Die Umsatzrendite der Mazda-Partner bleibt auf hohem Niveau. Im vergangenen Jahr erzielten die Händler japanischen Herstellers in Deutschland bis November erneut eine Umsatzrendite von 2,5 Prozent (Durchschnitt aller Mazda-Vertriebspartner vor Steuern). Seit mehr als zehn Jahren erzielt das Händlernetz der Marke eine Umsatzrendite von mehr als zwei Prozent und lag damit meist deutlich über dem Branchendurchschnitt im deutschen Automobilhandel. Die erfolgreichsten 25 Prozent der deutschen Mazda-Vertragspartner haben mit einer Umsatzrendite von 7,0 Prozent (Durchschnitt vor Steuern) ein besonders gutes Ergebnis erzielt.
Darüber hinaus stieg im Vergleich zum Vorjahr die durchschnittliche unverbindliche Preisempfehlung (brutto) für die von Januar bis November neu zugelassenen Mazda Fahrzeuge um 2500 Euro auf 44.500 Euro an. Grund dafür sind die steigenden Verkaufsanteils der größeren Crossover-Baureihen Mazda CX-60 und Mazda CX-80.
Für dieses Jahr strebt Mazda ein Absatzvolumen von 50.000 Fahrzeugen sowie einen Marktanteil von 1,8 Prozent an. 2025 waren es etwas über 40.700 Neuzulassungen und 1,4 Prozent. (aum)
Mehr zum Thema: Mazda , Händler , Rendite
Teile diesen Artikel: