Zum zwölften Mal unterstützt Skoda als langjähriger Partner die morgen beginnende Tour der Hoffnung. Rund 160 Teilnehmer steigen bis Sonntag für den guten Zweck aufs Fahrrad, darunter Sportler, Politiker und andere Prominente. Gesammelt werden Spendengelder für die Krebsforschung und für krebskranke Kinder. Mit dabei sind zum Beispiel Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle als Schirmherrin sowie Schauspieler und Skoda-Testimonial Johann von Bülow, die vierfache Ruder Olympiasiegerin Katrin Boron, die zweimalige Ruder-Weltmeisterin Nicole Wingenfeld, Kanu-Olympiasiegerin Nicole Reinhardt und der ehemalige Schwimm-Weltrekordler und NOK-Präsident Klaus Steinbach, Fuballlegende Felix Magath und der ehemalige Radprofi und Bundestrainer Klaus Peter Thaler.
Skoda begleitet die 42. Auflage der karitativen Veranstaltung mit sechs Fahrzeugen für die Organisatoren: ein Kodiaq als Führungsfahrzeug und fünf Octavia Combi. In diesem Jahr führt die Tour über 240 Kilometer von Gießen über Frankfurt am Main und Weiterstadt nach Oggersheim.
Im Vorfeld der Tour der Hoffnung konnten Interessierte zwischen dem 19. und 27. Juli bereits Spenden sammeln. Rund 600 Hobbyradler stellten sich während der sechsten Auflage dieses so genannten Socialride der Aufgabe, 333 Kilometer zurückzulegen. Mitmachen konnte jeder individuell, egal ob auf dem Fahrrad, E-Bike, Indoortrainer oder ähnlichem. Pro gefahrenen Kilometer spendeten die Teilnehmer auf freiwilliger Basis zehn Cent. Insgesamt wurden rund 176.000 Kilometer abgespult. Am Ende kamen über 54.000 Euro für krebskranke Kinder zusammen.
Die Tour der Hoffnung geht auf die Initiative des Mediziners Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich Tour Peiper genannte Benefizfahrt, die 1994 ihren jetzigen Namen erhielt.
Seit 1983 kamen dabei weit mehr als 40 Millionen Euro an Spenden zusammen. Insgesamt 13.423 Kilometer legten die ambitionierten Radfahrerin zwischen zurück. Sämtliche Erlöse fließen dank der ehrenamtlichen Arbeit des Organisationsteams und zahlreicher Unterstützer zu 100 Prozent in die Bereiche Forschung, pflegerische und psychosoziale Betreuung, neue Behandlungskonzepte sowie klinische Versorgung. (aum)
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