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Umwelt & Verkehr

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 25. Mai 2016. Drei eng bedruckte Seiten lang ist der per Internet versandte Brief, den Jürgen Resch am vergangenen Dienstag an „Liebe Freunde und Förderer der Deutschen Umwelthilfe" (DUH) schickte. Darin bettelte der DUH-Geschäftsführer dringlich um finanzielle Unterstützung: „Jeder kleine Euro-Betrag, jede dauerhafte Fördermitgliedschaft, aber auch jede größere private Spende stärken uns den Rücken."

ampnet – 23. Mai 2016. Porsche hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur der profitabelste und innovativste Autobauer der Welt zu sein, sondern auch im Bereich Nachhaltigkeit Maßstäbe zu setzen. Was Porsche bisher konkret erreicht hat und wie das Unternehmen seine Strategie in diesem Feld künftig ausrichten wird, dokumentiert der zweite Nachhaltigkeitsbericht seit 2014, der heute in Stuttgart vorgelegt wurde.

Lastenfahrrad.

ampnet – 18. Mai 2016. Lastenräder können in Innenstädten einen beträchtlichen Teil des Wirtschaftsverkehrs leise und umweltschonend übernehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die Potenziale für eine Fahrradnutzung im Wirtschaftsverkehr und ihre Förderung auslotet. Die Forscher analysierten 3,9 Milliarden und damit cirka neun Prozent der Fahrten im deutschen Wirtschaftsverkehr. Bereits unter konservativen Annahmen könnten etwa acht Prozent davon von Lastenrädern übernommen werden. Langfristig können es sogar bis zu 23 Prozent und damit insgesamt vier Prozent der untersuchten Fahrleistung sein.

Karl-Thomas Neumann.

ampnet – 17. Mai 2016. Nach Berichten der Deutschen Umwelthilfe (DUH), von „Monitor“ und „Spiegel“ stellt Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann klar, dass die Motoren der Marke den gesetzlichen Vorschriften entsprechen. Es sei der Eindruck, erweckt worden, es seinen neue Fakten dafür gefunden, dass Opel bisher nicht bekannte, illegale Abschaltvorrichtungen nutzt. Diese Anschuldigungen seien falsch, betont Neumann.

Groupe PSA.

ampnet – 5. Mai 2016. Der französische Autohersteller Groupe PSA (Peugeot, DS und Citroen) meldet jetzt den einmillionsten Blue-HDi-Dieselmotor mit Euro 6-Abgasnorm, gebaut im Werk Trémery im französischen Département Moselle. In dem Werk werden unterschiedlich starke Blue-HDi-Dieselmotoren mit Euro 6-Abgasnorm gefertigt: die 1,6 l-Variante (mit 100 PS und 120 PS) und die 2,0 l-Variante (mit 150 PS und 180 PS).

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ampnet – 28. April 2016. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat eine neue Lärmschutz-Initiative gestartet. Die Initiative I-LENA ("Initiative Lärmschutz-Erprobung neu und anwendungsorientiert") ist Teil der im März vorgestellten "Strategie Leise Schiene". Die Initiative wird finanziert mit Mitteln aus dem Paket für Zukunftsinvestitionen der Bundesregierung. Sie wird in Kooperation mit der Deutschen Bahn umgesetzt. Mit der Initiative werden Innovationen auf Strecken der Deutschen Bahn in der Praxis erprobt. Die Testabschnitte befinden sich auf den Strecken Frankfurt/Oder-Cottbus und München–Regensburg.

Alexander Dobrindt.

ampnet – 22. April 2016. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich die Zusagen einiger Autohersteller geholt, in einer freiwilligen Rückrufaktion Änderungen an der Abgasanlage bestimmter Dieselmotoren vorzunehmen. Die Nachmessungen des Emissionsverhaltens einiger Fahrzeugmodelle beim Kraftfahrtbundesamt (KBA) hatte ergeben, dass in diesen Fällen die Abgasreinigung bei tieferen Temperaturen abgeschaltet wird. Das geschieht zwar im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zum Schutz der Motoren, doch bestehen Zweifel daran, dass dies heute noch technisch notwendig ist.

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ampnet – 11. April 2016. Die von den Umweltministern einiger Bundesländer geforderte „Blaue Plakette“ ist aus Sicht des ADAC nicht der richtige Weg, um die Luftqualität in deutschen Städten zu verbessern. Stattdessen würden Fahrverbote die Mobilität von rund 13 Millionen Dieselfahrern unverhältnismäßig einschränken. Auch mehr als drei Millionen ältere Benziner könnten von den geplanten Maßnahmen betroffen sein.

