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Mazda kehrt in die Gewinnzone zurück

Mazda hat im zu Ende gegangenen Geschäftsjahr (April 2021 bis März 2022) 1,25 Miliionen Fahrzeuge verkauft. Das waren drei Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Das Unternehmen kehrte aber wieder in die Gewinnzone zurück. In Europa verzeichnete die Marke eine Absatzsteigerung von 7,2 Prozent auf 163.000 Einheiten. Der europaweite Marktanteil legte dadurch leicht auf 1,2 Prozent zu.

Auch in Nordamerika, der größten Absatzregion, kletterten die Verkaufszahlen – um neun Prozent auf 439.000 Einheiten. Rückläufig waren hingegen die Auslieferungen auf dem japanischen Heimatmarkt mit 149.000 Fahrzeugen (minus16 Prozent) und vor allem in China. Auf dem größten asiatischen Einzelmarkt sank der Absatz von Mazda um 26 Prozent auf 170.000 Einheiten.

Mit entsprechenden Maßnahmen hat das Unternehmen gegengesteuert und den Nettoumsatz um acht Prozent auf 3,12 Billionen Yen (ca. 23,8 Milliarden Euro) gesteigert. Nach einem Verlust von umgerechnt über 255 Millionen Euro im vorangegagenen Geschäftsjahr erzielte Mazda nun wieder einen Nettogewinn von 81,6 Milliarden Yen (ca. 622,9 Millionen Euro). (aum)

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Mazda-Zentrale in Hiroshima.

Mazda-Zentrale in Hiroshima.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Mazda

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