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Technologie & Verkehr

Teilautomatisiertes Fahren im Tesla Model S.

ampnet – 28. Januar 2016. Tesla bietet für ihre Elektrolimousine Model S einen sogenannten Autopiloten an. Der ADAC hat ihn (Softwareupdate 7.0) untersucht und dabei festgestellt, dass der „Autopilot“ eine Kombination aus den bekannten Assistenzsystemen Abstandsregeltempomat und Spurhalteassistent ist. Unter der Prämisse, dass der Fahrer stets die Kontrolle über das Fahrzeug behält, ist die Technologie für Autobahnen geeignet. Sie unterstützt beim Fahren. Allerdings besteht die Gefahr, dass sich Autofahrer zu sicher fühlen und das Fahrzeug nicht ausreichend überwachen, meint der ADAC. Tesla hat deshalb zu Jahresbeginn ein Update der Software geliefert. Darin wird die Benutzung der Autopilotfunktion abseits der Autobahn wieder eingeschränkt.

Vernetzung via Smartphonre bei Mercedes-Benz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 25. Januar 2016. EU-Kommission sowie Vertreter von Industrie und Behörden vereinbarten vergangene Woche eine gemeinsame Linie für die koordinierte Entwicklung intelligenter Verkehrssysteme innerhalb Europas. C-ITS (Cooperative Intelligent Transport Systems) nennt sich dieser wichtige Schritt in Richtung vernetzter Autos, die in die Lage versetzt werden sollen, zukünftig miteinander sowie mit der sie umgebenden Verkehrsinfrastruktur zu kommunizieren. Vordringlichstes Ziel dabei soll die Reduzierung von Staus und die Steigerung der Verkehrssicherheit sein. Wie umfassend sich alle Beteiligten mit dem Thema auseinandersetzten, zeigt der Umfang ihrer Vereinbarung: Er beläuft sich exakt auf 140 eng beschriebene Seiten.

 Startbooster von NOCO.

ampnet – 19. Januar 2016. Der ADAC hast sogenannte Startbooster getestet. Beim Test von sieben Geräten kam heraus, dass sie nicht das halten, was die Hersteller versprechen. Die mobilen Geräte mit Lithium-Technik sind neu auf dem Markt, kommen aber immer häufiger zum Einsatz. Sie eignen sich gut für die Starthilfe, wenn keine Überbrückungskabel vorhanden und die Platzverhältnisse schwierig sind. Die Kraftspender sind teilweise nur etwas größer als eine Zigarettenschachtel und sollen dem Motor wieder auf die Beine helfen. Bei sommerlichen bis herbstlichen Temperaturen funktionierte das im Test gut. Sobald die Temperaturen jedoch auf null Grad oder darunter fielen, gaben die Geräte nicht mehr die von den Herstellern spezifizierten Ströme ab. Keines der Produkte erfüllte die Herstellerangaben bei minus 18 Grad.

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ampnet – 19. Januar 2016. Bevor ein autonomes System nicht mindestens so gut funktioniert wie der beste menschliche Fahrer, kann der Mensch sich nicht von der Fahraufgabe abwenden. Parallel zu den technischen Herausforderungen gilt es, auch die gesellschaftlichen Fragen zur Verantwortung und Haftung zu klären. Um diese Ziele auf den letzten Metern zum autonomen Fahren zu erreichen, möchte Daimler in Deutschland mit den Besten ihres Fachs auf diesem Gebiet die noch offenen Forschungsfragen lösen. Das heute neu gegründete Tech Center a-drive bietet dafür die beste Plattform.

Die neue Mercedes-Benz E-Klasse hat als erstes Serienfahrzeug weltweit die Testlizenz für autonomes Fahren im US-Bundesstaat Nevada erhalten (v.l.): Entwicklungsvorstand Dr. Thomas Weber und Gouverneur Brian Sandoval.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. Januar 2016. Angekündigt hatte US-Präsident Barack Obama seinen Plan in der letzten Regierungserklärung während seiner Amtszeit am 12. Januar in Washington. „Wir werden ein Transportsystem aufbauen“, erklärte er in seiner „State of the Union“-Rede, „das den Anforderungen des 21. Jahrhundert entspricht.“ In einer Presseerklärung aus dem Weißen Haus hieß es danach, als Teil davon wolle die Bundesregierung innerhalb der kommenden sechs Monate eine Art Fahrplan für bundesweiten Einsatz selbstfahrender Automobile entwickeln, der dann in allen Bundesstaaten der USA gelten könnte.