Hyundai ix35 Fuel Cell als Carsharing-Fahrzeug.

ampnet – 7. April 2016. Beim weltweit ersten Carsharing mit Brennstoffzellenfahrzeugen werden in München schon bald 50 Hyundai ix35 Fuel Cell zur täglichen Nutzung bereitstehen. Die Linde Group startet im Sommer 2016 in München mit „Bee Zero“ einen umweltfreundlichen Mobilitätsservice. Die 50 Modelle des koreanischen Brennstoffzellenfahrzeugs werden in der Münchener Innenstadt, in den Stadtteilen Schwabing, Haidhausen und Au sowie im Glockenbachviertel stationiert. Sie können auch außerhalb dieses Geschäftsgebiets bewegt werden. Die Buchung erfolgt online oder per Smartphone-App. (ampnet/nic)

Mit Highway Pilot Connect im Platoon unterwegs: Mercedes-Benz Actros.

ampnet – 21. März 2016. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung von Lkw präsentierte Daimler Trucks heute auf der Autobahn A52 bei Düsseldorf: Drei über WLAN vernetzte, autonom fahrende Lkw waren als sogenannter Platoon mit Straßenzulassung im öffentlichen Verkehr unterwegs. In dieser Verbindung lässt sich der Kraftstoffverbrauch um sieben Prozent und die benötigte Fahrbahnfläche auf Autobahnen um knapp die Hälfte reduzieren, bei gleichzeitig größerer Sicherheit auf der Straße.

ampnet – 21. März 2016. Daimler AG-Sprecher Jörg Howe wird heute deutlich: „Die DUH e.V. bleibt sich selbst treu und geht gewohnt unseriös vor.“ Hintergrund ist die erneute Aussage des Vereins Deutsche Umwelthilfe (DUH), Daimler-Modelle emittierten mehr als erlaubt. Howe dazu: „Es werden unter anderem nicht zertifizierte Testverfahren verwendet und Behauptungen aufgestellt, die nicht bewiesen werden können. So wird einfach behauptet, dass es ein KBA-Verfahren gegen Daimler und andere Hersteller geben soll, obwohl die Behörden und die Betroffenen davon nichts wissen.“

ampnet – 11. März 2016. Aktuell gibt es Vertragsverletzungsverfahren wegen der Überschreitung der Luftqualitätsgrenzwerte gegen eine ganze Reihe von EU-Ländern – darunter auch Deutschland. Dabei spielen Diesel-Fahrzeuge eine relevante Rolle, wenn auch nicht die alleinige. Dank leistungsstarker Partikelfilter stoßen Diesel-Pkw seit etlichen Jahren so gut wie keinen Feinstaub mehr aus, betont der Verband der Automobilindustrie (VDA). Während moderne Euro-6-Diesel nahezu keine Partikelemissionen mehr aufweisen, sind sie bei deutlich älteren Pkw noch hoch. Diese Fahrzeuge dürfen daher in vielen Städten auch nicht in die Umweltzonen fahren.

Wasserstoff-Tankstelle in Baden-Württemberg.

ampnet – 19. Februar 2016. Der Verkehrssektor wird die Entwicklung des Wasserstoffs als Energieträger vorantreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Kommerzialisierung der Wasserstofftechnologie in Baden-Württemberg“, die vom Beratungsunternehmen Ludwig-Bölkow-Systemtechnik und dem Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Auftrag des Clusters Brennstoffzelle BW durchgeführt. Ziel war es herauszufinden, welchen Beitrag Wasserstoff zum Energie- und Verkehrssystem bis zum Jahr 2030 leisten und wie er aus erneuerbarem Strom hergestellt werden kann.

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ampnet – 1. Februar 2016. Auf Einladung von Bürgermeister Olaf Scholz haben sich heute Vertreter des Bundes, der Städte und der Automobilindustrie zu einem Meinungsaustausch in Hamburg getroffen. Der Round Table soll Impulse für die weitere Zusammenarbeit bei der Luftreinhaltung in Ballungsräumen geben. Ziel der Gespräche ist es, geeignete Vorschläge für Maßnahmen zu entwickeln, die Bund, Autohersteller und Städte umsetzen können, um eine Verbesserung der Luftqualität zu erreichen.

