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In Turin traf Vergangenheit auf Zukunft

Im Oldtimer-Zentrum von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) trafen sich mehr als 100 junge Erwachsene im Alter zwischen 25 und 30 Jahren, um Konzepte zur Mobilität der Zukunft zu entwickeln und zu diskutieren. Der sogenannte „e-Mobility Hack Day 2019" verarbeitete die Ergebnisse der vorangegangenen „Visionary Days", einer Konferenz in Turin und Genua mit mehr als 1500 Teilnehmern zum selben Thema.

Die in 15 Teams arbeitenden Teilnehmer des „e-Mobility Hack Day 2019" erstellten eigene Konzepte rund um Elektro-Mobilität. Als ein Kernpunkt der Diskussionen stellte sich die in Zukunft veränderte Wahrnehmung des Automobils heraus. Es wird nach Ansicht der Teilnehmer nicht mehr um „Besitz", sondern ausschließlich um „Nutzung" gehen. Ein weiteres Hauptthema war die Frage, wie sich die Nutzung von Elektro-Fahrzeugen forcieren lässt. Alle Arbeitsgruppen waren sich außerdem einig, dass Automobile in Zukunft stark modular aufgebaut und darüber individuell konfigurierbar sein müssen, vor allem in Bezug auf die abrufbaren Dienstleistungen.

Die nächsten „Visionary Days" finden am 21. November 2020 statt, Veranstaltungsorte sind dann die italienischen Städte Turin, Genua, Bologna, Neapel und Pavia. (ampnet/Sm)

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Visionäre Tage: Hackathon-Tag im FCA Heritage Hub.

Visionäre Tage: Hackathon-Tag im FCA Heritage Hub.

Foto: Auto-Medienportal.Net/FCA

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