Ford in Palo Alto: Versuche mit Fußgänger und Personenwagen.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Januar 2016. William Clay Ford, Jr. – genannt Bill Ford – und sein CEO Mark Fields haben eine klare Botschaft: Wir haben es geschafft, die Krise ohne Staatshilfe zu überleben. Jetzt wollen wir mehr. Zuletzt bei der sogenannten Pressekonferenz des Unternehmens vor rund 4000 Journalisten, Mitarbeitern und Händlern anlässlich der North American International Auto Show in Detroit (NAIAS – noch bis 24. Januar) wurden die beiden deutlich: Die Rolle des Fast Followers, der neueste Technologien dann vermarktet, wenn sie bezahlbar werden, reicht ihnen nicht mehr. Sie wollen als Technologietreiber aktiv und anerkannt werden. Das Publikum war begeistert, und – dem amerikanischen Stil folgend – klatschten auch Journalisten Beifall.

Prof. Amnon Shashua, Technischer Direktor sowie Vorsitzender von Mobileye (links) und Dr. Herbert Diess (rechts), Vorstandsvorsitzender der Marke Volkswagen.

ampnet – 6. Januar 2016. Volkswagen unterzeichnet heute auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas (–9.1.2016) eine Absichtserklärung für eine strategische Partnerschaft mit Mobileye, einem Technologieführer im Bereich der automatisierten Bildverarbeitung. Im Mittelpunkt der Kooperation steht die kamerabasierte Echtzeit-Bildverarbeitungs-Technologie, die in Verbindung mit hochpräzise digitalisierten Karten als Schlüssel für das automatisierte Fahren gilt. (ampnet/nic)

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ampnet – 5. Januar 2016. In Deutschland und USA sind rund 60 Prozent von der Unternehmensberatung Roland Berger und der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen Aachen (fka) befragten Studienteilnehmer am automatisierten Fahren interessiert, in China sind es sogar 96 Prozent. Befragt wurden in den drei Ländern jeweils rund 1230 Menschen. 26 Prozent der deutschen und 28 Prozent der amerikanischen sowie 51 Prozent der chinesischen Autobesitzer könnten sich demnach sogar vorstellen, bei Verfügbarkeit selbstfahrende Robotertaxis zu nutzen statt sich einen Neuwagen zu kaufen.

BMW i8 Spyder Vision Future Interaction.
Von Jens Meiners

ampnet – 5. Januar 2016. Okay, eine Roadster-Version des Hybrid-Sportwagens i8 wird es vorerst nicht geben. Doch der bajuwarische CES-Prototyp ist vielleicht noch spannender: BMW zeigt eine neue Benutzeroberfläche namens „Air Touch“ – ein massiver Fortschritt gegenüber dem „Gesture Control“-System, das mit dem aktuellen 7er in Serie gegangen ist.

Ford hat mit dem Spezialisten DJI einen Entwicklungswettbewerb für ein fahrzeugbasiertes Drohnensystem ausgeschrieben.

ampnet – 5. Januar 2016. Ford hat gemeinsam mit DJI – Marktführer für professionelle Drohnen-Hard- und -Software – einen Entwicklungswettbewerb für ein fahrzeugbasiertes Drohnensystem ausgeschrieben. Ziel ist ein fahrzeugbasiertes Drohnensystem, dass die Arbeit von Ersthelfern bei Naturkatastrophen durch Luftaufklärung unterstützt. Dem Gewinner der „DJI Developer Challenge“ winkt ein Preisgeld in Höhe von 100 000 US-Dollar (ca. 93 000 Euro). Als Basisstation der Drohne stellt sich Ford den Pick-up F-150 vor. Während der Fahrer bereits auf dem Weg zur nächsten Lageanalyse ist, kehrt die Drohne selbständig zum Pick-up zurück und steuert automatisch den Landeplatz auf der Ladefläche an.

ampnet – 4. Januar 2016. Toyota wird die von Ford entwickelte Softwarelösung Smart Devicelink übernehmen. Die Schnittstelle eröffnet Autofahrern eine weitere Option zur Nutzung von Smartphone-Apps .In Fahrzeugen, die mit Smart Devicelink ausgestattet sind, können Fahrer und Passagiere populäre Apps direkt über die Displays, Knöpfe oder Spracherkennungsprogramme des Autos nutzen.

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ampnet – 1. Januar 2016. Bei der Weltpremiere am 11. Januar 2016 wird die strahlende Beleuchtung des Messestands bei der North American International Auto Show in Detroit verhindern, dass sich das intelligente Lichtsystem der Mercedes-Benz E-Klasse angemessen präsentieren kann. Ein Video soll diesen Messe-Mangel schon im Vorfeld ausräumen. (ampnet/Sm)

Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA).

ampnet – 1. Januar 2016. Ein Drittel der gesamten weltweiten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) in der Automobilindustrie stemmen allein die Unternehmen der deutschen Unternehmen, stellt die Europäische Kommission fest. Außerdem bescheinigt Brüssel, dass auch die drei größten Einzelinvestoren in Europa Unternehmen der deutschen Automobilindustrie sind. Die weltweiten FuE-Aufwendungen der deutschen Hersteller wuchsen 2012 um acht Prozent auf 34,3 Mrd. Euro nach 31,8 Mrd. Euro im Vorjahr.

Autonomes Fahren: Unterwegs nicht an Fahren denken.

ampnet – 27. Dezember 2015. Die Mehrheit der Deutschen findet automatisiertes Fahren gut. Das ist das Ergebnis einer Studie, die TNS Infratest jetzt im Auftrag des Verbands der Automobilindustrie (VDA) vorlegte. Darin untersuchte TNS Infratest, eines der renommiertesten Institute für Marktforschung sowie Politik- und Sozialforschung, die Meinung der deutschen Bevölkerung zum automatisierten Fahren. Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (55 Prozent) spricht sich grundsätzlich für das automatisierte Fahren aus.

Forschungsfahrzeug auf Basis des Ford Fusion Hybrid auf dem Testgelände „Mcity“.
Von Walther Wuttke

ampnet – 23. Dezember 2015. Vom Silicon-Valley aus betrachtet ist Detroit Symbol einer dem Untergang geweihten Technologie, die eigentlich nicht mehr auf die Straßen, sondern ins Museum gehört. Für Google und Co sind Automobile, die von Menschen gesteuert werden, schlicht so aktuell wie Fred Feuersteins Steinzeit-Mobil. Google-Mobile fahren autonom über die Straßen, und diese Technik, vor wenigen Jahren noch allenfalls in Science-Fiction-Romanen unterwegs, soll schon bald zum automobilen Standard gehören.

Car2share Cargo: Robert Hedram, Leitung der Logistik bei der Berliner Tafel.

ampnet – 19. Dezember 2015. Seit rund vier Monaten wird Car2share Cargo bei der Berliner Tafel eingesetzt, um die rund 600 teilnehmenden Märkte und die etwa 300 zu beliefernden Abnehmer rasch abfahren zu können. Mit der von Daimler Business Innovation und dem IT-Logistik-Anbieter „tiramizoo zur Optimierung von Transportprozessen entwickelte Software können Transporter nach dem Carsharing-Prinzip gebucht und Routen optimiert werden. Aufgrund der positiven Bilanz hat sich die Berliner Tafel jetzt für den dauerhaften Einsatz von Car2share Cargo entschlossen.

Mercedes-Benz P100 E Vario.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 10. Dezember 2015. In Hamburg und Düsseldorf will der Paketversender UPS seinen emissionsfreien Lieferverkehr weiter ausbauen. Dazu lässt er jetzt weitere fünf Mercedes-Benz Vario von der Schwaben GmbH in Stuttgart zum Elektro-Transporter mit der Typenbezeichnung „P100E Vario“ umrüsten. UPS nutzt dann insgesamt über 40 Elektrofahrzeuge bei der Paketzustellung in Deutschland. Elektrisch ausgeliefert wird bereits in Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Herne, Karlsruhe, Köln, München und Wendlingen. Bis zum Jahresende 2015 soll die Elektroflotte noch weiter anwachsen.

Ford Country Squire mit „Push-button Station Wagon Living Equipment“ (1959).
Von Thomas Lang

ampnet – 9. Dezember 2015. Die Geschmäcker sind verschieden. So profan das klingen mag. Besonders bei Automobilen gehen die Neigungen nationaler Käufergruppen weit auseinander. Nirgendwo auf der Welt sind beispielsweise Kombis so beliebt wie in Deutschland. Seit 2010 entscheiden sich zwischen 600 000 und 700 000 Kunden pro Jahr für einen neuen Kombi. Damit ist Deutschland der stärkste Kombimarkt der Welt. Von dem stabilen Trend profitieren besonders Hersteller mit einem umfassenden Angebot an Kombis in den unterschiedlichen Klassen. Wie beispielsweise Skoda.

Opel Adam S.

ampnet – 7. Dezember 2015. Opel bietet für den Adam jetzt mit der jüngsten Generation der preisgekrönten Intellilink-Infotainment-Technologie samt Smartphone-Integration und Opel Onstar an. Das Intellilink R4.0 kostet 350 Euro extra, die Hardware des persönlichen Online- und Service-Assistenten Onstar ist bei den Modellen Adam Slam und Adam Glam gratis, ansonsten für einmalig 490 Euro zu haben – wobei die Nutzung des WLAN-Hotspots die ersten zwölf Monate ab Anmeldung in jeder Variante kostenfrei bleibt. Wer sein Smartphone mit Onstar verbindet, navigiert auch gratis. Alternativ bietet Opel als Smartphone unabhängige Lösung das portable und in den Adam integrierbare Navigationsgerät Tom-Tom Go 40 an. Darüber hinaus lässt sich zum Preis von 135 Euro für die Mittelkonsole eine Ladestation ordern, die induktives Laden von geeigneten Smartphones ermöglicht.