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ampnet – 31. Januar 2016. Der ADAC will Volkswagen bei den Rückrufaktionen genau auf die Finger schauen. Der Club will wissen, ob sich die angekündigten technischen Anpassungen nachteilig auf den Kraftstoffverbrauch oder die Motorleistung der Fahrzeuge auswirken. Auf die damit verbundenen technischen und verbraucherschutzrechtlichen Fragen möchte der Club so schnell wie möglich Antworten liefern und bittet seine Mitglieder um Hilfe.

Die Partikelfilter-Nachrüstung wird finanziell gefördert.

ampnet – 25. Januar 2016. Für die Nachrüstung älterer Dieselautos mit einem Rußpartikelfilter gibt es auch 2016 wieder einen Zuschuss in Höhe von 260 Euro vom Staat. Das Angebot gilt für alle Diesel-Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen, die vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden. Halter von leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen – wie etwa Transporter – erhalten den Zuschuss nur, wenn ihr Fahrzeug erstmalig vor dem 17. Dezember 2009 zugelassen wurde, wie die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) betont.

Renault-Gruppe.

ampnet – 15. Januar 2016. Nach Bekanntwerden der Abgasmanipulation von Volkswagen in den USA hat auch Frankreich eine Untersuchungskommission einberufen. Die unabhängige Technikkommission – genannt Commission Royal – soll sicherstellen, dass die heimischen Automobilhersteller ihre Fahrzeuge nicht mit vergleichbarer Manipulationssoftware ausgestattet haben. Dies scheint nach den bisherigen Tests nicht der Fall. Gleichwohl wurden aber auch bei Fahrzeugen von Renault Abgaswerte ermittelt, die über den Angaben des Konzerns liegen.

BMW i3.

ampnet – 29. Dezember 2015. Niedriger Spritverbrauch, geringer Verschleiß und möglichst wenig Belastung für die Umwelt: So fährt man mit gutem Gewissen und spart außerdem Geld. „Auto Test“ stellt in der morgen erscheinenden Ausgabe die Top 10 der umweltfreundlichsten Autos 2016 vor, ermittelt vom Institut Ökotrend. „Der BMW i3 gewinnt zum dritten Mal in Folge das Ranking als umweltfreundlichstes Auto aller Klassen ohne ernsthafte Konkurrenz“, so „Auto Test“-Redaktionsleiter Alexander Kuhlig. „Alle anderen Hersteller gehen noch zu halbherzig an die Thematik heran.“

Autonomes Fahren: Unterwegs nicht an Fahren denken.

ampnet – 27. Dezember 2015. Die Mehrheit der Deutschen findet automatisiertes Fahren gut. Das ist das Ergebnis einer Studie, die TNS Infratest jetzt im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) vorlegte. Darin untersuchte TNS Infratest, eines der renommiertesten Institute für Marktforschung sowie Politik- und Sozialforschung, die Meinung der deutschen Bevölkerung zum automatisierten Fahren. Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (55 Prozent) spricht sich grundsätzlich für das automatisierte Fahren aus.

Mazda.

ampnet – 18. Dezember 2015. Mazda ist der Autohersteller mit dem niedrigsten Kraftstoff-Flottenverbrauch in den USA. Zum dritten Mal nacheinander hat die US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency) dies in ihrem jährlichen Verbrauchsbericht „Light-Duty Automotive Technology, Carbon Dioxide Emissions, and Fuel Economy Trends" festgestellt. Für die Fahrzeugpalette des Modelljahres 2014 ermittelte die Behörde eine Kraftstoffeffizienz von 29,4 Meilen pro Gallone (mpg) und CO2-Emissionen von 302 Gramm pro Meile. Das entspricht einem Verbrauch von rund acht Litern je 100 Kilometer und einem CO2-Ausstoß von etwa 190 Gramm je Kilometer. Die Experten der EPA legten dabei nicht die offiziellen US-Normverbrauchswerte zugrunde, sondern angepasste Werte, die den realen Verbrauch der Fahrzeuge unter Alltagsbedingungen widerspiegeln sollen.

Mercedes-Benz.

ampnet – 16. Dezember 2015. Nach einem Opel Zafira hat sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH) jetzt auch auf die Abgaswerte eines Fahrzeugs von Mercedes-Benz gestürzt. Daimler weist – ebenso wie Opel – Manipulationsvorwürfe zurück. Fahrzeuge von Mercedes-Benz entsprechen in vollem Umfang den jeweils zum Zeitpunkt der Zulassung geltenden Vorschriften, betont der Konzern in einer Pressemitteilung. Die aktuellen Medienberichte beziehen sich auf Messungen der FH Bern mit einem Mercedes-Benz C200 CDI, Baujahr 2011. Die in diesem Fahrzeug eingesetzte Technologie wurde 2007 zertifiziert. Damit erfülle das Fahrzeug unter den gesetzlich vorgeschriebenen Zertifizierungsbedingungen den Euro-5 Standard, teilte Daimler mit.

