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Wolfsburg qualifiziert Geflüchtete

In Wolfsburg startet der dritte Jahrgang der „Ausbildungsperspektive für Geflüchtete“. Frank Witter, Konzernvorstand Finanz und IT und Schirmherr der Volkswagen-Konzern-Flüchtlingshilfe, hieß den dritten Jahrgang willkommen. Die Teilnehmer werden eine Einstiegsqualifizierung mit Intensivsprachkurs, praktischer und theoretischer Berufsvorbereitung bei Volkswagen erhalten, sowie ein Praktikum im Ausbildungsbetrieb wahrnehmen.

Das Programm ist Bestandteil der Flüchtlingshilfe des Konzerns und seiner Marken. Seit 2015 konnten in Projekten mit den Schwerpunkten Begegnung, Bildung und Berufsintegration von Ingolstadt bis Wolfsburg über 5000 Geflüchtete unterstützt werden. Bisher haben 31 Geflüchtete aus zehn Ländern an dem Kooperationsprojekt in Wolfsburg teilgenommen.

Fast allen Absolventen der letzten beiden Jahrgänge wurde laut Unternehmensangaben im Anschluss ein Ausbildungsvertrag angeboten. Teilnehmer aus den Einstiegsjahrgängen werden ihre Ausbildung in diesem Jahr erfolgreich abschließen. (ampnet/deg)



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Von links nach rechts: Majed Murad, Kristin Panse, Geschäftsführerin RVA e.V., Schirmherr Frank Witter, Konzernvorstand Volkswagen Finanz und IT, Sahel Yosofi, Ariane Kilian, Leiterin Konzern Flüchtlingshilfe, Ralph Linde, Leiter Volkswagen Group Academie, Elsa Kamikaze, Gerardo Scarpino, Betriebsratskoordinator für Bildungsthemen.

Von links nach rechts: Majed Murad, Kristin Panse, Geschäftsführerin RVA e.V., Schirmherr Frank Witter, Konzernvorstand Volkswagen Finanz und IT, Sahel Yosofi, Ariane Kilian, Leiterin Konzern Flüchtlingshilfe, Ralph Linde, Leiter Volkswagen Group Academie, Elsa Kamikaze, Gerardo Scarpino, Betriebsratskoordinator für Bildungsthemen.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

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