Autonomes Fahren: Fahren ohne Hände m Lednkrad - noch lange illegal.

ampnet – 6. Dezember 2015. Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen wird bis 2020 technisch möglich sein und bietet große Chancen für Wertschöpfung und Beschäftigung in Deutschland. Das sind die zentralen Ergebnisse des Gutachtens „Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen – Industriepolitische Schlussfolgerungen“, die die beiden Fraunhofer-Institute IAO und Fokus gemeinsam mit der Unternehmensberatung „mm1“ sowie dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführt haben. Für das Jahr 2025 erwarten die Autoren eine Wertschöpfung am Standort Deutschland in Höhe von 8,8 Milliarden Euro. Die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der Ausbau der Infrastruktur stellen jedoch noch große Herausforderungen dar.

Zentrum für Elektromobilität und Hybridtechnik des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe der TU Darmstadt.

ampnet – 26. November 2015. Die TU Darmstadt hat an ihrem Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Fahrzeugantriebe der ein Demo-Zentrum für Elektromobilität und Hybridtechnik eröffnet. Vor einiger Zeit wurde im Institut im Fachbereich Maschinenbau der Universität gemeinsam mit der Firma IVD eine Plug-in-Hybrid-Antriebseinheit speziell für kleine Fahrzeuge entwickelt. Bei ihm kommt ein Zwei-Zylinder-Verbrennungsmotor zum Einsatz, der durch ein patentiertes elektromechanisches System eine große Laufruhe aufweist. Ein Einbau der Antriebseinheit in ein Fahrzeug als Forschungsdemonstrator war bisher nicht möglich, weil unter anderem die räumlichen Voraussetzungen fehlten. Das ist mit dem neu gebauten „Electromobility- und Hybridcenter“ nun anders.

Rückrufaktion für betroffene VW-Diesel: Die aktuelle Lage.

ampnet – 26. November 2015. Ein schlichtes Kunststoffrohr, randvoll mit feinen Kanälen zur Beruhigung der Luftströmung nach dem Luftfilter – das ist die Hardware-Lösung von Volkswagen für den Skandal-Diesel EA189 mit 1,6 Liter Hubraum. Volkswagen stellte diese Lösung jetzt für die rund drei Millionen betroffenen Motoren vor. Zum Plastikrohr kommt noch eine neue Software. Bei den rund 5,2 Millionen Zwei-Liter-Modellen des EA189 reicht das Aufspielen einer neuen Software.

Vernetzte Fahrzeuge liefern viele Daten über den Wagen, aber auch über das Fahrverhalten.

ampnet – 25. November 2015. Der ADAC unterstützt die Kampagne „MyCarMyData“ der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) zum Pkw-Datenschutz. Der internationale Dachverband der Autofahrer, der 111 Automobilclubs mit 38 Millionen Mitgliedern vertritt, fordert die Selbstbestimmung der Autofahrer über den Datenaustausch bei vernetzten Fahrzeugen. Außerdem sollen die Verbraucher Pkw-bezogene Dienstleistungen, bei denen oftmals Daten transferiert werden, herstellerunabhängig wählen können.

Opel Corsa.

ampnet – 24. November 2015. Opel bietet nun auch für den Corsa die jüngste Generation seines Infotainmentssystem Intellilink an, die erst vor wenigen Wochen im neuen Astra Premiere hatte. Das Radio Intellilink R4.0 holt für einen Aufpreis von 350 Euro die Welt der Smartphones via Android Auto und Apple Car Play ins Auto. Fahrer und Passagiere benötigen dazu Geräte ab Android 5.0 Lollipop sowie Apple iOS 7.1 (ab iPhone 5). Für eine besonders stabile und leistungsstarke Verbindung ins Internet sorgt Opel Onstar. Mit dem persönlichen Online- und Serviceassistenten samt spezieller Antenne wird der Corsa zum 4G/LTE-WLAN-Hotspot.

Bei seinen sportlichen Modellen setzt Ford auf Michelin als Reifenpartner.

ampnet – 23. November 2015. Ford setzt künftig auf Michelin bei der Erstausrüstung und Reifenentwicklung für seine Performance-Fahrzeuge. Die Kooperation mit dem französischen Reifenhersteller erstreckt sich auf die Modelle Fiesta ST, Focus ST, Focus RS, Mustang Shelby GT 350 und GT 350R, den F-150 Raptor sowie den Ford GT. Michelin wird auch die Reifen für das 24-Stunden-Rennen in Le Mans im Juni 2016 liefern. Dort wird der neue Ford GT an den Start gehen - und zwar genau 50 Jahre nachdem der Ford GT 40 im Jahre 1966 bei diesem legendären Langstreckenklassiker einen Dreifach-Sieg verbuchte und in den drei Folgejahren in Le Mans ebenfalls gewann. (ampnet/jri)

Montage der Zwölfzylinder bei AMG.

ampnet – 18. November 2015. Wegen der großen Nachfrage nach seinen Performance- Fahrzeugen wird Mercedes-AMG eine neue Manufaktur zur Montage seiner Zwölf-Zylinder-Motoren ab Februar 2016 am Daimler-Standort Mannheim einrichten. Dafür wurde in einer renovierten Halle eine eigene Montagelinie aufgebaut. Die traditionelle AMG Philosophie „One Man, One Engine“ bleibt erhalten: Die leistungsstarken Motoren werden in reiner Handarbeit von jeweils einem Motorenmonteur gefertigt.

