Mazda setzt weniger Autos ab

Mazda hat im vergangenen Geschäftsjahr, das am 31. März endete, weltweit 1.223.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind sechs Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum von April 2024 bis Ende März 2025. Den Rückgang führt das Unternehmen in erster Linie auf geopolitische Faktoren sowie auf das Auslaufen der vorherigen Generation des Bestsellers CX-5 zurück. Insbesondere die Rahmenbedingungen in den USA, dem größten Markt der Marke, machten sich bemerkbar, nachdem das vorangegangene Geschäftsjahr dort noch mit einem Rekordabsatz abgeschlossen worden war. In Europa gingen die Verkäufe um rund 10.000 Fahrzeuge auf 164.000 Einheiten zurück.

Der Nettoumsatz des Unternehmens sank um zwei Prozent auf 28,1 Milliarden Euro, während der Nettogewinn aufgrund von Investitionen, der Belastung durch die US-Zölle sowie des Wegfalls staatlicher Kaufanreize in den USA von 697 Millionen Euro auf 201 Millionen Euro schrumpfte. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Mazda wieder deutlich positivere Zahlen und rechnet mit rund 100.000 zusätzlich verkauften Fahrzeugen. Dazu sollen vor allem die dritte Generation des CX-5 sowie der neue vollelektrische CX-6e beitragen. (aum)

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Mazda CX-5 (2026).

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Photo: Mazda via Autoren-Union Mobilität

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Mazda 6 e.

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Mazda CX-6 e.

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