid-Werte des Wagens setzt. Das Internet-Neuwagenportal "MeinAuto.de" stellte jetzt die Effizienzeinstufung der Fahrzeugflotten von 35 gängigen Marken gegenüber und errechnete dabei den prozentualen Anteil je Effizienzlabel, gemessen an der gesamten Modellpalette des jeweiligen Herstellers oder Importeurs.

Ford unterstützt Rewe-Spritsparmeisterschaft.

ampnet – 8. Dezember 2014. Die Rewe-Spritsparmeister 2014 sind von der Rewe Group West gemeinsam mit Ford und dem internationalen Trainernetzwerk Allegium gekürt worden. Ende Oktober 2014 hat dazu ein Individualcoaching von professionellen Eco-Driving-Trainern auf verschiedenen Ford-Fahrzeugen trainiert.

Mercedes-Benz Future Truck 2025.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 26. November 2014. Das Thema des Presseseminars, zu dem der Deutsche Verkehrssicherheitsrat Anfang der Woche nach Bonn geladen hatte, lautete „Automatisiertes Fahren: Chance oder Risiko?“ Die Einladung zierte ein gezeichnetes Titelbild der Zeitschrift „Hobby“ aus den späten 1950er Jahren. Es zeigte den Blick auf einen amerikanischen Highway mit einigen Straßenkreuzern, von denen einer mit einem Glasdach versehen war. Im Inneren waren Vater, Mutter und zwei Kinder mit einem Brettspiel beschäftigt, während sich das Auto den Weg mittels in der Fahrbahn eingelassener Induktionsschleifen selbst suchte. Vater als Fahrer saß im Wagen mit dem Rücken zum Lenkrad.

Volkswagen Golf Variant Hy-Motion.
Von Tim Westermann

ampnet – 20. November 2014. Toyota hat angekündigt, im nächsten Jahr sein Brennstoffzellenauto Mirai in Europa anzubieten, Mercedes-Benz hat die Zuverlässigkeit einer Wasserstoff-B-Klasse bewiesen, und nun rückt auch Europas größter Autokonzern das Thema ins Rampenlicht. Auf der Los Angeles Auto Show (- 30.11.2014) steht der Golf Variant Hy-Motion, und am Vorabend der Messe zeigte der Konzern mit dem Passat Hy-Motion und dem Audi A7 Sportback H-Tron Quattro gleich noch zwei weitere Studien, bei denen Wasserstoff und Sauerstoff in der Brennstoffzelle zu Strom umgewandelt werden und als „Abgas“ reines Wasser übrigbleibt.

Autonomes Fahren bei Volkswagen: Touareg Stanley bei der Zieldurchfahrt 2005.
Von Tim Westermann

ampnet – 7. November 2014. Autos, die fliegen können? Soweit ist die Technik zwar noch nicht. Autos, die hingegen völlig allein ohne Fahrer unterwegs sind, das ist Realität, wenn auch bisher nur in Forschungsfahrzeugen. So erforscht Volkswagen in seiner Denkfabrik im kalifornischen Silicon Valley diverse Ansätze zur Mobilität von Übermorgen. Rund 140 Mitarbeiter forschen und testen hier im „Electronic Research Laboratory“ (ERL) bereits seit 1998.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 30. Oktober 2014. Kooperation und Konfrontation, Zuckerbrot und Peitsche – beim Umgang mit den beiden US-Chemiegiganten Dupont und Honeywell, den einzigen Herstellern des umstrittenen Kältemittels R-1234yf, haben sich die EU-Bürokraten in Brüssel offensichtlich für den Einsatz beider Mittel gleichzeitig entschieden.

ampnet – 23. Oktober 2014. Peugeot hat 24 Modelle aus sechs Baureihen im Angebot, die beim CO2-Ausstoß unter der Grenze von 100 g/km bleiben. Der Durchschnittswert der europäischen Modellpalette liegt derzeit bei 111,1 g/km Kohlendioxid. Die Vorgabe von 130 g/km der Europäischen Union für das Jahr 2015 ist damit bereits heute deutlich unterboten. (ampnet/nic)

Mercedes-Benz S500 Plug-in vor Windkraftanlagen in Dänemark.