ampnet – 15. Dezember 2015. Opel wird ab dem zweiten Quartal 2016 Emissionsvorgaben, sowohl bei CO2 als auch bei NOx, zusätzlich zu den offiziellen Angaben von Verbrauch und CO2, auch den Verbrauch gemäß WLTP (Worldwide Harmonized Lights Vehicles Test Procedures) veröffentlichen. Zudem haben die Diesel-Ingenieure des Unternehmens damit begonnen, eine Initiative zur Verbesserung der NOx-Emissionen bei SCR-Dieselanwendungen (Selective Catalytic Reduction) umzusetzen. Dies ist eine frühe und freiwillige Verbesserung im Hinblick auf die sogenannte RDE-Gesetzgebung (Real Driving Emissions), die 2017 in Kraft tritt. Dabei verpflichtet sich Opel zu Transparenz gegenüber den Prüfbehörden.

Geldprämie bei Rußfilter-Nachrüstung.

ampnet – 15. Dezember 2015. Autobesitzer, die ihr altes Dieselfahrzeug mit einem Rußpartikelfilter nachrüsten, erhalten auch 2016 weiter einen Zuschuss vom Staat. Die Nachrüstung wird mit 260 Euro pro Fahrzeug gefördert. Nach Angaben der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) gilt das Angebot für alle Diesel-Pkw und Wohnmobile bis 3,5 Tonnen, die vor dem 1. Januar 2007 zugelassen wurden.

Mark Fields.

ampnet – 12. Dezember 2015. Mark Fields, CEO der Ford Motorcompany, kündigte gestern in Detroit an, Ford werde innerhalb der nächste fünf Jahre 13 neue Modelle mit einem elektrifizierten Antrieb anbieten. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollen weltweit 40 Prozent aller Modelle des Unternehmens entweder mit Hybrid-, mit Plug in Hybrid- oder mit batterieelektrischem Antrieb antreten.

Tammo Voigt, Leiter Verkauf ÖPNV Großflotte Mercedes-Benz Omnibusse, übergab den ersten Gasbus der Euro VI-Baureihe an Ernst Schäfer, Leiter der Omnibuswerkstätten Stadtwerke Augsburg.

ampnet – 12. Dezember 2015. Die Augsburger Stadtwerke wollen den gesamten Betrieb des öffentlichen Nahverkehrs CO2-neutral bewerkstelligen. Für die Omnibusflotte haben die Augsburger das Ziel schon erreicht, denn die Busflotte fährt bereits seit Jahren mit umweltfreundlichem Erdgas und seit einem Jahr sogar mit 100 Prozent Bio-Erdgas. Mit der Order von 13 Mercedes-Benz Citaro NGT (Natural Gas Technology) Omnibussen bleiben die Stadtwerke diesem Antriebskonzept treu, möchten aber mit dem Einsatz des Stadtbusklassikers Citaro den Fahrgastkomfort steigern.

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Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 10. Dezember 2015. Laut Richtlinie der Europäischen Kommission in Brüssel müssen Kältemittel für Klimaanlagen in Fahrzeugen verboten werden, wenn sie ein hohes Treibhauspotenzial haben. Nach Auffassung der Kommission hat Deutschland gegen die EU-Rechtsvorschriften verstoßen, weil es nichts dagegen unternahm, dass Daimler Fahrzeuge in der Europäischen Union verkaufte, die nicht dieser Richtlinie entsprachen. Aus diesem Grund hat die Kommission jetzt gegen Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof Klage eingereicht.

Aufsichtsratvorsitzender Hans-Dieter Pötsch (links) und Volkswagen-Chef Matthias Müller.

ampnet – 10. Dezember 2015. Der Volkswagen-Konzern kommt bei der Aufarbeitung der Affäre um geschönte Abgaswerte nach eigenen Angaben gut voran. Die technischen Lösungen für die Kunden in Europa seien erarbeitet, den Behörden vorgestellt und dort positiv bewertet worden, hieß es heute bei einer Pressekonferenz in Wolfsburg. Die Umsetzung beginnt im Januar. In die Aufklärung sind insgesamt rund 450 interne und externe Experten involviert. Neben den technischen Fragen geht es dabei auch um die Suche nach den Verantwortlichen und mögliche strafrechtliche Konsequenzen für sie.

