Der vor sieben Jahren gegründete Verband der Marken-Vertragshändler (VMH) hat beschlossen, sich aufzulösen. Der Verein empfiehlt seinen Mitgliedern den Beitritt zum Verband der Automobilhändler Deutschlands (VAD). Ziel ist eine stärkere und einheitliche Interessenvertretung des Automobilhandels gegenüber Politik, Medien und Öffentlichkeit.
Der VAD wurde erst im September vergangenen Jahres gegründet und versteht sich als Gegengewicht zum Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), um die Interessen des Autohandels noch stärker zu vertreten. Zu den aktuellen Positionen des Verbandes zählen unter anderem eine Kaufprämie auch für junge gebrauchte Elektrofahrzeuge, ein Lade-Roaming an öffentlichen Ladesäulen, die Einführung einer Klimadatenbank anstelle der bisherigen Verbrauchskennzeichnung für Neuwagen sowie eine Entbürokratisierung des Automobilhandels. (aum)
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