Übergabe des Caroline: Felix Kallmeyer, Volkswagen Forschung (links außen), links hinten: Eberhard Kittler, Vorstand der Stiftung Auto-Museum Volkswagen; Rechts vorn: Prof. Dr. Jürgen Hesselbach, Präsident der Technischen Universität Braunschweig im Kreise seiner Professoren, die an dem Projekt Caroline beteiligt waren. Die Leitung lag bei Prof. Dr. Markus Maurer (rechts außen).

ampnet – 16. November 2015. Bereits seit längerem beherbergt das Volkswagen-Museum in Wolfsburh einen Fahrroboter auf Basis des Polos III. Ab sofort sind im Rahmen einer neu geschaffenen Themeninsel zwei weitere selbstfahrende VW zu sehen: der Golf GTI 53+1 aus der Volkswagen Konzernforschung und der Versuchsträger Caroline der TU Braunschweig als Dauerleihgabe.

Auf dem ADAC-Ecotest-Prüfstand.
Von Walther Wuttke

ampnet – 2. November 2015. Auf den Prüfständen war die automobile Welt bis zu Volkswagens Dieselgate einigermaßen in Ordnung. Zwar konnten die dort gewonnenen Verbrauchs- und Abgaswerte in der Realität des Straßenverkehrs nicht bestehen, was vor allem umweltbewegte Zeitgenossen der Industrie immer wieder vorwarfen, doch die dort gewonnenen Ergebnisse stellten wenigstens eine Basis sicher, um einzelne Modelle miteinander zu vergleichen. Diese Basis wird in Europa nach dem sogenannten Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ermittelt, der inzwischen in die Jahre gekommen ist und alles andere als „neu“ ist. Deshalb steht er kurz vor seiner Ablösung, was allerdings nicht bedeutet, dass er sich in den kommenden Jahren vollständig verabschieden wird.

Bionic-Car von Daimler
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 1. November 2015. Gebäudefarben, die Schmutz nach dem Vorbild der Lotosblume aus eigener Kraft entfernen können. Scheinwerfer im Audi R8, die an einen geöffneten Pinienzapfen erinnern. Klebstofffreie Verbindungen wie sie zwischen den Füßen eines Gecko und einer Glaswand bestehen, auf der das Tier ohne Mühe senkrecht nach oben läuft. Auf Beispiele wie diese sind in der modernen Technik längst nicht mehr wegzudenken. Bionik, jene Wissenschaft, die Technik, Architektur und Mathematik miteinander verknüpft, geht Ideen und Problemlösungen der Natur auf den Grund, die sich in einem über Millionen von Jahren dauernden Entwicklungsprozess bewährt haben.

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ampnet – 30. Oktober 2015. Das von BMW, E.on und Siemens realisierte Forschungsprojekt „Schnellladen von Elektrofahrzeugen entlang der Autobahn A9“ ist Ende Oktober 2015 erfolgreich zu Ende gegangen. Im Rahmen des Schaufensters „Bayern-Sachsen Elektromobilität verbindet“ haben die beteiligten Unternehmen entlang der A9 von München über Nürnberg nach Leipzig acht Gleichstrom-Schnellladesäulen errichtet und die dafür nötige Infrastruktur aufgebaut. Zur Abschlussveranstaltung trafen sich am 30. Oktober die bayerische Staatsministerin Ilse Aigner, Vorstände der Projektpartner BMW, E.ON und Siemens sowie der Geschäftsführer des neuen Besitzers der Ladesäulen Allego bei BMW in München. Ab jetzt soll neue Projekte eine flächendeckende Ladeinfrastruktur an den Autobahnen erreichen. (ampnet/dm)

Volvo erweitert City Stop auf Kängurus.

ampnet – 30. Oktober 2015. Unfälle mit Kängurus gehören zu den häufigsten Kollisionen im Straßenverkehr Australiens. Jetzt entwickelt Volvo eine Erkennungstechnik, mit der das Risiko von Zusammenstößen von Automobilen mit Kängurus reduziert werden soll. Ein Team von Volvo-Sicherheitsexperten ist in das Australian Capital Territory rund um die Hauptstadt Canberra gereist, um das Verhalten der Tiere in der Nähe von Straßen zu filmen und zu studieren. Die hier gesammelten Daten werden für die Entwicklung des weltweit ersten Systems zur Känguru-Erkennung und -Kollisionsvermeidung genutzt.