Batterieladegerät.

ampnet – 7. Dezember 2015. Frost und Kälte belasten den Stromhaushalt im Auto stark: Heckscheiben-, Stand- und Sitzheizung benötigen zusätzlich zu den üblichen elektrischen Verbraucheren oft mehr Energie als die Lichtmaschine liefern kann. Das gilt insbesondere für den Kurzstreckenbetrieb. Hinzu kommt, dass schon bei Temperaturen um minus zehn Grad die Stromspeicher nur noch etwas mehr als die Hälfte ihrer normalen Kapazität bereitstellen könne. So schafft es am Ende die Autobatterie besonders häufig bei Kälte nicht mehr, den Motor zu starten.

Die Kraftstoffpreise in Deutschland.

ampnet – 2. Dezember 2015. Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche wieder leicht gestiegen. Der ADAC ermittelte gestern einen aktuellen Durchschnittspreis für den Liter Super E10 von 1,317 Euro – ein Plus von 1,1 Cent binnen Wochenfrist. Der Dieselpreis kletterte um 0,2 Cent auf 1,128 Euro. Damit ist der Unterschied zwischen den Preisen beider Sorten wieder etwas größer geworden und beträgt nun rund 19 Cent. Sie lag noch im Sommer bei bis zu 28 Cent. Seitdem hat sich der niedriger besteuerte Dieselkraftstoff im Vergleich zu Benzin verteuert – auch weil sich im Herbst die Nachfrage nach dem produktgleichen Heizöl verstärkt. Allerdings liegt auch der aktuelle Preisunterschied noch immer über den Werten der Vorjahre zur gleichen Jahreszeit, stellt der ADAC fest. (ampnet/jri).

Volvo 7900 Electric in Göteborg.

ampnet – 30. November 2015. Die Elektrobuslinie 55 in der schwedischen Metropole Göteborg ist mit dem Europäischen Solarpreis 2015 in der Kategorie „Mobilität und Transportsysteme“ ausgezeichnet worden. Die Jury der Eurosolar ( Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien) würdigt sie als bestes Beispiel für die Einrichtung eines nachhaltigen Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) auf Basis der Nutzung regenerativer Energien. Die im Juni 2015 eröffnete Buslinie ist das Ergebnis des Gemeinschaftsprojekts „ElectriCity“, bei dem es um die Entwicklung, Erprobung und Vorführung neuer, attraktiver und nachhaltiger Personentransportlösungen für die Zukunft geht. Auf der eigens hierfür eingerichteten Linienstrecke verkehren drei vollelektrische Busse und sieben Elektro-Hybridbusse von Volvo.

Iveco Stralis LNG Natural Power.

ampnet – 30. November 2015. Die Deutsche Energie-Agentur (Dena), der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) und die Brancheninitiative „Zukunft Erdgas“ wollen künftig gemeinsam die Grundlagen dafür entwickeln, dass Liquified Natural Gas (LNG) als Kraftstoff im deutschen Markt eingeführt wird. Die Partner wollen Markthindernisse für Flüssigerdgas abbauen, der Politik Empfehlungen aussprechen, Standards und Normen entwickeln, erste Projekte umsetzen und eine Mindestinfrastruktur aufbauen. LNG ist bei minus 162 Grad verflüssigtes Erdgas und bietet im Straßengüterverkehr großes ökonomisches und ökologisches Potenziale. (ampnet/jri)

Zentrum für Elektromobilität und Hybridtechnik des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe der TU Darmstadt.

ampnet – 26. November 2015. Die TU Darmstadt hat an ihrem Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe der ein Demo-Zentrum für Elektromobilität und Hybridtechnik eröffnet. Vor einiger Zeit wurde im Institut im Fachbereich Maschinenbau der Universität gemeinsam mit der Firma IVD eine Plug-in-Hybrid-Antriebseinheit speziell für kleine Fahrzeuge entwickelt. Bei ihm kommt ein Zwei-Zylinder-Verbrennungsmotor zum Einsatz, der durch ein patentiertes elektromechanisches System eine große Laufruhe aufweist. Ein Einbau der Antriebseinheit in ein Fahrzeug als Forschungsdemonstrator war bisher nicht möglich, weil unter anderem die räumlichen Voraussetzungen fehlten. Das ist mit dem neu gebauten „Electromobility- und Hybridcenter“ nun anders.