ampnet – 19. Oktober 2014. Auf der „CDP Climate Leadership Award Conference 2014“ in München zeichnet CDP (ehemals Carbon Disclosure Project) die Daimler AG als bestes Unternehmen der Automobilbranche aus. Das Unternehmen erhält den Preis für sein Engagement und die Transparenz im Umgang mit dem Klimawandel und erreichte im Climate Disclosure Leadership Index (CDLI) die maximale Punktzahl 100. Für eingeleitete Maßnahmen, bereits erzielte Fortschritte und geplante Strategien zur Reduktion von CO2-Emissionen erhält Daimler außerdem ein „A“-Performance-Rating: die höchste Bewertung.

Auto-Medienportal.Net
Von Axel F. Busse

ampnet – 19. Oktober 2014. Egal, ob Kleinwagen oder Luxuslimousine - eine Tatsache nivelliert alle Standesunterschiede zwischen den Autofahrern: Die Fahrzeuge verbrauchen zu viel. Bei jedem Zapfsäulenbesuch wird es dem frustierten Kraftfahrer schmerzhaft vor Augen geführt, wie weit der tatsächliche Konsum des Wagens und der angebliche Verbrauch laut Herstellerangabe auseinander liegen.

Mit dem Mitsubishi Outlander Plug-in nach Paris. Die Gewinner auf dem Mitsubishi-Stand auf dem Pariser Automobilsalon.

ampnet – 18. Oktober 2014. Zehn von „Auto Bild“-Leser hatten eine besondere Aufgabe zu bewältigen: Mit je einem Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander sollten sie binnen zehn Tagen möglichst viele Kilometer sammeln – und das überwiegend elektrisch, denn der 45 Liter Benzintank des SUV war zwar voll, aber versiegelt. Sprit nachtanken war deshalb nicht möglich, Akkus aufladen hingegen erwünscht.

Auto-Medienportal.Net
Von Jens Meiners

ampnet – 15. Oktober 2014. Die automobile Welt wird unübersichtlicher, doch sie steckt voller Chancen. Vor allem im Fernen Osten. Dies ist die Quintessenz des ASEAN-Kongresses, der unter der Moderation von Claus-Peter Köth vom Fachmagazin „Automobil Industrie" die 8. Internationale Zulieferbörse in Wolfsburg einläutete. Noch sind die Märkte in Malaysia, Thailand und Indonesien sehr fragmentiert. Inzwischen nähern sich die Regularien jedoch an und die Türen für ausländische Investoren stehen ohnehin weit offen.

Auch ohne aredynamischen Feinschliff ließen sich Lastwagen schon heute umweltfreundlicher bewegen, wie das belgische Beratungsunternehmen Transport & Mobility Leuven feststellt.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. Oktober 2014. Aus den Auspuffrohren schwerer Lastwagen und Omnibusse, die in Europa unterwegs sind, strömen rund ein Viertel aller CO2-Emissionen, die innerhalb der EU anfallen und etwa fünf Prozent aller Gase, die insgesamt für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht werden – mehr als Flugzeuge und Schiffe des internationalen Luft- beziehungsweise Seeverkehrs zusammen zum Klimawechsel beitragen. Die Europäische Kommission will deshalb eine Strategie entwickeln, um den Kohlendioxid-Ausstoß des Schwerverkehrs in den nächsten Jahren zu senken.

Ab 1. November 2014 sind Reifendruck-Kontrollsysteme an Neuwagen Pflicht.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 9. Oktober 2014. Richtiger Reifendruck wirkt sich entscheidend auf Sicherheit, Verschleiß der Pneus, Verbrauch des Fahrzeugs und nicht zuletzt auch auf den Komfort aus. Auf den Luftdruck zu achten, hat sich aber leider noch längst nicht bei allen Autofahrern herumgesprochen. Schätzungen gehen davon aus, dass fast ein Drittel aller Autos in der Europäischen Gemeinschaft mit einem zu niedrigen Reifendruck unterwegs sind. Das stellte der Automobilweltverband „Fédération Internationale de l’Automobile“ (FIA) in Zusammenarbeit mit dem Reifenhersteller Bridgestone fest.

