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Chevrolet erhöht Volt-Produktionskapazität

Chevrolet hat nach dem starken öffentlichen Interesse am Volt die Produktionskapazität des Fahrzeugs um 50 Prozent erhöht. Somit werden im Jahre 2012 in den USA 45 000 statt der geplanten 30 000 Einheiten des Elektrofahrzeugs mit verlängerter Reichweite produziert.

Dies wurde bekannt gegeben, als US-Präsident Barack Obama das Werk in Detroit-Hamtramck besuchte. Die hier produzierten Chevrolet Volt werden noch in diesem Jahr in ausgewählten US-Märkten verkauft.

Der Volt wird permanent durch Strom angetrieben. Während der ersten 60 Kilometer fährt das Fahrzeug mit dem Strom, der in seiner 16 kWh Lithiumionen-Batterie gespeichert ist, ohne Abgase zu produzieren. Wenn die Batterie des Volt schwächer wird, springt nahtlos ein benzinbetriebener Generator an, der den Strom an den Elektromotor abgibt - um die Reichweite auf insgesamt mehr als 500 Kilometer zu erweitern.

In das Werk Detroit-Hamtramck wurden zur Vorbereitung der Volt-Produktion 336 Millionen US-Dollar investiert. Diese Investition ist Teil eines Gesamtpakets von mehr als 700 Millionen US-Dollar, die GM seit 2008 in acht Standorte investiert hat, um die Volt-Produktion zu unterstützen. (ampnet/nic)

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Präsident Barack Obama fährt das Elektrofahrzeug Chevrolet Volt im General Motors-Montagewerk in Detroit-Hamtramck vom Band. Werksleiterin Teri Quigley sitzt auf dem Beifahrersitz.

Präsident Barack Obama fährt das Elektrofahrzeug Chevrolet Volt im General Motors-Montagewerk in Detroit-Hamtramck vom Band. Werksleiterin Teri Quigley sitzt auf dem Beifahrersitz.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Chevrolet

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