PSA.

ampnet – 26. November 2015. Der PSA-Konzern mit seinen Marken Peugeot und Citroen und die Nichtregierungsorganisation Transport & Environment wollen gemeinsam bis zum Frühjahr 2016 die Verbrauchsdaten im Fahrbetrieb ermitteln. Bis zum Frühjahr 2017 sollen außerdem die Schadstoffemissionen von PSA-Modelle mit Motoren der zweiten Stufe der Euro-6-Abgasnorm gemessen und veröffentlicht werden. Hierbei geht es vor allem um den Ausstoß an Stickoxiden (NOx).

Rückrufaktion für betroffene VW-Diesel: Die aktuelle Lage.

ampnet – 26. November 2015. Ein schlichtes Kunststoffrohr, randvoll mit feinen Kanälen zur Beruhigung der Luftströmung nach dem Luftfilter – das ist die Hardware-Lösung von Volkswagen für den Skandal-Diesel EA189 mit 1,6 Liter Hubraum. Volkswagen stellte diese Lösung jetzt für die rund drei Millionen betroffenen Motoren vor. Zum Plastikrohr kommt noch eine neue Software. Bei den rund 5,2 Millionen Zwei-Liter-Modellen des EA189 reicht das Aufspielen einer neuen Software.

Kraftstoffpreise in Deutschland (25.11.2015).

ampnet – 25. November 2015. Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im Vergleich zur vergangenen Woche geringfügig gesunken. Wie die heutige ADAC-Auswertung zeigt, kostet derzeit ein Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt 1,306 Euro (-0,3 Cent). Der Preis für einen Liter Diesel liegt aktuell bei 1,126 Euro (-0,3 Cent). (ampnet/nic)

Der Airbus A320 ATRA im Landeanflug.

ampnet – 24. November 2015. Fluglärm über bewohntem Gebiet vermindern ist die Motivation zweier Forschungsvorhaben, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gemeinsam mit dem Umwelt- und Nachbarschaftshaus (UNH), einer Tochter des Landes Hessen und Teil des Forums Flughafen und Region (FFR), in Kelsterbach vorgestellt hat. Das DLR wird voraussichtlich im Spätsommer 2016 ein Piloten-Assistenzsystem für ein lärmoptimiertes Anflugverfahren mit dem Forschungsflugzeug Airbus A320 ATRA im Regelbetrieb des Flughafens Frankfurt erproben. Die Testflüge sind an drei aufeinanderfolgenden Tagen geplant und werden zuvor mit der Deutschen Flugsicherung (DFS) und dem Flughafen Frankfurt koordiniert.

Stau auf der Autobahn.

ampnet – 23. November 2015. Nach einer relativ ruhigen Phase beginnt pünktlich zum ersten Advent auch auf den Straßen der Weihnachtstrubel. Neben den üblichen Pendler-Staus am Freitagnachmittag müssen Autofahrer nun auch am Sonnabend mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Davon betroffen sind laut Auto Club Europa (ACE) vor allem die Straßen rund um die städtischen Einkaufszentren sowie die Ein- und Ausfallstraßen der Großstädte, denn Weihnachtsmärkte und Einkaufspassagen ziehen auch zahlreiche Besucher aus dem Umland und Touristen an. Für zusätzliche Behinderungen können – vor allem in höheren Regionen – Schnee und Glätte sorgen. Autofahrern empfiehlt der ACE, die Wettervorhersage in die Reiseplanung einzubeziehen und die Geschwindigkeit den Witterungsverhältnissen anzupassen.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 21. November 2015. „Krawallhilfe“ nannte die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) kürzlich die Deutsche Umwelthilfe (DUH). „Aber es hat nicht immer der recht, der am lautesten Krawall schlägt“, schlussfolgerte das Blatt. Und Heise online aus dem Heise-Zeitschriftenverlag in Hannover bezeichnete Jürgen Resch gleichzeitig als einen „Querulanten im Wortsinn, also jemand, der deutsche Gerichte belastet, damit es ein Verfahren gibt, denn gibt es ein Verfahren, gibt es meistens auch eine Nachricht in der Presse“. Wohl wahr. Denn die nicht-staatliche Organisation und deren Chef Jürgen Resch lassen keine Gelegenheit aus, kräftig auf den Putz zu hauen, Behauptungen aus der Luft zu greifen oder Tests nach eigenem Gutdünken zurecht zu biegen, wann auch immer ihnen irgendetwas in punkto Umwelt gegen den Strich geht. In vielen Fällen profitieren die Kasse des Vereins und ein Rechtsanwalt aus Berlin davon.