B-Klasse F-Cell in Kalifornien

ampnet – 27. Oktober 2015. Mercedes-Benz-Kunden fuhren vergangene Woche das erste Mal mit ihren B-Klassen F-Cell von Süd- nach Nordkalifornien und legte dabei knapp 1000 Meilen zurück. Entlang der Strecke nutzte das aus fünf Fahrzeugen bestehende Team mit Brennstoffzellen-Autos die öffentliche Wasserstoff-Infrastruktur des Staates. In Kalifornien gibt es vierH2- Stationen: Burbank, Coalinga, West Scramento und Emeryville. Die F-Cell Kunden wurden während der Tour vom Mercedes-Benz Research and Development North America-Team aus Long Beach begleitet. Ziel des Roadtrips war es, zu zeigen, dass der „California Hydrogen Highway“ nun Wirklichkeit wird. Mercedes-Benz plant, F-Cell B-Klassen ab 2017 in den Markt einzuführen. (ampnet/dm)

Smart Factoy bei Daimler: virtuelle Montage.
Von Walther Wuttke

ampnet – 18. Oktober 2015. Telefone sind schon seit Jahren smart, und auch die Automobile werden immer smarter, denken voraus, kommunizieren mit ihrer Umgebung und entlasten so den Chauffeur – nur bei der Produktion der rollenden Computer kommt die Entwicklung zur intelligenten Fabrik erst jetzt in Gang. Schließlich steht die Industrie vor gewaltigen Veränderungen, die von der Elektrifizierung der Antriebe über die Autonomisierung des Fahrens bis zur Digitalisierung reicht.

BMW 325iX.

ampnet – 18. Oktober 2015. Vor 30 Jahren begann bei BMW die Fertigung von allradgetriebenen Fahrzeugen. Mittlerweile ist weltweit rund jeder dritte t BMW mit dem Allradantrieb BMW xDrive ausgestattet. Gab es 1985 nur den 325i als Allrad-Fahrzeug, bietet BMW heute in zwölf Baureihen mehr als 110 Varianten mit Allradantrieb an, dazu kommt der Plug-in-Hybrid-Sportwagen BMW i8 sowie der kompakte BMW 225xe mit elektrifiziertem Allradantrieb.

ampnet – 15. Oktober 2015. Der Audi A3 E-Tron, der Chevrolet Volt, der Honda Civic und der Hyundai Sonata sowie der Toyota Prius sind als „Green Car of the Year 2016“ nominiert. Der Sieger wird am 19. November 2015 auf der Los Angeles Auto Show gekürt. Das Green Car of the Year wird per Mehrheitsentscheid einer Jury bestimmt. Zu ihr gehören unter anderem der Ex-Talkshow-Moderator und Auto-Fan Jay Leno und Vertreter von Umweltorganisationen wie Jean-Michel Cousteau. Die Redakteure des „Green Car Journal“ haben bei der Vorauswahl Fahrzeuge, Antriebe und Technologien geprüft und die fünf Finalisten nominiert, die Vorreiter beim Umweltschutz sind. Zudem müssen die Wagen großserientauglich und ab dem 1. Januar 2016 auf dem US-Markt frei erhältlich sein. (ampnet/jri)

Wasserstoff tanken.

ampnet – 13. Oktober 2015. Mit der Gründung des branchenübergreifenden Gemeinschaftsunternehmens H2 Mobility Deutschland GmbH & Co.KG haben die sechs Industrieunternehmen Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total die Weichen für den stufenweisen Ausbau des bundesweiten Wasserstoff (H2) -Tankstellennetzes auf insgesamt rund 400 Stationen bis 2023 gestellt. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin hat seine Geschäftstätigkeit aufgenommen und bereitet mit Hochdruck die erste Phase des gemeinsamen Aktionsplanes vor. Dieser sieht die zügige Installation von zunächst 100 Tankstellen in den nächsten Jahren vor. Die Unterzeichnung einer gemeinsamen Absichtserklärung „Wasserstofftankstellen für Deutschland“ untermauert dabei das Engagement der Partner aus Industrie und Politik.

Intellisafe Auto Pilot von Volvo.

ampnet – 6. Oktober 2015. Volvo hat ein neues Bediensystem für autonom fahrende Autos entwickelt. Der „Intellisafe Auto Pilot“ soll dem Fahrer das Bedienen erleichtern. So kann er den autonomen Fahrmodus über speziell gestaltete Wippen am Lenkrad aktivieren und deaktivieren. Wird ein Straßenabschnitt erreicht, auf dem autonomes Fahren möglich ist, informiert das Auto den Fahrer darüber, dass der Auto Pilot zur Verfügung steht. Über die beiden Lenkradwippen wird der Auto-Pilot dann aktiviert. Besteht nicht länger die Möglichkeit zum autonomen Fahren, wird der Fahrer aufgefordert, wieder die Kontrolle zu übernehmen. Zusätzlich wird ein 60-Sekunden-Countdown angezeigt. Sollte der Fahrer innerhalb dieser Minute nicht die Kontrolle übernehmen, bremst das Fahrzeug selbstständig und sicher ab.