Daimler und Linde bauen das Tankstellennetz für Brennstoffzellenfahrzeuge aus.

ampnet – 8. Oktober 2014. Eine B-Klasse F-Cell aus der aktuellen Brennstoffzellenflotte von Mercedes-Benz hat mit mehr als 300 000 Kilometer unter ganz normalen Alltagsbedingungen zurückgelegt. Der weltweit einmalige und noch immer laufende Test zeigt, dass Brennstoffzellenautos zuverlässig auch unter extremen Belastungen und über mehrere Jahre hinweg einsetzbar seien, teilte der Stuttgarter Autoihersteller mit. Für den Dauerrekord wurde die Daimler AG mit dem „F-Cell Award 2014“ ausgezeichnet und konnte somit bereits zum dritten Mal mit ihren Entwicklungen auf dem Gebiet der Brennstoffzellentechnologie im Wettbewerb um den Innovationspreis Brennstoffzelle des Landes Baden-Württemberg überzeugen. „Der Test ist ein Schritt in Richtung serientaugliche Anwendung des Brennstoffzellenantriebsstranges“, heißt es in der Begründung der Jury, besetzt mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Auto-Medienportal.Net
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 5. Oktober 2014. Seit nunmehr 56 Jahren erstellt und veröffentlicht das Energieunternehmen Shell Pkw-Studien für Deutschland. Die bislang letzte Untersuchung erschien 2009, jetzt legte der Konzern die insgesamt 26. Ausgabe mit einer Analyse von Pkw-Trends sowie deren mittel- und langfristigen Perspektiven vor, die das Unternehmen gemeinsam mit der Prognos AG aus Basel erarbeitete. Danach wird der Pkw-Bestand in Deutschland vorläufig weiter wachsen, 2022 mit rund 45,2 Millionen seinen Höhepunkt erreichen und anschließend langsam abnehmen.

VDA-Präsident Matthias Wissmann.

ampnet – 30. September 2014. „Das Auto erfindet sich neu – und ist wesentlicher Bestandteil unserer mobilen Zukunft. ‚Car-IT‘ ist die Grundlage für Innovationen in den kommenden Fahrzeuggenerationen. In Kooperationen mit Partnern aus der Informationstechnologie etablieren die deutschen Automobilhersteller und Zulieferer ganz neue Geschäftsmodelle“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), heute auf dem „car IT-Kongress“ in Hannover.

EU-Verkehrskommissar Siim Kallas.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 29. September 2014. Was zwischen Lissabon und Lettland noch längst nicht gang und gäbe ist, nämlich einheitliche Stecker für Elektrogeräte aller Art, soll in absehbarer Zeit für die Besitzer von Elektroautos zur selbstverständlich werden: Dann können sie die Batterie ihrer Fahrzeuge in allen Mitgliedsländern der Europäischen Gemeinschaft von Portugal bis Polen mit dem gleichen Verbindungsstecker laden. Einer entsprechenden Regelung, der das Europäische Parlament in Straßburg auf Vorschlag der EU-Kommission in Brüssel bereits im April 2014 zugestimmt hatte, wurde heute vom Ministerrat der EU, der die Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten repräsentiert, verabschiedet.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. September 2014. Soviel lehrt die Praxis: Der Verbrauch eines Personenwagens wird zu mindestens einem Viertel vom Gasfuß des Fahrers bestimmt. Soviel zur Theorie: Jeder weiß, dass der Neue Europäische Fahrzyklus (NEFZ) wenig mit dieser Praxis zu tun hat, weil er unter festgelegten Rahmenbedingungen auf dem Prüfstand erfahren wird. Jeder bedauert das und zieht sich auf die Einsicht zurück, dass mit dem NEFZ wenigstens eine Vergleichbarkeit der Modelle erreicht wird.

Straßenverkehr in Peking.

ampnet – 29. September 2014. Die BMW Group wird in den kommenden beiden Jahren Versuchsfahrzeuge für das hochautomatisierte Fahren auf chinesischen Straßen aufbauen. Während in Europa unter anderem Tunnel, Ländergrenzen und Mautstellen zu bewältigen sind, kommen in den schnell wachsenden chinesischen Metropolen zum Beispiel mehrstöckige Fahrbahnen als weitere Herausforderungen auf die Ingenieure zu.