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Skoda Enyaq landet nach Afrika-Tour im Museum

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die beiden niederländischen Weltenbummler Renske Cox und Maarten van Pel Menschen im vergangenen Jahr mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Mit ihrer Tour wollen die beiden Abenteuer zum nachhaltigen Reisen anregen. Den gelben Enyaq übernahm nun das Skoda-Museum in Mladá Boleslav, wo er zunächst vom 10. Juli bis 30. September in einer Ausstellung zu sehen ist. Die beiden Niederländer kehrten dafür mit einem neuen Enyaq 85x Laurin & Klement in die Heimat zurück, der ihnen im Kundencenter des Autoherstellers übergeben wurde.

Für die Afrika-Tour baute das Duo den Heckbereich des Enyaq um, um noch mehr Gepäck mitnehmen zu können. Hinzu kamen ein Dachzelt und Offroad-Reifen für bessere Traktion im Gelände. Eine wichtige Rolle spielte das Photovoltaikset. Renske Cox und Maarten van Pel nahmen faltbare Solarpanele mit einer Gesamtfläche von 60 Quadratmetern mit – sie lieferten im Lauf der 33.360 Kilometer langen Tour quer durch Afrika 54 Prozent der benötigten Energie. Mehr zu der Reise findet sich auch auf der Internetseite www.skoda-storyboard.com. (aum)

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die beiden niederländischen Weltenbummler Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Nach der Tour boten sie das Fahrzeug dem Hersteller an. Im Gegenzug übergab ihnen Holger Peters, Vorstand für Finanzen, IT und Legal Affairs, einen Škoda Enyaq 85x Laurin & Klement.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die beiden niederländischen Weltenbummler Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Nach der Tour boten sie das Fahrzeug dem Hersteller an. Im Gegenzug übergab ihnen Holger Peters, Vorstand für Finanzen, IT und Legal Affairs, einen Škoda Enyaq 85x Laurin & Klement.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die Niederländer Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Solarpanele mit einer Gesamtfläche von 60 Quadratmetern lieferten 54 Prozent der benötigten Energie.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die Niederländer Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Solarpanele mit einer Gesamtfläche von 60 Quadratmetern lieferten 54 Prozent der benötigten Energie.

Foto: Autoren-Union Mobilität/4x4electric

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Das Fahrzeug übergaben sie anschließend dem Museum des Autoherstellers.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die Niederländer Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Solarpanele mit einer Gesamtfläche von 60 Quadratmetern lieferten 54 Prozent der benötigten Energie.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die Niederländer Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Solarpanele mit einer Gesamtfläche von 60 Quadratmetern lieferten 54 Prozent der benötigten Energie.

Foto: Autoren-Union Mobilität/4x4electric

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Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die beiden niederländischen Weltenbummler Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Nach der Tour boten sie das Fahrzeug dem Hersteller an. Im Gegenzug übergab ihnen Holger Peters, Vorstand für Finanzen, IT und Legal Affairs, einen Škoda Enyaq 85x Laurin & Klement.

Mit einem nur leicht modifizierten Skoda Enyaq sind die beiden niederländischen Weltenbummler Renske Cox und Maarten van Pel Menschen mehr als 33.000 Kilometer durch Afrika gefahren. Nach der Tour boten sie das Fahrzeug dem Hersteller an. Im Gegenzug übergab ihnen Holger Peters, Vorstand für Finanzen, IT und Legal Affairs, einen Škoda Enyaq 85x Laurin & Klement.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Skoda

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