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Mazda steigert Europa-Absatz um fast ein Drittel

Mazda hat in der ersten Hälfte des bis März 2022 laufenden Geschäftsjahres weltweit 660.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind 14 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. In Europa (einschließlich Russland) legte die Marke von April bis September mit 106.000 verkauften Autos um 30 Prozent zu, der Marktanteil stieg um 0,2 Prozentpunkte auf 1,3 Prozent. Größter europäischer Einzelmarkt bleibt Deutschland: 24.000 Neuzulassungen in diesem Zeitraum entsprechen einem Plus von 27 Prozent. In Großbritannien übertraf Mazda den Absatz des Vorjahres mit 17.000 Einheiten sogar um 43 Prozent.

In den USA, dem größten Mazda-Markt weltweit, verzeichnete der kleinste der japanischen Volumenhersteller mit 190.000 Fahrzeugen das beste Halbjahresergebnis seit 1995. In Australien wurden 56.000 Fahrzeuge verkauft, auf dem Heimatmarkt in Japan insgesamt 60.000 Einheiten. In China wurden 89.000 Mazda ausgeliefert.

Für die erste Hälfte des Geschäftsjahres meldete das Unternehmen einen Nettoumsatz von knapp 1,5 Billionen Yen (11,4 Milliarden Euro). Der Betriebsgewinn belief sich auf 39,7 Milliarden Yen (303,0 Millionen Euro), der Nettogewinn auf 23,9 Milliarden Yen (182,4 Millionen Euro).

Aufgrund der Produktionsanpassungen durch den Halbleitermangel hat Mazda seine Absatzprognose für das Gesamtjahr gesenkt. Das Unternehmen rechnet mit gut 1,31 Millionen verkauften Fahrzeugen weltweit, was zwar einen Rückgang von 98.000 Einheiten gegenüber der vorherigen Prognose bedeutet, aber immer noch eine Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auf Europa entfallen voraussichtlich 193.000 Fahrzeuge. (aum)

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Mazda-Zentrale in Hiroshima.

Mazda-Zentrale in Hiroshima.

Foto: Autoren-Union Mobilität/mazda

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