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Pressepräsentation Fiat Punto: Auf Grande folgt Evo

Fiat gehört mit 97 Prozent Absatzsteigerung in den ersten neun Monaten zu den Gewinnern. Der Marktanteil verdoppelte sich in den vergangenen vier Jahren auf 4,6 Prozent. Das sei nicht nur der Abwrackprämie geschuldet, betonen die Italiener und ruhen sich dann auch nicht auf ihren Lorbeeren aus. Morgen kommt der neue Punto in den Handel. Er heißt nicht mehr Grande Punto, sondern Punto Evo. Das steht für Evolution, für Kontinuität und Weiterentwicklung gleichermaßen. Und bringt den neuen Punto auf den Punkt. Er bietet bei gleichem Basispreis wie bisher ein moderneres Auftreten, eine bessere Sicherheitsausstattung und ein hochwertiger anmutendes Interieur. Wer sich schnell entscheidet, der kommt außerdem in den Genuss eines Frühbucherrabatts von 1560 Euro Preisnachlass.

Die Grundzüge des Punto sind nach der Frischzellenkur erhalten geblieben. Eine neu gestaltete Front und Änderungen an der Heckpartie verleihen dem Wagen einen markanteren Auftritt. An der Motorhaube fällt die farblich abgesetzte Zierliste mit dem vergrößerten Markenlogo auf. Kühlergrill, Stoßfänger und Nebelschweinwerfer sind darunter in einem Bauteil zusammengefasst. Die neu gestalteten Schweinwerfer verfügen serienmäßig ab Basisversion über Tagfahrlicht. Die Heckpartie prägen akzentuiertere Rückleuchten.

Vor allem trumpft der Punto Evo aber im Innenraum auf. Er wurde nahezu komplett neu gestaltet und strahlt eine für das B-Segment sehr hochwertige Anmut aus. Ins Auge fallen die lederhaft wirkende Verkleidung der Armaturenbrettfront, die Klavierlackotpik in der Mittelkonsole und die fast schon klassische Eleganz der Ziffern in den vier Rundinstrumenten, die von einem Schirm überdacht sind. Die zweifarbigen Sitze sind ebenfalls neu geformt und straffer gepolstert. Geblieben ist das bekannt griffige Lenkrad. Die Fondpassagiere finden ausreichend Bein- und erstaunlich viel Kopffreiheit vor.

Viele kleine Ablegmöglichkeiten bieten Platz für den Kleinkram des Alltags, wobei das Handschuhfach, das auch noch die Bedienungsanleitung aufnehmen muss, ruhig etwas größer hätte ausfallen können. Der tiefliegende Kofferraum erreicht mit 275 Litern Volumen Klassenniveau und lässt sich durch Umlegen der Rücksitze auf 1030 Liter erweitern. Die kleine, knapp fünf Zentimeter hohe Stufe, die dann entsteht, ist verschmerzbar.

Die Einstiegsversion Active verfügt wie alle Punto über sieben Airbags (einschließlich Kopfairbags hinten und Knieairbag für den Fahrer), ESP und Tagfahrlicht. Dazu kommen elektrische Fensterheber und elektrisch verstellbare Außenspiegel. Damit sieht sich Fiat im Wettbewerbsumfeld am umfangreichsten aufgestellt. Der Basispreis bleibt mit 11 550 Euro gegenüber dem Grande Punto gleich. Die Rücksitzbank lässt sich in der Einstiegsvariante allerdings nur im Ganzen umklappen.

Der Punto Evo Dynamic bietet zu Preisen ab 13 000 Euro zusätzlich ein CD/MP3-Radio mit Bedientasten am Lenkrad, eine geteilte Rücksitzbank, manuelle Klimaanlage und Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung sowie in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel.

Zu Preisen ab 14 750 Euro und 18 050 Euro folgen die Versionen Racing und Sport mit dem kürzlich erweiterten Blue-&Me-Infotainmentsystem, Nebelscheinwerfern mit Abbiegelichtfunktion, Dachspoiler, getönten Scheiben, Lederlenkrad und –schaltknauf, getönten hinteren Scheiben, Leichtmetallfelgen und weiteren optischen Akzenten. Die fünftürigen Versionen kosten in allen Punto-Varianten jeweils 800 Euro mehr.

Das Motorenangebot umfasst vier Benzin- und zwei Dieselaggregate mit Leistungen zwischen 44 kW / 65 PS und 99 kW / 135 PS. Volumenversion wird nach Fiat-Einschätzung der bereits bekannte 1,4-Liter-Benzinmotor mit 57 kW / 77 PS sein. Er wird auf Wunsch mit sehr schnell ansprechendem Start/Stopp-System und Euro-5-Norm geliefert, die ab Ausstattung Dynamic angeboten wird. Alle Diesel sowie die in Kürze folgenden Mutiair-Triebwerke haben die Abschaltautomatik serienmäßig.

Den Fahrer erfreuen im Punto Evo eine direkt ansprechende Lenkung und die weiche Schaltung. Der Punto Evo 1.4 lässt sich schaltfaul fahren, versprüht aber erst jenseits der 2500 Umdrehungen einen kleinen Hauch italienisches Temperament. Wer bereits ab 1500 Umdrehungen Dampf verspüren möchte, muss zum 70 kW / 95 PS starken 1,3-Liter-Multijetdiesel greifen, der in der neuen Ausbaustufe vorliegt. Oder er muss bis Dezember warten. Dann bekommt auch der Punto die im Alfa Romeo Mito eingeführten Multiair-Technologie. Bei ihr ersetzt eine elektrohydraulische Ventilsteuerung erstmals im Motorenbau die Einlassnockenwelle. Fiat verspricht deutlich mehr Leistung und vor allem Drehmoment bei spürbar reduziertem Verbrauch. Der Punto bekommt eine Version mit 77 kW / 105 PS und mit 99 kW / 135 PS sowie in beiden Fallen Start&Stopp-Automatik.

Für alle Schnellentschlossenen bietet Fiat den Punto Evo bis 30. November 2009 mit 1560 Euro Preisnachlass an. Das heißt, die dreitürige Basisversion steht für 9990 Euro beim Händler. Zum gleichen Preis wird es nach Auslaufen der Einführungsaktion übrigens auch den Grande Punto geben, der als Modell Actual dem Trend zu einem günstigen Alternativangebot gegen Dacia, Lada und Co. folgt und im Programm bleibt. (ampnet/jri)

Daten: Fiat Punto Evo 1.4 8V Start&Stopp (1.3 16 V Multijet)

Länge x Breite x Höhe: 4,07 m x 1,69 m x 1,49 m
Motor: Vierzylinder-Benziner, 1368 ccm (Turbodiesel, 1248 ccm)
Leergewicht: 1100 kg (1205 kg)
Max. Leistung: 57 kW / 77 PS bei 6000 U/min (70 kW / 95 PS bei 4000 U/min)
Max. Drehmoment: 115 Nm bei 3250 U/min (200 Nm bei 1500 U/min)
Normverbrauch: 5,7 Liter (4,2 Liter)
CO2-Emission: 132 g/km (110 g/km)
Abgasnorm: Euro 5
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 13,2 Sekunden (11,7 Sekunden)
Höchstgeschwindigkeit: 165 km/h (178 km/h)
Kofferraum: 275 – 1030 Liter
Anhängelast (gebremst): 1000 kg
Basispreis: 13 950 Euro (17 500 Euro)

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Fiat Punto Evo.

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