Entwicklungszentrale von Mercedes-Benz im kalifornischen Sunnyvale.

ampnet – 4. Oktober 2015. Als erster Automobilhersteller eröffnete Mercedes-Benz bereits 1995 ein Forschungs- und Entwicklungszentrum im Silicon Valley. Das Unternehmen hatte schon damals erkannt, wie stark die Digitalisierung das Automobil beeinflussen wird. . Inzwischen beschäftigt das Forschungszentrum mit dem beeindruckend langen Namen Mercedes-Benz Research & Development North America, Inc. und der noch beeindruckenderen Abkürzung MBRDNA in Sunnyvale über 240 Mitarbeiter.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 2. Oktober 2015. Heute wurde auf der Autobahn A8 zwischen Denkendorf und Stuttgart der erste Test eines autonom fahrenden Lkw auf einer öffentlichen Straße durchgeführt. Dr. Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Daimler Trucks & Buses, und Winfried Kretschmann, Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg waren Pilot und Co-Pilot am „Steuer“ des Premieren-Lkw, eines Mercedes-Benz Actros, der für die Erprobung des autonomen Fahrens auf öffentlichen Straßen mit dem intelligenten System Highway Pilot ausgestattet ist. Der Truck ist mit einer Ausnahmegenehmigung des Landes Baden-Württemberg als Versuchsfahrzeug zugelassen.

Jerry Reynolds.

ampnet – 1. Oktober 2015. Der amerikanische Journalist, Kolumnist und Rundfunk-Moderator Jerry Reynolds arbeitet seit 35 Jahren mit der Automobilindustrie und sendet jedes Wochenende ein eigenes Rundfunkprogramm mit Testberichten, Ratgeber-Themen und Analysen zum Thema Auto, das in allen 50 Bundesstaaten der USA zu hören ist. Bei Talk-Shows im Fernsehen ist der Texaner aufgrund seiner Fachkenntnis ein gern gesehen Gast. Jetzt veröffentlichte er angesichts des Dieseldesasters von VW in den USA diesen Kommentar aus amerikanischer Sicht, den wir mit seinem Einverständnis für Sie ins Deutsche übersetzt haben (ampnet/hrr):

Solar-Carport für BMW i3, i8 und andere.

ampnet – 1. Oktober 2015. Welche Automarke hat das beste Navi, welche die cleverste Handy-Integration und den nützlichsten Fahrerassistenten? Dies wollten das Automagazin „Auto, Motor und Sport“ und das das Technikmagazin „Chip“ bei der Leserwahl zum „Car Connectivity Award 2015“ (CCA) von ihren Lesern und Onlinenutzern wissen. Dabei gaben die 42 520 Teilnehmer ein klares Votum ab: Die deutschen Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes gelten ihnen nach wie vor als die Vorreiter in Sachen digitaler Vernetzung. Gleichzeitig holen Marken wie Volkswagen, Renault oder Volvo in der Wahrnehmung der Befragten auf.

Autonom fahrende Volvo.

ampnet – 30. September 2015. Volvo wird beim Projekt „Drive Me – Selbstfahrende Autos für eine nachhaltige Mobilität“ mit dem schwedisch-amerikanischen Zulieferer Autoliv bei der Entwicklung neuer aktiver Sicherheitstechniken zusammenarbeiten. „Drive Me“ ist eine Gemeinschaftsinitiative von Volvo, der schwedischen Verkehrsverwaltung und Verkehrsbehörde, der Chalmers Universität, des Wissenschaftsparks Lindholmen sowie der Stadt Göteborg. Es umfasst 100 selbstfahrende Volvo Fahrzeuge, die ab 2017 von Familien und Pendlern unter Alltagsbedingungen auf öffentlichen Straßen in Göteborg genutzt werden. (ampnet/dm)

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 27. September 2015. Kein Zweifel: Was VW mit den Manipulationen an der Software für Abgastests von Dieselmotoren angerichtet hat, ist in punkto Dummheit schwer zu überbieten. Und es kam, wie es kommen musste. Kaum war die Nachricht von der Wolfsburger Bauchlandung in den USA in der Welt, meldeten sich die üblichen Verdächtigen zu Wort, die immer dann lautstark auf die Pauke hauen, wenn es gilt, der gesamten Autoindustrie am Zeug zu flicken. Diesmal entstand – und entsteht immer noch – der Eindruck, als ginge es so manchem nur darum, Volkswagen und seinen 600 000 Beschäftigten mit sadistischem Vergnügen den endgültigen Garaus zu machen.

Ford Sync-System.

ampnet – 25. September 2015. Das sprachgesteuerte Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford Sync versteht nun auch regionale Akzente dank tausender einprogrammierter Schlüsselbegriffe in unterschiedlichen Sprachen und Dialekten und passt sich schnell an das Sprachmuster der jeweiligen Person an - sodass der Fahrer seine Kommandos dem Sync-System buchstäblich so geben kann, wie ihm "der Schnabel gewachsen" ist. Möglich wird dies dank einer hochentwickelten Sprach-Erkennungs- und Sprach-Verarbeitungs-Software, die Ford in Kooperation mit dem US-Unternehmen "Nuance Communications" entwickelt hat. "Nuance" ist einer der führenden Anbieter von Sprach-Verarbeitungslösungen für Geschäfts- und Privatkunden weltweit.

Volvo XC90.

ampnet – 23. September 2015. Der Kreuzungs-Bremsassistent von Volvo hat den „Connected Car Innovation Award 2015“ erhalten, der von der Fachzeitschrift „Car IT“ erstmals vergeben wurde. Der Preis würdigt innovative Technik, die Autofahren komfortabler und vor allem sicherer macht. Der im XC90 eingebaute Kreuzungs-Bremsassistent bremst das Fahrzeug automatisch ab, wenn der Fahrer beim Linksabbiegen in den Gegenverkehr zu steuern droht. Der Preis wurde heute im Rahmen des car-IT--Kongresses auf der Internationalen Automobilausstellung (- 27.9.2015) in Frankfurt übergeben. Zur Wahl stand Technik von fünf Automobilherstellern. (ampnet/dm)

Autonomes Fahren: Hände nicht am Lenkrad - noch lange illegal.

ampnet – 23. September 2015. Auf dem Weg zum autonomen Fahren stellen sich weitreichende rechtliche und ethische Fragen. Um den gesellschaftlichen Diskurs zu fördern und sich mit Experten auszutauschen, veranstaltet Daimler heute im Rahmen der IAA in Frankfurt eine Fachtagung unter der Überschrift „Autonomes Fahren im Spiegel von Recht und Ethik“. Mehr als 100 Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien diskutieren die neuen Herausforderungen. Die Themen betreffen unter anderem die Haftung, den Datenschutz und ethische Fragen bei unvorhergesehenen Verkehrssituationen.

Aufladen eines Elektroautos.

ampnet – 22. September 2015. „Auf dem Weg zum Leitmarkt muss Deutschland mehr Gas geben.“ Mit diesen Worten forderte Dr. Ulrich Eichhorn, Geschäftsführer des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), auf dem IAA-Kongress „Forum Schaufenster Elektromobilität“ wirksame Impulse und ein Beschaffungsprogramm von Unternehmen und der öffentlichen Hand. Die deutschen Hersteller seien mit 22 elektrischen Serienmodellen bereits Leitanbieter, sieben weitere würden in diesem Jahr noch folgen. Allerdings seinen trotz der großen Auswahl viele Kunden noch zurückhaltend. Der Anteil von Elektrofahrzeugen am Gesamtmarkt liege derzeit bei 0,6 Prozent.

ZF TRW Autobahnassistent.

ampnet – 21. September 2015. ZF entwickelt momentan einen Autobahnassistenten, der für den Einsatz auf mehreren Fahrspuren und bis 60 km/h geeignet ist. Durch eine radargestützte 360-Grad-Umgebungserkennung sollen auch automatisierte Überholvorgänge möglich sein. Dazu testet ZF im Augenblick Sensoren, die ab 2018 Serienreife erlangen sollen. (ampnet/dm)

Jaguar F-Pace im Looping.
Von Jens Meiners

ampnet – 20. September 2015. Die beiden Presse-, die zwei Fachbesuchertage und der der erste Publikumstag der IAA liegen hinter uns – Zeit für eine erste Analyse der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung (IAA), die sich in Frankfurt noch bis zum 29. September zu einem Blick auf die Gegenwart und in die Zukunft des Autos öffnet. Der beherrschende Eindruck des Auftakts: Wohl selten war die Diskrepanz zwischen Kundenwünschen und den Hoffnungen der Autobauer größer.

ampnet – 17. September 2015. Faurecia will bis Ende des Jahrzents ein System zur Serienreife entwickeln, das die Abgaswärme von Fahrzeugen in Elektrizität für Hybridfahrzeuge und in mechanische Energie für Lastwagen umwandeln kann, Das Exhaust Heat Power Generation (EHPG) genannte System erzeugt die Elektrizität ähnlich wie ein Kraftwerk mit Hilfe eines Wärmetauschers (Verdampfers), der in den Abgasfluss eingebaut wird. Die Wärmeenergie aus den Auspuffrohren wird im Wärmetauscher auf eine Flüssigkeit übertragen. Diese wandelt die Energie in Druckdampf um und treibt eine Turbine an.