Matthias Wissmann.

ampnet – 16. November 2015. Gegen eine generelle Verteufelung des Diesels hat sich noch einmal Matthias Wissmann gewehrt. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) sagte zum Auftakt des 12. Qualitäts-Gipfeltreffens der Automobilindustrie heute im Porsche-Werk Leipzig: „Es kommt jetzt darauf an, dass wir alle mit Fakten und Argumenten der gefährlichen Generalisierung entgegentreten, die sich im Schlagwort ‚Dieselgate‘ widerspiegelt. Gesetzesverstöße eines Unternehmens rechtfertigen keinen Generalverdacht gegen Hunderte von Zulieferern und Herstellern, die am Dieselkonzept beteiligt sind.“ Der Diesel sei kein Auslaufmodell, unterstrich Wissmann: „Im Gegenteil: Der Euro-6-Diesel hilft entscheidend bei der Minderung von CO2-Emissionen. Er erreicht bei der Reduktion von Schadstoffen Topwerte – auch auf der Straße.“

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 16. November 2015. Seit die Nachricht von den Machenschaften im Zusammenhang mit Abgastests bei Dieselmotoren in der Welt ist, weht den Selbstzündern ein Sturm der Kritik um die Zylinder. Die Landesumweltministerin aus Rheinland-Pfalz, Ulrike Höfken von den Grünen, forderte Mitte des Monats gemeinsam mit ihrer Kollegin Anja Siegesmund aus Thüringen, die Steuervergünstigung für Diesel zu kappen. Eine Woche später meldeten sich die ökologischen Weltverbesserer von Greenpeace zu Wort und ließen über die Deutsche Presseagentur verbreiten: „Dieselfahrzeuge sind nachweislich umwelt- und gesundschädlicher als vergleichbare Benziner. Die Dieselsteuer-Begünstigung muss endlich fallen."

Car2go in Madrid.

ampnet – 12. November 2015. Daimlers Carsharing-Unternehmen Car2go baut die Europa-Aktivitäten weiter aus und eröffnet mit Madrid den weltweit 31. Standort. Im rund 53 Quadratkilometer großen Geschäftsgebiet stehen 350 Smart Fortwo Electric Drive bereit. Stationsunabhängiges Carsharing wird damit erstmals überhaupt im spanischen Markt angeboten. Madrid ist zudem, nach Stuttgart, Amsterdam und San Diego, der vierte Standort, in dem eine rein elektrische Fahrzeugflotte zum Einsatz kommt. Zum ersten Mal setzt der weltweite Marktführer im Free-Floating-Carsharing auf ein von der städtischen Infrastruktur unabhängiges Ladekonzept. Das Wiederaufladen der Elektrofahrzeuge erfolgt in Madrid ausschließlich durch das Car2go-Serviceteam und über in der Stadt verteilte „Hubs“, wo im Schnell-Ladeverfahren die Fahrzeuge nach gut einer Stunde wieder fahrbereit sind. (ampnet/jri)

Das KBA.

ampnet – 11. November 2015. Das Kraftfahrt-Bundesamt untersucht seit Ende September, ob außer bei Volkswagen möglicherweise weitere Manipulationen des Schadstoffausstoßes, insbesondere bei Stickoxiden (NOx), stattfinden. Die Behörde lässt bei insgesamt über 50 Dieselmodellen unterschiedlicher Hersteller Nachprüfungen anstellen. Etwa zwei Drittel der Messungen wurden bereits durchgeführt. Zu den überprüften Fahrzeugen deutscher Hersteller gehören neben den Fahrzeugen von VW, der Audi A3 und A6, der BMW 3er und 5er sowie der Mini, der Ford Focus und C-Max, die Opel-Modelle Astra, Zafira und Insignia, die Mercedes-Benz C-Klasse und der CLS, der Porsche Macan sowie der Smart Fortwo.

VW-Logobild.

ampnet – 10. November 2015. Unter Aufsicht des Kraftfahrt Bundesamtes (KBA) sollen bei allen von CO2-Emissionsmanipulationen betroffenen VW-Fahrzeugen die Schadstoffemissions-, Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte neu ermittelt werden. Davor untersucht das KBA den gesamten Prozess der Ermittlung dieser Werte bei Volkswagen und seinen Dienstleistern. Über alle genehmigungsrelevanten Sachverhalte sollen anschließend auch die zuständigen die europäischen Genehmigungsbehörden informiert werde.

