Stauprognose: Viele Rückkehrer unterwegs

Für das dritte September-Wochenende rechnet der ADAC mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen und zahlreichen Staus – besonders in Süddeutschland. Der Grund: In Bayern und Baden-Württemberg enden die Sommerferien. Zudem gibt es bundesweit immer noch mehr als 1200 Baustellen sowie in München die IAA. Wer kann, dem rät der ADAC, nicht am Freitagnachmittag und -abends sowie Samstagvormittag und Sonntagnachmittag zu fahren.

Neben den Küstenstrecken muss vor allem auf folgenden Abschnitten (in beiden Richtungen) mit Staus gerechnet werden:
- A 1 Lübeck – Hamburg – Bremen – Dortmund
- A 3 Passau – Nürnberg – Frankfurt
- A 5 Basel – Karlsruhe – Heidelberg
- A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
- A 7 Flensburg – Hamburg und Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg
- A 8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
- A 9 München – Nürnberg – Halle/Leipzig
- A 93 Kufstein – Inntaldreieck
- A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
- A 96 München – Lindau
- A 99 Umfahrung München

Die Hauptrouten im benachbarten Ausland sind ebenfalls abschnittsweise belastet. Zu den Problemstrecken zählen unter anderem Tauern-, Pyhrn-, Inntal-, Rheintal-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. Reisende aus und in Richtung Nordeuropa, von und nach Polen, Tschechien und den Niederlanden müssen nach Einschätzung des ADAC ebenfalls etwas Geduld aufbringen. (aum)

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Stau auf der Autobahn.

Stau auf der Autobahn.

Photo: Autoren-Union Mobilität

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