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Start frei in Londoner Docklands und Messegelände!

Die Formel E auf der Zielgeraden der Saison 8: Der London E-Prix am 30. und 31. Juli ist die vorletzte Station der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft auf ihrer Tour in die Metropolen dieser Welt. Die Docklands von East London bilden die historische Kulisse für die Rennen 13 und 14 der Elektrorennserie, die auf einer spektakulären Strecke ausgetragen werden: auf dem an der Themse gelegenen „ExCel Circuit“.

Rennen auf dieser einzigartigen Strecke sind eben nur mit elektrischen Formel-Rennern möglich: Der 2,141 Kilometer lange „ExCeL Circuit“ mit seinen 22 Kurven führt durch das in East London an der Themse gelegene Messezentrum. Gefahren wird sowohl in den Messehallen als auch im Außenbereich. Der Betonboden in der Halle wurde mit einer speziellen Substanz behandelt, um den Grip zu verbessern und den Untergrund zu schonen. Die Höhenunterschiede zwischen Indoor- und Outdoor-Bereich werden mit Rampen überbrückt. Neu in der Saison Acht sind Schikanen zwischen den Kurven 10 und 13.

Die Formel E-Rennwagen der dritten Formel-E-Generation Gen3 sind die bislang schnellsten, leichtesten, leistungsstärksten und effizientesten Elektroautos. Sie sind speziell auf die Stadtkurse abgestimmt. Über 40 Prozent der im Rennen verbrauchten Energie wird über regeneratives Bremsen zurückgewonnen, und die für den Bau der Karosserie verwendete recycelte Kohlefaser stammt teilweise aus den in dieser Saison eingesetzten Autos der Gen2. Darüber hinaus handelt es sich um die ersten Formelrennwagen mit Allradantrieb.

Nach 30 Jahren war Porsche 2019 mit dem Porsche 99X Electric in den Formel-Sport zurückgekehrt. Der Elektrorennwagen mit dem Porsche E-Performance Powertrain, dem in Weissach entwickelten Antriebsstrang, dient zugleich als Entwicklungsträger für Elektro-Serienfahrzeuge des Sportwagenherstellers. Energiemanagement und -effizienz sind sowohl in der Formel E als auch in der Serienentwicklung wichtige Erfolgsfaktoren.

Die maximale Leistung des Porsche 99X Electric in der Saison 2021/2022 beträgt bis zu 250 kW im Qualimodus und 220 kW im normalen Rennmodus. Sie kann im Attack Mode auf 250 kW gesteigert werden. Die maximale Rekuperation liegt bei 250 kW, die nutzbare Batteriekapazität beträgt 52 Kilowattstunden. Das TAG Heuer Porsche Formel-E-Team setzt beim London E-Prix zwei Porsche 99X Electric mit seinen Stammpiloten André Lotterer (GER/Startnummer 36) und Pascal Wehrlein (GER/Startnummer 94) ein.

Mit dem vollelektrischen Taycan Turbo S stellt der Sportwagenhersteller in dieser Saison das offizielle Safety Car und unterstreicht damit die Bedeutung der Formel E für Porsche Motorsport. Mit seiner Fahrbarkeit und Sicherheit sowie seiner Leistung von bis zu 560 kW (761 PS) verfügt der erste vollelektrische Sportwagen von Porsche über beste Voraussetzungen für den Einsatz als Safety Car in der ersten Elektrorennserie der Welt. Das Top-Modell der Taycan-Reihe beschleunigt mit Launch Control in 2,8 Sekunden von 0 – 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h. (aum)

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Porsche 99X Electric (#36): Pascal Wehrlein.

Porsche 99X Electric (#36): Pascal Wehrlein.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Porsche

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Porsche 99X Electric #94: Andre Lotterer.

Porsche 99X Electric #94: Andre Lotterer.

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Porsche 99X Electric #94: Andre Lotterer.

Porsche 99X Electric #94: Andre Lotterer.

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Porsche 99X Electric: Pascal Wehrlein.

Porsche 99X Electric: Pascal Wehrlein.

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Porsche 99X Electric (#36): Pascal Wehrlein.

Porsche 99X Electric (#36): Pascal Wehrlein.

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Porsche 99X Electric (#36): Pascal Wehrlein.

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Porsche 99X Electric (#36): Pascal Wehrlein.

Porsche 99X Electric (#36): Pascal Wehrlein.

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Porsche Taycan Turbo S, Safety Car der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft.

Porsche Taycan Turbo S, Safety Car der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft.

Foto: Autoren-Union Mobilität/Porsche

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