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Mazda steigert den Absatz in Europa

Mazda hat seinen Fahrzeugabsatz in Europa in den ersten drei Quartalen des laufenden Geschäftsjahr um acht Prozent gesteigert. Von April bis Dezember vergangenen Jahres wurden 147.000 Fahrzeuge der Marke verkauft. Der Marktanteil legte leicht auf 1,2 Prozent zu. Auf Deutschland als größtem europäischen Markt entfielen 31.000 Neuzulassungen. In Großbritannien legte Mazda um fast ein Drittel auf 21.000 Neuwagenverkäufe zu.

Wichtigster Absatzmarkt bleibt Nordamerika, wo das Unternehmen den Absatz um 14 Prozent auf 332.000 Autos steigerte. In Australien legte die Marke um 13 Prozent auf 74.000 Einheiten zu, während der chinesische Markt mit 134.000 Fahrzeugen ein Viertel unter dem Vorjahresniveau lag. Im Heimatland Japan wurden 94.000 Mazda verkauft.

In den ersten drei Quartalen des im März endenden Geschäftsjahres erzielte der Autohersteller einen Nettoumsatz von gut 2,16 Billionen Yen (16,5 Milliarden Euro) und einen Betriebsgewinn von 63,7 Milliarden Yen (486,3 Millionen Euro). Der Nettogewinn betrug 29,4 Milliarden Yen (224,4 Millionen Euro).

Infolge von Produktionsanpassungen, Halbleitermangel und aufgrund des Absatzrückgangs in China hat Mazda seine weltweite Absatzprognose für das Gesamtjahr um 71.000 auf 1,24 Millionen Einheiten gesenkt. Auf Europa sollen dabei etwa 190.000 Fahrzeuge entfallen. Aufgrund verbesserter variabler Gewinne und Fixkosten sowie geänderter Wechselkurse rechnet das Unternehmen nun aber mit einem höheren Gewinn. (aum)

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Mazda-Zentrale in Hiroshima.

Mazda-Zentrale in Hiroshima.

Foto: Autoren-Union Mobilität/mazda

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