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Ford Ranger mit Weltpremiere in Sidney

Die nächste Generation des Ford Ranger hat heute bei der Australian International Motor Show in Sidney sein Debut erlebt. Der Pickup wird dort mit seinem sparsamsten Motor vorgestellt, dem neuen 2,2 Liter Duratorq TDCi mit 110 kW / 150 PS. Der Dieselmotor schafft ein maximales Drehmoment von 375 Newtonmetern (Nm) an vier Räder bei der Allradversion oder an die Hinterachse.

Wohl vorwiegend für den US-Markt wird Ford zwei weitere Motoren anbieten: Einen 3,2-Liter-Diesel Ford Duratorq 15 mit 147 kW / 200 PS und 470 Nm Drehmoment und auch einen Benziner – Ford Duratec 14 – mit 122 kW / 168 PS mit Flexfuel-Technologie, der auch auf Erdgas oder Autogas umgerüstet werden kann.

Für den Ranger wird eine Sechs-Gang-Automatik angeboten, die von Normalbetrieb auf sportlichere Gangart umgeschaltet werden kann. Dann schaltet die Automatik später und kann auch von Hand bedient werden. Für den Benziner wird auch eine Fünf-Gang-Handschaltung angeboten. Bei den Dieseln ist die Sechs-Gangf-Handschaltung Standard.

Die Bodenfreiheit wurde auf 232 Millimeter erhöht, alle Teile des Antriebs liegen geschützt. Ford geht davon aus, dass sich Geländefähigkeiten des Rangers insgesamt verbessert haben. Trotz des auf 3220 Millimeter verlängerten Radstands und der größeren Spur soll der Wendekreis kleiner geworden sein.

Die Ladefläche misst bei der Version mit Doppelkabine 1540 mal 1560 Millimeter. 1,21 Kubikmeter Volumen hat die der Laderaum bis zum Oberkante der Bordwände. (ampnet/Sm)

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