Skoda weitet seine Präsenz im Nahen Osten aus und beliefert künftig auch den saudi-arabischen Markt. Dort werden in Kooperation mit einem örtlichen Partner die Modelle Karoq, Kodiaq, Octavia Limousine und der Superb sowie das aus Indien stammende kleine SUV Kushaq vertrieben. Im nächsten Jahr soll noch der ebenfalls aus indischer Produktion stammende Slavia eingeführt werden. Zunächst wird es zwei Verkaufsstellen geben, ein Flagship-Store in Riad ist für nächstes Jahr geplant.
In Saudi-Arabien kommen derzeit lediglich 156 Fahrzeuge auf 1000 Einwohner. Um das Wachstumspotenzial auszuschöpfen hat Skoda Auto eine Niederlassung für den Nahen Osten als Teil der Volkswagen Group Middle East (VWGME) gegründet. Diese koordiniert die Aktivitäten der Marke in der Region. Dort ist Skoda seit diesem Jahr im Oman aktiv, nahm den Betrieb in Katar wieder auf und eröffnete zwei neue Verkaufsräume in den Vereinigten Arabischen Emiraten. (aum)
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