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Das Motorrad gehört in die Mobilitätsdebatte

Motorisierte Zweiräder benötigen wneiger Platz auf und neben der Straße, verursachen keine Staus und sind sparsamer im Verbrauch. Das Motorrad stärker in den Fokus der Mobilitätsdebatte rücken, will die Internationale Motorradmesse (Intermot) vom 19. bis 21. Februar in Köln. „Motorräder und Roller brauchen weniger Raum und können Verkehrsflüsse entlasten. In Städten, in denen Platz rar ist und die Infrastruktur unter Druck steht, liefern motorisierte Zweiräder konkrete Antworten. Trotzdem wird die Branche in Mobilitätsdebatten oft zu spät mitgedacht“, heißt es in einer Pressemitteilung der Koelnmesse. „Wer über Verkehr und Klimaziele spricht, muss auch über motorisierte Zweiräder sprechen. Sie gehören nicht an den Rand der Debatte, sondern ins Zentrum.“

Zum Messeauftakt soll daher das neue Format „Urban Mobility Panel“ Entscheider aus Politik und Industrie zusammenbringen. Diskutiert wird, welche Rolle motorisierte Zweiräder in der urbanen Verkehrsplanung übernehmen können und welche Infrastruktur dafür nötig ist. Ideeller Träger der Intermot ist der Industrieverband Motorrad (IVM). Sie findet im kommenden Jahr erstmals zu Beginn und nicht am Ende der Motorradsaison statt und stellt sich auch inhaltlich breiter auf. (aum)

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Motorradfahrer.

Motorradfahrer.

Photo: Autoren-Union Mobilität/Triumph

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