Auf dem ADAC-Ecotest-Prüfstand.
Von Walther Wuttke

ampnet – 2. November 2015. Auf den Prüfständen war die automobile Welt bis zu Volkswagens Dieselgate einigermaßen in Ordnung. Zwar konnten die dort gewonnenen Verbrauchs- und Abgaswerte in der Realität des Straßenverkehrs nicht bestehen, was vor allem umweltbewegte Zeitgenossen der Industrie immer wieder vorwarfen, doch die dort gewonnenen Ergebnisse stellten wenigstens eine Basis sicher, um einzelne Modelle miteinander zu vergleichen. Diese Basis wird in Europa nach dem sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ermittelt, der inzwischen in die Jahre gekommen ist und alles andere als „neu“ ist. Deshalb steht er kurz vor seiner Ablösung, was allerdings nicht bedeutet, dass er sich in den kommenden Jahren vollständig verabschieden wird.

Blockheizkraftwerk wurde in die Energiezentrale im Global Logistics Center Germersheim.

ampnet – 2. November 2015. Im Mercedes-Benz Global Logistics Center Germersheim wurde heute nach sieben Monaten Bauzeit und einem dreiwöchigen Probebetrieb das neue Blockheizkraftwerk offiziell in Betrieb genommen. Standortleiter Eckhart von Sass: „Wir haben rund 1,95 Millionen Euro in das neue Blockheizkraftwerk investiert. Mit dieser modernen Technologie leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und sind noch unabhängiger von der öffentlichen Versorgung.“

Der ADAC wird schon 2016 Realmessungen auf der Straße mit Labortests kombinieren.

ampnet – 30. Oktober 2015. Der ADAC begrüßt, dass beim europäischen Abgasgesetzgebungsverfahren auch direkte Messungen der Emissionen bei Fahrt auf der Straße (RDE, Real Driving Emissions) Eingang finden. Kritisch sieht der Automobilclub hingegen die langen Übergangsfristen und die erlaubten hohen Abweichungen zwischen den Messungen im Abgas-Labor und auf der Straße. Vor diesem Hintergrund wird der ADAC ab 2016 mit Abgastests auf der Straße für mehr Transparenz beim Verbraucher sorgen.

Stau auf der Autobahn.

ampnet – 26. Oktober 2015. Mit Baden-Württemberg und Bayern starten an diesem Wochenende die beiden letzten Bundesländer in die Herbstferien. Urlauber aus anderen Regionen Deutschlands sind hingegen schon wieder auf der Rückreise. Eng wird es daher vor allem auf den Heimreiserouten. Erfreulicherweise nähert sich die Baustellen-Saison ihrem Ende.

„Efficiency Run“: Auch beim Tanken war die Dekra immer dabei.
Von Walther Wuttke

ampnet – 20. Oktober 2015. Lastwagen haben einen denkbar schlechten Ruf. Bei umweltbewegten Zeitgenossen sind sie als Dreckschleudern abgestempelt, und wenn sie sich gerade mal wieder ein Elefantenrennen auf einer zweispurigen Autobahn liefern, erreichen sie beim eiligen Autofahrer die Beliebtheit einer Zahnwurzelbehandlung – ohne Betäubung. Zwar lässt sich am maximalen Tempo der Dickschiffe nichts ändern, doch bei der Umweltverträglichkeit herrscht ein überraschend großes Potenzial.

Optimierter Mercedes-Benz Actros im Praxisversuch „Efficiency Run 2015“.

ampnet – 19. Oktober 2015. Der Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen moderner Lastwagen-Kombinationen lassen sich mit am Markt verfügbaren Maßnahmen um einen zweistelligen Prozentsatz senken, wenn neben der Zugmaschine auch der Anhänger optimiert wird. Das ergab ein Praxistest von Daimler und anderen Projektbeteiligten. Der Feldversuch „Efficiency Run“ hat gezeigt, dass die Einsparungen deutlich größer sind, wenn nicht nur der Motor der Zugmaschine weiter optimiert wird, sondern das Fahrzeug insgesamt.

Der erste Citroen DS3 für die Flinkster-Flotte.

ampnet – 17. Oktober 2015. Wer sich an Carsharing-Modellen beteiligt, interessiert sich für Elektroautos und nutzt gern den öffentlichen Personen-Nahverkehr. Das sind zwei Ergebnisse des 2012 Forschungsprojekts „Wi Mobil“, bei dem das Mobilitätsverhalten von Kunden des BMW-Service „Drive Now“ und „Flinkster“ mit Hilfe von Nutzerbefragungen, Mobilitäts-Trackings und Auswertungen der orts-, zeit- und fahrstrecken-bezogenen Buchungsdaten der Car sharing-Anbieter untersucht wurde. Gesucht wurden Veränderungen im Mobilitätsverhalten und in der Azeptanz. Heraus kamen die Vorlieben für die Öffis und das Elektroauto.