Mazda tritt der Brancheninitiative „Drive Sustainability“ bei und setzt damit ein Zeichen für mehr Verantwortung in globalen Lieferketten. Die 2012 gegründete Kooperation vereint führende Automobilhersteller mit dem Ziel, gemeinsame Nachhaltigkeitsstandards zu etablieren und weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen Themen wie Geschäftsethik, Menschenrechte, Arbeitsbedingungen sowie Umwelt- und Gesundheitsschutz.
Für Mazda bedeutet der Beitritt vor allem eine Stärkung bestehender Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Gleichzeitig erhält der Hersteller Zugang zu etablierten Bewertungsinstrumenten und harmonisierten Leitlinien. Dies erhöht die Transparenz gegenüber Partnern, Kunden und Regulierungsbehörden. Der Schritt unterstreiche den Anspruch, Fahrzeuge nicht nur effizient, sondern auch unter verantwortungsvollen Bedingungen zu produzieren, betont Mazda Motor Europe-CEO Martijn ten Brink. (aum)
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