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Toyota versorgt seine Europazentrale selbst mit sauberem Strom

Toyota produziert seinen sauberen Strom zunehmend selbst: Am Standort der europäischen Unternehmenszentrale in Brüssel hat der Automobilhersteller jetzt ein neues Windrad sowie eine Solaranlage mit 1400 Modulen in Betrieb genommen. Sie versorgen die Zentrale mit der Kraft der Natur.

Toyota Motor Europe (TME) ist das erste Unternehmen in der Region, das auf seinem Gelände ein eigenes Windrad errichtet hat. Mit einer Kapazität von 10 kW kann die Anlage im Jahr bis zu 24 MWh Strom erzeugen. Während die vertikalen Flügel eine effiziente Nutzung unabhängig von der jeweiligen Windrichtung sicherstellen, sorgt die „Eulenflügel“-Oberfläche für einen geräuscharmen Betrieb. Bei nur 23 Metern Höhe kommt das Windrad außerdem den Flugzeugen des nahegelegenen Flughafens Zaventem nicht in die Quere.

Weitere saubere Energie für den Standort Brüssel liefern die 1400 Photovoltaikmodule, die auf dem Dach des After-Sales-Centre installiert worden sind. Sie können in der Spitze 460 kW produzieren und pro Jahr voraussichtlich 360 MWh Strom erzeugen. Das Logistikzentrum im belgischen Zeebrügge wird bereits mit vor Ort erzeugter Windkraft versorgt. (ampnet/jri)

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Toyota-Europazentrale in Brüssel.

Toyota-Europazentrale in Brüssel.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Toyota

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Windrad zur Stromerzeugung auf dem Gelände der Toyota-Europazentrale in Brüssel.

Windrad zur Stromerzeugung auf dem Gelände der Toyota-Europazentrale in Brüssel.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Toyota

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Photovoltaikanlge auf dem Dach des After-Sales-Centre der Toyota-Europazentrale in Brüssel.

Photovoltaikanlge auf dem Dach des After-Sales-Centre der Toyota-Europazentrale in Brüssel.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Toyota

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